Epilepsie bei MS

Spread the love

Please follow and like us:

  • follow subscribe - Epilepsie bei MS160
  • Share

Epilepsie bei MS

ZAA== - Epilepsie bei MS

Ihr Lieben, ganz oft kam auf meiner Facebook-Seite schon die Frage nach Epilepsie und MS auf.

Ich selbst kenne mich diesbezüglich so gar nicht aus (zum Glück!!!) und musste mich nun komplett auf Recherchen verlassen, die ich ziemlich wortgetreu (und gekennzeichnet) für Euch zusammengetragen habe.

Fakt ist immerhin, dass ich mittlerweile einige MS`ler kenne, die auch unter Epilepsie leiden. Zufall? 

9kA - Epilepsie bei MS

Epileptische Anfälle bei MS

„Epileptische Anfälle sind bei der MS zwar absolut gesehen nicht sehr häufig (Deutsches MS-Register: ca. 3 Prozent), kommen bei MS-Betroffenen aber immer noch doppelt so häufig vor wie bei Nicht-Betroffenen. Sie entstehen, wenn sich rhythmisch und gleichzeitig eine größere Gruppe von Nervenzellen im Gehirn entlädt. Diese Anfälle können bei jedem Verlaufstyp und in jedem Krankheitsstadium auftreten. Sie können Erstsymptom oder Ausdruck eines Schubs sein.

Die Ausprägung der Anfälle ist sehr unterschiedlich. Sie reicht vom Dämmerzustand über Zuckungen des Arms oder einer Gesichtshälfte bis hin zum großen, generalisierten Anfall. Dabei verlieren die Betroffenen schlagartig das Bewusstsein, verkrampfen, zucken, stürzen, beißen sich auf die Zunge und verlieren unbewusst Urin. Die Verletzungsgefahr ist bei einem solchen Anfall, der meist nach wenigen Minuten von allein endet, sehr groß.“ (Quelle: http://www.amsel.de/multiple-sklerose/behandeln/index.php?kategorie=msbehandeln&kategorie2=&kategorie3=symptomatischetherapie&anr=3549)

ZAA== - Epilepsie bei MS

Was ist Epilepsie?

In welchem Zusammenhang steht Epilepsie zur Multiplen Sklerose?

Hier ist eine Erklärung von „aktiv-mit-ms“ dazu:

„Jede Art von Gehirnerkrankung kann epileptische Krampfanfälle hervorrufen – so auch die Multiple Sklerose. Epileptische Anfälle entstehen, wenn sich rhythmisch und gleichzeitig eine größere Gruppe von Nervenzellen im Gehirn entlädt.

Dies kann sich äußerlich zeigen durch entsprechende Krampfzeichen, wie beispielsweise Zucken der Arme und Beine. Die Krampfanfälle können Ausdruck eines akuten Schubes oder des zurückbleibenden Vernarbungszustandes des Hirngewebes sein. Manchmal treten sie auch nur als einziges Symptom auf. Vorbeugende Maßnahmen und eine medikamentöse Therapie helfen, die Epilepsie zu kontrollieren.