
Du bist nicht allein – soziale Nähe trotz chronischer Krankheit
Wenn man chronisch krank ist, wird das Leben oft leiser. Der Radius kleiner, die Kräfte begrenzter.
Und genau dann werden soziale Kontakte so unglaublich wichtig. ❣️
Nicht als zusätzlicher Punkt auf der To-do-Liste, sondern als Halt. ❣️
Und gerade durch bestimmte körperliche (oder auch kognitive) Einschränkungen wird sozialer Kontakt oft anstrengend: wenn man nicht weiß, wie man es überhaupt schaffen soll, in das Lieblings-Café zu gelangen, oder die Fatigue mal wieder unbarmherzig zuschlägt, dann sind das Schwierigkeiten, die Gesunde so nicht kennen.
Deshalb finde ich es wichtig, sich auch online zu vernetzen: hier auf dem Blog können Kontakte ebenso geknüpft werden, wie in (FB)- Gruppen, Selbsthilfegruppen oder Foren.
Ich selbst habe dadurch schon viele Menschen kennengelernt, die sogar zu echten Freunden wurden.
Klar, man muss mutig sein und den ersten Schritt wagen – aber warum nicht? Was hat man zu verlieren?: gar nichts! ❣️
Trau Dich
Deshalb, trau dich, den ersten Schritt auf jemanden zuzugehen – vielleicht entwickelt sich etwas Großes daraus – wer weiß?! 😊❣️

Oder ein Telefonat, bei dem man einfach nur zuhören oder reden darf.
Ein Video-Call, bei dem man das Gesicht des anderen sieht und für einen Moment vergisst, wie anstrengend der eigene Körper gerade ist. ❣️
Facebook-Gruppen, in denen niemand erklären muss, warum man absagt, erschöpft ist oder Angst hat. ❣️
Orte, an denen Verständnis nicht erkämpft werden muss. ❣️ Gemeinsamkeiten zu teilen – ob Krankheit, Gefühle oder einfach das Leben – schafft Verbindung. ❣️
Und Verbindung schenkt Kraft. ❣️
Manchmal nur ein kleines bisschen, aber oft genau genug, um weiterzumachen. ❣️
Soziale Nähe heilt nicht alles, aber sie macht vieles erträglicher. ❣️
❣️ Und erinnert uns daran: Wir müssen da nicht alleine durch. ❣️
Und auch ich biete Gespräche an: per Telefon oder online❣️



