Category Archives: Uncategorized

Was ist das „Radiologisch isolierte Syndrom“? (RIS) – Was ist ein CIS?

Was ist das „Radiologisch isolierte Syndrom“? (RIS)

Was ist ein CIS?

Vielen Patienten wird bei der Suche nach einer Diagnose vom Neurologen das Wort „CIS“ genannt und dass es als „Vorstufe zur MS“ bekannt sei. Hier kommen die Begriffserklärungen:

Das “Radiologisch Isolierte Syndrom” (RIS) als Indikator

Einige Menschen haben spezifische “klinisch stille” Läsionen (Bereiche entzündeten oder zerstörten Gewebes), was bedeutet, dass sie keine Symptome verspüren. Die Läsionen allerdings sind bereits im MRT sichtbar. Dieses Phänomen nennt man “radiologisch isoliertes Syndrom” (RIS) – genau wie ein CIS kann es sich in eine MS weiterentwickeln, muss aber nicht. Die Forschung widmet dem RIS zunehmend Aufmerksamkeit und es ist bereits eine Debatte darüber entflammt, ob Menschen mit RIS ebenfalls von einer Frühtherapie mit krankheitsmodifizierenden Medikamenten profitieren könnten. © DMSG-Bundesverband

Fazit

Bei Menschen mit einem RIS tritt eine PPMS mit der gleichen Häufigkeit auf, wie es insgesamt bei MS berichtet wird – auch in altersabhängigem Zusammenhang. Daneben sind das männliche Geschlecht sowie ein eindeutiger Nachweis von Läsionen im Rückenmark von großer Bedeutung für eine Voraussage hinsichtlich PPMS. Durch die Einbeziehung von RIS-Patienten konnte ein seltener Einblick in frühe Krankheitsstadien gefunden werden, was die Bedeutung von Forschungen zum Thema “radiologisch isoliertes Syndrom” noch erhöht.

(https://www.dmsg.de/multiple-sklerose-news/ms-forschung/news-article/News/detail/multiple-sklerose-radiologisch-isoliertes-syndrom-kann-erste-anhaltspunkte-liefern/?no_cache=1&cHash=ee267a95c1e30a88c33d2fd4450406da)

 

DasKlinisch isolierte Syndrom“ (CIS)

Bei einem klinisch isolierten Syndrom (engl. clinically isolated syndrome, kurz CIS) handelt es sich um eine neurologische Funktionsstörung, die sich auf die Schädigung (Läsion)) eines umschriebenen Ortes im Zentralnervensystem (ZNS) zurückführen lässt. Die Symptomatik tritt dabei im Sinne eines Schubes auf. Dies bedeutet, dass das Symptom sich subakut (innerhalb von Stunden bis Tagen) entwickelt und ihm eine entzündlich- entmarkende Schädigung im ZNS zugrunde liegt.

Typische Beispiele für Symptome, die im Rahmen eines CIS auftreten, sind Sehstörungen (Sehnerventzündungen)) und Störungen der Gefühlsempfindungen (denen eine spinale Lokalisation der Schädigung zugrunde liegen kann). Läsionen im Hirnstamm können eine große Bandbreite von Symptomen hervorrufen. Bei etwa 50 % der Patienten mit einer isolierten Sehnerventzündung entwickelt sich im weiteren Verlauf eine klinisch sichere MS. Die Mc Donald-Kriterien geben an, wie der Nachweis einer räumlichen und zeitlichen Verteilung der Entzündungsherde, der für die Diagnose einer MS notwendig ist, zu führen ist.

https://de.wikipedia.org/wiki/Klinisch_isoliertes_Syndrom

Ich werde zum Hanf-Begeisterten :) HAPPY ohne THC ;)

Ich werde zum Hanf-Begeisterten :)

HAPPY ohne THC ;)

Wie versprochen und gewünscht möchte ich nochmal etwas zum Hanf-Öl erzählen, das ich ja nun fast 4 Monate lang nehme.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr Eure Erfahrungen in den Kommentaren hiterlasst.

Mich haben zig Mails erreicht, wo die Hanf-Öl-Nutzer dermaßen begeistert sind, dass mich das wirklich tief berührt. :)

Bei einigen Wenigen hat es nicht direkt gegen gewünschte Beeinträchtigungen geholfen, was sie sehr traurig gemacht hat, aber zum Trost sei gesagt, dass das Hanf ja trotzdem beruhigend und entspannend auf den kompletten Körper und somit auch auf die Seele wirkt. :)

Ich habe nun noch den VapePen ausprobiert und benutze ihn nachmittags, wenn ich das Gefühl habe, ich könnte etwas „Nachschub“ gebrauchen. ;)

Und obwohl ich nie geraucht habe, komme ich super damit zurecht: ein bis zweimal daran ziehen (und auch notfalls mal diskret, wenn man das so möchte) und schwupps, bin ich wieder fitter. :)

Nach wie vor hilft mir das Hanf enorm gegen die wirklich sehr extreme Fatigue: ich habe deutlich weniger Fatigue-Attacken, ich bin insgesamt körperlich stabiler und habe mehr Ausdauer.

Sogar meine Physiotherapeutin sprach mich an, dass meine verspannte Muskulatur (vor allem Nacken) lockerer sei („Was hast du denn gemacht???“).

Ich kann nun locker 2 Termine an einem Tag ausmachen, was vorher UNDENKBAR war und ich klappe nicht anschließend zusammen, sondern bin „normal“ müde und nach einer Ausruhphase auch wieder fit.

Ich wusste wirklich nicht, was ich mir vom Hanf-Öl versprochen habe, aber es hat es um Längen übertroffen!!! :)

Und nein: ich bekomme kein „Geld“ für diesen Artikel!! ;) Ich bin aufrichtig begeistert und möchte es einfach hinaus in die Welt schreien. :)

Wenn man fast 15 Jahre lang Opfer der lähmenden Fatigue war, dann ist es einfach wie ein Wunder, dass es mit solch „kleinen“ und nicht-chemischen Mitteln anders werden kann. Wenn man, wie ich nun, plötzlich wieder echte Lebensqualität spürt, wenn man sich auf Ereignisse freuen kann, weil man nun die Erfahrung machen durfte, dass man sie auch schafft – dann ist das einfach WUNDERBAR! :)

Ich zitiere noch von meiner Lieblings-Hanf-Webseite, worüber ich auch meine Hanf-Produkte beziehe:

„Häufige Fragen

Frage: Ist CBD in Deutschland legal?

Antwort: CBD ist anders als der Wirkstoff THC in Deutschland vollkommen legal zu erwerben.

Frage: Werde ich von CBD in Hanföl high?
Antwort: Nein CBD wirkt nicht Psychoaktiv, es macht also nicht high.“

Mehr Fragen? Schreib uns einfach eine Mail an info@mein-cbd.de

 

Mein VapePen:

https://www.mein-cbd.de/?_sfm__cbd_in_mg=0+5000&_sft_product_cat=vapepen

 

Mein Hanf-Öl beziehe ich hier und mache im eigenen Interesse und für Euch Eigenwerbung sozusagen und keine Werbung im kommerziellen Sinne:

https://www.mein-cbd.de/produkt-kategorie/cbd-oel/

Ich nehme das 10%ige Öl und davon 5 Tropfen morgens, manchmal noch 5 Tropfen nachmittags (oder vom 5%igen Hanf-Öl dann 10 Tropfen)

 

Und aus dem Hanf-Journal:

Was ist CBD?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol, eine einzigartige Verbindung, die sich von Natur aus in Cannabis und Hanf befindet. Wenn Ihr jemals Marihuana geraucht habt, habt Ihr CBD konsumiert, allerdings nur in sehr geringen Mengen.

Ganz sicher habt Ihr von THC gehört – dem prominentesten Cannabinoid, das für den einzigartigen Rausch verantwortlich ist, den Cannabis auslöst. CBD ist das zweithäufigste Cannabinoid in der Pflanze, gleich an zweiter Stelle hinter dem THC. Bis vor ein paar Jahren wusste kaum jemand etwas über CBD, aber in den letzten Jahren wurde in Studien herausgefunden, dass diese Verbindung einen atemberaubenden medizinischen Wert hat. Zum Beispiel ist die Verwendung von CBD als Antiepileptikum direkt für die erdrutschartige Veränderung der öffentlichen Meinung über Cannabis für die medizinische Nutzung verantwortlich. In diesem Sinne haben wir die 5 wichtigsten Dinge aufgeführt, die Du über CBD wissen musst.

 

Hanfjournal: 5 Dinge die man über CBD wissen muss

Freitag, 20. Februar 2015

1. CBD macht nicht „high“

Egal wieviel CBD man zu sich nimmt – es wird einen nicht „high“ machen. Anders als THC ist CBD nicht psychoaktiv, so dass man es nehmen kann ohne gleich den Himmel zu küssen. Wenn man CBD-reiche Cannabis Sorten raucht, wird die kleine Menge THC darin einen natürlich berauschen, aber bei der Verwendung eines reinen CBD Ergänzungsmittels muss man sich darüber keine Sorgen machen.

2. CBD ist in fast jedem Land legal

Dank der Tatsache, dass CBD nicht psychoaktiv ist, ist es in den meisten Ländern auf der ganzen Welt legal. Dies bedeutet, dass es wie jedes andere Ergänzungsmittel zur Förderung der Gesundheit ver-/gekauft und konsumiert werden darf, ohne dass sich die Polizei damit befasst.

3. CBD ist nachweislich eine Hilfe bei einer breiten Palette von Beschwerden

Obwohl offiziell nicht als Medikament anerkannt, haben Studien gezeigt, dass CBD bei einer ganzen Reihe von verschiedenen Krankheiten von Nutzen ist. Dazu gehören Epilepsie, Angststörungen, Schlafstörungen, Übelkeit, Psychose, Depression, entzündliche, neurodegenerative Erkrankungen und sogar Krebs. Aber verlasst Euch nicht einfach nur auf unser Wort – startet eine schnelle Suche auf Google und Ihr werdet viele Studien finden, in denen CBD untersucht wurde. Diese Substanz ist so vielversprechend, dass GW Pharmaceuticals, das Unternehmen hinter dem weltweit ersten THC Spray, im Begriff ist CBD als zugelassenes pharmazeutisches Medikament zur Behandlung von Epilepsie auf den Markt zu bringen.

4. Nicht alles CBD wird auf die gleiche Weise gewonnen

Die Qualität der heute verfügbaren Produkte die auf CBD basieren kann sehr stark variieren. Leider wurden einige CBD Produkte gefunden in denen gar kein CBD war oder sie waren mit Pestiziden und Bakterien kontaminiert, was dem Zweck der Verwendung von CBD entgegensteht. Daher ist es wichtig einen vertrauenswürdigen Anbieter zu finden, der qualitativ hochwertige CBD Produkte vertreibt. Eines dieser Unternehmen ist Cibdol, das zu 100% aus biologisch angebautem Hanf gewonnenes und im Labor getestetes CBD Öl produziert. Sie verwenden keine Pestizide oder anderen Chemikalien und Labortests gewährleisten, dass das CBD Öl immer die angegebene Wirksamkeit hat.

5. CBD Dämpft die Wirkung von THC

CBD hilft die Wirkungen von THC zu dämpfen und zu regulieren. Habt Ihr schon mal erlebt, dass Euch die Wirkung vom THC „zu viel“ wurde? CBD nimmt dem die Spitze und ist verantwortlich für die Stress reduzierende Wirkung von Cannabis. Neu gezüchtete CBD-reiche Sorten bewirken einen viel funktionelleren Rausch, was für medizinische Nutzer sehr nützlich ist.

Und das ist erst der Anfang! Die Wissenschaft hat gerade erst begonnen an der Oberfläche des Potenzials von CBD zu kratzen, aber schon jetzt wird deutlich, dass CBD ein mächtiges Supercannabinoid ist!

Quelle: https://hanfjournal.de/2015/02/20/ist-cbd/