
Wie geht es Dir?
Die Frage „Wie geht es dir?“ ist so einfach. Zwei Worte. Und doch tragen sie eine unglaubliche Bedeutung. Oft wird sie beiläufig gestellt, fast wie ein Ritual, eine Floskel im Alltag.
Vielleicht aus Höflichkeit, vielleicht aus Unsicherheit.
Vielleicht auch, weil man selbst Angst hat, was kommen könnte.
Und einen langen Bericht über Sorgen und Schmerzen, über Müdigkeit und Sorgenfalten hören zu müssen, kann einschüchternd sein.
Und trotzdem: Wer diese Frage ernst meint, schenkt etwas Wertvolles.
🩶 Wertschätzung. Aufmerksamkeit. Einen kleinen Moment, in dem der andere sich gesehen fühlen darf.
🩶 Einen Moment, in dem es erlaubt ist, ehrlich zu sein – ob müde, traurig, genervt oder erschöpft. „Wie geht es dir?“ kann mehr sein als eine Floskel. Es kann eine Tür öffnen, ein Zeichen von Nähe, ein Akt von Mitgefühl.
Manchmal genügt schon das stille Zuhören – ohne Ratschläge, ohne Drängen. Einfach da sein, die Antwort aushalten, das Gefühl halten. 🩶

Das ist ein Geschenk, das weit mehr Wert hat als jedes schnelle „Mir geht’s gut“. 🩶
Denn in dieser Frage steckt die Möglichkeit, jemandem zu zeigen:
Ich sehe dich. ❣️
Du bist mir wichtig. ❣️
Ich nehme dich ernst. ❣️
Und gerade in einer Welt, die oft eilig, laut und oberflächlich ist, ist das ein Geschenk, das zählt. 🩶
Aber es ist auch ok, wenn man selbst mal nicht die Muße zumm Nachfragen hat und so ist es umgekehrt natürlich auch so!
Wenn man diese Frage stellt, sollte sie ernstgemeint sein – eine echte Wertschätzung! 🩶
Alles Liebe für Dich und dass es jemanden gibt, der dir ab und zu diese Frage stellt!
Copyright Heike Führ/multiple-arts.com


