Archiv für den Monat: Januar 2020

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Wo sind meine Grenzen? Wie viel halte ich noch aus? Und eine (überraschende) Erkenntnis!

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GRENZ-GÄNGER: Wo sind meine Grenzen? Wie viel halte ich noch aus? Und eine (überraschende) Erkenntnis!





GRENZ-GÄNGER: Wo sind meine Grenzen? Wie viel halte ich noch aus? Und eine (überraschende) Erkenntnis!

Ich frage mich ab und zu wie lange ich unser Drama Zuhause noch aushalte und bin zu dem Schluss gekommen: Auch wenn ich mich so fühle, als ob meine Nerven blank liegen und als ob ich völlig entkräftet bin: scheinbar geht es immer noch weiter. Man ist jedes Mal wieder belastbar und trägt schwierige Situationen … Irgendwie…. Dass dies Konsequenzen hat, ist logisch, denn der eigene Körper reagiert. Er zeigt Grenzen auf und doch muss ich sie momentan übertreten.

Bin ich ein Grenzgänger? 😉 Irgendwie schon!

Eigentlich bezeichnet man Grenzgänger als Personen, die über eine Staatsgrenze hinweg pendeln, um in dem Gebiet jenseits der Grenze zu arbeiten, in die Schule zu gehen oder Ähnliches zu machen. Meist haben diese Personen ihren Wohnsitz im Grenzgebiet. (https://de.wikipedia.org/wiki/Grenzgänger)

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Aber irgendwie ist es ja auch so: ich übertrete Grenzen, befinde mich manchmal auch im Nirgendwo und wohne beziehungsweise LEBE mitten im Grenzgebiet und pendele hin und her: zwischen den Welten von Gesundheit und Krankheit, zwischen Glück und Verzweiflung, zwischen Trauer und Zuversicht. Wo ich ende, das hängt von meiner Tagesform ab. manchmal bleibe ich auch einfach hängen zwischen diesen Welten. Zwischen hell und dunkel, bedrohlich und hoffnungsvoll. Hängen, durchhängen…. den Aufprall ahnend… und versuchend, ihn abzufedern….

Die MS steckt uns unsere Grenzen – das kennen wir alle. Und manchmal ist es auch wichtig, diese Grenzen, die wir meistens kennen, auch zu übertreten.

Aber wenn man sie ständig übertritt, beziehungsweise übertreten MUSS, dann geht das an die Substanz. Und zwar gehörig.

In meinem Fall ist das die momentane Krankheitssituation meines Mannes. Immer wieder sehen wir uns mit akuten und schleichenden Verschlechterungen konfrontiert. Sie sind einfach da. Plötzlich manchmal. Ungefragt und vor allem ungebeten – immer.

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Ungebeten werde ich mit Entscheidungen konfrontiert, die kein Mensch fällen mag: Rettungswagen rufen oder nicht, Notfallmedikamente geben oder nicht, Krankenhauseinweisung oder nicht…. und nicht zuletzt unsere Patientenverfügung…. mit allem, was mit solch einem Dokument zusammenhängt….

Nach meiner letzten solchen Entscheidung, mit der das neue Jahr am 4.1.2020 schon schrecklich angefangen hat, merke ich, wie fertig ich bin, wie überfordert auch manchmal und wie ich doch einfach funktioniere und auch richtige Entscheidungen getroffen habe.  

Grenzgänger der Emotionen und Grenzgänger zwischen verschiedenen Körpern: dem MS-Körper, der völlig geschunden ist und dem Körper, der trotz MS hoffnungsvoll ist und sein Bestes gibt!

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Grenzgänger der besonderen Art

Ein Grenzgänger der besonderen Art, mit Angst, alles nicht zu schaffen und doch auch dem Erleben, dass man scheinbar so Vieles schafft… und noch mehr….

Vielleicht sind Grenzen auch tatsächlich da, um überwunden zu werden!

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Es ist wie es ist. Mein neues Motto. Mehr gibt es kaum zu sagen.

©2020 Heike Führ/multiple-arts.com

CBD-Öl bei MS:

Ihr wisst ja, dass ich absoluter Fan von CBD-Öl bin, da es mir so gut hilft:
Meine CBD-Öl-Empfehlung:
https://cbdwelt.de/ms

Wenn Ihr Fragen dazu habt, könnt Ihr mich gerne anschreiben 🙂

Und noch ein Hinweis: Manchmal dauert es ein klein wenig, bis das CBD seine Wirkung zeigt. Es wird davon ausgegangen, dass sich im Körper erst einmal ein gewisser CBD-Spiegel aufbauen muss. Bei manchen Menschensetzt die Wirkung sehr schnell ein, bei andern erst nach 4 Wochen…Und es gibt Untersuchungen, dass eventuell der „Omega 3 – Spiegel“ zu niedrig ist, aber es wird Omega 3 benötigt, damit manche Produkte vom Körper überbaut erst verstoffwechselt werden… Deshalb ist GEDULD gefragt, wenn man CBD einnimmt.

Mir hilft CBD vor allem gegen meine schreckliche Fatigue! Da ich nun eine völlig neue Lebensqualität habe, nenne ich es mein „persönliches Wundermittel“! 😊

Ich nehme morgens 2 Tropfen dieses Öls: https://cbdwelt.de/shop/cbd-oel/2700mg-cbd-oel-vitadol-gold/ref/3/?campaign=https://cbdwelt.de/shop/cbd-oel/2700mg-cbd-oel-vitadol-gold/27

und je nach Bedarf (wenn nochmal ein großes Müdigkeits-Tief kommt) noch einmal 2 bis 3-5 Tropfen dieses Öls:

Meine gesamte Konstitution und Kraft wurden dadurch verbessert, sowie auch meine Konzentrationsfähigkeit. Außerdem bin ich DEUTLICH entspannter! 😊

Andere chronisch Kranke berichten, dass CBD ihnen beim Einschlafen, gegen Spastiken und Schmerzen und gegen Abgespanntheit hilft.

Erwiesenermaßen wirkt CBD auf jeden Fall antientzündlich, was bei MS ja einfach super ist!

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Wichtig!

Ich distanziere mich davon, dass das CBD–Öl ein gleichberechtigter Ersatz von Medikamenten sei. Ich teste für mich und berichte über meine Erfahrung und erzähle von den Erfahrungen anderer chronisch Kranker. Die Tests stützen sich nicht auf wissenschaftlich fundierte Ergebnisse. Das heißt, es sind ganz individuelle und intuitive Erfahrungsberichte Bei jeder ernsthaften Erkrankung ist natürlich ein Arztbesuch wichtig.

Ihr könnt mich natürlich gerne unterstützen, indem Ihr diese Links jeweils zum Bestellen benutzt, aber niemand muss das tun! 😊

CBD: https://cbdwelt.de/ms

Navimol: https://navimol.de/?wpam_id=3

PROPITAL:

Verschafft Propital mehr Energie?

Mein Fazit:

Ich nehme nun Propital von Navimol schon einige Monate und habe das Gefühl, dass es immer besser und intensiver wirkt, mein Darm regelrecht saniert wird und dass es mehr Energie bringt. Meine Fatigue hat sich nochmal gebessert, mein sehr empfindsamer Magen-Darm-Trakt hat sich stabilisiert und ich habe das Gefühl, dass ich mit meiner MS insgesamt stabiler bin.

Meine Empfehlung: da Propital mit seinen Inhaltsstoffen dem Darm guttut und man ja weiß, dass Vieles im Körper über den Darmbereich geregelt wird, kann ich es – besonders im Hinblick auf MS – nur empfehlen.

Ich probiere ja immer mal wieder Nahrungsergänzungsmittel aus, aber außer CBD war mir noch keines so viel Wert, dass ich darüber berichtet hätte. Und wie Ihr wisst, bin ich dabei sehr ehrlich, da ich wirklich von etwas überzeugt sein muss, bevor ich es empfehle.
Doppeltes Fazit: Daumen HOCH für Propital der Firma Navimol!
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community 624x321 - COMMUNITY: Das neue Monatsthema bei Einblick

COMMUNITY: Das neue Monatsthema bei Einblick

Auch ich habe zu diesem Thema beigetragen und natüüüürlich bin ich glücklich, dass es hier eine wunderbare Community gibt!
DANKE an Euch alle:
Heike schreibt über die Vor- und Nachteile der sozialen Netzwerke und das funktionierende Geben und Nehmen darin.
https://einblick.ms-persoenlich.de/artikel/das-funktionierende-geben-und-nehmen-der-ms-community

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Laut Duden ist eine Community „eine Gemeinschaft, Gruppe von Menschen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen, gemeinsame Interessen pflegen, sich gemeinsamen Wertvorstellungen verpflichtet fühlen“. So richtig will diese Definition nicht auf die MS-Community passen, denn wahrscheinlich hat kein Betroffener ein Interesse daran, MS zu haben, und dass die Ziele und Vorstellungen der Menschen mit MS sehr unterschiedlich sein können, kann man auch in diesem Monat nachlesen.

Hier die Übersicht zu den Beiträgen. In diesem Monat wart ihr Stammblogger besonders aktiv:

  • Zu Ginas Community gehören auch ein paar „Exoten“. Sie schreibt über ihre Erfahrung mit Selbsthilfegruppen und eine tierisch gute Veranstaltung des DMSG Hamburg.
  • Bei Alex können wir lesen, dass sie es sehr schätzt, dass andere sich um sie sorgen, aber nicht alle gut gemeinten Ratschläge aus der Community sind willkommen oder müssen in die Tat umgesetzt werden.
  • Christina schreibt, dass man einige Themen nur unter Gleichgesinnten ansprechen kann, aber ihr Bedürfnis nach Austausch ist nicht mehr so groß.
  • Lara denkt in ihrem Artikel über ihre Erwartungen nach und analysiert ihr Verhalten in einer Gemeinschaft.
  • Für Torsten spielt die Community keine große Rolle. Er findet den Austausch, den er braucht, in einer kleinen Gruppe Menschen, die ihm sehr nahesteht.

Ein Fazit kann man vielleicht so ziehen: Die meisten Menschen mit Multipler Sklerose sitzen doch irgendwie im gleichen Boot – trotz der 1000 Gesichter der MS – und der Austausch untereinander hat viele positive Aspekte. Letztlich muss aber jeder für sich einen Weg finden, mit der MS umzugehen.

Auch in diesem Monat möchten wir euch auf spannende Beiträge aus dem Einblick-Archiv hinweisen:

  • Beim Monatsthema „Angehörige“ widmen sich die Einblick-Blogger den Menschen, die sie auf ihrem Weg mit der Diagnose begleiten. Sie können eine große Stütze sein, und die MS kann Beziehungen auch auf eine Probe stellen. 
  • In einem anderen Monat widmeten sich die Einblick-Blogger dem Thema „Beziehungen“. Eine Beziehung zwischen zwei Menschen hat immer Höhen und Tiefen, wenn sich dann aber auch noch die MS einmischt, kann es ganz schön turbulent werden. 
index2 624x701 - Resilienz - Die Fähigkeit, Krisen zu überwinden

Resilienz – Die Fähigkeit, Krisen zu überwinden

resilienz - Resilienz - Die Fähigkeit, Krisen zu überwinden
Resilienz – Die Fähigkeit, Krisen zu überwinden

Resilienz – Die Fähigkeit, Krisen zu überwinden

Resilienz ist  der Fachbegriff dafür, dass man im besten Fall die Fähigkeit besitzt, oder erworben hat, mit einer Lebenskrise,  einer chronischer Erkrankung oder anderen Schicksalsschlägen gut umgehen kann. Tatsächlich ist es aber ein langer Weg bis dahin.

Es gilt, die Herausforderungen anzunehmen

Menschen mit einer guten Resilienz haben an ihren Schicksalsschlägen enbenso zu knabbern wie weniger belastebare Menschen. Der Unterschied ist, dass sie die Belastung eher als Herausforderung betrachten, sie zumindest als “gegeben” hinnehmen, sich arrangieren und vor allem nach einer Lösung suchen, anstatt sich hilflos zu fühlen. So werden sich resiliente Personen auch schneller ihrer eigenen Stärken bewusst und lernen, diese zur Lösung ihrer Probleme zu NUTZEN.

Wie man es schafft und einen guten Weg gehen kann, habe ich Euch zusammengefasst und starte mit meinem Text über Resilienz! 🙂

Resilienz 
Wir chronisch Kranken sind gut!
Multiple Sklerose und Resilienz

Ich bin bei Recherchen über das Wort Resilienz gestolpert, da es mir eher aus der Zeit meiner sozialpädagogischen Ausbildung ein Begriff war. Aber dieses Wort Resilienz beinhaltet so viel, hat so viel mit unserer (und jeder chronischen schweren) Krankheit zu tun, dass ich es wert fand, mal genauer hinzuschauen. ->  “resilire ‚zurückspringen‘ ‚abprallen‘, deutsch etwa Widerstandsfähigkeit,ist die Fähigkeit, Krisen durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen zu meistern und als Anlass für Entwicklungen zu nutzen.” (https://de.wikipedia.org/wiki/Resilienz_(Psychologie))

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Dieses und folgende Fotos: pixabay.com

Und genau das tun wir doch mit der Bewältigung einer schweren Krankheit: Krisen meistern.Ich halte es für enorm wichtig, dass wir uns immer und immer wieder sagen, dass wir stark sind. Ich glaube, wir vergessen das so leicht, weil wir mittendrin stecken im Dilemma, dem Krankheits-Prozess und  – glücklicher Weise –   manchmal gar nicht mehr die Dramatik wahrnehmen.

Resilienz ist eine Widerstandsfähigkeit und Bewältigungsstrategie

Mir wird das oft auch dann bewusst, wenn mir beispielsweise eine liebe Freundin sagt, dass sie bewundere, wie stark ich sei. Ich empfinde das schon gar nicht mehr so. Erstens bin ich so erzogen worden, dass man solche „Gegebenheiten“ hinnehmen muss und zweitens bin ich schon so an all die Beeinträchtigungen in meinem Leben gewohnt (auch zum Glück!!!), dass sie mir im Alltag auch schon als für mich normal erscheinen. Beim genauen Betrachten stelle ich natürlich fest, wie schwerwiegend manche MS-bedingte Veränderungen meinen Alltag bestimmen. Und oft genug bringe ich ja auch zum Ausdruck, dass mir das weh tut und mich sehr traurig macht.

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Aber über all die Trauer und Verzweiflung dürfen wir nicht vergessen, dass wir stark sind: wir sind so stark, dass wir die MS tragen. Sicherlich nicht gerne, aber wir tragen sie und gestalten unser Leben entsprechend. Das heißt, wir sind fähig, diese andauernde Krise in unserem Leben zu meistern. Mal besser, mal schlechter …

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Und je mehr wir reflektieren, umso eher nutzen wir auch die daraus wachsende Chance auf Entwicklung; nämlich noch besser „copen“! Wenn wir es schaffen, nicht an der MS zu zerbrechen, sind wir resilient. Gut, oder?!

Trotz „erschwerter Umstände“ der `Multiple Sklerose` sind wir in der Lage, unser Leben in den Griff zu bekommen: das ist Resilienz.

Und die Wissenschaft hat festgestellt, dass es nicht nur unter schweren Bedingungen von Vorteil ist, Resilienz zu besitzen, sondern dass es auch im normalen Alltag an Bedeutung gewinnt, da man dann immer häufiger in angemessener Weise mit besonderen Situationen umgehen und so seine psychische Gesundheit stabiler erhalten kann. Außerdem erlangen wir durch das Verinnerlichen einer guten Resilienz auch eine widerstandsfähigere Selbstbestimmtheit, die gerade uns MS`lern schnell mal abhandenkommt, da wir ja ganz oft das Gefühl haben, auf Andere angewiesen, oder gar abhängig zu sein.

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Wenn also mit Resilienz die Stärke eines Menschen beschrieben wird, der es schafft, zum Beispiel eine schwere Krankheit und Behinderung zu durchstehen, dann sind wir (wenn wir nicht von Anfang an aufgegeben haben), mitten drin in der Resilienz und können stolz darauf sein.

Wir lernen ja auch im Laufe unserer MS-Karriere immer mehr, unseren Möglichkeiten zu vertrauen, oder zumindest, sie zu nutzen. Wir lernen unsere Fähigkeiten immer wieder aufs Neue kennen und lernen vor allem, sie effektiv auszuloten und anzupassen. Die Zeiten, in denen wir nur auf „Glück und Zufall“ hofften sind vorbei, sondern wir müssen uns ein realistisches Bild vom IST-Zustand machen. Durch diese resiliente Prüfung werden wir belastbarer, weil wir uns kein „X für ein U“ vormachen und im Endeffekt stärkt dies unser Selbstvertrauen. Allerdings sind wohl auch hierbei die äußerlichen Faktoren, wie ein gut funktionierendes soziales Umfeld sicher sehr von Vorteil. Ohne ernstgemeinte Zuneigung, Hilfe, Anerkennung und Mut zusprechenden Angehörigen, ist es sicherlich um ein Vielfaches schwerer, eine gute Resilienz zu entwickeln und zu erlangen. Ich finde, dass es sich lohnt, über diesen Begriff Resilienz in Ruhe nachzudenken und ihn anzunehmen. Ich merke im Laufe meiner vielen MS-Krankheitsjahre immer mehr, dass es besonders wichtig ist, sich selbst „helfen“ zu können, mit sich selbst ins Reine zu kommen und mir helfen dann solche Begriffe, da ich dadurch Zugang zum selbstkritischen Betrachten bekomme und einmal Bilanz ziehen kann.

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Und ich finde es schön, immer noch lernfähig zu sein, mein geschundenes MS-Gehirn zu fordern und zu fördern und es nicht ruhen zu lassen. Leben ist Bewegung, im Fluss bleiben; dazu gehört für mich auch immer mal wieder zwischendurch eine Realitätsprüfung Hallo MS! Hallo Stärke! Hallo Resilienz! Wir kommen! ©2015 Heike Führ/multiple-arts.com (PS: dies ist einer der vielen Texte, die im Buch „Hallo MS“ zusammengefasst sind.) (1)

Tipps zum Stärken der Resilienz

“Nicht jedem wurde diese Widerstandskraft in die Wiege gelegt. Resilienzforscher sagen jedoch: Resilienz lässt sich erlernen und trainieren! Wir zeigen Ihnen drei kleine Übungen für den Alltag, mit denen Sie Ihr seelisches Immunsystem stärken:

  1. Oft sind es die kleinen Dinge, die wir im Alltag gerne übersehen. Nehmen Sie sich täglich einen Moment Zeit und überlegen sich drei positive Ereignisse, die heute passiert sind. Ob ein nettes Telefonat oder eine zuvorkommende Geste – je mehr positive Emotionen Sie zulassen, desto weniger Platz haben unangenehme Gefühle.
  2. Wählen Sie eine Eigenschaft oder Angewohnheit aus, die Sie an sich nicht mögen. Verändern Sie nun den Blickwinkel! Wie kann aus dieser Eigenschaft ein Vorteil werden? Das Umdeuten einer als negativ empfundenen Angewohnheit stärkt die Selbstwertschätzung.
  3. In belastenden Situationen hilft ein soziales Netz aus Personen, die wir schätzen und denen wir vertrauen. Pflegen Sie Ihre sozialen Kontakte und treffen sich zum Beispiel einmal wieder mit der besten Freundin zum Teetrinken. Ein nettes Gespräch hebt die Stimmung und ist Balsam für die Seele.” (2)

Mein Buch:

Bewältigung chronischer Krankheiten und Depressionen

CBD-Öl bei MS:

Ihr wisst ja, dass ich absoluter Fan von CBD-Öl bin, da es mir so gut hilft:
Meine CBD-Öl-Empfehlung:
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Und noch ein Hinweis: Manchmal dauert es ein klein wenig, bis das CBD seine Wirkung zeigt. Es wird davon ausgegangen, dass sich im Körper erst einmal ein gewisser CBD-Spiegel aufbauen muss. Bei manchen Menschensetzt die Wirkung sehr schnell ein, bei andern erst nach 4 Wochen…Und es gibt Untersuchungen, dass eventuell der „Omega 3 – Spiegel“ zu niedrig ist, aber es wird Omega 3 benötigt, damit manche Produkte vom Körper überbaut erst verstoffwechselt werden… Deshalb ist GEDULD gefragt, wenn man CBD einnimmt.

Mir hilft CBD vor allem gegen meine schreckliche Fatigue! Da ich nun eine völlig neue Lebensqualität habe, nenne ich es mein „persönliches Wundermittel“! 😊

Ich nehme morgens 2 Tropfen dieses Öls: https://cbdwelt.de/shop/cbd-oel/2700mg-cbd-oel-vitadol-gold/ref/3/?campaign=https://cbdwelt.de/shop/cbd-oel/2700mg-cbd-oel-vitadol-gold/27

und je nach Bedarf (wenn nochmal ein großes Müdigkeits-Tief kommt) noch einmal 2 bis 3-5 Tropfen dieses Öls:

Meine gesamte Konstitution und Kraft wurden dadurch verbessert, sowie auch meine Konzentrationsfähigkeit. Außerdem bin ich DEUTLICH entspannter! 😊

Andere chronisch Kranke berichten, dass CBD ihnen beim Einschlafen, gegen Spastiken und Schmerzen und gegen Abgespanntheit hilft.

Erwiesenermaßen wirkt CBD auf jeden Fall antientzündlich, was bei MS ja einfach super ist!

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Wichtig!

Ich distanziere mich davon, dass das CBD–Öl ein gleichberechtigter Ersatz von Medikamenten sei. Ich teste für mich und berichte über meine Erfahrung und erzähle von den Erfahrungen anderer chronisch Kranker. Die Tests stützen sich nicht auf wissenschaftlich fundierte Ergebnisse. Das heißt, es sind ganz individuelle und intuitive Erfahrungsberichte Bei jeder ernsthaften Erkrankung ist natürlich ein Arztbesuch wichtig.

Ihr könnt mich natürlich gerne unterstützen, indem Ihr diese Links jeweils zum Bestellen benutzt, aber niemand muss das tun! 😊

CBD: https://cbdwelt.de/ms

Navimol: https://navimol.de/?wpam_id=3

PROPITAL:

Verschafft Propital mehr Energie?

Mein Fazit:

Ich nehme nun Propital von Navimol schon einige Monate und habe das Gefühl, dass es immer besser und intensiver wirkt, mein Darm regelrecht saniert wird und dass es mehr Energie bringt. Meine Fatigue hat sich nochmal gebessert, mein sehr empfindsamer Magen-Darm-Trakt hat sich stabilisiert und ich habe das Gefühl, dass ich mit meiner MS insgesamt stabiler bin.

Meine Empfehlung: da Propital mit seinen Inhaltsstoffen dem Darm guttut und man ja weiß, dass Vieles im Körper über den Darmbereich geregelt wird, kann ich es – besonders im Hinblick auf MS – nur empfehlen.

Ich probiere ja immer mal wieder Nahrungsergänzungsmittel aus, aber außer CBD war mir noch keines so viel Wert, dass ich darüber berichtet hätte. Und wie Ihr wisst, bin ich dabei sehr ehrlich, da ich wirklich von etwas überzeugt sein muss, bevor ich es empfehle.
Doppeltes Fazit: Daumen HOCH für Propital der Firma Navimol!
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samira mousa - Rezension zum Buch von Samira Mousa: "Aktiv leben mit Multipler Sklerose: Selbstbestimmt und glücklich - mit MS. Der Ratgeber zum MS-Blog chronisch fabelhaft."

Rezension zum Buch von Samira Mousa: “Aktiv leben mit Multipler Sklerose: Selbstbestimmt und glücklich – mit MS. Der Ratgeber zum MS-Blog chronisch fabelhaft.”

samira mousa 213x300 - Rezension zum Buch von Samira Mousa: "Aktiv leben mit Multipler Sklerose: Selbstbestimmt und glücklich - mit MS. Der Ratgeber zum MS-Blog chronisch fabelhaft."
Aktiv leben mit Multipler Sklerose: Selbstbestimmt und glücklich – mit MS. Der Ratgeber zum MS-Blog chronisch fabelhaft.https://amzn.to/2FNVwb1

Ihr Lieben,
meine Bloggerkollegin Sanmira Mousa von chronisch fabelhaft hat wieder ein Buch geschrieben und es mir zugeschickt, damit ich es rezensieren kann.
Ich wurde nicht enttäuscht! 🙂
Mehr erfahrt Ihr hier:

Rezension zum Buch von Samira Mousa:

Aktiv leben mit Multipler Sklerose: Selbstbestimmt und glücklich – mit MS. Der Ratgeber zum MS-Blog chronisch fabelhaft.

Inhaltsangabe:

Ratgeber der Mut macht

Als bei Samira Mousa mit Anfang zwanzig Multiple Sklerose diagnostiziert wird, merkt sie schnell: So viel Unsicherheit, so viele Fragen – und überall kursieren Horrorszenarien … Ja, es stimmt: MS ist unheilbar und schränkt die Lebensqualität in unterschiedlicher Stärke ein. Aber auch das stimmt: Es ist möglich, mit MS ein selbstbestimmtes Leben zu führen, der Krankheit aktiv zu begegnen und den Verlauf positiv zu unterstützen. Wie das gelingt, zeigt die erfolgreiche Bloggerin und Autorin. Sie erzählt von ihrem persönlichen Umgang mit MS und davon, wie man an einem Schicksalsschlag wachsen kann. Vor allem aber teilt sie mit ihren Leserinnen und Lesern viele Gedanken, die dabei helfen, einen konstruktiven und ganz eigenen Umgang mit der Angst und Unsicherheit zu finden.

Krankheit mit 1.000 Gesichtern

Multiple Sklerose ist bei keinen zwei Menschen auch der Welt gleich. Deshalb nennt man sie auch „die Krankheit der tausend Gesichter“. Samira Mousa teilt in ihrem Buch alle Erfahrungen, die sie in Bezug auf ihre Symptome gemacht hat und zeigt, wie man mit der Unberechenbarkeit der Erkrankung umgehen kann. Sie liefert eine Fülle von medizinischen Informationen, Tipps zu den Themen Ernährung, Sport, Entspannung oder Reisen. Für alle, die ein selbstbestimmtes und glückliches Leben mit MS führen möchten.

Aus dem Inhalt:

·        Der Anfang meiner MS-Geschichte

·        Zunächst ein Schock: Die Diagnose MS

·        Was ist Multiple Sklerose

·        Wen erzähle ich von meiner MS?

·        Therapiemöglichkeiten

·        Familienplanung und Partnerschaft

·        MS und die Psyche

·        Aktiv, gesund und ausgeglichen – mit MS

·        Reisen mit MS

·        Leben mit MS – drei Gründe, warum du es schaffst

Rezension:

Wer Samiras Blog Chronisch fabelhaft kennt, wird das Buch doppelt lieben, denn das Buch ist einfach die Samira, die wir kennen und mögen.

Sie schreibt ihre Geschichte auf, gibt viele Tipps, Ratschläge und Hintergrundinformationen – gewohnt klar und authentisch.

Samira spricht Themen wie „MS und Psyche“ ebenso an, wie „Familienplanung und Partnerschaft“ und erklärt uns unter anderem, wie wir aus der Grübelfalle herausfinden.

Mich haben sowohl die unterschiedlichen Themen, wie auch die Übersichtlichkeit des Buches überzeugt. Mit Fotos und Grafiken wird das Buch illustriert und veranschaulicht auch schwierigere Bereiche wie „geschädigte Nerven“ und vieles mehr.

Mein Fazit:

Daumen hoch: ein äußerst gelungenes Buch, informativ, facettenreich und übersichtlich. Authentisch, mutmachend und erklärend – sozusagen eine Art Handbuch! Wirklich gelungen! Das Buch zum Blog!

Herzlichen Glückwunsch Samira!

Hier könnt Ihr es kaufen:

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