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Helfen (Haus)-Tiere bei MS? ms-begleiter

Hier berichte ich im ms-begleiter/Einblick-Video, was mir mein Seelenhund Smiley gibt! 🙂

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Hund, Katze oder Maus? Welches ist das richtige Haustier für Menschen mit MS? Ist es als MS-Patient überhaupt sinnvoll, sich ein Tier anzuschaffen? Diese Fragen werden mir als MS-Nurse häufig gestellt. Grundsätzlich finde ich es immer gut, sich um ein Tier zu kümmern, egal ob mit oder ohne MS. Bei der Auswahl eines Haustiers kommt es dann darauf an, wie viel Zeit man in die Pflege investieren kann bzw. will.

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https://www.instagram.com/p/CIDPK3nDldx/?igshid=m78792ffubta&fbclid=IwAR1hHSKx3NTQ2unyQZuFR3s3-NDuM6KNK2PMbl7Aas5Ep2iAmBCpugzNXgk

Schaut vorbei auf der so vielseitigen Homepage ms-begleiter und lasst Euch in die Welt der Haustiere und ihre Form der Heilung entführen. Es sind herzige Videos, Bilder und Texte zu diesem Thema entstanden!

Bestimmt könnt Ihr Euch darin wiederfinden oder Eure Entscheidung für oder gegen ein Haustier bekommt Unterstützung!

Herzliche Grüße,
Heike 🙂

Eine etwas andere Adventszeit in diesem Jahr

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Ihr Lieben,

dieses Jahr habe ich keine Kraft, einen Adventskalender – so, wie ich das im letzten Jahr gemacht habe – zu er stellen.

Aber sobald meine Renovierungsarbeiten und der kleine Umbau erfolgreich abgeschlossen sind, werde ich im neuen Jahr ein paar Gewinnspiele starten. 😊

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Dieses Jahr war für uns alle auf Grund von Corona irgendwie besonders und es wird mit Sicherheit auch in die Geschichte eingehen.

Auch privat wird jeder etwas Tolles oder auch Trauriges mit diesem Jahr verbinden…

Gerne dürft Ihr das auch in die Kommentare schreiben. 😊

Mein Jahr und das davor, waren schlimm, denn mein Mann hat den langen Kampf gegen den Krebs verloren.

Aber: das Leben geht weiter und Ihr wisst ja, dass ich neben der Trauer auch immer nach vorne schaue, schöne Dinge, die ich erlebe doppelt genieße und dass ich einfach nie aufgebe.

Mir geht’s den Umständen entsprechend gut und im neuen Jahr möchte ich komplett nach vorne schauen… (ohne die Vergangenheit zu verdrängen…) 😊

Und wundervolle Erfahrungen durfte ich trotzdem machen: neben all der Trauer, dem Bewusstsein, dass nun alles anders ist und anders sein wird,  passieren auch immer wieder wundervolle Sachen, die mein Herz aufblühen lassen… Gaben der Freundlichkeit und Gaben der Liebe und Nähe… eine kleine Heilung… wertvoll… Und das sind auch die wahren Geschenke! <3 Und dafür bin ich unendlich dankbar.

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Ich nehme bewusst wahr, dass sie mir geschehen, dass ich unendlich viel Hilfe in allen Formen bekomme und somit sogar von Menschen Geborgenheit erfahre, wo ich es am Wenigsten erwartet hätte….

Meine Familie und meine engen Freunde stehen mir ebenfalls zur Seite und so werde ich Weihnachten dieses Jahr für ein paar Tage zu meiner Tochter und ihrer reizenden Familie ziehen! <3

Deshalb: auch wenn man hinfällt, wenn man vor Schmerz kaum noch atmen kann…. es ist so wichtig, sich zu öffnen und auch Neuem entgegenzublicken… Es ist so wichtig, die freundlichen Gesichter zu erkennen, die einem täglich begegnen… Egal in welcher Form – ob persönlich oder beim Einkaufen oder auch virtuell.

Das Leben geht weiter und manchmal ist es auch an uns, es zu gestalten und auf die Zukunft zu vertrauen. 🙂

Ich wünsche Euch allen eine frohe und besinnliche Adventszeit und den Mut, mit Zuversicht und Hoffnung nach vorne zu blicken!

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Seid alle umarmt,

Eure Heike

PS: es wird aber in den kommenden Tagen ein CBD-Gewinnspiel stattfinden! Freut Euch darauf!

CBD-Öl bei MS:

Ihr wisst ja, dass ich absoluter Fan von CBD-Öl bin, da es mir so gut hilft:
Meine CBD-Öl-Empfehlung:
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Wenn Ihr Fragen dazu habt, könnt Ihr mich gerne anschreiben 🙂

Und noch ein Hinweis: Manchmal dauert es ein klein wenig, bis das CBD seine Wirkung zeigt. Es wird davon ausgegangen, dass sich im Körper erst einmal ein gewisser CBD-Spiegel aufbauen muss. Bei manchen Menschensetzt die Wirkung sehr schnell ein, bei andern erst nach 4 Wochen…Und es gibt Untersuchungen, dass eventuell der „Omega 3 – Spiegel“ zu niedrig ist, aber es wird Omega 3 benötigt, damit manche Produkte vom Körper überbaut erst verstoffwechselt werden… Deshalb ist GEDULD gefragt, wenn man CBD einnimmt.

Mir hilft CBD vor allem gegen meine schreckliche Fatigue! Da ich nun eine völlig neue Lebensqualität habe, nenne ich es mein „persönliches Wundermittel“! 😊

Ich nehme morgens 2 Tropfen dieses Öls: https://cbdwelt.de/shop/cbd-oel/2700mg-cbd-oel-vitadol-gold/ref/3/?campaign=https://cbdwelt.de/shop/cbd-oel/2700mg-cbd-oel-vitadol-gold/27

und je nach Bedarf (wenn nochmal ein großes Müdigkeits-Tief kommt) noch einmal 2 bis 3-5 Tropfen dieses Öls:

Meine gesamte Konstitution und Kraft wurden dadurch verbessert, sowie auch meine Konzentrationsfähigkeit. Außerdem bin ich DEUTLICH entspannter! 😊

Andere chronisch Kranke berichten, dass CBD ihnen beim Einschlafen, gegen Spastiken und Schmerzen und gegen Abgespanntheit hilft.

Erwiesenermaßen wirkt CBD auf jeden Fall antientzündlich, was bei MS ja einfach super ist!

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Wichtig!

Ich distanziere mich davon, dass das CBD–Öl ein gleichberechtigter Ersatz von Medikamenten sei. Ich teste für mich und berichte über meine Erfahrung und erzähle von den Erfahrungen anderer chronisch Kranker. Die Tests stützen sich nicht auf wissenschaftlich fundierte Ergebnisse. Das heißt, es sind ganz individuelle und intuitive Erfahrungsberichte Bei jeder ernsthaften Erkrankung ist natürlich ein Arztbesuch wichtig.

Ihr könnt mich natürlich gerne unterstützen, indem Ihr diese Links jeweils zum Bestellen benutzt, aber niemand muss das tun! 😊

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Meditation mit MS-Begleiter

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Meditation mit MS-Begleiter

Meditation ist ein altbekanntes Mittel, um runterzukommen, sehr wachsam zu sein und den Geist in einen gesteigerten Bewusstseinszustand zu bringen, also die Achtsamkeit, die Aufmerksamkeit zu stärken.

Sie ist eine einfache Methode, um die Aktivität des Gehirns langfristig zu beeinflussen. Geschulte Aufmerksamkeit hilft somit im Alltag und bei der Arbeit, um Stress abzubauen und auch um gesünder zu leben.
Meditation hilft dabei, bestimmte Hirnregionen abzuschalten, die beim Tagträumen aktiv sind.

Meditation hilft natürlich auch in DEM Moment des Meditierens.

Der ms-begleiter hat dafür tolle Podcasts erstellt, die total angenehm zu hören und “umzusetzen” sind. Hört einfach einmal rein 🙂

https://msbegleiterpodcast.podbean.com

Der 5. 11.2018 – Das Drama des Gehirn-Tumores beginnt

Der 5. 11.2018 – Das Drama des Gehirn-Tumores beginnt

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Ein normaler Tag?

Für mich nicht: es war der Beginn eines knapp zwei Jahre dauernden Horrors… Ein Albtraum…
Ich fand nachmittags meinen Mann ohnmächtig in seinem Zimmer vor und vergesse sicherlich niemals meine Empfindungen in diesem Moment… Meine Angst und den Schock…
Ich rief den Rettungswagen und das Drama begann.

Im Nachhinein wissen wir nun, dass sein komplizierter Beinbruch im September und die Depression davor schon die ersten Anzeichen seines aggressiven Gehirntumors waren… (Bruch durch einen kleinen epileptischen Anfall passiert).

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Am 5.11.2018 erfuhren wir zum ersten Mal, dass er drei äußerst schwere und seltene epileptische Anfälle hatte, die man “Status epilepticus”, oder auch “Grand Mal” nennt.

Nach Mitternacht erst durften wir nach vielen schlimmen Stunden zu ihm auf die Intensivstation und fanden einen völlig veränderten Menschen vor, der nicht bei Bewusstsein und ein Pflegefall war. Mein/unser Leben war von einem Augenblick auf den anderen Augenblick auf den Kopf gestellt…

Um es abzukürzen: Es stellte sich dann heraus, dass er ein Glioblastom hat. Den schwersten Tumor des Gehirns… Unheilbar mit einer kurzen Lebenserwartung….
Schock, Verzweiflung, Fassungslosigkeit…. Angst, Horror und Albtraum…. Und immer ein bisschen Hoffnung dabei….
Nach Gehirn-OP, Bestrahlung und Chemo hatten wir anschließend eine kleine Zeit eines Alltags…. Dieser aber war ganz anders… Traurig… Schmerzhaft…. Schwerfallend…. Kräfteraubend und Kräftezehrend – für uns beide…

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Ein Prozess des Annehmens

Im Nachhinein weiß ich nicht mehr, wie wir das geschafft haben, wie wir vor allem zu Beginn immer wieder tiefgreifend redeten… Zusammen weinten und doch auch Humor bewiesen…
Er schaute sich selbst beim Sterben zu… Und ich ihm im Sterbeprozess…
Der Tumor wuchs unaufhörlich und es gab nochmals eine Chemo, die abgebrochen wurde, da sie überhaupt nicht mehr half.
Wir hatten ja das ambulante Hospiz an unserer Seite und später dann zog er um ins stationäre Hospiz um… Ein gebrochener Mann, hilflos… Er konnte nicht mehr klar denken, nicht mehr laufen und nicht mehr sprechen… Ein Albtraum, denn noch dazu hatte er keinen Zugang mehr zu seiner geliebten Musik…

Wie ich das schaffte?

Ja, das frage ich mich ehrlich gesagt auch oft….

Ich bin mittlerweile fest davon überzeugt, dass mir in den dramatischen zwei Jahren meine durch die MS bedingt entwickelte Resilienz (Bewältigungsstrategie) geholfen hat.

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Wenn man mit MS oder einer anderen chronischen Krankheit lebt, weiß man nie, was der Tag gesundheitlich noch bringen wird – ebenso weiß man nicht, was der kommende Tag oder die kommende Zeit gesundheitlich bringen wird. Bei MS kann sich der Zustand so schnell verändern, dass man sich eben noch völlig „OK“ und in der nächsten Minute am Abgrund stehend fühlt. Wenn ich morgens aufwache und SEHEN kann, heißt das nicht, dass es abends noch so ist. Es könnte sich im Laufe des Tages eine schwere Sehnerventzündung entwickeln (oder auch über Nacht – so habe ich es mal erlebt).

Wir wissen also nie, was als Nächstes auf uns zukommt und damit müssen wir leben. Ja, wir MÜSSEN damit leben, denn es bleibt uns nichts weiter übrig!

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Stärken aneignen

Und nun kommen unsere Stärken ins Spiel: wenn man über dieses kreierte Szenario nachdenkt, müsste man doch schier „verrückt“ werden oder vor Angst „umkommen“! Und doch schaffen es die meisten MS`ler, diese Angst nicht überhand nehmen zu lassen, sondern sich ein GUTES Leben im Rahmen der Möglichkeiten zu erschaffen.

Ich kann das seit 1994 üben – damals hatte ich meinen ersten Schub!


Resilienz-Training

Und tatsächlich bin ich seitdem in Übung – manchmal sage ich sogar, dass es eine Art Training ist – lebenslang.
Aber so funktioniert Resilienz…. Üben und sich über kleine Fortschritte freuen und sich diese wundervollen Momente bewahren, damit man beim nächsten Tief wieder darauf aufbauen kann.

Und wenn man das schafft und beibehält, entwickelt man tatsächlich eine innere Stärke, die auch nicht mehr so schnell umgehauen werden kann. Man kann dann sogar heftigen Stürmen trotzen.

Und dieses Training, gepaart mit guter und manchmal schmerzhafter Eigenreflektion – das hat mir bis jetzt so gut durch den Ansturm der MS geholfen.

Und diese entwickelte Stärke bezieht sich ja nicht nur auf die MS, sondern wir leben nun die Stärke und können sie vielseitig einsetzen. Bewusst oder unbewusst.

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Die erworbene STÄRKE nutzen

Diese Stärke, die wir nun schon so oft eingesetzt haben und die wir im besten Fall auch leben – sie hilft uns nun auch in anderen Situationen.

So habe ich im ernsten Arztgespräch in der Uniklinik erfahren, welch haarsträubende Diagnose mein Mann erhalten hat und dass (auf meine Frage hin) seine zu erwartende Lebenszeit zwischen 1-3 Jahren beträgt.
Ich sehe mich noch in dem winzigen überfüllten Arztzimmer sitzen, in dem es trotz wimmelnder Ärzte plötzlich ganz still wurde, als ich die bewusste Frage stellte.
Ich erinnere mich noch an zugwandte Blicke und irgendjemand tätschelte meinen Arm.
Ich erinnere mich noch an meinen Schock und dann an die abgrundtiefe Fassungslosigkeit…

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Und ich erinnere mich noch daran, wie ich schwankend das Arztzimmer verließ und torkelnd und ausgebrannt den Gang entlang zum Zimmer meines Mannes ging…

Vor dem Zimmer hielt ich inne…. ließ meiner Verzweiflung ihren Lauf…. und sagte mir: Du hast die MS bis jetzt gemanagt, DU schaffst auch das…!

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Mein Mann war kurz nach der OP zwar ansprechbar, aber er verstand nicht, was los war und ich sagte auch nichts… Das kam dann die Tage danach…. Aber auch hier sagte ich noch nichts von der zu erwartenden kurzen Lebenszeit. Das erzählte ich ihm Zuhause in gewohnter und in abgeschotteter Umgebung und auch da erinnere ich mich noch komplett an diesen tragischen Moment….

Ich hatte in dieser Zeit, als ich lange alleine Zuhause war, da er noch in der Klinik bleiben musste, viel Zeit um nachzudenken. Wir hatten schon schlimme Phasen innerhalb der kurzen Zeit erlebt… Vom Pflegefall wieder aufgestanden und durch die OP wieder zurückgeworfen.

Ich bin Realist und machte mir – nach vielem Googeln – klar, dass es in kurzer Zeit zu Ende sein wird, dass er sein Leben aushauchen müsse…. Ich stellte mich dieser Diagnose und dieser traurigen Zukunft.

Meine durch die MS erworbene Resilienz half mir nun auch hier….

„Es ist, wie es ist“ wurde einer meiner begleitenden Sätze, die für mich so viel aussagen: ich habe die Diagnose angenommen. Das heißt nicht, dass sie mich nicht umgeworfen hätte. Ich habe geweint und geschrien, war verzweifelt und selbst manchmal völlig am Ende…

Aber wir haben gemeinsam gekämpft – nicht um eine Zukunft, die wir nicht mehr haben könnten, sondern um ein würdiges, schmerzfreies und symptomarmes Hier&Jetzt und mit vielen Entscheidungen haben wir uns auch genau diesen Raum geschaffen und recht lange erhalten. Peter hat sich gegen eine erneute OP und Bestrahlung entschieden und sich damit (da er die Chemo recht gut vertrug) eine kleine Atempause verschafft….Wir konnten zwar nicht mehr viel unternehmen, aber wir hatten uns, haben sehr viel geredet und wirklich tiefgreifende Gespräche geführt, die uns beiden weitergeholfen und die Beziehung gestärkt haben.

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Ich habe täglich an meiner Resilienz geübt und habe täglich, manchmal stündlich oder minütlich von ihm Abschied genommen… Immer so, wie ich es schaffte und auch zulassen konnte. Ein schwerer aber sehr reflektierter Weg. Ich habe sogar schon Planungen für das „DANACH“ erstellt, damit ich nicht in ein tiefes Loch fallen würde… (und setze sie nun gerade um).
Über Peters Erkrankung habe ich offen mit anderen geredet, habe viel wundervolles Feedback und sinnvolle Ideen (ich vermeide, diese als Ratschläge zu bezeichnen) erhalten, konnte mich sortieren.
Sortieren in all dem Drama, in der Angst und Verzweiflung und auch vor der Zukunftsangst.
Denn auch dem musste ich mich stellen: ich würde allein zurückbleiben.
Mit MS im Gepäck.

Verarbeitung

Wir sprachen auch darüber und änderten mehrfach seine Patientenverfügung, was sich als enorm wichtig herausstellte. Wir passten sie immer den neuen Symptomen und Gegebenheiten an und konnten ihm somit ein würdevolles Sterben ermöglichen, da er sich klar ausdrückte.

Zum Schluss wollte er nicht mehr übers Sterben reden – es machte ihm Angst und ich akzeptierte das…
Aber selbst als seine Sprache nicht mehr verbal vorhanden war, haben wir nonverbal kommuniziert und uns auch verabschiedet.

Wir sind UNSEREN Weg der Sterbebegleitung gegangen. Ein Weg, der für uns der richtige war.

Ich habe schreckliche unermesslich schlimme Stunden überstanden…. Auch, weil ich wusste, dass ich mich auf meine Stärke verlassen kann. Gelebte Resilienz.

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Ich kann jedem empfehlen, damit zu beginnen sich Resilienz anzueignen – es ist so unendlich wichtig für die Bewältigung schwerer Schicksale. Auch dem eigenen!

Gestern habe ich mit meiner Osteopathin darüber gesprochen, dass es mir den Umständen entsprechend OK gehe…. Auch sie sagte, dass sie mich ja die ganze Zeit über betreut hätte (auch das habe ich mir gegönnt: alle 3-4 Wochen Osteopathie, für mich Wunder wirkend!) und sie beobachten konnte, wie ich tatsächlich ernsthaft Abschied nahm und mich auf alles, was da kommen möge, vorbereitet habe.

DANACH

Ich bin tatsächlich nicht in dieses befürchtete Loch gefallen. Ich weine, ich trauere…. Ich bin tief traurig und auch manchmal verzweifelt und habe auch Ängste….
Aber ich weiß, dass ich sie überwinden kann. Ich weiß, dass ich es schaffe, mich wieder aufzurichten.
Deshalb habe ich nun ja auch die Pläne zum kleinen Umbau in Angriff genommen. Denn so, wie ich es einst geplant hatte, wurde es auch tatsächlich: das alles hilft mir – gerade in der trüben Jahreszeit – weiter; es hilft mir nach vorne zu schauen und positive Perspektiven einzunehmen. Die Trauer ist da, der schwere Verlust auch. Aber das Leben geht weiter. Es ist wie es ist!

Und DANKE an alle, die UNS so sehr unterstützt haben und auch jetzt noch für mich da sind! Ihr seid großartig! 🙂

©2020 Heike Führ / multiple-arts.com

Meine Texte und Tipps zur RESILIENZ:

In meinen Büchern behandle ich das Thema Resilienz ebenfalls. Zum Beispiel im Buch „Akzeptanz und Bewältigung chronischer Krankheiten und Depressionen: Für Angehörige und Betroffene: Für Angehörige und Betroffene“

https://amzn.to/2yGPqpn

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BEWÄLTIGUNG einer chronischen Erkrankung, Bewältigung von Depressionen und der Umgang mit diesen: das ist das Thema des Buches. Die Autorin, selbst an MS erkrankt, nutzt ihre Erfahrung als erfolgreiche Bloggerin und den damit verbundenen vielfältigen Kontakten zu chronisch Kranken und bereichert das Buch mit fachlichen Informationen rund um Depressionen, über das Erschöpfungssyndrom (Fatigue), das auch bei vielen Krebspatienten auftritt und über chronische Krankheiten im Allgemeinen.
Sie zeigt Bewältigungsstrategien auf und untermauert diese mit wertvollen pädagogischen Erklärungen und vermittelt somit nicht nur Bewältigungsstrategien für schwer Erkrankte, sondern auch für das Leben an sich!
Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Angehörigen chronisch Kranker – ihnen ist ein komplettes Kapitel gewidmet, denn die Erkrankung betrifft auch immer das soziale Umfeld des Betroffenen.
Ein Ratgeber für den Weg zu einem erfüllten Leben, untermalt mit vielen farbigen Fotos und Sprüchen.

Ich nahm vorher morgens 2 Tropfen des CBD-Öls Vitadol Gold 27% und erhöhte dies auf 3 Tropfen.

Mittags nahm ich immer 3-5 Tropfen des Vitadol Gold 10%. Ich steigerte es, indem ich auch mittags das 27%ige Öl mit 3 Tropfen einnahm und manchmal später nochmal vom 10%igen Öl 3 Tropfen.

So kam ich gut über die Runden und hatte eine zuverlässige Unterstützung für mehr Gelassenheit/Ruhe. Meine Fatigue wurde auf Grund der Umstände wieder schlimmer und auch hier half mir die Erhöhung.

Jetzt, seit ein paar tagen, nehme ich mittags wieder 3-5 Tropfen des 10%igen Öls und probiere aus, wie mir das bekommt.…

  • Vom Neurologen wurden mir Beruhigungstabletten verschrieben, die ich auch jetzt noch nehme. Sie haben mir ebenfalls sehr geholfen!

MUSIK: Das neue Thema beim ms-begleiter / Einblick

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Jeder kennt es: Musik kann so guttun, dass man dem Alltag entschwinden kann…
Musik erreicht scheinbar jede einzelne Zelle! 🙂
Musik kommt dahin, wo “Anderes” nicht hingelangen kann.

Für mich ist Musik etwas ganz Besonderes: Zum einen habe ich schon sehr früh Musik gehört und live erleben wollen und zum anderen hat sie mich mit meinem Mann verbunden, der ja nebenberuflich Musiker war. Seine Live-Auftritte haben mich immer wieder bezaubert – die Musik floss regelrecht durch meine Adern.

Seine selbstgeschriebenen Songs, die er in seinem Tonstudio aufnahm, waren schon immer etwas Außergewöhnliches für mich. Nun, nach seinem Tod sind sie seine “Hinterlassenschaft” und ich trage ihn somit noch mehr bei mir, da ich ihn jederzeit “hören” kann. Das ist zuweilen sehr schmerzhaft, aber es hilft auch bei der Trauerbewältigung. Und manchmal ist es einfach nur Genuss pur!

Auch kennt es sicher jeder, dass Musik Emotionen und Erinnerungen weckt – an einen besonderen Menschen, an eine bestimmte Situation….
Musik ist einfach mehr, als nur “Musik” – sie ist heilend, wohltuend und kann einen Flow auslösen, der wie eine Meditation wirken kann…
Und Vieles mehr….. Gerne könnt Ihr kommentieren, wie Euch Musik hilft oder was Ihr mit ihr verbindet…

Nun ist MUSIK also das neue Fokus-Thema bei ms-begleiter / Einblick.

Zuerst möchte ich Euch deshalb den Artikel vorstellen, der die Macht der Musik beschreibt:

https://www.ms-begleiter.de/leben/die-macht-der-musik-oder-was-musik-mit-uns-macht

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Nun kommt ein Blogartikel meiner wundervollen Bloggerkollegin Marie. Sie hat einen sehr schönen und mitreißenden Text zu ihrem “Anker” inmitten der MS-Stürme geschrieben – Musik, und wie diese ihr hilft. Toll, wenn man als chronisch Kranker solche Möglichkeiten des Flows erleben kann – ich kenne das ja auch von meinem Malen.Habt Ihr auch solch Euch wohltuende Hobbys?

https://www.ms-begleiter.de/…/musik-ist-fuer-mich-freiheit

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Auch die wunderbare Gina beschreibt, wie sehr ihr (fast zufällig) das Cellospielen für die MS hilft:

https://www.ms-begleiter.de/einblick-blog/gina/was-ein-cello-mit-der-ms-zu-tun-hat

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Schaut Euch um auf der vielseitigen Seite und hört Euch auch mal unseren YouTube-Kanal an! 🙂

Alles ist anders in diesem Jahr – und wie schaffe ich das?

Ich werde so oft gefragt, wie ich meinen Alltag schaffe und wie ich nun mit Peters Tod umgehe und möchte heute für Euch ein paar Antworten geben! 🙂

Alles ist anders in diesem Jahr – und wie schaffe ich das?

Das Jahr 2020 wird uns allen für immer in Erinnerung bleiben, da es uns mit COVID 19, dem „Coronavirus“, überfallen hat und wir herbe Einschränkungen erleben. (Allerdings zähle ich die Maskenpflicht nicht als Einschränkung, sondern als dringende Notwendigkeit – um uns selbst zu schützen und allen anderen Menschen gegenüber zum Schutz – vor allem den Risikogruppen).

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Für mich persönlich kam neben Corona noch die zweijährige schwere Krebserkrankung meines Mannes mit seinem Tod im August hinzu. Es hat meine Welt aus den Angeln gehoben, mein Leben auf den Kopf gestellt und meine Emotionen hochkochen lassen. Auch jetzt köcheln sie noch vor sich hin – mal stärker, mal schwächer.

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Corona und Gehirntumor

COVID 19 hatte noch dazu die Umstände rund um die Erkrankung meines Mannes erschwert. Einmal die Angst, dass er sich anstecken könnte und einsam in einem Krankenhaus sterben müsse…, (das haben wir mit 3 ½-monatiger strenger Quarantäne versucht zu vermeiden) und dann die Einschränkungen, die sich daraus ergaben. Bis hin zum gut vier Wochen langen Aufenthalt im Hospiz – Corona-Vorsicht immer im „Gepäck“. Es war einfach eine schreckliche Zeit und auch jetzt 10 Wochen nach seinem Tod, fahren meine Gefühle noch Achterbahn… Kein Wunder, denn solch ein Erlebnis muss verarbeitet werden.

Noch dazu sind die Corona-Fallzahlen wieder enorm angestiegen und begrenzen uns ebenfalls auch wieder mehr. Ursprünglich dachte ich, ich könne dann, wenn ich „alleine“ ohne Peter bin, mal all meine Freunde nach und nach einladen – auch, um dem Alleinsein, das mich manchmal überkommt, zu entfliehen. Das ist jetzt natürlich nicht mehr möglich. Treffen können nur „Outdoor“ stattfinden und logischerweise auch nur sehr eingeschränkt.

Somit habe ich mich spontan entschieden, die Renovierungsarbeiten, die ich schon länger geplant hatte, nun vornehmen zu lassen. Das lenkt ab, lässt mir aber auch genug Möglichkeit meiner Trauer genügend Raum und Zeit zu geben….

Der Trauerprozess und MS

Ich trauere bewusst tief… ich gebe mich auch in den Schmerz hinein, denn ich möchte den Trauer-Prozess durchleben, mit allem, was dazugehört. Ich möchte ihn wahrnehmen und somit besser und psychisch stabiler diese schwere Zeit zu erleben und durchzustehen. Wie auch bei der Bewältigung der MS denke ich, dass es wichtig ist, sich der Trauer hinzugeben und sie nicht zu verdrängen. Wenn wir die MS und/oder die Trauer annehmen, für uns tief akzeptieren, dann erspüren wir sie und können eine bessere Resilienz entwickeln und den schweren Weg psychisch besser schaffen.
Mittlerweile habe ich diese Gratwanderung zwischen tiefer Trauer und Freude am Leben gut hinbekommen. Das Leben geht weiter und es ist, wie es ist!

Sich zu vergraben bringt nichts. Draußen pulsiert das Leben (bis auf die Corona bedingten Einschränkungen,) und ich möchte wieder lebendiger sein und teilhaben können. Ich schaffe diesen Weg, ich gehe ihn bewusst und lasse mir die Freude und den Spaß am Leben nicht nehmen.

Es geht weiter

Nun also renoviere ich – auch, um neue Energien ins Haus zu lassen.

Ich habe Peters Zimmer neu streichen lassen und habe nun ein eigenes Kreativzimmer daraus gemacht, das mich auf Grund unserer beider kreativen Ader wieder zusammenführt! 😊

Ich habe nun den Plan eine neue Küche zu kaufen umgesetzt. Der Plan musste auf Eis gelegt werden, da genau damals die Krankheit meines Mannes ausbrach. Nun erweitere ich diese Pläne und lasse noch einen Durchbruch von Küche ins Wohnzimmer machen. In meinem Artikel „Dankbarkeit inmitten des Schmerzes“  habe ich beschrieben, mit wie vielen wundervollen Helfern ich beglückt bin und es deshalb auch schaffen kann.

Und die MS?

Ja, es ist viel – ja, meine MS zickt und – ja, ich bin oft sehr gefordert und auch erschöpft!

Aber ebenfalls ja – es tut mir gut, ich habe eine Perspektive und Motivation und freue mich auf das schöne Neue! 😊

Und das tut GUT! Es gibt mir eine Aufgabe, fordert mein Hirn und ich sorge mit einem ausgeklügelten Energie-Management für genügend Pausen.

Auch wenn ich nun bis fast Mitte Januar keine Küche und auch kein Wohnzimmer mehr habe und oben in einem völligen Umzugskisten-Chaos lebe… Ich LEBE, ich schaue nach vorne und werde mich an meine Behelfsküche im neuen Kreativzimmer wohl gewöhnen! 😉

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Das vermehrte Treppenlaufen bekommt meinen Beinen nicht gut, aber ich sehe es als Übung… Training sozusagen…. Mein Kühlschrank steht nun nämlich im Keller!!! Aber ein elektrischer Kühlbehälter steht nun oben – man muss flexibel bleiben. 😉

Und so geht meine Trauer mit mir. Sie begleitet mich, aber ohne mich auszubremsen. Sie ist da. Es ist wie es ist!

Ich kommuniziere mit Peter und auch ihn nehme ich mit auf meinem neuen Weg. Ich WILL nach vorne blicken, ich will einfach nur leben und Freude haben. NEBEN der Trauer!

Resilienz – Bewältigung

So, wie die MS da ist und sich immer mal bemerkbar macht, ich ihr aber nicht viel Raum lasse…. so handhabe ich es auch mit der Trauer…. Im Moment gebe ich ihr mehr Raum, um sie zu bewältigen und auch, um von Peter würdig Abschied nehmen zu können, aber ich weiß, dass mein Leben auch irgendwann wieder einmal von anderen schönen Momenten begleitet sein wird …. auf diesem Weg bin ich!

Und ich danke all meinen Lieben, die mich auf diesem Weg begleiten, die meine Trauer ernst nehmen, mich darüber reden lassen, mitfühlen und mir auch MUT machen und mich darin bestärken, dass ich auf dem richtigen Weg bin.

Ich danke all Euch tollen Followern, die meine Texte und auch Bücher lesen, die mich ebenfalls begleiten und liebevolle Kommentare hinterlassen – das stärkt mich mehr, als Ihr denkt! <3

Ich halte Euch einfach auf dem Laufenden – sowohl, was meine Gefühlslage betrifft (weil so viele liebe Follower darum bitten), als auch, was meine Renovierung betrifft.

Ein aufregender Weg liegt vor mir und aus vielen anderen schweren Lebensphasen weiß ich einfach, dass ich es schaffe!!!! ©2020 Heike Führ/multiple-arts.com

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Und tatsächlich habe ich das CBD-Öl erhöht: ich nehme nun morgens und mittags je 3 Tropfen des 27%igen CBD-ÖLS Vitadol Gold:

CBD-Öl bei MS:

Ihr wisst ja, dass ich absoluter Fan von CBD-Öl bin, da es mir so gut hilft:
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Und noch ein Hinweis: Manchmal dauert es ein klein wenig, bis das CBD seine Wirkung zeigt. Es wird davon ausgegangen, dass sich im Körper erst einmal ein gewisser CBD-Spiegel aufbauen muss. Bei manchen Menschensetzt die Wirkung sehr schnell ein, bei andern erst nach 4 Wochen…Und es gibt Untersuchungen, dass eventuell der „Omega 3 – Spiegel“ zu niedrig ist, aber es wird Omega 3 benötigt, damit manche Produkte vom Körper überbaut erst verstoffwechselt werden… Deshalb ist GEDULD gefragt, wenn man CBD einnimmt.

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und je nach Bedarf (wenn nochmal ein großes Müdigkeits-Tief kommt) noch einmal 2 bis 3-5 Tropfen dieses Öls:

Meine gesamte Konstitution und Kraft wurden dadurch verbessert, sowie auch meine Konzentrationsfähigkeit. Außerdem bin ich DEUTLICH entspannter! 😊

Andere chronisch Kranke berichten, dass CBD ihnen beim Einschlafen, gegen Spastiken und Schmerzen und gegen Abgespanntheit hilft.

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Der Meditationspodcast von MS-Begleiter

1 1024x539 - Der Meditationspodcast von MS-Begleiter

ms begleiter – das Magazin für MS-Betroffene, Angehörige und Interessierte!

Es erwarten Euch fundiertes Wissen, emotionale und kompetente Erfahrungsberichte/Blog der Stammblogger, sowie viele tolle Gastbeiträge in der Sparte „Einblick“! Und Ihr könnt vom Service rund um MS etwas für Euch mitnehmen. Und da MS auch eine Herausforderung sein kann, gibt es noch eine helfende Sparte „Leben“! Ein Blick auf die Seite lohnt sich also definitiv – längeres Verweilen ebenso! 😉

Heute möchte ich Euch die Meditationsreihe vorstellen:

Meditation ist eine von vielen Möglichkeiten, sich vor Stress zu schützen, sich selbst tzu stärken und somit auch der MS besser entgegentreten zu können.

1 1 1024x539 - Der Meditationspodcast von MS-Begleiter

https://www.ms-begleiter.de/leben/der-meditationspodcast-von-ms-begleiter

Dankbarkeit inmitten des Schmerzes hilft

Dankbarkeit inmitten des Schmerzes hilft

Danke ist ein zu kleines Wort für all das, was ich gerade erlebe.

Ihr wisst ja, dass mein Mann im August 2020 für immer eingeschlafen ist und ich war von Verzweiflung durchdrungen, seit wir seine Diagnose für circa zwei Jahren erfahren haben. Es waren harte Jahre, ein Albtraum und die Hölle und manchmal ist es das auch jetzt noch.

Aber ich finde meinen Weg – ich bin dabei, die Trauer zu verarbeiten:

( https://multiple-arts.com/wie-geht-es-mir/ ).

Aber diese Zeit habe ich nur so gut überstanden, weil ich viel Hilfe und Unterstützung bekam und auch jetzt noch, erlebe ich genau diesen Beistand noch immer!

Ich stehe morgens auf und bin trotz meines Herzwehs dankbar. Traurig, dass ich meinen Mann nicht mehr an meiner Seite habe, aber auch unendlich dankbar für all das Gute, das ich erleben durfte und das mir gerade widerfährt. Ich bin auch dankbar dafür, dass ich es wahrnehme, denn auch das ist nicht selbstverständlich in solch einer besonderen und schweren Zeit.

Wenn man dankbar ist, wird man erfüllt von Wärme und Licht und fokussiert seine Gedanken auf das Positive! Dadurch verschwindet das Negative natürlich nicht, aber es nimmt einen anderen Stellenwert ein und man wechselt die Perspektive. Wenn der Fokus mehr auf dem Positiven liegt, man es mit dem ganzen Herzen wahrnimmt, dann sieht man nicht nur die Schattenseiten. DAS erfüllt mich. Diese Fülle an GUTEM ist es, die mir durch den Tag hilft, die mich trägt!

sei einfach dankbar 1024x649 - Dankbarkeit inmitten des Schmerzes hilft

Es ist nicht nur das Geschenk, dass mich mein Seelenhund Smiley begleitet. Durch „dick und dünn“, dass er mit mir kuschelt und wir uns nonverbal austauschen können.

Es ist nicht nur das Geschenk meiner Kinder und der Enkel, die mich mit Liebe ausfüllen und mein Herz weit machen.

Es ist nicht nur, dass ich eine wunderbare Familie habe, die in diesen schweren Zeiten noch mehr zusammenhält.

Es ist nicht nur, dass enge Freunde und meine absolut liebe Nachbarschaft mich unterstützen.

Es ist das Gesamtpaket.

Es ist all dies zusammen und noch viel mehr.

Ich habe viel Glück – auch mitten im Drama! 😊

Und es gibt viele tolle Zufälle (die für mich keine „Zufälle“ sind), die mir nun Menschen in mein Leben gebracht haben, die mich extrem tatkräftig unterstützen.

So hat eine ehemalige Kindergarten-Mama, deren Kind in meiner Gruppe war, aufmerksam und empathisch bemerkt, dass ich Hilfe in Bezug auf die musikalischen „Hinterlassenschaften“ meines Mannes gebrauchen kann und hat mir einen wundervollen Musiker vorgestellt, der sich nun extrem herzhaft, kompetent und allumfassend des Problems des kleinen Tonstudios annimmt. Ich kann diese Dankbarkeit, die ich diesen beiden Menschen gegenüber empfinde, nicht in Worte fassen, dann dieses Thema übte eine Menge Druck auf mich aus – ich wusste nicht, wie ich als Laie das alles bewältigen sollte.

Ebenso haben sich aus dem Freundeskreis einige Musiker bereiterklärt, mich zu unterstützen: sie sichten und sondieren Gitarren und verkaufen sie für mich.

Es tut mir im Herzen weh und ich konnte auch die ganzen Wochen, seit Peter tot ist, nicht ins Studio gehen. Nun, mit diesem wundervollen Beistand habe ich mich in sein Heiligtum hineingetraut und versuche auch, ein bisschen Chaos zu beseitigen.

Auch ein Malerbetrieb, dessen Mitarbeiter ich seit meiner Kindheit kenne, hat mir extrem schnell einen Termin zum Tapezieren angeboten… Hat mich noch schnell irgendwo „reingedrückt“! 😊

Ich habe über ulkige Wege einen Gärtner kennengelernt, der sich nicht nur meines völlig verwilderten Gartens angenommen hat, sondern scheinbar auch meiner Gesamtsituation und er hilft mir auf vielen Ebenen. Durch ihn habe ich wieder einen anderen Handwerker kennengelernt, der mir nun im Haus mit entsprechenden Arbeiten hilft. Und das alles finanziell machbar…

Dankbarkeit.

Immense Dankbarkeit!

Mir ist klar, dass ich begnadet bin, solch viele Helfer um mich herum zu haben und auch dafür bin ich dankbar!

Es gibt Menschen DANKE sagen geschenk 1 1024x652 - Dankbarkeit inmitten des Schmerzes hilft

Deshalb schreibe ich auch darüber. Denn ich merke, wie enorm gut mir diese Dankbarkeit tut, wie enorm sie mich trägt. Wie oft ich lache, wie voll mein Haus manchmal ist und mich all das wieder so lebendig fühlen lässt!

Auch wenn ich selbst körperlich nichts beitragen kann, aber der Trubel bekommt mir gut – wenn ich auf meine Pausen achte! Und das versuche ich wirklich mit meinem erprobten Energiemanagement durchzuziehen. Sogar meine Fatigue, die sich in den letzten Monaten verschlechtert hatte, ist nun wieder gnädiger mit mir. Noch ein Grund, um dankbar zu sein.

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Meine MS zickt gehörig – all das kann niemand ganz unbeschadet überstehen… Aber ich bin dankbar, dass mir der Albtraum der letzten beiden Jahre keinen neuen Schub, sondern „nur“ Verschlechterungen gebracht hat!

sei dankbar wenn es dir erade gut geht.... 1 298x300 - Dankbarkeit inmitten des Schmerzes hilft

Und abschließend bleibt zu sagen:

dankbar sein 1 201x300 - Dankbarkeit inmitten des Schmerzes hilft

Ich möchte Euch teilhaben lassen, weil ich weiß, wie viel es manchen von Euch bedeutet. Ich möchte Euch ehrlich meine Höhen und Tiefen aufzeigen und auch, wie ich durch diese schlimme Zeit komme.

Und all das war auch mit meinem Mann besprochen, der von Anfang an sagte, ich solle und dürfe seine Geschichte aufschreiben, damit ich auch anderen Menschen weiterhin Mut machen kann, wenn sie in ähnlichen Situationen sind. Dafür und noch für VIEL MEHR bin ich ihm dankbar! 😊

©2020 Heike Führ/multiple-arts.com

tag mit dankender gelassenheit beenden 1 1024x681 - Dankbarkeit inmitten des Schmerzes hilft

C

BD-Öl bei MS:

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Wie geht es mir?

Eine ulkige Überschrift, aber diese Frage stelle ich mir selbst sehr oft momentan und es ist ebenfalls die häufigste Frage, die mir momentan gestellt wird.

Kein Wunder, denn der Tod meines Mannes ist gerade mal knapp sieben Wochen her.

Ich habe viele positive und unglaublich liebe und liebevolle Rückmeldungen, sowie tatkräftige Unterstützung und Hilfe erhalten. So, wie ich in der extrem schwierigen Zeit vorher schon viel Beistand erhalten habe, ist es nun auch!

Ja, wie geht es mir?

Es ist ein Auf und Ab der Emotionen, viel Gefühls-Chaos im Kopf und auch in meiner räumlichen Umgebung, da ich Einiges neugestalte: Dinge, die mich zu sehr an Peter erinnern, arrangiere ich neu oder verschenke sie auch und schaffe mir Neues an… Ich brauche neue Energien im Haus, mehr Luft zum Atmen….

Pläne habe ich im Kopf und möchte meine Zukunft neugestalten und gleichzeitig habe ich so tiefe Erinnerungen, dass sie mir die Luft rauben…

Manchmal ist es (so beschrieb es eine liebe Freundin) so, als ob ich immerfort einen steilen Anstieg/Berg erklimmen muss…. Manchmal rutsche ich ab – mal tiefer, mal nur ein paar Schritte – und bergsteige mühevoll weiter. Oft mehr Schritte zurück als vorwärts. Aber ich bleibe in Bewegung (!) und lege Pausen auf den netten Plateaus ein, die sich auf dem Anstieg befinden. Mein Ziel ist es, dass ich keinen Anstieg mehr bezwingen muss, sondern dass sich alles wieder so einpendelt, dass es in Balance kommt – mit Höhen und Tiefen, ohne großartige Rückschritte.

Das normale Leben….

rad 1 150x150 - Wie geht es mir?

Im Moment (und das wird auch noch dauern) herrscht noch tiefe Trauer und Fassungslosigkeit vor.
Fassungslos, weil er nicht mehr da ist. Denn obwohl wir wussten, dass es so kommt, war es dann doch ein Schock und ein Abschied auf immer. Ich vermisse ihn, ich vermisse unsere Gespräche, die tolle Musik und unsere Gemeinsamkeit. Ich vermisse all das und doch bekomme ich im Moment noch nicht diese Gratwanderung hin, die es mir einfacher machen würde: Der „kranke“ Peter herrscht im Moment in meinem Kopf als Bild vor. Wenn ich an ihn denke, dann oft noch an seine schwerkranke Zeit, an den beeinträchtigten Peter. Ab und zu erlaubt es mir mein Gehirn, auch Blicke auf den „alten“ Peter zu werfen – auf den Mann, der mitten im Leben stand, auf den genialen Musiker und an den Peter, der mein Ehemann und Partner war.

Ich habe mir eine Collage mit einigen meiner Lieblingsbilder von ihm erstellt – davor stehe ich oft und vertiefe ich in die alten Zeiten und in den Menschen, der er vor seiner Erkrankung war! Der „vor Gesundheit strotzende“ Mann… Der Genießer, der Urlauber, der Musiker…. in all seinen Facetten.

p 2 1 1 230x300 - Wie geht es mir?

Ich habe auch einige Bücher des Themas „Trauer/Verarbeitung“ gelesen und wurde darin bestätigt, dass es gut ist, dass ich mir Zeit und Raum gebe um zu trauern. Ich will tief in mir ankommen und trauern, damit ich auch ernsthaft und sinnvoll an dieser Trauer arbeiten und sie somit irgendwann auch überwinden, beziehungsweise mit ihr leben kann.

Mir helfen hier sogar meine „Techniken“, die ich zur Bewältigung meiner MS benutze. Resilienz… Bewältigungsstrategien: Widerstandsfähigkeit als Fähigkeit, Krisen durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen zu meistern und als Anlass für Entwicklungen zu nutzen. Hier geht es zu meinem ausführlichen Text dazu:

http://multiple-arts.com/resilienz-wir-chronisch-kranken-sind-gut/

Und genau das tun wir doch mit der Bewältigung einer schweren Krankheit: Krisen meistern. Ich halte es für enorm wichtig, dass wir uns immer und immer wieder sagen, dass wir stark sind. Ich glaube, wir vergessen das so leicht, weil wir mittendrin stecken im Dilemma, dem Krankheits- und /oder Trauer-Prozess.

baum 1 225x300 - Wie geht es mir?

Wie oft erlebe ich etwas, und denke: „Das erzählst Du Peter!“. Wie oft möchte ich von ihm in den Arm genommen werden, mit ihm lachen und auch streiten. Und wie oft denke ich, wenn es mir schlecht geht: „Wo bist DU?“.

Letzte Woche hatte ich wieder einmal – seit vielen vielen Jahren – einen schlimmen Migräne-Anfall und kam mir doppelt hilflos vor. Auch an das Alleinsein (das erprobte Singles viel besser können) 😉 muss man sich erst einmal gewöhnen. Ich bin zwar gerne alleine mit mir und kann mich fast immer sinnvoll oder erfüllend beschäftigen, aber das ist ein anderes „Alleine-Sein“, als das, was ich jetzt neu erlebe. Er fehlt einfach. So einfach ist das.

Es ist wie es ist.

Der Satz begleitet mich schon seit Monaten durch die schwere Zeit. Und er hilft mit, meine Situation stehen zu lassen, als das, was es ist: Es ist, wie es ist.

Ja, das Leben geht weiter (und das meine ich nicht als abgedroschenen Satz) – es geht in all seiner Farbenpracht weiter – zum Glück! Auch wenn mal als Trauernder fühlt, dass die Welt stehengeblieben sei. Tief drinnen ist das auch so – sie ist kurzzeitig stehen geblieben… Ein Herz hat aufgehört zu schlagen…

gitarre p 225x300 - Wie geht es mir?

Doch draußen dreht sie sich zum Glück weiter!!! Inmitten meiner Trauer, inmitten meiner Verzweiflung, meines Herzwehs und des Kummers dreht sie sich.

Und ich profitiere davon, denn der Alltag spiegelt mir Routine und gibt mir somit Struktur: ich muss mit Smiley Gassigehen und er wird immer noch einmal am Tag von einer lieben Freundin zur großen Gassirunde abgeholt und ich habe dabei wohltuende und mitfühlende Gespräche an der Haustür; ich sehe meine Enkel sehr regelmäßig und erlebe mit ihnen Emotionen des Glücks – ganz in diesem Moment „gefangen“; ich treffe liebe Freundinnen und Freunde, gehe auf Feiern und Kaffeekränzchen und und und. Das Leben geht weiter – es zeigt sich mir in seiner Vielfalt und Pracht und ich darf daran teilhaben. Inmitten der Trauer. Denn es stärkt mich, diese wundervollen Erlebnisse und sozialen Kontakte zu haben. Es stärkt, gibt Hoffnung und Mut!

Es ist wie es ist.

Die Trauer ist da, aber das Leben ebenso!

Ich packe all meine Kraft und meinen Mut zusammen und schaue, die Trauer im Blick, nach vorne!

Danke an jeden Einzelnen, der das nun liest! Danke für all die wundervolle Hilfe und Unterstützung, für das Da-Sein und Mitfühlen! Das bedeutet mir sehr viel in dieser traurigen Zeit!

©2020 Heike Führ/multiple-arts.com

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Thema KOMMUNIKATION auf dem Blog ms-begleiter

Auf Einblick im ms-begleiter ist momentan das Fokusthema “Kommunikation”.
Es gibt spannende Themen und wertvolle Tipps! Schaut rein!

Screenshot 2020 09 18 15.59.55 1 1024x548 - Thema KOMMUNIKATION auf dem Blog ms-begleiter

https://www.ms-begleiter.de

Kira hat hierzu einen super Text geschrieben:

“Als ich mich dann auch noch als Anfang Zwanzigjährige dazu entschied, meine Arbeitszeit zu reduzieren, konnte ich mir Dinge wie „Boah, jetzt biste also auch so ʼne Teilzeiteule“ anhören. (Wohlgemerkt arbeitete ich zu diesem Zeitpunkt 35 Wochenstunden anstatt 38,5.) Mir wurde klar: Ich muss raus aus dem Schichtdienst. Auch jetzt, Jahre danach und mit der offiziellen Diagnose, stoße ich oft auf Unverständnis gegenüber anderen. Viele Leute fragen mich sofort, warum ich denn „nur“ 32 Wochenstunden arbeite, wenn die Sprache darauf kommt. Rechtfertigungsmodus on: „Ich habe eine ausgeprägte Fatigue. Ich muss mindestens zwei- bis dreimal die Woche zu Therapien und dazu kommen meine Arzttermine. Ich habe außerdem Schwierigkeiten, mich lange zu konzentrieren und möchte neben der Arbeit noch Zeit mit meinem Freund und unserem Hund verbringen.“ Weiter gehts hier:

https://www.ms-begleiter.de/einblick-blog/kira/minenfeld-kommunikation-und-die-ms-kiras-sicht

Kiras Mutter beschreibt, wie sie lernte, mit den MS-Symptomen ihrer Tochter umzugehen. Ein interessanter Weg!

„Sie teilte mir mit: „Ich bin immer müde und kaputt und kann meinen Frühdienst im Krankenhaus kaum ausüben.“ In meiner Interpretation kam die Botschaft an: „Ich habe eigentlich keine Lust, morgens so früh aufzustehen und dafür abends eher ins Bett zu gehen.“ Sie war jung, ging am Wochenende feiern, warum dann nicht auch früh aufstehen, wenn es zur Arbeit geht? Anstatt zu hinterfragen, was denn los sei, kam so ein typischer Mutterspruch: „Du bist noch jung, andere Pflegekräfte machen das schon seit Jahrzehnten und schaffen das auch.“ Oder die Fortbildung, die im Raum stand und an der sie nicht teilnehmen wollte. Ihre Angst war, zu versagen und das Pensum nicht zu schaffen. Ich unterstellte ihr, dass sie keine Lust zum Lernen hatte und nicht von zu Hause wegwollte, da sie relativ frisch verliebt war.“

https://www.ms-begleiter.de/einblick-blog/bettina/minenfeld-kommunikation-die-sicht-von-kiras-mutter

TIPPS zu einer guten Kommunikation von einer Expertin:


„Meine Nichte hat MS. Sie kam mit einer halbseitig gelähmten Gesichtshälfte aus dem Asienurlaub zurück und alle waren ratlos. Sie wurde von Krankenhaus zu Krankenhaus geschoben und keiner wusste Rat. Bei einer MRT-Untersuchung ihres Kopfs sagte dann die MRT-Assistentin unvermittelt: „Das sieht mir nach MS aus“. Meine Nichte war sprachlos. Solche Situationen kennst Du sicher auch.“ Weiter geht’s hier:

https://www.ms-begleiter.de/leben/kommunikation-aktiv-gestalten

KONFLIKTE gekonnt angehen – ein Streit-Guide

https://www.ms-begleiter.de/leben/konflikte-gekonnt-angehen-ein-streit-guide

Und Jusu, die wunderbare Bloggerin vom Blog mamaschulze beschreibt ihr Leben mit MS und dem Zeitmanagement so:
Ich bin nicht nur eine Frau, die an Multiple Sklerose erkrankt ist. Sondern auch Ehefrau, Mutter, Freundin und Arbeitnehmerin. Und ich bin noch so vieles mehr. Diese ganzen Rollen mit der MS zu verbinden, ist manchmal gar nicht so einfach. Dabei hapert es an einer ganz banalen, alltäglichen Sache: der Zeit.Ich habe schlichtweg keine Zeit, um mich in meinem Alltag intensiv mit jeder Rolle auseinanderzusetzen. Konkret bedeutet das, dass ich es zum Beispiel nicht schaffe, zu Selbsthilfegruppen zu gehen, um mich mit anderen Betroffenen auszutauschen.“ 

Hier bin ich mit “Mama Schulze” gemeinsam auf einem Event:

31 Wie ein Tor 1 300x225 - Thema KOMMUNIKATION auf dem Blog ms-begleiter

Weiter mit JuSu`s Ideen geht’s hier:

https://www.ms-begleiter.de/einblick-blog/jusu/wie-ein-tor-eine-neue-welt

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