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Wie schaffe ich es, mit MS nicht die Hoffnung zu verlieren?

Hoffnung
ist nicht die Überzeugung,
dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit,
dass etwas Sinn macht,
… egal, wie es ausgeht.

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Hoffnung

Hoffnung

Wie schaffe ich es, mit MS nicht die Hoffnung zu verlieren?

Hoffnung, ein fast „abgedroschenes“ Wort und doch trägt uns eben dieses Wort samt allen Emotionen, die damit verknüpft sind weit; sehr weit.
Hoffnung verleiht Flügel, schenkt uns Kraft und Energie – wenn auch nur für kurze Zeit. Aber dieses Lichtlein am Ende eines Tunnels, dieser Funke „Hoffnung“ zeigt uns so oft unseren Weg und auch das Ziel.

Ohne Hoffnung würde der Menschheit etwas Existenzielles fehlen. Hoffnung ist das Hoffen auf das Gelingen einer Sache. Dies beinhaltet ebenso die „Erwartung“, dass etwas Wünschenswertes eintritt, ohne dass eine wirkliche Gewissheit darüber besteht.

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Hoffnung und Kraft

Hoffnung und Optimismus bei MS

Hoffnung ist aber auch eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung. Eine Haltung, Einstellung sozusagen ebenso, wie das völlig „unverhoffte“ Hoffen und Erwarten.
Das Positive daran ist der Optimismus, der unweigerlich beim Hoffen mit von der Partie ist.

Natürlich gibt es aber auch unangenehme Begleiter, wie Angst und Sorge, dass das Erwünschte nicht eintritt.  Heikel ist diese Gratwanderung zwischen „nach vorne blicken“ und der Verzweiflung. Manchmal gar Hoffnungslosigkeit.

Jeder Mensch hofft irgendwann einmal. Mal mehr, mal weniger.

Und im Sprachgebrauch verwenden wir dieses Wort des Öfteren: „Es besteht noch Hoffnung“, oder „Die Hoffnung stirbt zuletzt“, sind nur zwei von vielen Redewendungen.

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Multiple Sklerose und Hoffnung

MS und Hoffnung

In Bezug auf MS und andere chronischen Krankheiten nimmt das Hoffen nochmal eine Sonderrolle ein. Denn wir hoffen zusätzlich, zu dem normalen Hoffen eines Jeden, dass uns die Krankheit nicht zu sehr beutelt, dass wir Heilung finden oder auch ganz praktisch, „dass morgen alles besser ist“!

Ohne Hoffnung würde sicherlich für manche Betroffene der Alltag nur schwer auszuhalten sein. Und sicherlich hofft auch jeder auf seine individuelle Art und Weise, meist auch dem eigenen Schicksal angepasst.

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Hoffnung ist wie die Dämmerung

Unsere Hoffnungen, so habe ich beobachtet, sind realer geworden und kleiner.
Ich hoffe zwar natürlich auf Heilung, aber ich hoffe abends eigentlich immer, dass ich am kommenden Tag nicht von unangenehmen Symptomen befallen werde, dass meine Fatigue sich mal ganz still verhält und ich einen zufriedenen Tag verleben kann.

Klein sind unsere Wünsche und Hoffnungen geworden.

Und um auf den Spruch zurück zu kommen: selbst wenn wir wissen, dass es momentan noch keine Heilung für unsere MS gibt, so ist doch das Wissen, dass unser Leben trotzdem, oder gerade deswegen, einen SINN macht, eine wichtige und ebenfalls existenzielle Vorstellung und auch ein Glaube.
Wenn man sich all das GUTE, das man im Leben hat, vor Augen führt, dann macht es auch wieder Sinn zu leben und daraus resultiert dann Lebensfreude.
Lebensfreude wiederum ist heilend – und auf jeden Fall wohltuend.
In diesem Sine macht es Sinn zu hoffen! 🙂
Ich wünsche jedem Leser, dass er einen Sinn für sein Leben findet und es auch mit MS lebenswert gestalten und genießen kann. ©2015 Heike Führ/multiple-arts.com

Ihr wisst ja, dass ich absoluter Fan von CBD-Öl bin, da es mir so gut hilft:
Meine CBD-Öl-Empfehlung:
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Wenn Ihr Fragen dazu habt, könnt Ihr mich gerne anschreiben 🙂

Und noch ein Hinweis: Manchmal dauert es ein klein wenig, bis das CBD seine Wirkung zeigt. Es wird davon ausgegangen, dass sich im Körper erst einmal ein gewisser CBD-Spiegel aufbauen muss. Bei manchen Menschensetzt die Wirkung sehr schnell ein, bei andern erst nach 4 Wochen…Und es gibt Untersuchungen, dass eventuell der „Omega 3 – Spiegel“ zu niedrig ist, aber es wird Omega 3 benötigt, damit manche Produkte vom Körper überbaut erst verstoffwechselt werden… Deshalb ist GEDULD gefragt, wenn man CBD einnimmt.

Mir hilft CBD vor allem gegen meine schreckliche Fatigue! Da ich nun eine völlig neue Lebensqualität habe, nenne ich es mein „persönliches Wundermittel“! 😊

Ich nehme morgens von diesem Öl 5 Tropfen:

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und je nach Bedarf (wenn nochmal ein großes Müdigkeits-Tief kommt) noch einmal 1-2 Kapseln: https://cbdwelt.de/shop/cbd-kapseln/300mg-cbd-cbda-kapseln-endoca/ref/3/?campaign=CBDKapselnmitCBDa

  • Damit komme ich wunderbar zurecht! Meine Fatigue-Attacken sind nicht mehr täglich mehrfach präsent und wenn mich ein Fatigue-Anfall ereilt, ist er viel schneller vorüber!

Meine gesamte Konstitution und Kraft wurde dadurch verbessert, sowie auch meine Konzentrationsfähigkeit. Außerdem bin ich DEUTLICH entspannter! 😊

Andere chronisch Kranke berichten, dass CBD ihnen beim Einschlafen, gegen Spastiken und Schmerzen und gegen Abgespanntheit hilft.

Erwiesener Maßen wirkt CBD auf jeden Fall anti-entzündlich, was bei MS ja einfach super ist!

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Wichtig!

Ich distanziere mich davon, dass das CBD–Öl ein gleichberechtigter Ersatz von Medikamenten sei. Ich teste für mich und berichte über meine Erfahrung und erzähle von den Erfahrungen anderer chronisch Kranker. Die Tests stützen sich nicht auf wissenschaftlich fundierte Ergebnisse. Das heißt, es sind ganz individuelle und intuitive Erfahrungsberichte Bei jeder ernsthaften Erkrankung ist natürlich ein Arztbesuch wichtig.

Warum HOFFNUNG und ZUVERSICHT so wichtig sind

Warum HOFFNUNG und ZUVERSICHT so wichtig sind

2QA= - Warum HOFFNUNG und ZUVERSICHT so wichtig sind

„Die Hoffnungslosigkeit ist schon

die vorweggenommene Niederlage.“

-Karl Jaspers-

 

Hoffnung

Hoffnung (vgl. mittelniederdeutsch: hopen, „hüpfen“) = so, wie vor Erwartung unruhig sein, springen, hüpfen, zappeln.

Hoffnung ist eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven Erwartungshaltung, dass etwas Wünschenswertes in der Zukunft ein-treten wird, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht. Das kann ein bestimmtes Ereignis sein, aber auch ein grundlegender Zustand – wie etwa anhaltende Gesundheit oder finanzielle Absicherung. Hoffnung ist die umfassende emotionale und unter Umständen handlungsleitende Ausrichtung des Menschen auf die Zukunft. (Angelehnt an https://de.wikipedia.org/wiki/Hoffnung)

ZAA== - Warum HOFFNUNG und ZUVERSICHT so wichtig sind

Hoffnung ist ein großes Wort. In die „Hoffnung“ wird viel hinein interpretiert, in die Hoffnung wird vor allem viel hineingelegt.

„Hoffen wir mal“, „Ich gebe die Hoffnung nicht auf!“, oder „Hoffentlich passiert ihm/ihr nichts!“ – Diese Liste könnte man endlos weiter führen. Jeder Mensch wird seine eigenen und ganz individuellen Hoffnungen haben.

Chronisch kranke Menschen werden vor allem hoffen, dass sie nicht noch kranker oder lieber gar wieder gesund werden.

Manche Hoffnungen gehen in Erfüllung, andere Hoffnungen erfüllen sich nie…

Hoffnung ist wohl der wichtigste Kraftspender, den wir haben.

Der Satz: „Die Hoffnung stirbt zuletzt!“, gibt in Zeiten, in denen uns die Kraft fehlt, viel Halt – es hält uns dann sozusagen die Hoffnung.

Und auch wenn wir „hoffentlich“ über die Fähigkeit zum Hoffen verfügen: sie fällt keineswegs einfach vom Himmel. Es wird immerhin vermutet, dass sie der eigenen Lebenseinstellung entspringt.

Dies schenkt uns die unglaublich wertvolle Möglichkeit, viel dafür tun zu können, dass und WIE uns diese Kraftquelle zur Verfügung steht, sollten wir sie brauchen.

Sicher ist, dass Hoffnung in unserem täglichen Sprachgebrauch et-was Positives ist – ein positiv besetzter Begriff, der auf eine bessere Zukunft ausgerichtet ist. Die Erfüllung ist in der Vorstellung des Hoffenden meist realistisch – sogar auch dann, wenn die Wahrscheinlichkeit des Eintreffens jenes hoffnungsvollen Ereignisses eventuell gering ist.

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Nichts desto trotz kann Hoffnung von der Angst und der Sorge begleitet sein, dass das Erwünschte nicht eintreten wird.

Das Gegenteil von Hoffnung ist die Hoffnungslosigkeit, die Verzweiflung, die Resignation oder gar die Depression.

Neutral betrachtet heißt Hoffnung zunächst einmal, dass sie keine eindeutig positive Bedeutung haben muss. Das griechische Wort elpis heißt prinzipiell einfach „Erwartung“. Erwartet wird etwas Zukünftiges und das kann sowohl etwas Gutes als auch etwas Schlechtes sein.

Im heutigen deutschen Sprachgebrauch hingegen besitzt „Hoffnung“ einen eindeutig positiven Sinn. Man hofft auf das Gelingen einer Sache.

Wenn man ausdrücken möchte, dass die Hoffnung nicht berechtigt ist, spricht man von einem Wunschtraum oder einer Illusion.

Und hier wird auch schon die Gratwanderung deutlich, die man (oft unbewusst) im Leben zwischen „Hoffnung und Illusion“, sowie „Hoffnung und Verzweiflung“ geht.

Ein Weg, der so betrachtet äußerst schwierig erscheint. Haben wir allerdings die notwenigen Schlüssel-Qualifikationen und eine gesunde Sozialisation in der Kindheit erhalten, dürften wir diese Gratwanderung bewältigen können – einmal besser, einmal schlechter.

Natürlich gibt es die übertrieben „Hoffenden“ ebenso, wie die ewigen Negativ-Denker. Beides sind Extreme, die die eigene Lebensqualität und die derer, die mit demjenigen leben, negativ beeinflussen.

Sich eine positive Lebenseinstellung zu bewahren,

auch im „Unglück“, in Krankheit und schweren Tagen

– das ist die Kunst.

 

Es gibt also unterschiedliche Assoziationen, die man mit dem Wort Hoffnung haben kann. Vom Licht am Ende des Tunnels, über eine eigene „Lebensphilosophie“ des positiven Denkens bis hin zur negativen Beleuchtung – dem Übel.

Es liegt an uns selbst, sich unseren Weg der Hoffnung zu ebnen.