Siena (sr) – Eine Reihe von klinischen Studien hat in den letzten Jahren gezeigt, dass eine frühzeitig begonnene krankheitsmodifizierende Therapie (idealerweise schon nach einem ersten klinisch isolierten Syndrom (KIS)) das Entstehen einer voll ausgebildeten Multiplen Sklerose (MS) verzögern kann. Eine Forschergruppe um Dr. Antonio Giorgio aus Siena hat nun untersucht, inwieweit der Ort des Auftretens von Läsionen im Gehirn bei Patienten mit KIS eine prognostische Bedeutung für das Risiko einer klinisch manifesten MS besitzt. Weiterlesen
Läsionen an motorischen Fasern deuten auf erhöhtes MS-Risiko hin
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18.04.2013









