Wuhuuu, ich habe es geschafft und extra für Euch und Neu-Diagnostizierte eine FAQ – Seite einzurichten: Fragen rund um die MS – kurz und knackig beantwortet, aber natürlich auch mit Bonus-Material! 🙂
Ihr könnt Euch die PDF herunterladen! 🙂 Darf auch sehr gerne geteilt werden! 🙂
Waoh! Eine Laser-Show im Schlafzimmer! Rote und blaue Strahlen! Aha: Guten Morgen MS!
Im Bad dann Balken vor dem linken Auge! Eben war es doch noch eine Laser-Show! Spannend! Ängstigend!
Guten Morgen MS!
Schwindel: es hat nicht jeder sein eigenes Karussell stets zur Verfügung! Achterbahn am frühen Morgen, welch herrliches Vergnügen!
Hallo MS!
Duschen: Einstieg in die Badewanne: Wo bleibt der Fuß heute hängen??? Zähne putzen, Weiterlesen →
Kennt Ihr das auch? Einfach unglaublich schnell gestresst und fix&fertig zu sein? Da, wo man früher wie ein Fels in der Brandung stand, ist nun nur noch die Brandung mit unkalkulierbaren Wellen und Stürmen vorhanden! ☹
MS und die Nerven!
Sie liegen im wahrsten Sinn des Wortes vollkommen blank!
Zerstört, kaputt und unwiederbringlich DEFEKT!!!❗️
Reparatur ausgeschlossen!
Peng – da stehen wir also mit den blanken Nerven!!!
Und nun?
Es heißt, einen guten Umgang damit zu finden und ich erspare Euch hier unnötige Ratschläge, denn jeder Betroffene weiß genau, wie schwer es ist, wieder runter zu kommen, wenn man im Tsunami der Wellenbrecher ist und man sich nach dem alten „Fels in der Brandung“ sehnt…
Ich trinke dann einen schönen Tee, höre gute Musik und beruhige meine blank liegenden Nerven damit – ich tue mir Gutes: das sollten wir viel öfters tun! 😊
Wenn die Nerven müde sind – MS und die Psyche
Bei MS sind die Nerven oft auf besondere Weise verletzlich.❗️
➡️ Im wörtlichen Sinn, weil die Erkrankung genau dort angreift, wo alles zusammenläuft: Reize, Bewegung, Gefühl.
➡️ Und im bildlichen Sinn, weil auch die Seele mitbetroffen ist. Wenn der Körper nicht mehr zuverlässig funktioniert, wird jeder Tag zu einer inneren Herausforderung.
Die Unsicherheit, das ständige Mitdenken, das Aushalten von Symptomen – all das zerrt an den Kräften.
➡️ Die Nerven liegen blank.
Kleinigkeiten werden schwer, Worte treffen tiefer, Gedanken drehen sich schneller im Kreis.
MS ist nicht nur sichtbar in dem, was nicht mehr geht. Sie wirkt leise im Inneren: als Angst vor dem Morgen, als Erschöpfung, als Traurigkeit ohne klaren Grund.
Und trotzdem stehen so viele Betroffene jeden Tag wieder auf, tragen ihr Lächeln nach außen und ihre Kämpfe nach innen.
Die Psyche verdient dabei genauso viel Aufmerksamkeit wie der Körper. Denn Stärke bedeutet nicht, immer stark zu sein. Manchmal ist Stärke, sich einzugestehen: Meine Nerven sind müde. Und ich darf sanft mit mir sein.❣️ Copyright 2026 Heike Führ/multiple-arts.com
Geht es Euch auch manchmal so, dass Menschen aus Eurem Leben gehen, sei es eine Partnerschaft, die sich auflöst oder Freundschaften, die beendet werden (oder man sich auseinanderlebt) – und man dann irgendwann staunend feststellt, dass man die Person gar nicht vermisst, obwohl die Beziehung doch “eigentlich” gut war…. Hierzu ein paar Gedanken:
Das kann viele Gründe haben – und keiner davon bedeutet automatisch Kälte, Gleichgültigkeit oder dass die Nähe „nichts wert“ gewesen wäre.
Oft ist es eher ein Zeichen innerer Veränderung.
Ein paar mögliche Erklärungen:
Die Beziehung ist innerlich abgeschlossen
Manchmal trauert man schon während der Beziehung oder lange vor dem tatsächlichen Abstand. Wenn der Kontakt endet, ist der Abschied emotional bereits verarbeitet. Dann bleibt kein starkes Vermissen mehr zurück.
Nähe war da – aber sie hat sich erschöpft
Wenn eine Verbindung über längere Zeit Kraft gekostet, verletzt oder enttäuscht hat, kann das Gefühl der Erleichterung größer sein als das der Sehnsucht. Das Herz schützt sich.
Man vermisst nicht die Person, sondern das Gefühl von damals
Oft vermisst man nicht den Menschen selbst, sondern die Version von sich, die man mit ihm war – oder eine Zeit, die es so nicht mehr gibt. Wenn man das erkennt, löst sich das Vermissen auf.
Man ist innerlich weitergegangen
Menschen entwickeln sich. Werte, Bedürfnisse und Grenzen verändern sich. Wenn jemand nicht mehr zu dem passt, was man heute ist, entsteht Abstand – auch emotional.
Bindung war da, aber keine tiefe Verbundenheit mehr
Nähe heißt nicht automatisch tiefe, dauerhafte Verbindung. Man kann sehr eng sein und sich trotzdem irgendwann innerlich lösen, ohne Drama.
Akzeptanz statt Sehnsucht
Manchmal ist das Nicht-Vermissen kein Mangel an Gefühl, sondern ein stiller Frieden: Es war wichtig. Es war echt. Und es ist vorbei. Und vielleicht das Wichtigste: Nicht zu vermissen heißt nicht, dass die Beziehung bedeutungslos war.
Vermissen – Nicht-Vermissen
Es kann bedeuten, dass sie ihren Platz im Leben gefunden hat – und nicht mehr im Jetzt lebt.
Wenn man einen Menschen nicht mehr vermisst, mit dem man einmal sehr nah war, kann sich das ganz unterschiedlich anfühlen. Oft ist es gerade diese Mischung, die irritiert.
Leise Leere – aber keine Sehnsucht
Es fühlt sich still an. Nicht schmerzhaft, nicht warm, eher neutral. Man merkt: Da ist kein Ziehen mehr. Die Person taucht in Gedanken auf – aber ohne inneren Impuls, sie zurückzuholen. Diese Leere ist oft ein Zeichen dafür, dass Gefühle sich langsam verabschiedet haben.
Ruhe und ein stilles „Es ist gut so“
Man denkt an den Menschen und spürt… Frieden.
Keine Wut.
Kein Bedauern.
Keine Sehnsucht.
Nur das Gefühl: Es hatte seine Zeit.
Das ist meist ein Moment von innerer Reife – auch wenn er sich ungewohnt anfühlt.
Verwunderung über sich selbst
Viele sind irritiert: „Warum vermisse ich dich nicht? Ich müsste doch etwas fühlen.“ Diese Irritation kann Schuld auslösen, obwohl nichts falsch ist. Das Herz hat einfach abgeschlossen – oft schneller als der Kopf.
Erleichterung, die man sich kaum erlaubt
Man spürt mehr Luft zum Atmen. Mehr Platz für sich. Und gleichzeitig denkt man: Darf ich das überhaupt fühlen? Doch Erleichterung ist kein Verrat – sie ist Selbstschutz.
Wehmut ohne Wunsch nach Nähe
Man erinnert sich gerne oder traurig, aber ohne den Drang, zurückzugehen. Es ist eher ein sanftes Zurückblicken als ein Vermissen. Wie ein Foto aus einem früheren Leben.
Akzeptanz statt Schmerz
Das Gefühl ist nicht „nichts“. Es ist ein Abschied ohne Drama. Man hat verstanden: Nähe war da – aber sie gehört nicht mehr ins Heute.
▶️ Und etwas sehr Wichtiges möchte ich dir mitgeben: Nicht zu vermissen ist kein Zeichen von Herzlosigkeit. Es ist oft ein Zeichen dafür, dass dein Inneres sich geschützt, sortiert und weiterbewegt hat.
Manchmal ist das Nicht-Vermissen kein Verlust, sondern ein stiller Beweis dafür, dass etwas in uns heilen durfte.
Das innere System – Herz, Gedanken, Erinnerungen – hat sortiert:
Was war wichtig.
Was hat wehgetan.
Was durfte bleiben.
Und was musste gehen, um Platz zu schaffen.
Wenn man einen Menschen nicht mehr vermisst, heißt das oft nicht, dass er keine Bedeutung hatte, sondern dass die Bedeutung nicht mehr schmerzt.
Das Innere hat gelernt, sich zu schützen. Nicht aus Härte, sondern aus Fürsorge. Es hat Grenzen gezogen, wo früher Hoffnung war. Es hat losgelassen, wo früher Festhalten nötig schien.
Weitergehen fühlt sich dabei selten triumphierend an. Es ist leise. Unaufgeregt. Fast unspektakulär. Und genau das macht es so ungewohnt. Manchmal merkt man erst im Rückblick: Ich habe nicht vergessen – ich habe integriert. Die Beziehung ist nicht verschwunden, sie hat nur ihren Platz gewechselt.
Aus dem Zentrum ins Archiv des Herzens.
Und dieses Weiterbewegen bedeutet nicht, dass man weniger liebt. Es bedeutet, dass man sich selbst nicht mehr im Alten verliert.
Vielleicht ist das Nicht-Vermissen genau das: Ein inneres Nicken. Ein stilles „Ich darf weiter“. Ein Zeichen dafür, dass dein Inneres wieder in Bewegung ist – nicht weg von etwas, sondern hin zu dir selbst.
Und manchmal ist auch dieser Gedanke hilfreich:
Alles Liebe für Euch mit all diesen Gedanken – mir helfen sie immer beim Sortieren! 🙂 Copyright 2026 Heike Führ/multiple-arts.com
Primär progrediente Multiple Sklerose, eine seltene Form der Multiplen Sklerose (etwa 10-15% der Fälle), bei der die Symptome von Beginn an schleichend fortschreiten und sich die neurologischen Einschränkungen stetig ohne deutliche Schübe verschlimmern. Im Gegensatz zu anderen Verlaufsformen wie der schubförmigen MS, bei der Schübe auftreten, führt die PPMS zu einer kontinuierlichen Ansammlung von Beeinträchtigungen.1
Nach dem nachfolgenden Text findet Ihr noch mehr fachliche Infos rund um die PPMS!
PPMS
PPMS – Wenn der Körper leiser wird und das Leben lauter
Primär progrediente Multiple Sklerose (PPMS) ist eine besondere Form der MS – eine, die von Anfang an ihren eigenen, oft stilleren, aber konsequenten Weg geht.
Während andere MS-Verläufe von Schüben und Remissionen geprägt sind, zeigt sich die PPMS meist als langsame, stetige Veränderung. Sie schleicht sich ein, Schritt für Schritt, manchmal kaum merkbar, manchmal spürbar wie ein feiner Riss im Alltag.
Und genau darin liegt ihre besondere Herausforderung: Sie ist weniger sichtbar, aber enorm präsent.❗️
PPMS bedeutet, dass der Körper Fähigkeiten verliert: nicht plötzlich, sondern fortlaufend!
Bewegungen werden schwerer, Müdigkeit tiefer, Reize überwältigender. Der Alltag verlangt mehr Kraft, und einfache Dinge brauchen plötzlich Planung, Ruhe, Anpassung. Es ist eine Erkrankung, die dich zwingt, die Geschwindigkeit deines Lebens neu zu verhandeln – nicht aus Wahl, sondern aus Notwendigkeit.
Emotional bedeutet PPMS oft, Abschiede zu lernen, ohne komplett zu verlieren.
❗️Es heißt, Mut zu finden in jedem kleinen Schritt, der schwerer fällt als der vorherige. ❗️Es heißt, sich selbst neu zu definieren – jenseits dessen, was der Körper manchmal nicht mehr kann. ❗️Es heißt, zu trauern, zu kämpfen, zu akzeptieren und sich neu zu erfinden, oft gleichzeitig.
Doch PPMS bedeutet auch: Stärke in einer Form, die andere selten sehen:
❤️Es ist das stille Aufstehen an Tagen, an denen alles schwer ist. ❤️Es ist das Lächeln, obwohl der Körper müde ist. ❤️Es ist die Fähigkeit, trotz Unsicherheit ein Leben zu gestalten, das wertvoll bleibt.
➡️PPMS ist eine Herausforderung. Aber sie nimmt dir nicht, wer du bist.
Vielmehr zeigt sie dir, wie tief deine Kraft reicht – und dass du selbst in langsamen Schritten weitergehst. ❣️
PPMS
INFO zur PPMS
Charakteristika der PPMS:
Schleichender Beginn: Die Symptome entwickeln sich von Anfang an allmählich und kontinuierlich.
Progressiver Verlauf: Es kommt zu einer stetigen Zunahme der neurologischen Beeinträchtigungen und Behinderung, ohne Phasen der Besserung (Remissionen).
Keine Schübe: Im Gegensatz zur häufigeren schubförmig-remittierenden MS treten bei der PPMS typischerweise keine klar definierten Schübe (plötzliche Verschlechterungen) auf.
Betroffenheit: Etwa 10 bis 15 Prozent aller MS-Patienten sind von dieser Verlaufsform betroffen. Charakteristika der PPMS:
Schleichender Beginn: Die Symptome entwickeln sich von Anfang an allmählich und kontinuierlich.
Progressiver Verlauf: Es kommt zu einer stetigen Zunahme der neurologischen Beeinträchtigungen und Behinderung, ohne Phasen der Besserung (Remissionen).
Keine Schübe: Im Gegensatz zur häufigeren schubförmig-remittierenden MS treten bei der PPMS typischerweise keine klar definierten Schübe (plötzliche Verschlechterungen) auf.
Betroffenheit: Etwa 10 bis 15 Prozent aller MS-Patienten sind von dieser Verlaufsform betroffen.
Hauptmerkmale der PPMS
Verlauf: Unbehandelt verläuft die Krankheit schleichend und kontinuierlich fortschreitend.
Symptome: Die Symptome verschlimmern sich langsam, anstatt in Schüben aufzutreten und sich wieder zu bessern.
Häufigkeit: Dies ist die seltenste Form der Multiplen Sklerose.
Typische Symptome: Häufig beginnt die PPMS mit einer eingeschränkten Gehfähigkeit, aber auch andere neurologische Symptome können auftreten.
Behandlung
Symptomatische Therapie: Zielt darauf ab, Symptome wie Spastik oder Schmerzen zu lindern.
Krankheitsmodifizierende Therapie: Kann den Krankheitsverlauf verlangsamen oder stoppen. Inzwischen gibt es zugelassene Medikamente, die speziell für die Behandlung von PPMS eingesetzt werden.
Diagnose
Die Diagnose basiert auf klinischen Kriterien, die eine fortschreitende Symptomatik über mindestens ein Jahr und Nachweise einer MS-spezifischen Entzündung im MRT oder in der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) beinhalten.
Es ist wichtig, andere Krankheiten mit ähnlichen Symptomen auszuschließen.
Warum Abgrenzung und Abschied manchmal die einzige Rettung sind
Toxische Beziehungen tragen ein Gewicht, das man oft erst spürt, wenn man kaum noch atmen kann. Sie beginnen manchmal leise – ein spitzer Kommentar, ein kleiner Stich ins Selbstwertgefühl, ein Moment, in dem man sich plötzlich rechtfertigt für etwas, was früher selbstverständlich war!
Und irgendwann merkt man: Man ist erschöpft, klein gemacht, verunsichert.
TOXISCHE Beziehungen: ausgebrannt
Man lebt nicht mehr in einer Partnerschaft, sondern in einem ständigen Balanceakt zwischen Hoffen und Aushalten!!!
In toxischen Beziehungen verschwimmt die Grenze zwischen Liebe und Schmerz. Man hält fest, weil man liebt. Man kämpft, weil man hofft. Doch genau darin liegt die Gefahr: Man verliert sich selbst. Man passt sich an, entschuldigt sich, schweigt, um Frieden zu bewahren.
Das Herz aber weiß längst, dass dieser Frieden keiner ist. Er ist ein Schweigen, das laut schreit!!!
Abgrenzung ist oft der letzte und wichtigste Schritt
❣️ Abgrenzung ist kein Egoismus – sie ist Selbstschutz. ❣️
Sie ist der Moment, in dem man sagt: „Bis hierhin und nicht weiter“!!! Sie ist der erste Schritt zurück zu sich selbst!!!❣️
Ich bleibe bei mir….
Grenzen ziehen bedeutet, die eigene Würde wieder ernst zu nehmen, die eigenen Gefühle zu würdigen und den eigenen Wert zu schützen. ❣️
Und manchmal ist die einzige echte Grenze ein Abschied. Ein schmerzhafter, klarer, endgültiger Schritt heraus aus etwas, das einen mehr zerstört als stärkt.
Trennung ist kein Scheitern. ❣️ Trennung kann ein Akt tiefster Selbstachtung sein. ❣️ Man geht nicht, weil man zu wenig geliebt hat – man geht, weil man sich selbst nicht länger verlieren will. ❣️
Es braucht Mut, eine toxische Beziehung zu verlassen. ❣️ Mut, die eigenen Wunden anzusehen, mutig zuzugeben, dass man mehr verdient. ❣️ Doch genau in diesem Mut liegt der Anfang eines neuen Lebens: eines Lebens, in dem man wieder frei atmen kann, sich wieder spürt und wieder wächst.❣️
Gefühle, die hochkommen können, wenn man in einer toxischen Beziehung lebt:
WIE fühlt sich FATIGUE wirklich an? Welche Emotionen kommen hoch und wie geht es uns tatsächlich, wenn wir Dauer-Fatigue und / oder einen Fatigue-Anfall bekommen?
Im Text kannst Du Dich als Betroffene*r selbst wiederfinden und als Angehöriger verstehen lernen, was es bedeutet, mit diesem grausamen Symptom leben zu müssen!
Es entsteht ein Hörbuch zu meinem Buch “Handbuch Multiple Sklerose”! Sehr aufregend und spannend! Ich konnte das tolle Angebot von “Fenjas Stimmfabrik” nicht ablehnen. 🙂
Ich habe ja bereits ein Hörbuch “Unsichtbare Symptome: MS”
Das war damals schon sehr aufregend und nun kam Fenja auf mich zu und spricht das ziemlich dicke Buch “Handbuch MS” als Hörbuch ein. Ich freue mich schon riesig auf das Ergebnis!
Mir hilft CBD vor allem gegen meine schreckliche Fatigue! Da ich nun eine völlig neue Lebensqualität habe, nenne ich es mein „persönliches Wundermittel“!
Meine gesamte Konstitution und Kraft wurden dadurch verbessert, sowie auch meine Konzentrationsfähigkeit. Außerdem bin ich DEUTLICH entspannter!
Andere chronisch Kranke berichten, dass CBD ihnen beim Einschlafen, gegen Spastiken und Schmerzen und gegen Abgespanntheit hilft.
Erwiesenermaßen wirkt CBD auf jeden Fall antientzündlich, was bei MS ja einfach super ist!
#werbung ‚sponsored by cantura.de
Wichtig!
Ich distanziere mich davon, dass das CBD–Öl ein gleichberechtigter Ersatz von Medikamenten sei. Ich teste für mich und berichte über meine Erfahrung und erzähle von den Erfahrungen anderer chronisch Kranker. Die Tests stützen sich nicht auf wissenschaftlich fundierte Ergebnisse. Das heißt, es sind ganz individuelle und intuitive Erfahrungsberichte. Bei jeder ernsthaften Erkrankung ist natürlich ein Arztbesuch wichtig.
Ihr könnt mich natürlich gerne unterstützen, indem Ihr diese Links jeweils zum Bestellen benutzt, aber niemand muss das tun!
Ich nehme nun Propital von Navimol schon einige Monate und habe das Gefühl, dass es immer besser und intensiver wirkt, mein Darm regelrecht saniert wird und dass es mehr Energie bringt. Meine Fatigue hat sich nochmal gebessert, mein sehr empfindsamer Magen-Darm-Trakt hat sich stabilisiert und ich habe das Gefühl, dass ich mit meiner MS insgesamt stabiler bin.
Meine Empfehlung: da Propital mit seinen Inhaltsstoffen dem Darm guttut und man ja weiß, dass Vieles im Körper über den Darmbereich geregelt wird, kann ich es – besonders im Hinblick auf MS – nur empfehlen.
Ich probiere ja immer mal wieder Nahrungsergänzungsmittel aus, aber außer CBD war mir noch keines so viel Wert, dass ich darüber berichtet hätte. Und wie Ihr wisst, bin ich dabei sehr ehrlich, da ich wirklich von etwas überzeugt sein muss, bevor ich es empfehle. Doppeltes Fazit: Daumen HOCH für Propital der Firma Navimol! #werbung
Ein Wort, das sicher jeder kennt und oft nehmen wir uns als Stichtag den ersten Januar eines jeden Jahres vor.
Jeder mag davon halten, wie es ihm beliebt….
Manchmal frage ich mich aber, warum wir an Silvester nicht mal auf das anstoßen, was wir schon erreicht oder uns erfüllt haben. Das könnte doch eine tolle Motivation sein und stärkt unser Selbstbewusstsein.
Im Grunde sind es nämlich immer unsere GEDANKEN, die zählen:
Die positiven Gedanken, die uns neue Perspektiven ermöglichen – einfach mal den Blickwinkel ändern und dann sieht Vieles schon ganz anders aus.
Die Gedanken können sich JEDERZEIT (und nicht nur an Silvester) neu formatieren: ob es um Herausforderungen im eigenen Leben geht, einen neuen Job oder auch eine Neuausrichtung im Beziehungsumfeld. Alles kann durchdacht und jederzeit verändert werden.
Dazu ist es manchmal nötig, alte Glaubensmuster (und Glaubenssätze) zu verlassen, loszulassen und neu auszurichten.
Starte JETZT und lenke Deine Gedanken auf das, was Du gerne verändern möchtest; auf das, was DICH ausmacht; auf das, was Dir guttut❣
Einen Gedanken ist es WERT, oder? 😊
Und gerne helfe ich Dir dabei mit meinem Angebot zu besonderen Gesprächen oder auch meinem geliebten ThetaHealing ❣
heike@multiplearts
Ich biete Berater-Gespräche an: heike@multiple-arts.com
Mir hilft CBD vor allem gegen meine schreckliche Fatigue! Da ich nun eine völlig neue Lebensqualität habe, nenne ich es mein „persönliches Wundermittel“!
Meine gesamte Konstitution und Kraft wurden dadurch verbessert, sowie auch meine Konzentrationsfähigkeit. Außerdem bin ich DEUTLICH entspannter!
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Wichtig!
Ich distanziere mich davon, dass das CBD–Öl ein gleichberechtigter Ersatz von Medikamenten sei. Ich teste für mich und berichte über meine Erfahrung und erzähle von den Erfahrungen anderer chronisch Kranker. Die Tests stützen sich nicht auf wissenschaftlich fundierte Ergebnisse. Das heißt, es sind ganz individuelle und intuitive Erfahrungsberichte. Bei jeder ernsthaften Erkrankung ist natürlich ein Arztbesuch wichtig.
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Ich probiere ja immer mal wieder Nahrungsergänzungsmittel aus, aber außer CBD war mir noch keines so viel Wert, dass ich darüber berichtet hätte. Und wie Ihr wisst, bin ich dabei sehr ehrlich, da ich wirklich von etwas überzeugt sein muss, bevor ich es empfehle. Doppeltes Fazit: Daumen HOCH für Propital der Firma Navimol! #werbung
Jeder kennt eine gewisse Antriebslosigkeit – von Zeit zu Zeit und manchmal auch gepaart mit einer leichten Depression, die sich in Traurigkeit äußert und in der beschriebenen Antriebslosigkeit.
Menschen mit chronischen Erkrankungen sind allerdings häufiger davon betroffen.
Antriebslosigkeit beschreibt im Allgemeinen einen andauernden Zustand von Energielosigkeit von Körper und Psyche. Man schafft vielleicht nicht mehr so viel von dem, was man sich vorgenommen hat. In vielen Fällen liegt zusätzlich ein hohes Schlafbedürfnis vor. Oftmals kann dies aber (besonders wenn man chronisch krank ist) nicht in ausreichender Form erfüllt werden und dann kommt die befürchtete Abwärtsspirale.
Die häufigsten Gründe für Antriebslosigkeit, Abgeschlagenheit und ständige Müdigkeit sind seelische Belastungssituationen, wie zum Beispiel der Verlust eines geliebten Menschen, ein bedrückendes Umfeld sowie beruflicher oder privater Stress. Die alles kann dazu führen, dass wir uns energie- und antriebslos fühlen.
Antriebslosigkeit ist keine Krankheit an sich, kann aber ein Symptom verschiedener Erkrankungen sein.
Die Fatigue ist eines der vielen Gesichter der MS und zählt zu den häufigsten Beschwerden bei multipler Sklerose (MS): Rund 80 Prozent der Patienten leiden unter der lähmenden Erschöpfung. Sie fühlen sich bleiern schwer, matt, körperlich und geistig erschöpft und antriebslos.
Warum immer so schlapp bei MS?
Hyperaktivität des Immunsystems: Die Autoimmunreaktion geht mit hoher Ausschüttung von Zytokinen einher. Diese Botenstoffe werden bei Virusinfektionen und MS-Schüben freigesetzt und führen zu Müdigkeit. Erhöhter Energiebedarf durch Reparatur von geschädigtem Gewebe: Das Gehirn ist kein starres Gefüge. (Google 16.10.2017)
Antriebslosigkeit
Oft fühlt man sich müde, schläfrig und antriebslos. Die Muskeln sind äußerst träge und fühlen sich unglaublich schwer an! Uns fallen schon einfache Aufgaben schwer, selbst wenn man genug geschlafen hat! Dementsprechend braucht man manchmal auch länger, um Aussagen zu verstehen oder um selbst etwas zu sagen. All das sind Beispiele für Erscheinungsformen der Fatigue (Erschöpfung), dem Symptom der MS, über das die meisten Patienten klagen und das sie am stärksten einschränkt. Aber es sind auch Aussagen zur Antriebslosigkeit und ihrer Begleiterscheinungen.
Die Ursachen der Antriebslosigkeit sind vielfältig und reichen von kurzzeitigen Erschöpfungszuständen bis hin zu schweren Krankheitsbildern. Erkrankungen, die das Gehirn betreffen, kommen ebenfalls als Ursache einer Antriebslosigkeit infrage.
Es gibt diese Phasen im Leben, in denen wir einfach kraft- und energielos sind und uns zu nichts motivieren oder aufraffen können. Am liebsten würde man den ganzen Tag im Bett liegen und nichts tun. Aber da spielt der Alltag meistens nicht mit.
Jeder von uns kennt diese Antriebslosigkeit, die meist für kurze Zeit anhält. Weitet sich dieser Zustand jedoch auf einen längeren Zeitraum aus, dann sollte man unbedingt nach den Ursachen suchen. Denn fehlt Dir der Antrieb, kann Deine Arbeitsleistung zurückgehen oder Deine Hobbies und sozialen Kontakte leiden darunter. Dauert die Antriebslosigkeit also an, sollte man unbedingt mit einem Arzt oder Psychologen reden.
TIPPS:
Einer der wichtigsten Tipps ist es, dass man über seine Ängste und Sorgen spricht. Oft ist Antriebslosigkeit Ausdruck emotionaler Konflikte oder eines geringen Selbstwertgefühls. Deswegen ist es sehr wichtig, emotionalen Ballast loszuwerden. Das Kontaktieren einer Vertrauensperson kann hierbei wirklich hilfreich sein. (Oder man kann Hilfe bei Experten oder Beratern suchen – dafür stehe ich ebenfalls zur Verfügung. Unter heike@multiple-arts.com kannst Du gerne einen Termin vereinbaren).
Ich biete Berater-Gespräche an: heike@multiple-arts.com
Vorweg ist es auf jeden Fall immer hilfreich, seine eigene innere Einstellung zu hinterfragen. Ein positives Mindset (hier meine PDF dazu) hat grundlegende Auswirkungen auf Deine Motivation.
Dass all das nicht einfach ist, ist klar, aber schon ein paar positive Gedanken am Tag können die Stimmung heben. Beispielsweise kann es helfen, ein Dankbarkeits-Tagebuch zu verfassen und jeden Abend aufzuschreiben, wofür Du heute dankbar bist. Dies hilft, die schönen Dinge des Alltags zu erkennen und positiv über Deinen Tag zu reflektieren. Auch tägliche Affirmationen können Dein Selbstbewusstsein und Deine Motivation stärken. (Dazu auch mehr in der o.g. PDF „Positives Mindset“).
Frische Luft, Bewegung, Kontakte aufnehmen (ob per SMS, Telefon oder in den sozialen Medien): dies sind Tipps, die grundlegend wichtig sind bei Antriebslosigkeit.
Sie können uns eventuell etwas Ballast abnehmen, uns etwas geraderücken und positiv stimmen. Das Gefühl mitten in einer Phase der Antriebslosigkeit ist schlimm – das weiß ich und erlebe es selbst gerade wieder. Und manchmal schaffen wir es kaum, uns da selbst herauszuholen.
Mir tun Kontakte mit anderen Menschen gut; sie muntern mich auf und zeigen mir, dass das Leben doch so viel Schönes bereithält.
Deshalb liebe ich auch meine morgendliche Gassi-Runde so sehr: hier treffe ich immer Menschen, mit denen man sich unterhalten und im besten Fall auch lachen kann. Was ein wohltuender Start in den Tag! 😊
Einfach ist es nicht, aus einer schweren Antriebslosigkeit wieder herauszufinden, da sie ja gerade dadurch gekennzeichnet ist, dass wir uns nicht aufraffen können!
Aber um nicht darin zu verharren, ist es so wichtig, es zu versuchen. Und man darf sich auch selbst gerne Gutes tun: einen schönen Tee kochen, eine Kerze anzünden, ein gutes Buch lesen oder auch mal einen Film gucken. Spazierengehen und sich vielleicht noch in ein Café setzen, sind nur kleine Beispiele.
Wenn man sich EIN Mal aufgerafft hat, spürt man die Dynamik, die entstehen kann und dann wird es einfacher, wieder einmal aufzustehen, wenn wir uns so antrieblos fühlen.
Und ganz wichtig: es ist auch ok, sich mal nicht gut zu fühlen, mal traurig zu sein und die Decke über den Kopf ziehen zu wollen. Man muss nur aufpassen, dass es nicht so bleibt!
Ich wünsche Euch eine wundervolle Motivation, die es schafft, dass Ihr Euch aufraffen könnt!
Mir hilft CBD vor allem gegen meine schreckliche Fatigue! Da ich nun eine völlig neue Lebensqualität habe, nenne ich es mein „persönliches Wundermittel“!
Meine gesamte Konstitution und Kraft wurden dadurch verbessert, sowie auch meine Konzentrationsfähigkeit. Außerdem bin ich DEUTLICH entspannter!
Andere chronisch Kranke berichten, dass CBD ihnen beim Einschlafen, gegen Spastiken und Schmerzen und gegen Abgespanntheit hilft.
Erwiesenermaßen wirkt CBD auf jeden Fall antientzündlich, was bei MS ja einfach super ist!
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Ich distanziere mich davon, dass das CBD–Öl ein gleichberechtigter Ersatz von Medikamenten sei. Ich teste für mich und berichte über meine Erfahrung und erzähle von den Erfahrungen anderer chronisch Kranker. Die Tests stützen sich nicht auf wissenschaftlich fundierte Ergebnisse. Das heißt, es sind ganz individuelle und intuitive Erfahrungsberichte. Bei jeder ernsthaften Erkrankung ist natürlich ein Arztbesuch wichtig.
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Ich nehme nun Propital von Navimol schon einige Monate und habe das Gefühl, dass es immer besser und intensiver wirkt, mein Darm regelrecht saniert wird und dass es mehr Energie bringt. Meine Fatigue hat sich nochmal gebessert, mein sehr empfindsamer Magen-Darm-Trakt hat sich stabilisiert und ich habe das Gefühl, dass ich mit meiner MS insgesamt stabiler bin.
Meine Empfehlung: da Propital mit seinen Inhaltsstoffen dem Darm guttut und man ja weiß, dass Vieles im Körper über den Darmbereich geregelt wird, kann ich es – besonders im Hinblick auf MS – nur empfehlen.
Ich probiere ja immer mal wieder Nahrungsergänzungsmittel aus, aber außer CBD war mir noch keines so viel Wert, dass ich darüber berichtet hätte. Und wie Ihr wisst, bin ich dabei sehr ehrlich, da ich wirklich von etwas überzeugt sein muss, bevor ich es empfehle. Doppeltes Fazit: Daumen HOCH für Propital der Firma Navimol! #werbung