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Multiple Sklerose: Reine Nervensache – Warum wir so schwache Nerven haben

Multiple Sklerose: Reine Nervensache

– Warum wir so schwache Nerven haben

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Multiple Sklerose: Reine Nervensache – Warum wir so schwache Nerven haben

Ganz klar: bei MS spielen die Nerven verrückt. Völlig. Oder die Nervenleitbahnen sind unterbrochen oder so gestört, dass die Nerven nicht mehr so funktionieren, wie es normalerweise der Fall wäre.

Halleluja!

Wenn der eigene Körper die Nerven angreift: MS!

Dass Multiple Sklerose (MS) eine Nervenkrankheit ist, wissen wir alle und dass der eigene Körper dabei die Nervenzellfortsätze angreift, wissen wir auch. Das erzeugt unregelmäßig verteilte Schädigungen im Gehirn und Rückenmark. Es folgen sehr verschiedene Störungen der Nervenfunktionen.

Dass unsere Nerven im wahrsten Sinn des Wortes BLANK liegen, ist ebenfalls bekannt! 😉

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Multiple Sklerose: Nervenleitnbahnen sind unterbrochen

Warum aber sind wir mit MS auch schneller gestresst oder haben so ein schwaches Nervenkostüm?

Es ist – wie so oft- schwer, im Netz gute Artikel diesbezüglich zu finden, aber bei meinen Recherchen bin ich trotzdem auf interessante Hinweise gestoßen:

Bei Stress oder Infektionen ist unser ohnehin gebeutelte Körper oft schnell überfordert und jede schwere Belastung äußert sich auch bei dem Immunsystem und es werden die feinen Regelkreise gestört.

Und klar ist auch, dass wenn die Nervenleitungen Schaden nehmen, auch die Konzentration und das Denkvermögen leiden.

Denn die Informationsverarbeitung fällt dann noch schwerer.

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Stress und MS – kein gutes Paar!

SCHWACHE NERVEN und MS

Menschen, die „schwache Nerven“ haben, sind grundsätzlich sehr sensibel! Man könnte dann auch sagen, dass ihre Nerven quasi immer „blank“ liegen. Dies kann die Folge von großer Stressbelastung über einen längeren Zeitraum sein, aber auch Veranlagung oder auf Grund von anderen Faktoren (Kindheit usw.).

Sinnes-Überlastung kann übrigens mit einem chronischen Stress gleichgesetzt werden.

Bei Stress gerät das ganze Nervensystem in zusätzliche Spannung und man fühlt sich schneller genervt oder gereizt und reagiert oft über, weinerlich, aggressiv – auf jeden Fall der Situation nicht angepasst.

– Bei MS könnte das bedeuten, dass man als „Über-reaktion“ mit typischen MS-Symptomen reagiert. (Bei mir beispielsweise immer Sehstörungen und schwere Beine).

Hier ein interessanter sehr informativer Auszug einer Webseite: (1)

„Unter Nerven im biologischen Sinn kann man sich ein Bündel von Zellfortsätzen vorstellen, die sich ausgehend von Zellkörpern (im Gehirn und Rückenmark) wie lange Fäden durch den ganzen Körper spinnen. Die Fäden sind dabei gebündelt und laufen in einer Hülle wie Stromkabeln durch den Körper.

Das Nervensystem (also alle Zellen im Gehirn und Rückenmark mit ihren Fortsätzen) ist das Informationsverarbeitungssystem des Körpers.

Über die fünf Sinne werden ständig unzählige Informationen gesammelt (was sehe und höre ich, was spürt mein Körper), koordiniert, mit früheren Erfahrungen verglichen und danach wird entschieden, wie darauf reagiert werden soll. Ein Befehl wird über die Nervenfortsätze an die Körperorgane weitergegeben, die entsprechend reagieren (etwa Muskelarbeit, Magensäureproduktion, Blutdrucksenkung). Die meisten dieser Vorgänge laufen automatisch ab, ohne dass es eines Willensaktes bedarf. So regelt das Nervensystem zum Beispiel Körpertemperatur, Atmung, Herzschlag und Verdauung, ohne dass wir es überhaupt mitbekommen.“ (1)

MS und schwache Nerven – nichts funktioniert mehr

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MS geht mir auf die Nerven!

Wenn man sich nun also vorstellt, dass bei Multipler Sklerose all diese Informationen auf Grund von Nervenleitungs-Störungen sowieso nicht einwandfrei funktionieren, wundert es mich nicht, dass im Falle von extremem Stress so gar nicht funktioniert.

MS: Uhthoff-Phänomen bei Stress

Noch dazu kommt bei MS das sogenannte UHTHOFF-Phänomen: bei Stress oder erhöhter Körpertemperatur (die bei Stress und Sorgen ja unweigerlich ansteigt) können Symptome wieder aufflammen und sich wie ein Schub anfühlen. Das nennt man dann auch Pseudo-Schub.

MS und das Nervensystem

„Das Nervensystem hat die Tendenz, viele Situationen als bedrohlicher einzustufen, als sie in Wirklichkeit sind. Betroffene sind in der Regel dünnhäutig, häufig angespannt und entweder ängstlich („Flucht“-Modus) oder aggressiv („Kampf“-Modus). Sie befinden sich in ständiger Alarmbereitschaft, ihr Muskeltonus ist permanent erhöht, woraus langfristig Schmerzen resultieren können.“ (1)

– Wenn unser Muskeltonus sowieso schon auf Grund der MS erhöht ist und sich nun unter Stress nochmals versteift, sind Schmerzen, Kraftlosigkeit und Abgeschlagenheit ja kein Wunder mehr.

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MS: Nerven liegen blank

Was sind schwache Nerven?

Reizüberempfindlichkeit ist typisch für schlechte Nerven, ebenso das Gefühl, wenn einem schnell etwas „zu viel“ wird. Dazu kommen Lärm- und Licht-Überempfindlichkeit und Schmerzempfindlichkeit.

Schwache Nerven sind nicht immer ein Zeichen für geringes Selbstwertgefühl

Bei meinen Recherchen bin ich darauf gestoßen, dass schwache Nerven oft auch als Zeichen von einem geringen Selbstbewusstsein oder Selbstwertgefühls gelten. Das ist mit Sicherheit in vielen Fällen so, aber ich denke, bei chronischen und vor allem neurodegenerativen Erkrankungen wie MS, kann es auch rein körperliche/neurologische Auslöser geben.

In meiner momentanen Lage mit der Krankenhaus-Situation meines Mannes gehe ich einfach davon aus, dass meine ohnehin geschädigten MS-Nerven einfach verrücktspielen, noch dünnhäutiger, angreifbarer und verletzlicher sind als sonst. Und dass somit auch jeder Kraftaufwand, der bei MS ohnehin meist 5x so hoch ist wie bei einem gleichaltrigen Gesunden, nun nochmals erhöht ist.
Ist es dann ein Wunder, dass ich müde, ausgelaugt und auch etwas entnervt bin?

Nein – denn ich habe eigentlich starke gute Nerven – aber wenn zu viel auf einmal kommt, dann werden diese Nerven, die mich schon durch manchen Sturm navigiert haben, plötzlich dünn: sehr dünn – zum Reißen angespannt. HALLO MS! Mehr ist es nicht! 😉

1    http://www.forumgesundheit.at/cdscontent/?contentid=10007.790458

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