Corona, Tumor, MRT und Uniklinik – Der Versuch des Lebens im „HIER&JETZT“!

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Leben im Hier&Jetzt

Corona, Tumor, MRT und UniklinikDer Versuch des Lebens im „HIER&JETZT“!

Aufstehen…

Bad…

Abfahrt…

Anspannung, denn heute ist wieder MRT-Termin und Arztgespräch! Wie hat sich der Tumor meines Mannes entwickelt? Zugegebenermaßen eher kein „Hier&Jetzt“ (H&J). Die Anspannung ist zu groß.

Ankommen…. Erste Hürde MRT. Anspannung – wir sind definitiv im Hier&Jetzt: aber im angespannten H&J! Ich schaffe es erst, wieder im momentanen H&J anzukommen, als mein Mann im MRT liegt und ich mir einen Cappuccino besorge und mir irgendwo ein stilles Plätzchen suche – und lese. Ich schaffe es bei mir zu bleiben, denn ich weiß, dass ich meine wenigen Kräfte noch brauchen werde. Mein Mundschutz nervt, aber ich halte es wie bei einer Meditation: ich lasse meine (nervenden) Gedanken kommen und gehen…. bewerte sie nicht. Ich bin im Hier&Jetzt.

Dann sehe ich meinen Mann kommen und nun geht’s zur Tumorsprechstunde in ein anderes Gebäude. Das H&J, das ich so gerne hätte, beschränkt sich gerade auf Desinfektion und Mundschutz, auf „Menschen ausweichen und Mindestabstand einhalten“! Corona sei Dank!

Auf der Station der Tumorsprechstunde ist alles gut geregelt – Desinfektion, Partner bleiben draußen in einem Wartebereich und werden zum Gespräch hinzugerufen.

Ehrlich? Ich bin nicht im echten H&J, denn ich schaue durch die Glastür, in der Hoffnung, dass mein Mann in seiner Aufregung und mit den kognitiven Einschränkungen an mich denkt… Es klappt und nun folgt das Arztgespräch: VÖLLIG im H&J, völlig auf die Kranken-Situation beschränkt – ein unwirkliches H&J!

Egal, es geht um seinen Zustand und um wichtige Entscheidungen. Es geht um Angst, die ich regelrecht schmecken kann, um Verzweiflung und Trauer…

Der Tumor ist im letzten Vierteljahr um das Doppelte gewachsen und die Schwellung im Gehirn wurde noch riesiger. Das muss man erst einmal verkraften. Aber, in einem sehr guten Gespräch erklärte uns der Arzt, dass er mit einem noch größeren Wachstum gerechnet hätte und wir somit „ganz gut dastehen“! Lustigerweise verglich er diesen Gehirntumor (Glioblastom) im Verlauf mit einer Multiplen Sklerose und wollte mir den schubförmigen Verlauf gerade erklären, als ich ihn über meine MS und mein Bloggen aufklärte. So am Rande führte das zu einem liebevollen einvernehmlichen Grinsen. Es ist also so, dass es zwar momentan „gut“ aussieht, aber sich jederzeit etwas dramatisch verändern kann! Kennen wir doch von der MS, oder? Nur, dass der Tumor definitiv zum Tode führt und wir mit viel Glück noch eine kleine schöne Zeit genießen können. Genießen? Nein, das passt nicht – dafür sind seine Einschränkungen zu groß und Corona mit seinen „Verordnungen“ zu unsicher für einen Chemotherapie-Patienten.

Es ist unglaublich, was ein Mensch alles aushalten kann… Fuhren wir doch tatsächlich etwas „erleichtert“ nach Hause…. (Zumal wir am Freitag zuvor von einem anderen Arzt etwas völlig anderes und deutlich Dramatischeres gehört hatten und wirklich Angst um sein Leben hatten). Man freut sich, dass der Tumor, obwohl er ums Doppelte samt Schwellung gewachsen ist, nicht noch größer ist! PUH! Gut, dass das menschliche Gehirn so funktioniert, sonst wäre man im Abgrund. So sind wir „nur“ dem Abgrund nah….

Leben im Hier & Jetzt? Im Krankenhaus an diesem Tag war es nur im surrealen Bereich – inmitten der Erkrankung möglich.

Aber Zuhause angekommen, nach einem ordentlichen Schläfchen und nach einem leckeren Essen besprachen wir uns: in meinen Augen haben wir keine andere Wahl als jetzt noch mehr und noch deutlicher im H&J zu leben, weil wir wirklich jeden Moment, der GUT ist, auskosten müssen. Ohne Druck natürlich, aber mit einem starken Bewusstsein. Ähnlich wie bei anderen chronischen Erkrankungen – und auch MS – müssen wir lernen, nicht schon morgens Angst vor dem Tag zu haben und vor dem, was auf uns zukommen könnte. KÖNNTE! Nichts muss….

Wenn man lernt, mehr im H&J zu leben, mehr bei SICH zu sein und Ängste auch einmal auszublenden (man darf und muss sich ihnen stellen, aber man darf auch trotzdem ohne sie Freude erleben), dann kann man Energie aus dem Moment tanken, man kann Kräfte sammeln und dadurch vielleicht etwas positiver in die Zukunft schauen. Man kann gelassener reagieren und leben…. und somit die Angst auch etwas vertreiben.

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Wir haben das jetzt ein paar Tage lang so praktiziert – Dank des guten Wetters und unserer Terrasse war das auch möglich…. Wir haben oft einfach nur nebeneinander gesessen und der Natur gelauscht. Meine Tochter mit ihrer kleinen Familie brachte uns einen Eisbecher vorbei und jetzt noch zehren wir von diesem wundervollen Augenblick, von dieser liebevollen und zugewandten Geste! Das ist Leben im H&J! Jetzt aufmerksam bei sich zu sein, jetzt achtsam zu sein und jetzt Gelassenheit praktizieren.

Das Leben ist hart und es erscheint auch so ungerecht – und ganz ehrlich: bei uns schlägt es gerade heftig zu… Und doch kann es auch liebens- und lebenswert sein!

©2020 Heike Führ/multiple-arts.com

CBD-Öl bei MS:

Ihr wisst ja, dass ich absoluter Fan von CBD-Öl bin, da es mir so gut hilft:
Meine CBD-Öl-Empfehlung:
https://cbdwelt.de/ms

Wenn Ihr Fragen dazu habt, könnt Ihr mich gerne anschreiben 🙂

Und noch ein Hinweis: Manchmal dauert es ein klein wenig, bis das CBD seine Wirkung zeigt. Es wird davon ausgegangen, dass sich im Körper erst einmal ein gewisser CBD-Spiegel aufbauen muss. Bei manchen Menschensetzt die Wirkung sehr schnell ein, bei andern erst nach 4 Wochen…Und es gibt Untersuchungen, dass eventuell der „Omega 3 – Spiegel“ zu niedrig ist, aber es wird Omega 3 benötigt, damit manche Produkte vom Körper überbaut erst verstoffwechselt werden… Deshalb ist GEDULD gefragt, wenn man CBD einnimmt.

Mir hilft CBD vor allem gegen meine schreckliche Fatigue! Da ich nun eine völlig neue Lebensqualität habe, nenne ich es mein „persönliches Wundermittel“! 😊

Ich nehme morgens 2 Tropfen dieses Öls: https://cbdwelt.de/shop/cbd-oel/2700mg-cbd-oel-vitadol-gold/ref/3/?campaign=https://cbdwelt.de/shop/cbd-oel/2700mg-cbd-oel-vitadol-gold/27

und je nach Bedarf (wenn nochmal ein großes Müdigkeits-Tief kommt) noch einmal 2 bis 3-5 Tropfen dieses Öls:

Meine gesamte Konstitution und Kraft wurden dadurch verbessert, sowie auch meine Konzentrationsfähigkeit. Außerdem bin ich DEUTLICH entspannter! 😊

Andere chronisch Kranke berichten, dass CBD ihnen beim Einschlafen, gegen Spastiken und Schmerzen und gegen Abgespanntheit hilft.

Erwiesenermaßen wirkt CBD auf jeden Fall antientzündlich, was bei MS ja einfach super ist!

#werbung ‚sponsored by cbdwelt.de

Wichtig!

Ich distanziere mich davon, dass das CBD–Öl ein gleichberechtigter Ersatz von Medikamenten sei. Ich teste für mich und berichte über meine Erfahrung und erzähle von den Erfahrungen anderer chronisch Kranker. Die Tests stützen sich nicht auf wissenschaftlich fundierte Ergebnisse. Das heißt, es sind ganz individuelle und intuitive Erfahrungsberichte Bei jeder ernsthaften Erkrankung ist natürlich ein Arztbesuch wichtig.

Ihr könnt mich natürlich gerne unterstützen, indem Ihr diese Links jeweils zum Bestellen benutzt, aber niemand muss das tun! 😊

CBD: https://cbdwelt.de/ms

Navimol: https://navimol.de/?wpam_id=3

PROPITAL:

Verschafft Propital mehr Energie?

Mein Fazit:

Ich nehme nun Propital von Navimol schon einige Monate und habe das Gefühl, dass es immer besser und intensiver wirkt, mein Darm regelrecht saniert wird und dass es mehr Energie bringt. Meine Fatigue hat sich nochmal gebessert, mein sehr empfindsamer Magen-Darm-Trakt hat sich stabilisiert und ich habe das Gefühl, dass ich mit meiner MS insgesamt stabiler bin.

Meine Empfehlung: da Propital mit seinen Inhaltsstoffen dem Darm guttut und man ja weiß, dass Vieles im Körper über den Darmbereich geregelt wird, kann ich es – besonders im Hinblick auf MS – nur empfehlen.

Ich probiere ja immer mal wieder Nahrungsergänzungsmittel aus, aber außer CBD war mir noch keines so viel Wert, dass ich darüber berichtet hätte. Und wie Ihr wisst, bin ich dabei sehr ehrlich, da ich wirklich von etwas überzeugt sein muss, bevor ich es empfehle.
Doppeltes Fazit: Daumen HOCH für Propital der Firma Navimol!
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