Wenn alles zusammenkommt und man nur noch fix und fertig ist
Manchmal kommt alles zusammen und man fühlt sich leblos und abgrundtief erschöpft!
Bei chronisch Kranken reicht dafür ein emotional belastendes Erlebnis wie Streit, Hitze, Stress oder Anstrengung aus.
Selbst Gesunde gehen oft „in die Knie“, wenn sie zu viel auf einmal aushalten müssen.
Chronisch Kranke sind ja allein durch ihre Krankheit, die ja IMMER da ist (chronisch!!!) gebeutelt, ausgelaugt und angestrengt.
Kommen dann noch winzige Kleinigkeiten hinzu, ist oft eine Grenze des vermeintlich „Nichtaushaltens“ erreicht!
Kommen größere Sorgen dazu,kann es uns aushebeln.
Komplett.
Kommen mehrere schlimme Situationen zusammen, dann kann es passieren, dass wir zusammenbrechen.
Bei mir gab es in den letzten Wochen mehrere schlechte Nachrichten und auch ganz privat ändert sich bei mir gerade etwas.
Resilienz
Ich bin sehr geübt im „Aushalten“ und auch damit, dass ich weiß, dass ich Vieles schaffen kann!
Ich habe über die Jahre mit meinen beiden unheilbaren chronischen Erkrankungen und der Sterbebegleitung meines Mannes gelernt, sehr resilient zu werden (=Bewältigungsstrategien im Umgang mit Krankheiten oder Schicksalsschlägen).
Ich würde mich durchaus als sehr resilient bezeichnen.
Und doch haut es auch mich manchmal um und deshalb schreibe ich auch diesen Text!
Denn, auch wenn wir sehr stark, sehr resilient und widerstandsfähig sind: wir sind auch nur Menschen mit Emotionen! Wir dürfen auch mal zusammenbrechen, ohne uns schlecht oder unfähig zu fühlen.
Das dürfen wir und es steht uns zu! So einfach ist das, denn manchmal ist man mit seiner Kraft am Ende.
Wir haben die Wahl
Für mich ist es dann nur wichtig, nach dem Fallen auch wieder aufzustehen.
Das ist die WAHL, die wir haben.
Oft werden uns von außen Dinge übergestülpt (wie Tod, Trennung oder anderes Schweres), das wir kaum oder gar nicht beeinflussen können. Das heißt, dabei haben wir manchmal tatsächlich keine Wahl!
Wie wir aber mit dieser Situation dann umgehen – dazu haben wir die Wahl!
Natürlich ist das nicht einfach und natürlich funktioniert das nicht auf Knopfdruck.
Wenn wir uns aber eine gute Resilienz aufgebaut und angeeignet haben, wissen wir auch, dass wir schon so Vieles geschafft haben und das gibt uns die Motivation, dass wir auch das neue Drama schaffen können!
Dieses Wissen ist bereits der erste Schritt, den wir gehen, wenn wir gewählt haben, nach vorne zu schauen und uns (wieder einmal) nicht unterkriegen zu lassen.
Einfach ist anders.
Aber wir haben die Wahl – auch nach schweren Schicksalsschlägen.
Ich stehe gerade wieder an solch einem Scheideweg und musste mich entscheiden. Denn ich habe die Wahl!
Ich wähle Selbstfürsorge!
Das ist ganz wichtig. In solch tragischen Momenten, wo wir besonders auf uns aufpassen müssen, ist es dringend notwendig, dass wir gut, achtsam und voller Liebe zu uns selbst mit uns umgehen.
Das ist kein Egoismus, sondern wir achten in diesem Moment darauf, dass wir nicht untergehen, dass es uns nicht noch schlechter geht und unsere Krankheit durch die schwere Situationen nicht aufflammt oder schlimmer wird!
Ich wünsche Euch allen den Mut dazu – steht zu Euch selbst!
Mir hilft CBD vor allem gegen meine schreckliche Fatigue! Da ich nun eine völlig neue Lebensqualität habe, nenne ich es mein „persönliches Wundermittel“!
Damit komme ich wunderbar zurecht! Meine Fatigue-Attacken sind nicht mehr täglich mehrfach präsent und wenn mich ein Fatigue-Anfall ereilt, ist er viel schneller vorüber!
Meine gesamte Konstitution und Kraft wurden dadurch verbessert, sowie auch meine Konzentrationsfähigkeit. Außerdem bin ich DEUTLICH entspannter!
Andere chronisch Kranke berichten, dass CBD ihnen beim Einschlafen, gegen Spastiken und Schmerzen und gegen Abgespanntheit hilft.
Erwiesenermaßen wirkt CBD auf jeden Fall antientzündlich, was bei MS ja einfach super ist!
#werbung ‚sponsored by cbdwelt.de
Wichtig!
Ich distanziere mich davon, dass das CBD–Öl ein gleichberechtigter Ersatz von Medikamenten sei. Ich teste für mich und berichte über meine Erfahrung und erzähle von den Erfahrungen anderer chronisch Kranker. Die Tests stützen sich nicht auf wissenschaftlich fundierte Ergebnisse. Das heißt, es sind ganz individuelle und intuitive Erfahrungsberichte. Bei jeder ernsthaften Erkrankung ist natürlich ein Arztbesuch wichtig.
Ihr könnt mich natürlich gerne unterstützen, indem Ihr diese Links jeweils zum Bestellen benutzt, aber niemand muss das tun!
Ich nehme nun Propital von Navimol schon einige Monate und habe das Gefühl, dass es immer besser und intensiver wirkt, mein Darm regelrecht saniert wird und dass es mehr Energie bringt. Meine Fatigue hat sich nochmal gebessert, mein sehr empfindsamer Magen-Darm-Trakt hat sich stabilisiert und ich habe das Gefühl, dass ich mit meiner MS insgesamt stabiler bin.
Meine Empfehlung: da Propital mit seinen Inhaltsstoffen dem Darm guttut und man ja weiß, dass Vieles im Körper über den Darmbereich geregelt wird, kann ich es – besonders im Hinblick auf MS – nur empfehlen.
Ich probiere ja immer mal wieder Nahrungsergänzungsmittel aus, aber außer CBD war mir noch keines so viel Wert, dass ich darüber berichtet hätte. Und wie Ihr wisst, bin ich dabei sehr ehrlich, da ich wirklich von etwas überzeugt sein muss, bevor ich es empfehle. Doppeltes Fazit: Daumen HOCH für Propital der Firma Navimol! #werbung
Rezension: Meeresküsse auf Sylt: Meerverliebt von Cornelia Engel
“Das Leben ist einfach besser mit den Füßen im Sand …”
Inhalt:
Ob Orange-Minze oder Melone-Kokos, in ihrer kleinen Eisdiele auf Sylt kreiert Inken immer neue verführerische Leckereien. Von Männern hat sie genug und verordnet sich eine “Liebespause”. Ihr Vorhaben funktioniert nur kurz. Inkens Servier-Roboter Eisabella verliebt sich in den unverschämt gutaussehenden David, den Chef der Nudelbar nebenan. Zumindest ist das die einzige Erklärung, warum der liebliche Roboter immer dessen Tische ansteuert, anstatt die der Eisdiele. David ist arrogant, überheblich und versucht sogar, Inken bei der heimischen Presse auszubooten. Trotzdem flattern Schmetterlinge in Inkens Bauch und gefährden die “Liebespause”.
Meine Rezension:
So schnell habe ich wohl noch nie ein Buch gelesen! 😊
Ich weiß ja schon im Voraus SICHER, dass jedes neue Buch der Autorin Cornelia Engel einfach toll ist!
Sie schreibt so herzerfrischend, humorvoll und leicht, dass das Lesen einfach eine Freude ist!
Ihre Protagonisten sind immer interessant und spannend dargestellt und die Verbindung ihrer Story mit dem jeweiligen Aufenthaltsort ist authentisch und macht einfach Freude.
So verliebt man sich als Leser*in immer in die so wunderschön beschriebene Landschaft, atmet hier die Meeresbrise von Sylt ein und schmeckt förmlich die Eiskreationen, die die Protagonistin mit viel Liebe herstellt.
Ein sehr kurzweiliger toller Liebesroman, der so heiter ist, dass man diese Leichtigkeit mit in den Alltag trägt – was kann es Besseres geben?
FÜNF Sterne mit der Vorfreude auf weitere Bücher von Cornelia Engel!
Mir hilft CBD vor allem gegen meine schreckliche Fatigue! Da ich nun eine völlig neue Lebensqualität habe, nenne ich es mein „persönliches Wundermittel“! 😊
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Besonders beeindruckt bin ich von seinem Motto “Miteinander statt gegeneinander!”. Denn in der heutigen Welt ist das überhaupt nicht mehr selbstverständlich und umso dankbarer bin ich, wenn ich Gleichgesinnte finde!
Im Dschungel mit chronischen Erkrankungen ist es hilfreich, wenn Kompetenz zusammenarbeitet und dafür bin ich wirklich dankbar!
Schaut auf seiner super informativen Seite vorbei – ich bin begeistert!
Und danke Roland, dass Du auch meinen Blog erwähnt hast! Das ist wirklich einfach toll!
REZENSION des Buches:Vitamin D: Heilung gezielt unterstützen und gesund bleiben. Die Therapieoption bei Autoimmunerkrankungen von Susanne Sander
Inhalt:
Vom Knochenvitamin zum Superhormon für Gesundheit
Noch vor wenigen Jahren dachte man bei einem Vitamin-D Mangel ausschließlich an ein Defizit im Knochenaufbau. Doch heute weiß man, dass das Sonnenhormon ein wichtiger Baustein für unsere Gesundheit ist – von Kopf bis Fuß. Mehr noch: Mit der Hochdosistherapie nach dem Coimbraprotokoll werden erstaunliche Erfolge bei Autoimmunerkrankungen wie z. B. Multipler Sklerose, Lupus, Rheuma und Psoriasis erzielt. Eine selbst von einer seltenen Erkrankung Betroffene und eine der ersten zertifizierten Coimbraprotokoll-Ärztinnen berichten über ihre Erfahrungen und teilen ihr Wissen.
Alle Chancen für die Gesundheit nutzen
Coimbraprotokoll: Die wichtigsten Infos über die Einsatzgebiete, die ärztliche Begleitung, Chancen und Risiken, Ablauf und die Kosten. Erfahren Sie außerdem, wie Sie z. B. mit gezielter Ernährung und Ergänzung von Mikronährstoffen selbst zum Erfolg beitragen können.
Starkes Immunsystem: Aufgrund von speziellen Vitamin-D Rezeptoren im Körper wirkt Vitamin D wie ein Immunbooster z. B. bei Infekten, Muskel- und Gelenkschmerzen. Aber auch zu Covid-19, Krebs und Demenz bestehen nach aktuellen Studien vielversprechende Zusammenhänge und Behandlungsansätze.
Gezielte Anwendung: Ermittlung des Vitamin-D-Spiegels und des individuellen Vitamin-D-Bedarfs zur Stärkung des Immunsystems und der Gesundheit.
Rezension:
Susanne Sander bat mich, das Buch zu lesen und zu rezensieren.
Was mich direkt begeistert hat, ist die gute Übersichtlichkeit, in der es gestaltet ist!
Auch der Schreibstil ist sehr angenehm und trotz des schweren Themas „Autoimmunerkrankung“ ist das Buch gut zu lesen.
Die Autorin nimmt uns mit auf ihre eigene Reise auf dem Weg zum Coimbraprotokoll, erläutert sehr anschaulich was „Vitamin D“ ist, warum es helfen kann und gibt viele Beispiele.
Auch wenn es zum Teil „Fachliteratur“ ist, versteht man absolut den Ansatz ihrer Freude dem Vitamin D3 gegenüber und ihre anschaulichen Erklärungen.
Da ich selbst MS habe und aktive Bloggerin bin, weiß ich auch, dass das Coimbraprotokoll für viele Betroffene ein gelungener Weg ist!
Was mich irritiert, ist der kurze Text zu „Multiple Sklerose“, der für mich nicht ganz stimmig ist. Es gibt beispielsweise bei MS mehrere Möglichkeiten des Verlaufes und nicht nur den erwähnten schubförmigen Verlauf.
Ansonsten ist das Buch eine echte Motivation, sehr einleuchtend erklärt und eine absolut lesenswerte Empfehlung, wenn man sich mit alternativen Heilmethoden beschäftigt – gerade in Bezug auf MS! (Ich selbst darf aus anderen gesundheitlichen Gründen kein Vitamin D3 zu mir nehmen, ansonsten wäre das Buch wirklich ein toller Wegweiser für mich gewesen)!
Für mich ist es ein tolles übersichtliches Buch und ich kann es jedem empfehlen, der sich mit dem Coimbraprotokoll beschäftigen möchte!
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Wir, die vom Uhthoff-Phänomen betroffen sind, kennen es, dass uns Uhthoff ausbremst!
Ungefragt!
Unerbittlich!
Unnachgiebig!
Und vor allem eins: rücksichtlos! Völlig fremdgesteuert – er lässt uns, beziehungsweise unseren Körper, einfach nicht los! Er hält ihn gefangen in einer Armschraube (krampfhaftes Umklammern), die erst mal ihresgleichen finden muss! Hartnäckig und sehr unbeugsam ist Uhthoff!
Das zu wissen und es aber immer wieder erleben zu müssen – das ist der feine Unterschied!
In diesem Sommer erlebe ich das Uhthoff-Phänomen nun schon mehrfach und diese Unausweichlichkeit – die macht mich fertig!
Körperlich und seelisch!
Sie erschlägt mich jedes Mal aufs Neue!
Wir haben in unserem Vorort das sogenannte „Erdbeerfest“ und glücklicherweise habe ich es am Freitagabend immerhin geschafft, mit meinem Partner und Freunden dorthin zu gehen! Dafür bin ich unendlich dankbar! Es war ein wunderschöner Abend, den ich mit einem kühlen Tuch um den Hals und mit viel Trinken auch ganz gut geschafft habe! Das Heimgehen war dann schon wieder ein Kraftakt sondergleichen und die Nacht dementsprechend schlecht….
(Die irrige Annahme bei MS, dass man ja sehr müde sei und dann auch gut schlafen würde…. Dies habe ich schon lange enttarnt! ☹)
Heute Mittag sind wir auf diesem Fest zum Mittagessen verabredet – bei über 30 Grad!!! (Auch wenn das Areal im Schatten liegt). Und wer kündigt sich heute Morgen direkt an? Der ungebetene Gast Uhthoff!!!
Wo liege ich? Drinnen vor mich hinvegetierend! Mit Übelkeit, Schwindel, Bauchschmerzen, fehlender Koordination, tauben Gliedmaßen und und und….
Seviton Kühl-“Schuhe”
Wer geht heute nicht mit?
Ich!
Es ist ok, da ich ein tolles Wochenende hatte und ich dafür so sehr dankbar bin!
Es ist ok, weil ich es einfach kenne….
Es ist ok, weil mein Leben nun mal so ist!
Es ist wie es ist!
Und doch kommt Schmerz auf! Ich würde so gerne dabei sein! Selbst meine 84-jährige Mama kommt mit und fährt dort mit dem Fahrrad hin!!! Allein der Gedanke macht mich völlig fertig…. Ich bin aber sehr dankbar, dass sie es noch kann….
Ja, Einschränkungen durch die MS oder chronische Erkrankungen…. Oft, wie heute in meinem Fall, sieht man sie nicht… Unsichtbare Monster!
Aber: wir fühlen es! Wir müssen Tag für tag damit dealen, dass wir einfach nicht mehr so leistungsfähig wie gleichaltrige Gesunde sind.
Wir müssen lernen zu akzeptieren, dass es einfach so ist! Wir dürfen lernen, es als unseren momentanen Status Quo anzunehmen… Hinzunehmen….
Hinzunehmen, ohne zu verzweifeln, ohne diese Traurigkeit über diese Umstände, die unser Leben beeinflussen….
Manchmal nicht einfach und mit Uhthoff im Gepäck erst recht nicht….
Mir hilft CBD vor allem gegen meine schreckliche Fatigue! Da ich nun eine völlig neue Lebensqualität habe, nenne ich es mein „persönliches Wundermittel“! 😊
Meine gesamte Konstitution und Kraft wurden dadurch verbessert, sowie auch meine Konzentrationsfähigkeit. Außerdem bin ich DEUTLICH entspannter! 😊
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Meine Empfehlung: da Propital mit seinen Inhaltsstoffen dem Darm guttut und man ja weiß, dass Vieles im Körper über den Darmbereich geregelt wird, kann ich es – besonders im Hinblick auf MS – nur empfehlen.
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Wie kann ich (vorausgesetzt diejenigen wissen, dass ich MS habe oder chronisch krank bin) klarmachen, dass es mir bei Hitze so dermaßen schlecht geht, dass ich eigentlich nicht arbeitsfähig bin! Wie erkläre ich, dass ich keinen klaren Kopf habe, Schmerzen, Schwindel, Sehprobleme und Übelkeit – man sieht es einfach nicht!!!
Wir wollen ja auch nicht jammern!
ABER wir MÜSSEN für uns selbst sorgen, wir müssen es uns WERT sein, GUT für uns selbst zu sorgen! Denn wir haben keinen Schnupfen, sondern eine schwere (unheilbare Erkrankung), die diese Symptome nun mal verursacht!
Wir geben jeden Tag unser BESTES und würden Gesunde nur 10 Minuten in unserem Körper stecken, würden sie vermutlich schreien und durchdrehen. Wir haben das jeden Tag, jede Minute, jede Sekunde und trotzdem leisten wir so viel! Darauf dürfen wir sehr stolz sein!
Das alles wollen wir aber nicht ständig erwähnen, sonst werden wir womöglich nicht ernstgenommen oder es hört uns niemand mehr zu.
Ich habe sogar Mobbing auf der Arbeit erlebt, das erst aufhörte, als wir eine neue Chefin bekamen. Mir wurde einfach nicht geglaubt und mein Wunsch „Behandelt mich bitte nicht wie eine Behinderte“ wurde mir im „Mund herumgedreht“ und es hieß: „Dann nehmen wir auch keine Rücksicht!“ Ich arbeitete ja im sozialen Bereich und in einer katholischen Einrichtung noch dazu und selbst bei Teamgesprächen, wenn ich meine Problematik ansprach, wollte man nicht einsehen, dass ich in vielen Teilen enorm leistungsfähig bin (wie ein Gesunder oder noch mehr), dass es aber Situationen, Momente und Tagesformen gab, die ich nur schlecht bewältigen konnte, WEIL mich dann zum Beispiel im Sommer, das Uhthoff-Phänomen plagte.
Oder wenn meine tauben Hände nicht alles wie gewohnt ausführen konnten, mich eine FATIGUE überkam und so weiter… Es war die HÖLLE für mich!
Mit der neuen Chefin änderte sich die Perspektive und ich konnte SEHR GUT mit ihr über meine MS und deren Symptome reden.
Bei einem Teamgespräch (teilweise auch mit neuen Kollegen) änderte sich dann plötzlich alles: man hörte mir ZU!!!
Wie kam das?
Ich kramte MRT-Bilder meines Gehirns heraus und zeigte ihnen die weißen Flecken, die dort nicht hingehörten und erklärte ihnen, was es damit auf sich hat.
Durch das Schauen war auch das Begreifen einfacher. Sie waren schockiert.
Bei einer Abendveranstaltung musste ich mein Interferon spritzen (damals nahm ich es noch, heute nicht mehr) und ich ließ sie zuschauen beim Spritzen. Auch das schockierte sie! Vermutlich, weil sie nun deutlich SEHEN KONNTEN, was ich für meine MS alles machen musste.
Ich kopierte ihnen Ausschnitte aus MS-Zeitschriften und auch aus meinen Texten. Ich schrieb damals noch nicht öffentlich, auch meinen Blog gab es noch nicht, aber ich schrieb schon für mich und für eine MS-Zeitung, bei der ich sogar auf dem Titelblatt landete. Ich erzählte auch den ganzen Trubel mit Interview und Fotograf und wurde dann liebevoll das „MS-Model“ genannt.
Meine Empfehlung ist deshalb:
Wir dürfen unseren Kollegen auch mal etwas zumuten! So einfach ist das! Auch wir müssen Krankheitsvertretungen übernehmen, auch wir müssen den „einen“ nervigen Kollegen aushalten, auch wir bilden mit den anderen Kollegen zusammen ein Team. Innerhalb dieser Gemeinschaft dürfen auch wir mal ausfallen.
PUNKT!!!
Wir dürfen andern zumuten, dass wir schwer krank sind, denn wir haben uns diese Erkrankung nicht ausgesucht! Zur Teilnahme behinderter Menschen im Leben gehört auch Rücksichtnahme von anderen.
Wenn beispielsweise eine Kollegin heute Schmerzen im Rücken hat und ihr fällt ein Stift herunter, hebe ich ihn doch auch selbstverständlich für sie auf!
Also:
Vorausgesetzt, Ihr redet offen über Eure Erkrankung, dann geht offen damit um.
Fakten schaffen, indem Ihr beispielsweise meine Texte ausdruckt, kleine Auszüge aus meinen Büchern kopiert und sie nach Absprache und in ruhiger Atmosphäre vorlegt mit der BITTE, dass sie gelesen werden.
Wichtig ist, dass Ihr ihnen nicht gleich ein ganzes Buch hinlegt – das würde jeden erst einmal überfordern, aber Ihr könnt anbieten, ihnen auch mal Bücher auszuleihen. Kleine Texte, kleine Auszüge: das reicht für den Anfang.
Meine Erfahrung ist durch meine vielen Gespräche mit meinen Followern, dass es einen Unterschied macht, ob man selbst etwas erzählt (da könnte einem ja unterstellt werden, dass man es „übertreiben“ würde) oder ob man etwas liest, dass ein kompetenter Mensch geschrieben hat. Das ist sachlich und erklärt es anschaulich.
Wichtig ist, je nach Struktur auf Eurem Arbeitsplatz, erst einmal mit dem Chef*in zu sprechen und möglichst zu versuchen, einen Termin auch mit allen anderen zusammen zu bekommen – beispielsweise bei Besprechungen, Sitzungen und so weiter. Einfach darum bitten, mit auf die Tagesordnungspunkte-Liste eingetragen zu werden. (TOP „Verschiedenes“ beispielsweise).
Dann ist Zeit und Ruhe da.
Ihr könnt Euren Kollegen auch empfehlen, MS-Blogs zu lesen. Das wird nicht jeder tun, sei es aus Mangel an Interesse oder aus Zeitgründen, aber IHR gebt ihnen damit eine Chance, sich zu informieren. Dann könnt Ihr Euch immer sagen, dass Ihr alles versucht habt!
Verabredet klare Absprachen.
Ich arbeitete ja in einer großen Kindertagesstätte und ich merkte, dass ich an keinen Ausflügen mehr teilnehmen konnte. Dies hat mich kräftemäßig dermaßen überfordert, dass es einfach nicht mehr ging. Da hilft nur KLARES und DEUTLICHES Reden! Bei uns wurde es dann so geregelt, dass sich ein anderer Kollege freiwillig melden konnte mitzugehen und ich in dieser Zeit seine Arbeit übernahm.
Als ich erst einmal teilverrentet wurde, war klar, dass ich nicht mehr in einer Gruppe mit 25 Kindern arbeiten konnte. Anzumerken ist hier, dass ich das selbst alles ganz schlimm fand, denn ich merkte ja selbst sehr, dass ich nicht mehr voll leistungsfähig war und das macht ja auch psychisch etwas mit einem selbst!
Also suchten wir nach einer Lösung und fanden sie in vielen angenehmen Gesprächen auch: mir wurde eine ruhige Ecke in einem großen Flur hergerichtet (mit Heizung und einem Vorhang zum Zuziehen) und ich übernahm für Vorschulkinder spezielle Schul-Vorbereitung auf vielen Ebenen in Kleingruppenarbeit. Das war absolut mein Ding, die Kita-Eltern waren glücklich, dass es nun solch eine Förderung gab und eine Kollegin, die vorher als Springerin arbeitete, war glücklich, dass sie nun einer festen Kita-Gruppe zugeteilt war. Das komplette Team half mit und auch für sie war es ja eine Entlastung, dass ich nach Absprache die Vorschulkinder immer wieder aus der großen Gruppe herausholte.
Natürlich ist mir bewusst, was für ein „großes Ding“ diese Möglichkeit war, denn ich hatte ja auch andere Zeiten erlebt!
Aber ich möchte mit diesem Beispiel aufzeigen, dass mit einer guten Kommunikation, mit Freundlichkeit und Beharrlichkeit, doch auch immer etwas möglich ist, woran man vorher gar nicht dachte.
Das heißt also: Eine gute Kommunikation in großem Respekt miteinander und Achtung voreinander kann man eine gute Basis schaffen, gut für sich selbst zu sorgen und Möglichkeiten herausfinden, wie man arbeiten kann.
Ich kenne eine Arzthelferin mit MS, die durch ihren Tremor kein Blut mehr abnehmen kann – sie macht nun etwas anderes in dieser Praxis. Sicherlich ist das nicht überall möglich – das ist mir bewusst, aber es zu versuchen, ist der erste Schritt.
Eine gute Verständigung beinhaltet auch sachliche (und auch freundlich emotionale) Kommunikation, aber ohne Jammern, und vor allem OHNE Anschuldigungen, Beleidigungen und Unfrieden.
Fazit:
Klare Absprachen, auch, dass man ehrlich sagt, warum dies oder jenes gerade auf Grund der Symptomatik nicht geht.
Lösungen suchen und finden.
Probleme nicht als Katastrophe, sondern als Herausforderung ansehen.
Gegenseitiger Respekt ist Pflicht!
Deutliche Darstellung der Sachlage.
Texte/Artikel ausdrucken; Kopien von Auszügen aus MS-Büchern.
Eine Liste schreiben: was kann ich in meinem momentanen Beruf noch gut, was geht nicht mehr! Was fällt mir leicht – in Hinblick auf das Übernehmen anderer Aufgaben innerhalb des Jobs.
Auf Grund dieser Basis sind freundliche und effiziente Gespräche und „Verhandlungen“ gut möglich, da sie Klarheit für alle bringen.
Unsichtbare Symptome
Da uns oft niemand unsere Symptome und Beschwerden ansieht, müssen wir sie kommunizieren. Nicht nebenbei, sondern im Gesprächstermin oder mit Absprache mit Kollegen. Jeder weiß selbst am besten, wie sein eigenes Befinden ist und wie man im jeweiligen Beruf klarkommen kann. Vertraut Euch selbst, seid Euch Eurer Fähigkeiten (!!!) bewusst und verhandelt auf dieser Basis.
Wir sind nicht unsere Erkrankung!!! Wir sind wir selbst und haben diese Erkrankung. Wir dürfen uns zumuten.
Selbstfürsorge ist WICHTIG!
Ich wünsche Euch viele gute Möglichkeiten mit Chefs und/oder Kollegen in ruhiger Atmosphäre.
Wer noch weitere Tipps hat, kann diese gerne in den Kommentaren hinterlassen, denn so können wir uns alle gegenseitig helfen!
PS: auch mit Freunden und Angehörigen klappen diese Tipps, natürlich auf einer etwas anderen Ebene! 😊
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Hier eine kurze Erklärung, um was es sich bei Uhthoff-Phänomen handelt:
Verschlechterung der Symptome bei Hitze:
Wie immer kommt dieser ungebetene Gast Uhthoff (Uhthoff-Phänomen) in unangemessener Weise, überraschend und überfallsartig!
Lange hatte ich keine Uhthoff-Attacke mehr, zumal mir auch das CBD-Öl, das ich seit Jahren nehme, den Schrecken tatsächlich etwas genommen hat.
Heute beim Mittagessen mit meiner Familie in einer Waldgaststätte im Schatten mit leichtem Wind (eigentlich sehr gute Voraussetzungen um Uhthoff fernzuhalten) besuchte er mich und brachte mir eine solche Übelkeit und ein Gefühl von Ohnmacht, dass ich richtig kurzatmig wurde, mich am Tisch festhalten musste (ich saß auf einem Stuhl und hatte trotzdem das Gefühl, ich würde gleich umkippen).
Ich atmete tief, trank noch mehr meines Wassers und nichts half. Also dachte mit meinem völlig leeren und Uhthoff-traumatisierten Hirn: „Ab ins Kühle“. Die Toilettenräume befinden sich dort im Keller, also versuchte ich wackelig dorthin zu kommen. Unterwegs drohte ich umzukippen und die Übelkeit wurde so schlimm, dass ich Brechreiz bekam….
Ich hatte Glück und kam unversehrt im Keller an und direkt ging es mir in der Kühle dann schon etwas besser. Ich ließ kaltes Wasser über meine Arme laufen (eine ganze Weile) und benetzte meinen Nacken mit dem kühlen Nass und irgendwann war ich wieder in der Lage hochzugehen.
Interessanterweise traf es diesmal nicht meine Beine, auch nicht mein Sehvermögen – wie so oft, wenn mich eine Uhthoff-Attacke überfällt.
Deshalb schreibe ich auch diesen Text, um Euch allen zu verdeutlichen, wie sehr UNTERSCHIEDLICH sich das Uhthoff-Phänomen äußern kann. Wie unerwartet es auftauchen und zerstörerisch wüten kann…. Auch, wenn man sich vermeintlich sicher fühlt.
Das Uhthoff-Phänomen ist jedes Mal anders in der Art und Weise und auch in der Heftigkeit, in der es auftritt! Das macht es noch schwieriger, undurchschaubarer und vor allem unvorhersehbarer!
Wir sind dann zeitig nach dem Essen gegangen und noch jetzt ist mir übel, ich habe schweren Schwindel und mir geht es einfach nur schlecht!
Danke, du ungebetener Gast „Uhthoff“, ich hoffe, das war die erste und letzte Attacke in diesem Sommer! Hallo MS; Hallo ungeliebte Überraschung – es reicht!
Mir hilft CBD vor allem gegen meine schreckliche Fatigue! Da ich nun eine völlig neue Lebensqualität habe, nenne ich es mein „persönliches Wundermittel“! 😊
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Ich probiere ja immer mal wieder Nahrungsergänzungsmittel aus, aber außer CBD war mir noch keines so viel Wert, dass ich darüber berichtet hätte. Und wie Ihr wisst, bin ich dabei sehr ehrlich, da ich wirklich von etwas überzeugt sein muss, bevor ich es empfehle. Doppeltes Fazit: Daumen HOCH für Propital der Firma Navimol! #werbung
Irgendwie schon und doch spiegelt sie genau das Leben mit einer chronischen Erkrankung und Schicksalsschlägen wider!
Eine chronische Erkrankung, in meinem Fall MS und Sarkoidose, ist dauerhaft da. Sie verschwindet auch nicht einfach… Es gibt gute Tage, ganz tolle Tage und auch grottenschlechte Zeiten. All das ist „chronisch krank“!
Wie wir damit umgehen macht einen großen Teil unserer Lebensfreude und auch Lebensqualität aus…
Ihr wisst ja, dass ich vor circa 3 Jahren meinen Mann verloren habe (Gehirntumor) – ich berichtete, wie ich mich durch den Dschungel von Sterbebegleitung, Angst, Verzweiflung, Wut und Mut kämpfte.
Und doch war auch in dieser Zeit immer wieder eine gewisse Dankbarkeit da für die Umstände, die mir halfen, all das zu überstehen: meine wundervolle Familie, ein paar wirklich enge und gute Freunde, mein Seelenhund, die Nachbarschaft und auch Ihr, meine tollen Follower. ❣ Auch die Damen des „stationären Hospizes“ und später des ambulanten Hospizes haben mich unglaublich wertvoll begleitet. All das hat dazu beigetragen, dass ich diese schwere Zeit durchgestanden habe und anschließend wieder „auf die Beine“ kam. (OK, bei MS ist „auf die Beine kommen“ ja schon fast zweideutig zu sehen 😉)
Mittlerweile lebe ich wieder in einer festen Beziehung, führe ein erfülltes Leben und bin wieder glücklich.
Ich habe mich ins Leben zurückgekämpft, sehe nach vorne und nehme meine Vergangenheit liebevoll an und bewahre mir besondere Erinnerungen tief im Herzen ❣
Musical und alte Emotionen
Am Wochenende besuchten wir mit lieben Freunden eine tolle musikalische Show: „Sound of Musical“! Livemusik erinnert mich immer an meinen verstorbenen Mann, der ja Gitarrist und Sänger war, in einer Band spielte und Solo-Auftritte hatte. In unserer gemeinsamen Zeit, die uns vergönnt war, hat Musik mein Leben „bestimmt“. ❣ Ein besonderes Leben mit einem besonderen Menschen.❣
Nun saß ich also im Publikum dieser wundervollen Aufführung und plötzlich überschütteten mich sämtliche Emotionen: die Trauer um meinen Mann (die ich gut verarbeitet habe, die aber natürlich immer mal von Zeit zu Zeit wieder aufpoppt); die Wehmut, die die Livemusik gerade mit sich brachte; das Glück, wieder in einer neuen Partnerschaft zu sein….
Aber auch die Wehmut über meine MS, die so Vieles in meinem Leben behindert, verhindert und ausbremst. So sucht beispielsweise diese Musical-Truppe „Helfer auf allen Ebenen“ und was würde es mir für einen Spaß machen, hinter den Kulissen kreativ mitwirken zu können! Nun kommt das ABER: Mir ist klar, dass ich ein regelmäßiges Treffen und Tun nicht schaffen würde. Meine mir so wichtige Zuverlässigkeit würde eventuell auf der Strecke bleiben müssen… Noch dazu kommt die Autofahrt dorthin, die für mich ein großes Hindernis darstellt. Kurzum: es hat mich in all diesem emotionalen Chaos während ich im Publikum sitze und der Musik lausche, einfach traurig gemacht. Traurig, nicht immer FREI wählen zu können. Mich manchmal einfach der MS unterordnen zu müssen!
Zum Glück halten solche Zustände bei mir nie lange an, zumal mich ja auch die tolle Darbietung und Musik hinweggetragen haben! Aber mir wurde in all dieser enormen Emotionalität bewusst, wie mein Leben verlief und verläuft.
Es ist ok für mich, ich hänge diesem Gedanken nicht mehr nach, da ich einfach weiß, dass ich solch ein Hobby zeit- und kräftemäßig nicht schaffen würde. Es ist einfach OK! ❣
Und wieder kommt das leise Flämmchen der DANKBARKEIT in mir hoch, WEIL ich noch soooo viel erleben kann. WEIL ich trotz MS ein tolles erfülltes Leben führe, WEIL ich super tolle Zeiten hatte (die ja auch nicht jeder Gesunde hat), weil ich eine wundervolle Familie habe, meine drei süßen Enkelchen, meine tollen Freunde und nun auch einen neuen Partner habe, der mich unterstützt!
EMOTIONALE AUSFLÜGE
Emotionale Ausflüge sind wichtig, um sich selbst zu spüren; um sich selbst zu verstehen und um sich gut reflektieren zu können.
Sie sind wichtig, um unseren „Status Quo“ zu begreifen und zu akzeptieren – um zu sehen, wo wir gerade „stehen“!
Reflektieren/ Resilienz
Wenn ich all das reflektiere; wenn ich meine Emotionalität annehme und lebe; wenn ich Wege finde, die mir guttun, dann lebe ich resilient (Bewältigung von beschwerlichen Lebenssituationen, wie Krankheit).
Resilient zu leben bedeutet, dass wir mit unserem Leben klarkommen – auch in schwierigen Zeiten… Dass wir Kräfte und Stärke entwickeln, um uns wieder aufzurappeln und vor allem um zu lernen, DASS wir es immer wieder schaffenaufzustehen! DASS wir unser Leben bewältigen: mal gut, mal weniger gut, aber wir stehen immer wieder auf! ❣
Schwere Zeiten hinterlassen Spuren; Trauer kann bleiben, aber es ist wichtig, dass wir nach vorne schauen und das genießen, was wir gerade HABEN! An Schönem, an Gutem, an Positiven und dass wir uns genau darauf besinnen!
Ich wünsche Euch allen einen guten Weg und viel Kraft, Euer Leben zu meistern und gestärkt daraus hervorzugehen! ❣
Herzliche Grüße,
Eure Heike
Wie Ihr wisst, biete ich auch als Beraterin Gespräche an ❣
Mir hilft CBD vor allem gegen meine schreckliche Fatigue! Da ich nun eine völlig neue Lebensqualität habe, nenne ich es mein „persönliches Wundermittel“! 😊
Meine gesamte Konstitution und Kraft wurden dadurch verbessert, sowie auch meine Konzentrationsfähigkeit. Außerdem bin ich DEUTLICH entspannter! 😊
Andere chronisch Kranke berichten, dass CBD ihnen beim Einschlafen, gegen Spastiken und Schmerzen und gegen Abgespanntheit hilft.
Erwiesenermaßen wirkt CBD auf jeden Fall antientzündlich, was bei MS ja einfach super ist!
#werbung ‚sponsored by cbdwelt.de
Wichtig!
Ich distanziere mich davon, dass das CBD–Öl ein gleichberechtigter Ersatz von Medikamenten sei. Ich teste für mich und berichte über meine Erfahrung und erzähle von den Erfahrungen anderer chronisch Kranker. Die Tests stützen sich nicht auf wissenschaftlich fundierte Ergebnisse. Das heißt, es sind ganz individuelle und intuitive Erfahrungsberichte. Bei jeder ernsthaften Erkrankung ist natürlich ein Arztbesuch wichtig.
Ihr könnt mich natürlich gerne unterstützen, indem Ihr diese Links jeweils zum Bestellen benutzt, aber niemand muss das tun! 😊
Ich nehme nun Propital von Navimol schon einige Monate und habe das Gefühl, dass es immer besser und intensiver wirkt, mein Darm regelrecht saniert wird und dass es mehr Energie bringt. Meine Fatigue hat sich nochmal gebessert, mein sehr empfindsamer Magen-Darm-Trakt hat sich stabilisiert und ich habe das Gefühl, dass ich mit meiner MS insgesamt stabiler bin.
Meine Empfehlung: da Propital mit seinen Inhaltsstoffen dem Darm guttut und man ja weiß, dass Vieles im Körper über den Darmbereich geregelt wird, kann ich es – besonders im Hinblick auf MS – nur empfehlen.
Ich probiere ja immer mal wieder Nahrungsergänzungsmittel aus, aber außer CBD war mir noch keines so viel Wert, dass ich darüber berichtet hätte. Und wie Ihr wisst, bin ich dabei sehr ehrlich, da ich wirklich von etwas überzeugt sein muss, bevor ich es empfehle. Doppeltes Fazit: Daumen HOCH für Propital der Firma Navimol! #werbung
Ich wurde von Mensch TV zu meinem Umgang mit meiner MS interviewt!
Ich bin immer begeistert, wenn sich Menschen mit chronischen Erkrankungen gegenseitig unterstützen und dies ist mit Michael Bresser und Andre Rode völlig unkompliziert so gewesen! Danke dafür!
Schaut Euch gerne die Seite Mensch TV mal an – sie ist sehr interessant und es gibt weitere Interviews und tolle Geschichten!
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Ich distanziere mich davon, dass das CBD–Öl ein gleichberechtigter Ersatz von Medikamenten sei. Ich teste für mich und berichte über meine Erfahrung und erzähle von den Erfahrungen anderer chronisch Kranker. Die Tests stützen sich nicht auf wissenschaftlich fundierte Ergebnisse. Das heißt, es sind ganz individuelle und intuitive Erfahrungsberichte. Bei jeder ernsthaften Erkrankung ist natürlich ein Arztbesuch wichtig.
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Ich probiere ja immer mal wieder Nahrungsergänzungsmittel aus, aber außer CBD war mir noch keines so viel Wert, dass ich darüber berichtet hätte. Und wie Ihr wisst, bin ich dabei sehr ehrlich, da ich wirklich von etwas überzeugt sein muss, bevor ich es empfehle. Doppeltes Fazit: Daumen HOCH für Propital der Firma Navimol! #werbung
Herzenswunsch und Inselträume: (Verliebt auf Borkum 3) von Cornelia Engel: Rezension
Inhalt:
„Sonne, Strand und Meer – das beste Rezept gegen Liebeskummer Von Männern hat Antonia gründlich die Nase voll. Nachdem ihr Freund ohne Erklärung einfach abgetaucht ist, gönnt sie sich eine Auszeit bei ihrer Freundin Wanda auf Borkum. Schon kurz nach ihrer Ankunft gerät sie mit dem Inselpfarrer Jan aneinander, der es immer wieder schafft, sie in peinliche Situationen zu bringen. Der flirtwillige Pastor in Motorradkluft und mit den interessanten Unterarmtattoos sieht unverschämt gut aus. Aber Herzklopfen und Kribbeln im Bauch? Das muss ja wohl am Inselklima liegen. Während Antonia noch versucht, ihr Leben neu zu sortieren, stolpert sie von einem Inselabenteuer ins nächste. Ausgerechnet an Jans Seite soll sie eine Herde Alpakas auf einem verfallenen Bauernhof retten. Zwischen ihnen beginnt es gewaltig zu knistern. Aber kann Antonia wieder vertrauen, nachdem sie in punkto Liebe so bitter enttäuscht wurde?
Der neue Liebesroman von Bestsellerautorin Cornelia Engel mit Meeresrauschen und Wohlfühlgarantie!“
Rezension:
Wieder einmal bin ich begeistert von dem 3. Roman der Borkum-Reihe von Cornelia Engel!
Ihr Schreibstil, der einfach mitreißt und vor allem die Kontinuierlichkeit einer „Reihe“ faszinieren mich. Es ist einfach schön, dass die Autorin uns mitnimmt auf die Insel Borkum, den Lebensstil dort und auch Appetit auf die heimischen Leckerbissen macht. Man fühlt sich im 3. Roman dieser Reihe schon fast Zuhause und meint, die wichtigen Menschen dort schon längst zu kennen! 😊
Die Geschichten sind einfach köstlich und wirklich gut zu lesen. Ich würde mir noch mehrere Bücher zu dieser (und auch ihren anderen Reihen) wünschen, da es einfach Laune macht, auf die vorherigen Protagonisten zu stoßen und somit auch deren weiteren Weg mitzuverfolgen!
Ein Buch für alle Sinne, ein Buch zum Schmökern und ein Buch, um es sich auf der Couch oder der Terrasse gemütlich zu machen und abzutauchen.
100% empfehlens- und lesenswert!
Ich freue mich auch weitere Bücher der Autorin, denn sie sind allesamt ein Garant!
Mir hilft CBD vor allem gegen meine schreckliche Fatigue! Da ich nun eine völlig neue Lebensqualität habe, nenne ich es mein „persönliches Wundermittel“! 😊
Meine gesamte Konstitution und Kraft wurden dadurch verbessert, sowie auch meine Konzentrationsfähigkeit. Außerdem bin ich DEUTLICH entspannter! 😊
Andere chronisch Kranke berichten, dass CBD ihnen beim Einschlafen, gegen Spastiken und Schmerzen und gegen Abgespanntheit hilft.
Erwiesenermaßen wirkt CBD auf jeden Fall antientzündlich, was bei MS ja einfach super ist!
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Ihr könnt mich natürlich gerne unterstützen, indem Ihr diese Links jeweils zum Bestellen benutzt, aber niemand muss das tun! 😊
Ich nehme nun Propital von Navimol schon einige Monate und habe das Gefühl, dass es immer besser und intensiver wirkt, mein Darm regelrecht saniert wird und dass es mehr Energie bringt. Meine Fatigue hat sich nochmal gebessert, mein sehr empfindsamer Magen-Darm-Trakt hat sich stabilisiert und ich habe das Gefühl, dass ich mit meiner MS insgesamt stabiler bin.
Meine Empfehlung: da Propital mit seinen Inhaltsstoffen dem Darm guttut und man ja weiß, dass Vieles im Körper über den Darmbereich geregelt wird, kann ich es – besonders im Hinblick auf MS – nur empfehlen.
Ich probiere ja immer mal wieder Nahrungsergänzungsmittel aus, aber außer CBD war mir noch keines so viel Wert, dass ich darüber berichtet hätte. Und wie Ihr wisst, bin ich dabei sehr ehrlich, da ich wirklich von etwas überzeugt sein muss, bevor ich es empfehle. Doppeltes Fazit: Daumen HOCH für Propital der Firma Navimol! #werbung