Selbstfürsorge – was bedeutet das für uns selbst? Ein Text mitten aus dem Leben!

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Selbstfürsorge – was bedeutet das für uns selbst? Ein Text mitten aus dem Leben!

Ich habe schon viele Artikel zur Selbstfürsorge und Achtsamkeit geschrieben (ein paar Links findet Ihr am Ende des Textes). Vielleicht auch deshalb, weil es tatsächlich mitten im Leben stattfindet: diese Sorge für und um sich selbst. Diese erforderliche Achtsamkeit sich selbst gegenüber.

Und mir ist klargeworden, dass „Selbstfürsorge“ keine Phrase ist, sondern eine dringende Notwendigkeit! Unerlässlich dann, wenn es wichtig ist, auf sich selbst zu achten, um sich heilend zu bewegen, um im Fluss zu bleiben und auch um sich abzugrenzen.

Niemand kennt sich selbst so gut, wie wir selbst! Und wenn wir üben, sehr achtsam mit uns umzugehen, dann spüren wir auch schnell unsere Grenzen.

Das ist manchmal, wenn man beispielsweise eine chronische oder schwere Erkrankung hat von Bedeutung, oder auch, wenn man mit einem anderen Schicksalsschlag zu kämpfen hat.

Achtsamkeit steht für Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse anderer Menschen (und auch für einen besonderen Wahrnehmungs- und Bewusstseinszustand). https://de.wikipedia.org/wiki/Achtsamkeit_(care)

Wenn man das für sich selbst reflektiert, dann lernt man mit der Zeit mehr auf sich zu hören und auch dem Bauchgefühl mehr Beachtung zu schenken und sich von der Intuition führen zu lassen.

Dies wiederum ist wichtig, damit man seine Grenzen, seine Schwächen und Defizite, aber auch seine Stärken und Ziele genau kennenlernt. Nur wer dies alles für sich wahrnehmen kann, kann auch entsprechend sinnvoll handeln.

Einfach ist das nicht, da man sich selbst sehr gut beobachten können muss und vor allem muss man sehr sehr EHRLICH mit sich selbst sein. Ohne diese Ehrlichkeit, die sich zum Teil auch schonungslos anfühlt, können wir uns aber nicht helfen.

Im Falle von MS und anderen schweren Situationen ist es oft so, dass man sich einsam einfühlt. Dann spürt man sicher sehr schnell, dass man vielleicht Ablenkung braucht und kann dies mit einer SMS oder einem Telefonat schon etwas positiv beeinflussen. Darüber freut sich in der Regel auch jedes Gegenüber und im besten Falle tut es beiden gut sich auszutauschen oder ein Treffen zu vereinbaren.

Schwieriger wird es – und das wird jeder schon erlebt haben – wenn man Ruhe braucht, wenn der Kopf zu voll und der Körper dadurch zu schwach ist. Denn dann geht man meistens und auch sinnvoller Weise in den Rückzug, den man so dringend benötigt.

Wie verhält es sich dann aber mit dem Gegenüber?

Nun kommt es auch auf diese Person an: wie stark ist die Verbindung, wie viel versteht sie WIRKLICH und wie ist ihre Achtsamkeit ausgeprägt? Und zwar sowohl für sich selbst, als auch für uns. Hier lernen wir Menschen schnell kennen, denn viele können mit einem konsequenten NEIN, das ja immer (in diesen Fällen) aus der Not heraus getroffen wurde, umgehen? Wie fühlt sie sich dabei? Ausgestoßen, abgegrenzt oder gar verletzt? Hilflos, wütend?

Denn das erleben wir immer wieder: wir öffnen uns und grenzen uns beispielsweise ab, in dem wir ein Treffen absagen, da wir es nicht schaffen würden (geistig und körperlich) und der Andere reagiert mit Unmut, Unverständnis oder gar Ablehnung.

Das ist heftig, weil wir es aushalten müssen. Das setzt bei uns gewisse Emotionen frei und triggert an vielleicht bekannte (und nicht sinnvolle) Verhaltensmuster an. Diese müssen wir dann wieder achtsam und ehrlich reflektieren, um sie begreifen zu können.

Der Andere; der, der das Nein aushalten muss, hat wiederum seine eigenen Trigger. Psychologen sagen hier aber ganz deutlich, dass wir diese Emotionen bei dieser Person stehenlassen müssen. Er trägt für sich selbst Verantwortung, für sein Handeln und die möglichen Konsequenzen daraus. Das MUSS also bei ihm bleiben.

Aber das ist einfacher gesagt, als es auszuhalten ist und trotzdem gilt diese klare psychologische Einsicht: Der Andere ist für seine Reaktion und für sich selbst verantwortlich!

Mir hat dieser Satz eines befreundeten Coaches vor einigen Monaten einmal sehr geholfen, als ich in einem Beziehungsgeflecht steckte. Ich hatte mich entschieden, zum WOHLE meiner SELBST, zum Wohle meiner geistigen und körperlichen Gesundheit. Mit Bedacht und mit all den möglichen Konsequenzen.
Ich war achtsam mir selbst gegenüber, ich habe FÜR MICH SELBST GESORGT und ich empfand meine Entscheidung als für mich die einzig Mögliche.
Das Gegenüber musste natürlich mit meiner Entscheidung leben – und wie gesagt, das triggert auch gerne mal etwas an. Trotzdem ist er für seine eigenen Gefühle verantwortlich. Und er hat die Wahl: meine Entscheidung zu akzeptieren, da er erkennt, dass es in reiner Selbstfürsorge geschah, oder er kann nicht damit umgehen und beendet die Beziehung oder handelt anders abstrakt…

Fakt ist, dass es nie einfach ist, wenn es zwei gegenteilige Ansichten gibt. Wenn man sich zu keinem Kompromiss entschließen kann, wird es immer für beide Personen schmerzlich werden.

Wenn sich jemand zu sehr selbst liebt oder gar narzisstisch ist, dann wird er immer Probleme mit solchen Abgrenzungen haben.

Und so könnte es gedanklich immer weiter gehen… Ist man beleidigt, weil der andere den Geburtstag vergessen hat oder andere für den Jeweiligen wichtige Ereignisse? Oder ist man bereit nachzudenken, WARUM das passiert ist. Das wäre wünschenswert, aber oft ist Derjenige so mit sich und seiner gefühlten Ablehnung beschäftigt, dass er nicht spüren kann, was wirklich los ist.

Davon kann sich niemand freimachen, denn jeder von uns wird auch schon einmal unangemessen reagiert haben.

Je älter und je reifer ich werde, desto mehr Erfahrungsschätze habe ich. Und umso mehr kann ich über Dinge hinwegsehen. Auch, weil ich im Laufe der Jahre lernte, mich selbst nicht so wichtig zu nehmen. (Das hat aber nichts mit der „Selbstliebe“ zu tun, sondern mit einem Reifungsprozess.).

Wenn man eine gute Selbstfürsorge betreibt, hat man auf jeden Fall eins richtig gemacht: man hat an sich selbst gedacht, ist für sich eingestanden und hat mögliche (gesundheitliche) Folgen abgewogen und sich für jenen Weg entschieden. BRAVO! Denn das ist ein wichtiger Schritt in Richtung Achtsamkeit und Lebensqualität.

Dass man dabei aushalten lernen muss, wie das Gegenüber reagiert, erschließt sich selbst. Aber hier hilft wieder der Satz, dass wir in dem Moment für uns selbst verantwortlich sind und die Gefühle des Anderen bei ihm lassen sollen.

Ihr seht, eine Lebensaufgabe steht hier vor uns (außer man hat schon gelernt und ist erprobt, also ein Meister in diesem Fach).
Dahin kommen wir aber noch, ganz sicher! 😉

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Wichtig ist: wenn einem die Entscheidung des Anderen nicht gefällt, dass man offen darüber redet und kommuniziert, was es war, das einen verletzt, gekränkt oder einfach nur geärgert hat. Dann nämlich zeigt man Stärke und Reife und auch, dass man sich selbst für den Anderen mal hintenanstellen kann.
Auch das gehört zum sozialen Umgang miteinander. Es gibt einfach Zeiten, da geht es dem Anderen vielleicht so schlecht, dass man einfach mal „alle Fünfe gerade sein lässt“! Damit vergibt man sich nichts. Es ist einfach ein Akt der Menschenliebe, der Wertschätzung und Achtung, sowie Respekt dem Anderen gegenüber. Das ist einfacher als man denkt! 😊

Achtsamkeit und Selbstfürsorge haben viele Facetten. Leichtigkeit, Verzeihen und „Lassen“ gehören ebenfalls dazu, wie auch eine klare Entscheidung für die EIGENEN Bedürfnisse, für die man einsteht.

Wenn man sich selbst ganz klar macht, dass es notwendig ist/war, dass man gewisse Entscheidungen trifft oder dass es auch einfach mal passieren kann, dass man etwas vergisst, weil man einfach zu überlastet ist, dann kann man Friede mit sich selbst schließen. Daraus kann sich auch ein Gefühl des Stolzes entwickeln, DASS man es geschafft hat und nun auch lernt, mit den möglichen unschönen Konsequenzen zu leben.
Aber eins hat man geschafft: zu sich selbst zu stehen, sich zu schützen und für sich selbst zu sorgen!

Dieses Gefühl birgt eine große Motivation in sich, denn es zeigt uns, was man alles schaffen kann.
Größe ist übrigens auch, dem Anderen ein Lebenszeichen zu geben (beispielsweise SMS) und somit einen Weg zu öffnen. Nun kommt es auf die Persönlichkeit des Anderen an, wie er darauf reagiert. Im besten Fall mit Wohlgefallen! 😊
Und wenn nicht? Dann muss man selbst zurechtkommen, aber man kann sich immer wieder sagen: man hätte nicht anders handeln können (weil es z.B. gesundheitliche Folgen gehabt hätte) und das reicht schon, um Frieden mit der Situation zu schließen und auch den Anderen zu „lassen“… und auch in SEINER eigenen Verantwortung zu belassen…

©2021 Heike Führ/multiple-arts.com

Hier noch eine erklärende Grafik zur Selbsterkenntnis, die Voraussetzung für selbstbestimmtes Handeln und auch für Selbstfürsorge ist:

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Links:

https://multiple-arts.com/tag/selbstfursorge/

https://www.ms-begleiter.de/einblick-blog/heike/selbstfuersorge-ist-mehr-als-nur-ein-wort

https://multiple-arts.com/tag/wie-lerne-ich-nein-zu-sagen/

CBD-Öl bei chronischen Erkrankungen:

Ihr wisst ja, dass ich absoluter Fan von CBD-Öl bin, da es mir so gut hilft:
Meine CBD-Öl-Empfehlung:
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Wenn Ihr Fragen dazu habt, könnt Ihr mich gerne anschreiben 🙂

Und noch ein Hinweis: Manchmal dauert es ein klein wenig, bis das CBD seine Wirkung zeigt. Es wird davon ausgegangen, dass sich im Körper erst einmal ein gewisser CBD-Spiegel aufbauen muss. Bei manchen Menschensetzt die Wirkung sehr schnell ein, bei andern erst nach 4 Wochen…Und es gibt Untersuchungen, dass eventuell der „Omega 3 – Spiegel“ zu niedrig ist, aber es wird Omega 3 benötigt, damit manche Produkte vom Körper überbaut erst verstoffwechselt werden… Deshalb ist GEDULD gefragt, wenn man CBD einnimmt.

Mir hilft CBD vor allem gegen meine schreckliche Fatigue! Da ich nun eine völlig neue Lebensqualität habe, nenne ich es mein „persönliches Wundermittel“! 😊

Ich nehme morgens 2 Tropfen dieses Öls: https://t.adcell.com/p/click?promoId=203511&slotId=89592&param0=https%3A%2F%2Fcbdwelt.de%2F2700mg-cbd-oel-vitadol-gold

und je nach Bedarf (wenn nochmal ein großes Müdigkeits-Tief kommt) noch einmal 2 bis 3-5 Tropfen dieses Öls:

  • Damit komme ich wunderbar zurecht! Meine Fatigue-Attacken sind nicht mehr täglich mehrfach präsent und wenn mich ein Fatigue-Anfall ereilt, ist er viel schneller vorüber!

Meine gesamte Konstitution und Kraft wurden dadurch verbessert, sowie auch meine Konzentrationsfähigkeit. Außerdem bin ich DEUTLICH entspannter! 😊

Andere chronisch Kranke berichten, dass CBD ihnen beim Einschlafen, gegen Spastiken und Schmerzen und gegen Abgespanntheit hilft.

Erwiesenermaßen wirkt CBD auf jeden Fall antientzündlich, was bei MS ja einfach super ist!

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Wichtig!

Ich distanziere mich davon, dass das CBD–Öl ein gleichberechtigter Ersatz von Medikamenten sei. Ich teste für mich und berichte über meine Erfahrung und erzähle von den Erfahrungen anderer chronisch Kranker. Die Tests stützen sich nicht auf wissenschaftlich fundierte Ergebnisse. Das heißt, es sind ganz individuelle und intuitive Erfahrungsberichte Bei jeder ernsthaften Erkrankung ist natürlich ein Arztbesuch wichtig.

Ihr könnt mich natürlich gerne unterstützen, indem Ihr diese Links jeweils zum Bestellen benutzt, aber niemand muss das tun! 😊

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Navimol: https://navimol.de/?wpam_id=3

PROPITAL:

Verschafft Propital mehr Energie?

Mein Fazit:

Ich nehme nun Propital von Navimol schon einige Monate und habe das Gefühl, dass es immer besser und intensiver wirkt, mein Darm regelrecht saniert wird und dass es mehr Energie bringt. Meine Fatigue hat sich nochmal gebessert, mein sehr empfindsamer Magen-Darm-Trakt hat sich stabilisiert und ich habe das Gefühl, dass ich mit meiner MS insgesamt stabiler bin.

Meine Empfehlung: da Propital mit seinen Inhaltsstoffen dem Darm guttut und man ja weiß, dass Vieles im Körper über den Darmbereich geregelt wird, kann ich es – besonders im Hinblick auf MS – nur empfehlen.

Ich probiere ja immer mal wieder Nahrungsergänzungsmittel aus, aber außer CBD war mir noch keines so viel Wert, dass ich darüber berichtet hätte. Und wie Ihr wisst, bin ich dabei sehr ehrlich, da ich wirklich von etwas überzeugt sein muss, bevor ich es empfehle.
Doppeltes Fazit: Daumen HOCH für Propital der Firma Navimol!
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