Archiv für den Tag: 18. April 2013

Läsionen an motorischen Fasern deuten auf erhöhtes MS-Risiko hin

18.04.2013

Siena (sr) – Eine Reihe von klinischen Studien hat in den letzten Jahren gezeigt, dass eine frühzeitig begonnene krankheitsmodifizierende Therapie (idealerweise schon nach einem ersten klinisch isolierten Syndrom (KIS)) das Entstehen einer voll ausgebildeten Multiplen Sklerose (MS) verzögern kann. Eine Forschergruppe um Dr. Antonio Giorgio aus Siena hat nun untersucht, inwieweit der Ort des Auftretens von Läsionen im Gehirn bei Patienten mit KIS eine prognostische Bedeutung für das Risiko einer klinisch manifesten MS besitzt. Weiterlesen

Fibrinogen als möglicher Auslöser der MS identifiziert

18.04.2013

San Francisco (sr) – Forscher des Gladstone Instituts für Neurologische Erkrankungen um Dr. Katerina Akassoglou konnten im Tiermodell nachweisen, wie ein bestimmtes Eiweiß aus dem Blut in das Gehirn übertritt. Dort löst es Reaktionen aus, die ähnlich wie bei der Multiplen Sklerose (MS) mit der Zeit zur Zerstörung von Nervenzellen führt.

“Wir konnten nachweisen, dass das Austreten von Blut ins Gehirn einen entzündlichen Weiterlesen