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*Schwäche zeigen, Dramen und Cortison

Schwäche zeigen, Dramen und Cortison

 

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Die schwierigste Zeit in unserem Leben ist die beste Gelegenheit, innere Stärke zu entwickeln

STÄRKE bedeutet auch,

seine Schwächen zu zeigen!

 

Ihr habt ja mitbekommen, dass bei mir Zuhause durch die Erkrankung meines Manns alles nicht mehr ist, wie es war. Wurde vor 25 Jahren mein Leben durch die MS auf den Kopf gestellt,  ist es nun wieder eine unheilbare Erkrankung, die unsere kleine heile Welt auf den Kopf stellt, sie durcheinanderwirbelt und die Hoffnung schwinden lässt. Unbenannt - *Schwäche zeigen, Dramen und CortisonIch möchte auch hier meine Schwächen zeigen, damit es authentisch bleibt. Ich habe keine Wunderkräfte und zeige momentan viele Schwächen. Ich nehme wieder vermehrt Hilfsangebote an und lasse auch den Schmerz zu….

Und doch entwickelt man in all dem Drama, das noch durch weitere „Baustellen“ verunglimpft wurde, eine Stärke. Immer wenn ich dachte, dass es nicht mehr weiter geht, schaffte ich es doch! Nicht immer gut, aber ich sage mir immer: Das Leben geht weiter – ob Du aufgibst oder nicht, wenn Du weinst genauso, wie wenn Du lachst.

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Innere Stärke

Also habe ich mir auch einen Termin bei einem speziellen Psychologen in der Uniklinik (als Angehörige) geben lassen, habe mit meinem Neuro besprochen, wie wir es mit den Beruhigungstabletten halten und durfte diese nochmal aufstocken. Daraufhin ging es mir besser, aber wenn man immer neue Hiobsbotschaften bekommt, dann wird es schwer. Es war schon vorher viel – die MS! Nun noch die Krankheit meines Mannes und weitere Dramen: Wie viel kann ein Mensch verkraften, wie viel kann er aushalten???

Meine MS fing an zu zicken.

Meine Beine wurden von Spasmen heimgesucht und ich musste mit üblen Schmerzen haushalten. Sehstörungen tauchten auf, der liebe gute Tremor kam wieder zu Besuch, Schwindel und Koordinationsstörungen und und und…

Ich male viel – das ist wie Meditation, aber wird erschwert durch die genannten Symptome.

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Wenn es sich ergibt, backe ich schöne Torten, da auch das beruhigend für mich ist. Essen kochen allerdings wird zur Qual und so kommen nun auch Fertiggerichte auf den Tisch.

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Cortison bei MS

Ich mache ja seit Jahren keine Basistherapie mehr (aber BITTE, das muss jeder für sich und seinen Verlauf entscheiden) und seitdem geht es mir insgesamt besser. Mein geliebtes CBD-Öl habe ich auf das 24-Prozentige erhöht und nehme mittags noch 1-2x das 10%ige Öl.

Das CBD-Öl rettet mich!

Und doch ging es mir nun wieder schlechter, ich verkrafte nicht alle Hiobsbotschaften auf einmal…

Ich merke:

Ich kann nicht mehr!

Meine durch die MS „blankgelegten“ Nerven, die ohnehin schon mehr als angegriffen sind, liegen nun blanker denn je. Vielleicht manchmal etwas gedämpft durch die Beruhigungsmittel und etwas gelassener durch das CBD, aber spätestens wenn mein Körper so zickt wie momentan, greife ich auf Cortison-Tabletten zurück. Auch wenn ich weiß, dass es kein Schub ist, sondern ein Aufflacken der alten Symptome (Pseudo-Schub). (Und auch hier gilt – das muss jeder für sich entscheiden!).

Ich mache sozusagen eine kleine Kur: 4 Tage lang je 25-50mg Cortison und abends eine Schlaftablette!

CBD und Beruhigungstabletten nehme ich natürlich ebenfalls und so habe ich endlich mal das Gefühl, etwas für mich und meinen Körper tun zu können, halte absolute Ruhe in diesen Tagen und lasse es mir den Umständen entsprechend so gut wie möglich gehen.

Es ist natürlich ein Medikamenten-Cocktail – aber er hilft und holt mich wieder runter, beruhigt und tut einfach gut. Und ich bin überzeugt davon, dass das CBD die durch die Chemie bedingte Last für meinen Körper, dies alles wieder neutralisiert – und 4 Tage sind eine überschaubare Zeit – zumal ich ja keine Basistherapie mehr mache, ist mein Körper nicht ganz so „vollgepumpt“! 😉

Nur wenn ich mir meiner Schwächen bewusstwerde, wenn ich sie zulasse: Dann kann ich sie erstens besser in mein Leben integrieren und ausgleichen und zweitens kann ich etwas dagegen tun.

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Niemand ist perfekt und niemand muss immer stark sein!

Denn: STÄRKE bedeutet auch, seine Schwächen zu zeigen!

©2019 Heike Führ/ multiple-arts.com

Ihr wisst ja, dass ich absoluter Fan von CBD-Öl bin, da es mir so gut hilft:
Meine CBD-Öl-Empfehlung:
https://cbdwelt.de/ms

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Wenn Ihr Fragen dazu habt, könnt Ihr mich gerne anschreiben 🙂

Und noch ein Hinweis: Manchmal dauert es ein klein wenig, bis das CBD seine Wirkung zeigt. Es wird davon ausgegangen, dass sich im Körper erst einmal ein gewisser CBD-Spiegel aufbauen muss. Bei manchen Menschensetzt die Wirkung sehr schnell ein, bei andern erst nach 4 Wochen…Und es gibt Untersuchungen, dass eventuell der „Omega 3 – Spiegel“ zu niedrig ist, aber es wird Omega 3 benötigt, damit manche Produkte vom Körper überbaut erst verstoffwechselt werden… Deshalb ist GEDULD gefragt, wenn man CBD einnimmt.

Mir hilft CBD vor allem gegen meine schreckliche Fatigue! Da ich nun eine völlig neue Lebensqualität habe, nenne ich es mein „persönliches Wundermittel“! 😊

Ich nehme morgens von diesem Öl 5 Tropfen:

https://cbdwelt.de/shop/cbd-oel/10-cbd-oel-enecta/ref/3/?campaign=enecta10

und je nach Bedarf (wenn nochmal ein großes Müdigkeits-Tief kommt) noch einmal 1-2 Kapseln: https://cbdwelt.de/shop/cbd-kapseln/300mg-cbd-cbda-kapseln-endoca/ref/3/?campaign=CBDKapselnmitCBDa

  • Damit komme ich wunderbar zurecht! Meine Fatigue-Attacken sind nicht mehr täglich mehrfach präsent und wenn mich ein Fatigue-Anfall ereilt, ist er viel schneller vorüber!

Meine gesamte Konstitution und Kraft wurden dadurch verbessert, sowie auch meine Konzentrationsfähigkeit. Außerdem bin ich DEUTLICH entspannter! 😊

Andere chronisch Kranke berichten, dass CBD ihnen beim Einschlafen, gegen Spastiken und Schmerzen und gegen Abgespanntheit hilft.

Erwiesener Maßen wirkt CBD auf jeden Fall anti-entzündlich, was bei MS ja einfach super ist!

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Wichtig!

Ich distanziere mich davon, dass das CBD–Öl ein gleichberechtigter Ersatz von Medikamenten sei. Ich teste für mich und berichte über meine Erfahrung und erzähle von den Erfahrungen anderer chronisch Kranker. Die Tests stützen sich nicht auf wissenschaftlich fundierte Ergebnisse. Das heißt, es sind ganz individuelle und intuitive Erfahrungsberichte Bei jeder ernsthaften Erkrankung ist natürlich ein Arztbesuch wichtig.

Ihr könnt mich natürlich gerne unterstützen, indem Ihr diese Links jeweils zum Bestellen benutzt, aber niemand muss das tun! 😊

CBD: https://cbdwelt.de/ms

Navimol: https://navimol.de/?wpam_id=3

 

PROPITAL:

Verschafft Propital mehr Energie?

Mein Fazit:

Ich nehme nun Propital von Navimol schon einige Monate und habe das Gefühl, dass es immer besser und intensiver wirkt, mein Darm regelrecht saniert wird und dass es mehr Energie bringt. Meine Fatigue hat sich nochmal gebessert, mein sehr empfindsamer Magen-Darm-Trakt hat sich stabilisiert und ich habe das Gefühl, dass ich mit meiner MS insgesamt stabiler bin.

Meine Empfehlung: da Propital mit seinen Inhaltsstoffen dem Darm guttut und man ja weiß, dass Vieles im Körper über den Darmbereich geregelt wird, kann ich es – besonders im Hinblick auf MS – nur empfehlen.

Ich probiere ja immer mal wieder Nahrungsergänzungsmittel aus, aber außer CBD war mir noch keines so viel Wert, dass ich darüber berichtet hätte. Und wie Ihr wisst, bin ich dabei sehr ehrlich, da ich wirklich von etwas überzeugt sein muss, bevor ich es empfehle.
Doppeltes Fazit: Daumen HOCH für Propital der Firma Navimol!
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Die Kortison-Stoß-Therapie bei Multipler Sklerose

Die Kortison-Stoß-Therapie bei Multipler Sklerose

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Was ist Kortison?

Kortikoide (Kortison) sind Hormone der Nebennierenrinde.

 

Wann wird Kortison bei Multipler Sklerose (MS) gegeben?

Kortison wird als Standardtherapie bei einem akuten MS-Schub gegeben.

Die Verabreichungsform ist meist die intravenöse Infusion, üblicherweise in einer Dosierung von 1000 mg an drei oder fünf aufeinander folgenden Tagen. Dies kann stationär oder ambulant beim Neurologen erfolgen.

 

Wirkungsweise von Kortison:

Laut DMSG: „hemmen die Glukokortikoide den Entzündungsprozess und das Immunsystem. Sie wirken direkt auf die beim MS-Schub vorliegende Störung der Blut-Hirn-Schranke ein.

Gegenanzeigen können sein: starke Erkältung, Allergie gegen Methylprednisolon (hier können unter Umständen andere Glukokortikoide eingesetzt werden), ausgeprägte Magen-Darm-Geschwüre, ausgeprägte psychische Störungen, reaktivierbare Tuberkulose.

Mögliche Nebenwirkungen: Magenbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen, Unruhe und Schlafstörungen, psychische Störungen, Unverträglichkeitsreaktionen. Bei Diabetikern Gefahr von erhöhten/entgleisenden Blutzuckerwerten. Das Risiko eines epileptischen Anfalls kann bei Patienten, die dazu neigen, erhöht werden. Gleiches gilt für das Thrombose-Risiko, insbesondere für Patienten mit Paresen (Lähmungen).“ ((https://www.dmsg.de/multiple-sklerose-infos/index.php?kategorie=msbehandeln&kategorie2=&kategorie3=schubtherapie&msbnr=1)

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Die Kortison-Stoß-Therapie:

DMSG: „Diese hochdosierte Kortison-Stoß-Therapie wird allgemein als Standardtherapie des akuten MS-Schubs empfohlen. Sie wird üblicherweise an drei aufeinander folgenden Tagen morgens als intravenöse Infusion gegeben. Danach kann die Behandlung beendet werden; ein Ausschleichen mit Kortison-Tabletten ist in der Regel nicht notwendig.

Bei ausgeprägten Symptomen, die sich nur unzureichend bessern, kann die dreitägige Kortison-Stoß-Therapie auf fünf Tage verlängert werden. Wenn sich nach zweiwöchiger Pause die Symptome immer noch nicht ausreichend zurückgebildet haben, kann die Therapie nach den aktuellen Empfehlungen der MS-Therapie Konsensus Gruppe wiederholt werden, und zwar mit einer Dosierung von bis zu 2000 mg über fünf Tage. Denn aus dem Tiermodell der MS ist bekannt, dass hohe Dosierungen zu einer rascheren und besseren Rückbildung der Krankheitserscheinungen führen können. Führt auch diese zweite Therapie nicht zum Erfolg, kann in besonders schweren Fällen (Lähmung mit Rollstuhlpflichtigkeit oder Sehnerv-Entzündung mit Blindheit) eine Plasmapherese (Blutwäsche) versucht werden.

Eine Dauertherapie mit Glukokortikoiden sollte wegen möglicher schwerwiegender, nicht rückgängig zu machender Nebenwirkungen vermieden werden. Zu diesen Nebenwirkungen können Bluthochdruck, Diabetes, Osteoporose, aseptische Knochennekrose (Zerstörung des Knochengewebes), Magengeschwüre, Thrombose, Wundheilungsstörungen, Hautschäden, Muskelerkrankungen und Erkrankungen des peripheren Nervensystems zählen.“ (https://www.dmsg.de/multiple-sklerose-infos/index.php?kategorie=msbehandeln&kategorie2=&kategorie3=schubtherapie&msbnr=1)

 

Meine Erfahrungen mit Kortison:

Ich selbst bekam 2 Mal eine Kortison-Stoßtherapie: zum ersten Mal, als auch meine MS diagnostiziert wurde und ich ein blindes gelähmtes Auge hatte. Fünf Tage lang je 1000mg intravenös (im Krankenhaus) haben eine sehr schnelle Rückbildung bedingt.

Zum 2. Mal, als meine Hand und der Unterarm taub waren – dies fand dann beim Neurologen in der Praxis statt, was ich deutlich angenehmer empfand.

Für kleinere Beschwerden habe ich Kortison-Tabletten Zuhause, die ich dann nach Absprache tageweise oder gar auch nur einmalig nehme.

Jeder wird zu Kortison seine eigene Einstellung haben. Mir hat Kortison schon so oft geholfen, dass ich es als Segen ansehe und nicht verfluche. Solange man einen sinnvollen Umgang damit pflegt, halte ich es für ein tolles Medikament. Aber es wird jeder seine eigenen Erfahrungen gemacht haben.

Nebenwirkungen von Kortison können sein:

Was bei mir typisch ist: am dritten Tag der Einnahme werde ich etwas „aggressiv“ oder auch weinerlich. Das typische aufgedunsene Gesicht bekomme ich schon am ersten und 2. Tag. Aber auch hier reagiert jeder anders, denn jeder Körper ist nun mal individuell unterschiedlich.

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Hier noch ein paar Links passend zum Thema:

– Ein Text von mir:

http://multiple-arts.com/tag/kortison-stostherapie/

 

– Hier wurde ich für die Zeitschrift „Psychologie Heute“ interviewt:

http://www.journalistenbuero-berlin.de/wp/wp-content/uploads/2015/08/PH_08_2015_chronische_Krankheit.pdf

 

„Navigator Medizin: Kortison“:

http://www.navigator-medizin.de/multiple_sklerose/die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zu-multiple-sklerose/behandlung/stosstherapie-mit-kortison/668-wie-laeuft-eine-kortison-stosstherapie-pulstherapie-konkret-ab.html

 

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