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Gedächtnisprobleme bei Multipler Sklerose Teil 3

Gedächtnisprobleme bei Multipler Sklerose

Kognitive Leistungsstörungen und MS

Teil 3

Heute geht es um die „Konzentration“, die bei vielen MS`lern mittelstark bis stark eingeschränkt ist, wenn kognitive Leistungsstörungen vorliegen.

Teil 1 findet Ihr hier: http://multiple-arts.com/gedachtnis-probleme-kognitive-leistungsstorungen-bei-ms-teil-1/

Teil 2 findet ihr hier: http://multiple-arts.com/gedachtnisprobleme-bei-multipler-sklerose-teil-2/

 Konzentrationsstörungen bei Multipler Sklerose

KONZENTRATION

Konzentration „(lateinisch concentra, „zusammen zum Mittelpunkt“) ist die willentliche Fokussierung der Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Tätigkeit, das Erreichen eines kurzfristig erreichbaren Ziels oder das Lösen einer gestellten Aufgabe.

Konzentration erfordert geistige Anstrengung und lässt mit der Zeit nach. Daher versteht man unter Konzentration das relativ lange andauernde Aufrechterhalten eines Aufmerksamkeitsniveaus.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Konzentration_(Psychologie))

Konzentrationsstörungen können organische, psychosomatische oder neurologische Ursachen haben und sind in unterschiedlicher Stärke zu beobachten.

So viel zu Theorie! 🙂

Fakt ist, dass viele MS`ler Konzentrationsstörungen haben und – dies ist wichtig – hat auch dies NICHTS mit der Intelligenz zu tun. Der Begriff Konzentrationsstörung, auch Konzentrationsschwäche genannt, bezeichnet eine Schwäche oder Beeinträchtigung der Fähigkeit, seine Konzentration auf eine bestimmte Tätigkeit gerichtet zu halten. Sich also lange auf ein Buch oder einen Text konzentrieren zu können, kann eine Höchstleistung darstellen, die wiederum andere Folgen nach sich ziehen kann: Abgeschlagenheit, Fatigue und viele körperliche Symptome, wie Zittern, taube Gliedmaßen und so weiter. Wenn Konzentration Stress auslöst, können alle bekannten MS-Symptome aufkommen. Bei mir reicht das von Schwindel, über Sehstörungen, Koordinationsstörungen bis hin zu einer heftigen Fatigue. Noch dazu kommt bei mir das Gefühl des „Ausgebranntseins“, des „leeren Kopfes“, gepaart mit Reizüberflutung und oft sogar noch mit Kopfschmerzen hinzu.

 Messung von Konzentration

„Die Messung von Konzentration erfolgt mit Hilfe standardisierter Tests (Aufmerksamkeits-Belastungs-Tests), die die Fähigkeit abbilden, bestimmte Aufgaben über eine bestimmte Zeit hinweg durchzuführen.

Die Auswertung erfolgt nach Menge der bewältigten Aufgaben und

Anzahl der Fehler, die gemacht wurden.“

(https://de.wikipedia.org/wiki/Konzentration_(Psychologie))

 

Förderung der Konzentration

(https://de.wikipedia.org/wiki/Konzentrationsstörung))

 

Als günstig können folgende Faktoren gelten:

•     Konzentrationsübungen wie z. B. Meditation, Konzentrationsspiele (alleine oder auch in der Gruppe).

•     Tagschlaf (10 bis 30 Minuten).

•     Entspannungsverfahren (Autogenes Training, Meditation, Yoga, Progressive Muskelentspannung, viel Schlaf).

•     Moderater Ausdauersport wirkt sich auf die Stimmung und damit auch auf die Konzentration positiv aus.

•     Ein ausgeglichener Glukosespiegel kann sich positiv auswirken, ein sehr niedriger Glukosespiegel kann die Konzentration erschweren.

•     Nahrung, die den Bedarf an Omega-3-Fettsäuren und Vitaminen deckt,
vor allem an Vitamin B.

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Auszüge aus meinem Buch / Copyright 2016 Heike Führ.

Gedächtnis-Störungen bei MS: Kognitive Leistungsstörungen

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Da es sich bei diesem Artikel hier um Auszüge aus meinem Buch handelt, darf der Text NICHT KOPIERT werden, sondern bitte nur im Ganzen geteilt werden! DANKE!

“Jeder kennt es, wie schnell man etwas vergessen kann.

MS‘ler sind individuell sehr unterschiedlich von kognitiven Leistungsstörungen betroffen. Die Probleme reichen von Störungen des Gedächtnisses oder der komplexen Aufmerksamkeit, dem Handeln und Tun, der Eigenwahrnehmung bis hin zu Schwierigkeiten beim Sprechen. Meist sind die Sprache, die visuelle Wahrnehmung und die einfache Aufmerksamkeit seltener betroffen. Verhaltensänderungen kommen vor, aber ebenso wie ein schwerwiegender kognitiver Abbau zum Glück eher seltener.

Wortfindungsstörungen und Erinnerungslücken sind typische Merkmale. Die Autorin ist seit 1994 selbst an MS erkrankt und berichtet sowohl aus ihrem Leben, als auch aus dem Leben vieler anderer Betroffener. Sie klärt mit vielen fachlichen Informationen, ihren gewohnten Texten und vielen Beispielen über dieses unsichtbare Symptom der MS auf und fügt einige Tipps und vor allem Therapie-Möglichkeiten bei.”

DENKEN

Unter Denken „werden alle Vorgänge zusammengefasst, die aus einer inneren Beschäftigung mit Vorstellungen, Erinnerungen und Begriffen eine Erkenntnis zu formen versuchen.

Bewusst werden dabei meist nur die Endprodukte des Denkens, nicht die Denkprozesse, die sie hervorbringen.

„Denken“ kann auf einem Einfall basieren, spontan durch Gefühle, Situationen, Sinneseindrücke, sowie durch Personen ausgelöst werden – oder es wird abstrakt-konstruktiv entwickelt. Automatisches Denken, das unbewusst, absichtslos, unwillkürlich und mühelos abläuft, kann unterschieden werden von kontrolliertem Denken, das bewusst, absichtlich, freiwillig und aufwendig ist.

Die Hauptkategorien des Denkens – bewusstes, unbewusstes oder vorbewusstes Denken – sind beim Problemlösen nicht zu trennen. Jedem bewussten Denkprozess gehen unbewusste Denkschritte voraus. Viele Erkenntnisse „reifen“ unbewusst, in einer Phase der Entspannung, wenn man sich von dem Problem distanziert hat. Etliche große wissenschaftliche Einsichten kamen den Forschern scheinbar im Schlaf oder „aus heiterem Himmel“.“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Denken)

Wenn also ein Problem besteht, kommen wir nicht umhin zu denken! J Um das Hindernis gekonnt überwinden zu können, müssen wir Denkprozesse in Gang setzen. Ohne auf die konkreten Inhalte des Denkens eingehen zu wollen, liegt auf der Hand, dass eine gestörte Kognition / ein gestörtes Denken ein Problem darstellen muss. Denn Denken hat auch mit erlerntem Wissen und mit Erfahrung zu tun. Wenn dies – und sei es auch nur kurzzeitig – nicht abrufbar ist, kann es immense Komplikationen hervorrufen.

Außerdem ist Denken auch relevant für die Leistungsmotivation. Wenn man beispielsweise das Gedächtnis nicht mehr auf ein für sich erstrebenswertes Ziel konzentrieren kann, setzen eventuell auch alle Automatisierungsprozesse aller wichtigen Reaktionen und Sequenzen aus.

Des Weiteren steht das Denken auch immer unter dem Einfluss der beiden wichtigsten Motive des Menschen: dem Bedürfnis nach einem positiven Selbstbild und dann dem Bedürfnis nach einem realistischen Weltbild. Und auch dabei sind wir auf ein gewisses automatisches Denken angewiesen, das dann leider durch Ausfall oder durch kognitive Überlastung als Denkfehler und/oder kognitive Verzerrungen auftreten kann.

Sogar die Eigenreflektion könnte dadurch betroffen sein.

Denken ist also nicht nur „Denken“! 🙂 Denken ist allumfassend und äußert sich dann meistens in der Sprache und/oder der Körpersprache (Verbale und nonverbale Kommunikation).

 

Deshalb sollte auf jeden Fall gelten: 🙂

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*Tanz der tauben Beine! :) Tanz der Vampire? Feiern und MS!

Tanz der tauben Beine! 🙂 Tanz der Vampire:)

Feiern und MS!

Glücklich zu sein heißt nicht, ein perfektes Leben zu haben.

Glücklich zu sein heißt zu verstehen, dass es sich LOHNT

das Leben zu leben – trotz aller Schwierigkeiten.

-unbekannt-

 ZAA== -  *Tanz der tauben Beine! :) Tanz der Vampire? Feiern und MS!

Multiple Sklerose: Feiern mit tauben Beinen – Ein Hoch auf das Leben!

Es liegen, wie berichtet (http://multiple-arts.com/trauer-ms-und-das-leben/) keine ganz einfachen Wochen hinter mir und doch geht das Leben weiter.

Trauer und Leben. Trauer und MS.

In Mainz ist gerade Fastnachtszeit und zum ersten Mal seit sehr vielen Jahren kann ich Dank meines Hanf-Öls wieder daran teilnehmen, da es mir die Fatigue wegzaubert und ich mich insgesamt kraftvoller fühle!

Und doch ist die MS da.

Es gibt Tage, manchmal auch nur Stunden/Minuten, da spüre ich sie nicht oder kaum. Das sind wertvolle Momente!

Es gibt Zeiten, da ist sie sehr präsent und stört schlicht und ergreifend: Sie stört meinen Körper, meinen Geist und mein Leben. Erheblich.

Und doch möchte ich so unbeschwert, wie nur möglich leben. In Lebendigkeit und mit Zugehörigkeit.

In unserem Nachbarinnen-Verbund und feiern wir jedes Jahr „Alt-Weiber-Fastnacht“ im Party-Keller einer der Damen. Ich weiß noch, als ich vor einigen Jahren zu ersten Mal teilnahm: wie aufgeregt ich war, ob ich es schaffe (es war noch zu Zeiten, in denen es mir gar nicht gut ging und die Fatigue übermächtig war). Ich weiß noch, wie liebevoll mich die Damen „betreut“ haben: ein besorgter Blick, ein Arm, der mir gereicht wurde…

Die Polonaise durchs Haus konnte ich nicht mitmachen: das war viel zu anstrengend für mich.

Im Laufe der Jahre wurde ich mutiger, wir wurden vertrauter. Dieses Jahr habe ich die Polonaise durch das Haus MITGEMACHT, ich habe getanzt und mich des Lebens erfreut.

Dankbarkeit

Einmal war da das tiefe Gefühl von: ICH LEBE! Ich KANN feiern – DANKE dafür! Und zum anderen bin ich auf Grund meines Hanf-Öls nun wirklich belastbarer geworden. https://biocbd.de/products/bio-cbd-ol-hanfol-organic-hanf-tropfen-mit-5-prozent-10-ml

Klar, meine rechte Hand war irgendwann nicht mehr so ganz richtig im „Lot“ beim mitklatschen , mein rechtes Bein – vor allem der Oberschenkel – verabschiedete sich urplötzlich und war vollkommen taub. Hallo MS!

Aber: ich prüfte kurz, ob ich trotzdem noch stehen und mich bewegen kann: und JUHU, das Bein hielt Stand und obwohl ich es nicht mehr fühlte, genoss ich die Party und tanzte (mit Pausen natürlich) weiter. Tanz der Vampire – Tanz der tauben Beine! Und siehe da: es funktionierte! 🙂

Ich fand es irgendwie witzig: ein Eiertanz und doch voller Lebendigkeit. Ich lebe, ich tanze (welch Geschenk nach Jahren, in denen das nicht möglich war!!!).

Ein Hoch aufs Leben, ein Hoch auf empathische Nachbarinnen und mein ausgeklügeltes Energie-Management, das ich (wie immer) die Tage davor und danach praktizierte: es hat sich ausgezahlt. Und heute – 2 tage später- ist das rechte Bein immer noch leicht taub – aber was soll`s? Es ist DA!  Und es hat getanzt!

Hallo MS; Hallo Tanz durchs Leben; Hallo Lebendigkeit! ©2018 Heike Führ/ multoipkle-arts.com

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#werbung Auch wenn es für mich definitiv keine Werbung ist, sondern ein Mitteilen meines kleinen Wundermittels, kennzeichne ich es sicherheitshalber https://biocbd.de/products/bio-cbd-ol-hanfol-organic-hanf-tropfen-mit-5-prozent-10-ml

Gewinnspiel CBD-Öl von biocbd.de

GEWINNSPIEL CBD-ÖL von biocbd.de

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Wuhuuu Ihr Lieben,

in Kooperation mit www.biocbd.de gibt es ein super tolles Gewinnspiel: Wir verlosen ein CBD-Öl exklusiv für Euch!

Hier hatte ich schon über das Hanf-Öl berichtet: http://multiple-arts.com/cbda-ich-habe-es-getestet-in-kooperation-mit-yourcbd-de/

Teilnahmebedingungen:

  • Einfach einen Kommentar hinterlassen, warum Ihr das Hanf-Öl gerne gewinnen möchtet
  • Das Gewinnspiel endet am Sonntag, 4.02.2018 um 23:59h und steht in Verbindung mit meinem Blog multiple-arts.com und der dazugehörigen Facebook-Seite
  • Teilnahme nur für reale Personen
  • Mit Eurer Teilnahme willigt Ihr ein, dass ich Euch im Falle des Gewinns auf Facebook und meinem Blog als Gewinner bekannt gebe und Ihr mich via E-Mailkontaktiert, um mir Eure Adresse für den Gewinn mitzuteilen.
  • Keine Barauszahlung des Gewinns und der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • Bitte direkt unter dem Original-Post auf FB oder meinem Blog kommentieren
  • Bitte klickt den grünen Follow-Button an, denn ich  gebe den Gewinner nur hier auf dem Blog bekannt.

Gerne könnt Ihr das Gewinnspiel auch teilen.

#werbung #sponsored by www.biocbd.de

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Besucht und liked mich gerne auch auf

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(https://www.instagram.com/multiple__arts/)

 

Google+ (Heike Führ Bloggerin & Autorin)

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Twitter (multiple_arts)

(https://mobile.twitter.com/multiple_arts

Gewinnspiel: Das neue E-Book von Samira Mousa

Wuhuu, es gibt wieder ein Gewinnspiel –

und diesmal das brandneue tolle E-Book

von Samira Mousa:

ZAA== - Gewinnspiel: Das neue E-Book von Samira Mousa

Und morgen Santiago: Auf dem Jakobsweg zu mehr Zuversicht und Glück. Mit Multipler Sklerose

 

Samira schreibt den Blog „Chronisch fabelhaft“: http://chronisch-fabelhaft.de/und-morgen-santiago-kaufen/

 

Ich habe schon die ersten Seiten gelesen und bin begeistert!

Mein Test und meine Erfahrungen zu: CBD-Öl von biocbd.de

Mein Test und meine Erfahrungen zu: CBD-Öl von biocbd.de

ZAA== - Mein Test und meine Erfahrungen zu: CBD-Öl von biocbd.de

Bio-CBD-ÖL

Nun durfte ich wieder ein CBD-Öl (www.biocbd.de) testen und ich muss sagen: WOW! Geschmack ist „OK“: Das Hanf „in natura“ hat immer einen leichten Nachgeschmack, der aber für mich völlig ok ist, da mir die paar Sekunden, die ich es schmecke, es WERT sind für den Erfolg!

CBD-Öl-Pipetten-Fläschchen

Die Flasche ist ein Pipetten-Fläschchen und somit gut händelbar – sehr praktisch und unkompliziert.

CBD-Öl gegen Fatigue, Schmerzen und zur Entspannung

Die Wirkung ist wie bei allen CBD-Produkten für mich immer und immer wieder ein Wunder: meine Fatigue-Attacken, als auch die Grund-Fatigue sind deutlich geringer geworden, was für mich eines bedeutet: neue unglaublich tolle Lebensqualität.

Anderen Betroffenen hilft es gegen Schmerzen, oder zum Einschlafen – jeder Körper reagiert anders, was es für mich sehr spannend macht!

Aber eines ist sicher: es wirkt bei jedem (ob er eine Wirkung verspürt oder nicht) anti-entzündlich und entspannend (!) und allein das ist es mir für bzw. gegen die MS WERT!

Einfache Handhabung

Durch die einfache HANDHABUNG ist dieses Produkt absolut empfehlenswert und bald wird es auch ein Gewinnspiel damit geben!

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Screenshot der Start-Webseite: www.biocbd.de

Die Erklärung auf der sehr informativen Webseite von biocbd.de:

„Unser CBD-Öl ist ein Hanfextrakt aus legalen Hanfsorten. Es wird aus einer Vielzahl von Cannabinoiden mit heilender Wirkung hergestellt. Der CBD-Anteil (Cannabidiol) überwiegt die in diesem Öl vertretenen Cannabinoide. CBD ist dank seiner hohen Wirkung als Antioxidant ein hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel und wirkt sich positiv auf die Basizität des Organismus aus. Zudem wirkt es beruhigend und entspannend. Es sind bisher keine negativen Nebenwirkungen bekannt oder wissenschaftlich bewiesen. Unsere CBD-Öl-Produktionsprozesse entsprechen den strengsten europäischen Qualitätsstandards für Lebensmittelprodukte. Das BIO-CBD-Öl von Gift of Nature besteht zu 100% aus natürlichen Rohstoffen. (https://biocbd.de/pages/uber-cbd)

 “Hanföl – Ein Geheimnis der Natur”

☑ Biologischer Anbau
☑ Keine Zusatzstoffe
☑ 100% natürlich
☑ Einfach zu dosieren“ (https://biocbd.de/pages/uber-cbd)

Fazit: sehr empfehlenswert, einfache Handhabung, Geschmack ok, bei mir eine sehr gute Verträglichkeit: ich werde es wieder einnehmen

Abnehmen: Warum Gewichtsschwankungen ganz normal sind!

Abnehmen:

Warum Gewichtsschwankungen ganz normal sind!

ZAA== - Abnehmen: Warum Gewichtsschwankungen ganz normal sind!

Bei mir gehts nun wieder diszipliniert los mit meiner Low Carb-Ernährung – hatte ich es doch leider etwas schleifen lassen.

Abnehmen ist mir ebenfalls wichtig, denn gerade mit MS und neuropathischen Schmerzen und Gleichgewichtsstörungen ….  schadet es nicht, wenn man weniger Gewicht zu schleppen hat 😉

Aber warum haben wir manchmal trotz braver Diät plötzlich mehr auf der Waage?

Dazu habe ich einen wirklich tollen Artikel gefunden:

“Zweifelsohne, kennt doch jeder diese Reaktion, oder? Gedanklich geht man durch, was man den Vortag alles gegessen und getrunken hat und fängt dann an zu grübeln. Hatten die Nudeln doch zu viele Kohlenhydrate? Hätte ich vielleicht doch lieber einen Salat essen sollen? War es vielleicht der Cappuccino? Oder hab ich einfach zu viel auf den Eisbecher vom Nachbartisch gestarrt?”

http://abnehmtricks-und-abnehmtipps.de/tipps-tricks/mach-dir-kein-stress-wieso-gewichtsschwankungen-ganz-normal-sind

Hier wird genau und sehr einleuchtend erklärt, warum das so ist! Reinschauen lohnt sich! 🙂
Nun kann ich also etwas entspannter einen Blick auf die Waage werfen 🙂

Wenn ihr mehr über LOW CARB (wenig Kohlenhydrate) erfahren möchtet, könnt Ihr hier auf meinem Blog auch fündig werden (auch mit Rezepzen):

http://multiple-arts.com/low-carb-ernahrung/

Herzliche Grüße und “frohes Wiegen”,

Heike 🙂

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CBDA – ich habe es getestet (in Kooperation mit yourcbd.de)

CBDA – ich habe es getestet

(in Kooperation mit yourcbd.de)

9kA - CBDA - ich habe es getestet (in Kooperation mit yourcbd.de)

Ich wurde gefragt, ob ich ein neues Hanf-Öl testen möge und habe dies getan. J Nun berichte ich von meinen Erfahrungen damit. 🙂 Diesmal in Kooperation mit https://www.yourcbd.de/.

Das CBD-Öl ist komplett Bio zertifiziert, zu 100% ein Naturprodukt und beinhaltet das volle Spektrum der Hanfpflanze. Neben CBD, enthält das Öl auch noch CBDA.

(Dieses Öl ist dunkler, da es RAW & Natural ist und deswegen auch CBDA enthält.)

 

Meine Erfahrungen: Es schmeckt ziemlich grässlich und reizt den Hals, aber das ist nur ein kurzer Moment und kommt laut Hersteller daher, dass es komplett roh ist.

Dafür lässt es sich wunderbar dosieren – das macht wirklich Freude!

Ich habe recherchiert, was den Unterschied zwischen CBD und CBDA ausmacht – dazu unten mehr. Vom Gefühl her habe ich für mich gespürt, dass es mich offensichtlich noch mehr entspannt. Vielleicht ist das der Anteil des „A“ darin.

Gegen die Fatigue hilft es mir genauso gut wie jedes andere CBD-Öl auch – hier gibt es keinen Unterschied.

Das Öl wird in anderen Dosierungen angeboten, was es für den Einzelnen interessant machen kann: 4%, 6% und 8%.

Ich habe das 8%ige CBD-Öl getestet und davon morgens 6 Tropfen genommen und bin einfach immer wieder über die Wirkung von CBD bei Fatigue begeistert.

Einmal habe ich auch mittags nochmal mit 5 Tropfen zuätzlich eingenommen und ebenfalls gut vertragen.

FAZIT: absolut empfehlenswert! 🙂

Schaut Euch einfach mal auf der Seite von yourcbd.de um 🙂

Hier nun die Info:

Der Unterschied zwischen CBD und CBDA:

„CBDa = saure Vorstufe von CBD

Einfach ausgedrückt kann man sagen, dass es sich bei CBDa um die saure (oder auch azidische) Form beziehungsweise Vorstufe von CBD handelt. Das „a“ in der Abkürzung steht hierbei also für „Acid“, wobei es sich um das englische Wort für „Säure“ handelt. Beim Wachstum der Cannabispflanze wird ausschließlich CBDa produziert. CBD selbst kann erst im Nachhinein aus der Pflanze gewonnen beziehungsweise erzeugt werden. CBDa ist also die natürlich vorkommende Form von CBD innerhalb der unbehandelten Pflanze.“https://cbdratgeber.de/legal/unterschied-cbd-cbda/

 

#werbung  #sponsored by https://www.yourcbd.de/

 

Hier noch ein Link zu einer unabhängigen CBD-Ratgeber-Seite, die über MS und CBD aufklären:

https://cbdratgeber.de/therapie/multiple-sklerose/

 

Weitere Links zur Info über CBDA:

https://www.hanf-gesundheit.de/hanfwirkung/354-cbd-forschung-der-unterschied-zwischen-cbd-und-cbda

https://www.cibdol.com/de/blog/368-cbd-wissen-der-unterschied-zwischen-cbd-und-cbda

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Der Gewinner des CBD-Advents-Gewinnspiels mit mein-cbd.de steht fest :)

GEWINNSPIEL CBD-Öl

Ihr Lieben, der Gewinner des CBD-Öls 24% von enecta (über www.mein-cbd.de)  steht fest: dieses Mal hat Friedrich M. (markiert von Manfred K.) gewonnen! HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! 🙂

Bitte schicke mir über heike@multiple-arts.com eine Email mit der Adresse!

Der Gewinn steht ab Erhalt des „Newsletters“ (ich selbst bekomme ihn als Kopie) für 24 Stunden – wenn sich der Gewinner bis dahin nicht bei mir meldet, wird erneut ein Los gezogen.

Das war das wahnsinnig tolle Advents-Gewinnspiel von mein-cbd in Kooperation mit MULTIPLE ARTS! 🙂
Ich bedanke mich bei mein-cbd und hoffe mit Euch auf weitere tolle Gewinnspiele! 🙂

 

# werbung  #sponsored by www.mein-cbd.de

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Link

Warum wir so schlecht NEIN sagen können

und wie wir es schaffen!

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Wenn Du Ja zum Anderen sagst, pass auf,

dass Du nicht Nein zu Dir sagst.

– Paulo Coelho –

  Jeder von uns kennt das, oder? Man möchte NEIN sagen und automatisch kommt ein „Ja“ heraus, oder ein „Na klar, mach ich!“

Besonders schlimm wird es ja, wenn man sich nach dem „Ja-Sagen“ noch darüber ärgert. Dann ist man ist wütend auf sich selbst und das zieht uns in eine ungute Spirale. Man fragt sich, warum man es einfach nicht schafft, dieses eine Wörtchen „Nein“ auszusprechen, obwohl man es doch eigentlich wollte. Warum ist das so? Warum hat diese leise Stimme in uns, die eigentlich „Nein“ sagen möchte, so wenig Überhand, warum wird sie verdrängt?

Warum haben wir offensichtlich Probleme, unsere eigenen Ansichten und Prioritäten in bestimmten Situationen höher anzusetzen, als die Meinungen und Prioritäten anderer? Wo bleibt unsere Selbstachtung und Selbstfürsorge, unser Selbst-Bewusstsein?

Oft zahlt man selbst beim ewigen JA-Sagen einen zu hohen Preis: denn wie häufig überlastet man sich selbst auf Grund der Folgen schlicht und ergreifend, oder man verzettelt sich und sein Leben vor lauter Hilfsbereitschaft; verliert den Überblick oder verschwindet selbst im Taumel?

Im Endeffekt ist es sogar oft so, dass Menschen, die ab und an Grenzen setzen, eher respektiert werden, als ewige Ja-Sager. Im Beruf ist NEIN ein oft schwieriges Wort: Denn wer einer Aufforderung nicht nachkommt, muss womöglich noch befürchten, als faul abgestempelt zu werden, weil er nicht bereit ist, etwas mehr zu tun. Oder er wird als undankbar, unkollegial oder gar inkompetent eingestuft.

Prinzipiell ist eine Bitte um einen Gefallen ein Appell an unsere Hilfsbereitschaft, an unser Pflichtbewusstsein und das wiederum löst unser Bedürfnis nach Anerkennung und Harmonie aus. Die Gefahr dabei ist, dass unser Gegenüber genau dies auch ausnutzen kann. Die Schlinge zieht sich zu.

ZAA== - Warum wir so schlecht NEIN sagen können und wie wir es schaffen!

Warum es uns schwerfällt „Nein“ zu sagen

Die Gründe dafür sind vielfältig und können völlig unterschiedliche Ursprünge haben. Klar ist, dass ein gutes Selbstbewusstsein dazu gehört, sich selbst wichtig genug zu nehmen und abgrenzen zu können. Und das kann man nicht im Schnelldurchgang lernen.

Trotzdem möchte ich ein paar einfache Überlegungen und Tipps zusammenstellen. In meinen Büchern „Die Reise zum Glück – der Weg ist das Ziel“ und „Hoffnung“, sowie „Akzeptanz und Bewältigung chronischer Krankheiten und Depressionen“, bin ich detaillierter auf diese Themen eingegangen, denn mein Pädagogen-Herz stolpert unweigerlich im Alltag über diese Themen und meine pädagogische-psychologische Ausbildung lässt mich dann einfach nachforschen. ;). Ich kann quasi gar nicht anders. 🙂 Deshalb widme ich mich auch diesen Themen so gerne, denn sie sind meine „Herz-Themen“! 🙂

MS und NEIN-Sagen

Natürlich ist Ja-Sagen kein MS-Symptom! Aber: gerade wenn man mit einer chronischen Erkrankung wie MS Stress vermeiden soll, da er unter Umständen einen Schub auslösen, oder bestehende Symptome verschlechtern kann, ist es so wichtig, sich selbst nicht noch in Frage stellen zu müssen, sondern möglichst mit sich selbst im Reinen zu sein. Dieser Zusammenhang wird mir immer mehr bewusst. Denn wenn wir uns rundum psychisch wohl fühlen, geht es auch unserer MS (oder anderen chronischen Krankheiten) besser – zumindest nicht schlechter. Sobald wir in die Grübel-Falle geraten, oder an uns selbst zweifeln, werden wir traurig oder auch wütend auf uns und das hat selbst bei Gesunden Auswirkungen. Bei uns kann es beispielsweise zu emotionaler Fatigue führen oder auch zu einer Symptomverschlechterung.

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NEIN-Sagen – eine Gratwanderung

Es ist ja auch wichtig, dass man die Klarheit besitzt, sinnvoll abzuwägen. Ein notorischer Nein-Sager hat es auch nicht leicht im Leben und schadet im Endeffekt auch sich selbst. Wie also findet man die Mitte? Denn man möchte ja auch nicht immer nur an sich selbst denken – trotzdem ist es manchmal auch notwendig, die eigenen Interessen zurückzustellen.

Die Gratwanderung, sich als Egoist oder als „Schwächling“ zu fühlen ist oftmals heikel und schwierig! Aber eins ist klar: wenn man sich immer nur auf ein JA einlässt, vergisst man sich selbst und degradiert sich selbst ab und macht sich somit weniger wichtig als andere!

 

Selbstliebe

Klar ist auch, dass Selbstliebe wichtig ist. Nur wer sich selbst genug mag, um sich WICHTIG genug zu fühlen, zu sich selbst, seinen Ansichten, Meinungen, Erfahrungen und Statements zu stehen, kann sich überhaupt abgrenzen.

Eine sinnvolle Abgrenzung ist deshalb auch immer mit Selbstliebe verknüpft. Wir dürfen uns auch gerne aus den (Kindheits-) Glaubenssätzen, wie „Sei nicht so egoistisch!“, „Man liebt andere und nicht sich selbst!“, oder „Sei nicht so herzlos!“ verabschieden! Zu dieser Erkenntnis gehört auch, dass man sich klar macht, dass Menschen, die so etwas zu uns sagen, damit ebenfalls ein Ziel verfolgen: es passt ihnen nämlich etwas nicht und so versuchen sie uns zu manipulieren!Wenn uns dieser Ansatz bewusst wird, können wir uns in einer entsprechenden Situation auch besser abgrenzen.

 

Warum sagt man „Ja“ anstatt „Nein“?

Leider ist es oft so, dass wir schon als Kinder gelernt haben, dass es oftmals einfacher ist „Ja“ anstatt „Nein“ zu sagen. Darin steckt einerseits der tief verwurzelte Wunsch, dass wir gemocht werden wollen – und häufig haben wir erlebt, dass wir dann geliebt werden, wenn wir „brav“ und „angepasst“ sind; also JA sagen! Es steckt weiterhin die Angst vor Ablehnung oder Zurückweisung darin, die wir als Kind oft auch als „STRAFE“ empfanden. Strafe verbindet man mit negativen Gefühlen, dies haftet fest in uns und das möchte man nicht oft erleben.

Nun kommt es sowohl auf die Erziehung, als auch auf den Charakter an, wie man sich aus dieser Schlinge zieht. Im Laufe des Lebens lernt man im besten Falle (oft auch mit Hilfe von Therapeuten), dass man sehr wohl auch mit Zurückweisung leben KANN!

Leider manifestiert sich dann manchmal als Erwachsener die Angst, was andere von uns denken könnten: und wieder sitzen wir in der Falle! Denn die Angst, jemandem mit unserem Nein-Sagen zu verletzen, ist oftmals groß und lässt uns JA sagen!

 

Ängste vor dem Nein-Sagen:

Es gibt noch viele Ängste, auf die ich nun nicht in aller Ausführlichkeit eingehen kann, aber ich liste Euch mal einige auf: Angst etwas zu verändern, Angst vor Schuldgefühlen, Angst etwas zu verpassen, Angst vor dem Alleinsein, Angst nicht dazu zu gehören, Angst vor Ablehnung, Angst vor Konsequenzen.

Im Anschluss möchte ich aber die „Angst vor Konflikten“ ein klein bisschen näher beleuchten:

Angst vor Konflikten

Eine sehr große Angst ist die Angst vor Konflikten. Da sagt man doch lieber mal schnell JA! Denn das Gegenüber erwartet ja auch kein Nein, sondern ein JA! Das heißt, man fühlt sich dann womöglich noch dazu verpflichtet, sich zu erklären. Und zack ist man wieder in dieser Schlinge.

Konsequenzen tragen können

Natürlich gilt es auch hier, gut abzuwägen: beispielsweise, ob man sich den eventuell anstehenden Konflikt Konsequenz frei leisten kann.

Wenn man ein Ja oder ein Nein ausspricht, bekommt man IMMER eine Re-aktion!

Die Reaktionen können freundlicher oder unfreundlicher Natur sein. Und die Folgen dieser Reaktionen können ebensolche Konsequenzen nach sich ziehen. Diese wiederum muss man aushalten können.

DAS ist die Spirale und diese gilt es bewusst wahrzunehmen, um an sich arbeiten zu können. Man muss sich fragen, ob man Konflikte austragen möchte und ob man Ja sagt, um diesen aus dem Weg zu gehen, oder ob man sich auch einmal entgegengestellt und es auf einen Konflikt ankommen lässt.

Hier dürfen wir uns vergegenwärtigen, dass wir schon VIELE Konflikte überstanden und bewältigt haben – dies darf der Motor dazu sein, mehr zu wagen. 🙂

 

TIPPS, dem ewigen JA-Sagen zu entkommen

Hier ein Auszug dieser Webseite: https://karrierebibel.de/nein-sagen/

„Schuldgefühle: Ist es nicht egoistisch, eine Bitte abzulehnen? Kurze Antwort: Ja und Nein.

Natürlich sind es zunächst Ihre eigenen Grenzen, die Sie setzen und zum Maßstab für ein “Nein” machen. Sie sagen: “Bis hierhin und nicht weiter.” Oder: “Da mache ich nicht mit.” Das ist zwar in der Tat (und hoffentlich) Ihre ganz persönliche und eigene Entscheidung. Aber das Motiv muss gar nicht egoistisch sein. Vor allem im Beruf ist ein “Nein” mehr als nur Selbstschutz: Sie erhalten so Ihre Arbeits- und Leistungsfähigkeit. Wer physisch und emotional immer nur die Belange der anderen erfüllt, brennt unweigerlich aus – und ist dann keinem mehr eine Hilfe. Insofern ist es sogar zutiefst vorausschauend und strategisch, Nein sagen zu können. Zudem kann ein vorschnelles “Ja” auch schlicht die falsche Sache unterstützen. Das wäre dann auch noch unproduktiv und ineffizient. Schon aus dem Grund können und sollten Sie sich ruhig Bedenkzeit erbeten, um sich nicht überrumpeln zu lassen. Fragen Sie sich ruhig: Was genau soll ich machen? Wer bittet mich um diesen Gefallen? Wem hilft das auf lange Sicht? Deckt sich die Bitte mit meinen Werten oder Zielen? Habe ich gerade genug Zeit, Kraft, Energie dafür? Im Job: Ist das im Sinne meines Arbeitgebers?

Natürlich geht es nicht darum, ab sofort bei jeder Gelegenheit alles abzulehnen. Diese Fragen sind aber völlig legitim – und es ist weder herzlos noch egoistisch, Nein zu sagen, wenn Ihnen beim Beantworten der Fragen starke Zweifel an der Bitte kommen. Lassen Sie sich also deswegen bitte bloß keine Schuldgefühle einreden. Den Bedürfnissen der anderen stehen immer Ihre eigenen Bedürfnisse gegenüber. Und die sind NIE weniger wichtig. Es sei denn, Sie selbst ordnen diese in dem Moment unter – aus eigener freier Entscheidung. Wägen Sie also ruhig ab: Wie wichtig ist es, den anderen zu helfen – und wie wichtig ist gerade Ihr eigenes Wohlbefinden?“

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FREUNDE und Beziehungen überprüfen

Der von Experten so oft zitierte Satz: „Sortieren Sie die Menschen aus Ihrem Leben aus, die Sie nur mögen, wenn Sie für sie von Nutzen sind!“, ist sicherlich nicht so einfach umzusetzen! Vor allem geht das nur in Bezug auf solche Leute, die man aussortieren kann – also nicht auf Kollegen oder Nachbarn!

Trotzdem ist etwas Wahres dran an diesem Satz, denn gerade Menschen mit chronischen Erkrankungen (aber das gilt auch für Gesunde) sollen Stress vermeiden und möglichst im Gleichgewicht bleiben.

Ich habe mich im Laufe meines (MS-) Lebens auch schon von Freunden getrennt, die mir nicht gut taten. Es waren Seelen-Vampire genauso darunter, wie notorische Nörgler und Pessimisten, als aber auch oberflächliche Menschen, die nicht über ihren Tellerrand hinausblicken können.

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Ich hadere heute manchmal noch mit diesen Entscheidungen, obwohl ich weiß, dass sie richtig waren und mir Seelenfrieden gebracht haben. Freundschaften müssen mich erfüllen und auf einem gleichwertigen Miteinander beruhen. Ich habe keine Energie mehr, mich mit Menschen zu beschäftigen, die mir nicht gut tun. Aber auch keine Lust und keinen Nerv mehr! Punkt!

Menschen, die uns aussaugen oder ausnutzen sind keine Freunde – denn hier fehlen die Achtung auf Augenhöhe, die Wertschätzung und der Respekt. (In meinem Buch „FREUNDSCHAFT“ bin ich darauf gezielt eingegangen). Manchmal eröffnen sich auch neue Wege und Formen der Freundschaft, die es uns einfacher ermöglichen, an anderer Stelle einen Schlussstrich zu ziehen.

Aber auch hier gehören wieder Selbstbewusstsein und eine gute Wahrnehmung zum Rüstzeug, oder aber eine mittlerweile so große Verzweiflung, dass man keinen anderen Weg, als den der Trennung sieht! Das Bewusstsein, dass man viele Beziehungen nur noch aufrechterhält, weil man oben genannte Ängste verspürt, hilft uns klarer zu sehen und auch Entscheidungen zu treffen. Deshalb ist es so wichtig, genau hinzuschauen und zu analysieren, sich selbst gut zu reflektieren und somit die eigenen WICHTIGEN Wünsche und Erwartungen zu ergründen.

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Die Angst ist der Knackpunkt!

Angst taucht immer wieder auf, wenn wir die Ursachen für das „Ja-sagen“ recherchieren. à Sich darüber Gedanken zu machen, dies wahrzunehmen, ist immer schon der erste Schritt aus dieser „Angst“-Spirale heraus.

Und allein das Wissen darüber, warum es uns oftmals so enorm schwerfällt Nein zu sagen, kann uns in ähnlichen Situation helfen, diese als solche zu erkennen und reflektierter zu handeln und zu antworten! J

Man kann natürlich nicht über Nacht angstfrei werden und wie immer appelliere ich, dass man sich eventuell auch professionelle Hilfe sucht.

Hilfe anzunehmen ist immer ein Zeichen von Stärke – niemals von Schwäche! 

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Ich muss auch noch viel zum NEIN-Sagen lernen. Deshalb habe ich recherchiert und mich auf die Suche nach Antworten und Erklärungen gemacht, die ich nun auch mit Euch teile.

Es lohnt sich mit Sicherheit, sich auf den Weg des Hinschauens und Wahrnehmens zu machen, des Angst Benennens, der Selbstfürsorge und Selbstliebe, Selbstachtung und auch Selbstmitgefühls. Wir dürfen es uns WERT sein, auf uns und unsere Bedürfnisse zu achten und uns nicht aus den Augen zu verlieren, wenn es um die Frage: „Ja oder NEIN“ geht.

Wenn wir im vollen Bewusstsein bei uns sind, wenn wir Situationen oder Entscheidungen langsam angehen lassen, uns Zeit zum Antworten erbeten und sie dann in Ruhe analysieren können, dann schaffen wir es auch – besonders zu Beginn unseres Trainings – mal eher NEIN zu sagen und uns somit abzugrenzen!

Wir können dann in Ruhe auch Konsequenzen abwägen und Wichtigkeiten versuchen einzuordnen.

Und es gehört zum Leben einfach dazu, dass es passiert, dass wir auch mal andere verletzen oder vor den Kopf stoßen. Sowohl im Beruf, als auch im Privatleben. Das haben wir selbst schon oft genug erlebt und auch wenn wir es nicht möchten, wird es uns ebenfalls schon passiert sein und wieder passieren.

Der Umgang damit und das Miteinander prägt es, wie es nun weiter geht. Die „gute alte Entschuldigung“ könnte wieder einmal hervorgekramt werden: sie würde uns so viele Türen öffnen!

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Hier noch ein Auszug aus folgender Webseite: http://www.flowfinder.de/nein-sagen/

Die Vor- und Nachteile des Ja-Sagens

„Vorteile „Ja“ zu sagen:

  • Wir werden eher gemocht (zumindest glauben wir das)
  • Wir gehen Konflikten aus dem Weg
  • Wir vermeiden Schuldgefühle
  • Wir können uns als guten, selbstlosen Menschen bezeichnen
  • Wir haben das Gefühl aufopfernd zu sein und gebraucht zu werden

Nachteile „Ja“ zu sagen:

  • Wir stellen unsere Interessen & Prioritäten hinten an
  • Wir werden davon abgehalten unsere eigenen Ziele zu erreichen
  • Wir werden oftmals ausgenutzt
  • Wir sind sauer auf uns selbst und auf andere
  • Wir sind enttäuscht von uns selbst und von anderen

Die Vor- und Nachteile des Nein-Sagens

Vorteile „Nein“ zu sagen:

  • Wir lernen uns selbst mehr zu lieben und zu schätzen
  • Wir haben mehr Zeit dafür unseren eigenen Interessen nachzugehen und unsere Ziele zu verfolgen
  • Wir fühlen uns selbstbewusster, freier und unabhängiger
  • Wir wirken auf andere selbstbewusster, stärker und attraktiver

Nachteile „Nein“ zu sagen:

  • Wir verärgern oder enttäuschen falsche Freunde, Kollegen oder Verkäufer
  • Wir geraten in Konflikte mit Menschen, die uns nur ausnutzen möchten
  • Wir werden nicht zu jedermanns Liebling
  • Wir können niemand anderes die Schuld dafür geben, wenn wir unser Leben nicht so gestalten können, wie wir das möchten/ Wir müssen die Verantwortung für unser Leben selbst tragen

Wie du siehst, gibt es sowohl für das Nein-Sagen, als auch für das Ja-Sagen Vor- & Nachteile. Bevor du dich also daran machst zu lernen richtig Nein zu sagen, gilt es abzuwägen, ob du das denn überhaupt tatsächlich möchtest?

Bist du denn bereit auf die Vorteile des Ja-Sagens zu verzichten und die möglichen Nachteile des Nein-Sagens in Kauf zu nehmen?

Oder besser gefragt:

Ist es dir wichtiger jedermanns Liebling zu sein und Konflikten aus dem Weg zu gehen, oder doch deine Ziele zu verfolgen, unabhängig zu sein und dich selbst zu schätzen? Ich hoffe doch mal stark Letzteres!“

 

Weiterhelfende LINKS:

http://www.flowfinder.de/nein-sagen/

https://karrierebibel.de/nein-sagen/

https://www.psychotipps.com/selbstsicher-nein-sagen.html

https://www.psychotipps.com/selbsthilfe/angst-nein-sagen.html

https://www.zeitblueten.com/nein-sagen/

 

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NEUJAHR – Brauchen wir gute Vorsätze? Und DANKE an Euch alle ;)

NEUJAHR – Brauchen wir gute Vorsätze? Und DANKE an Euch alle 🙂

Alles Gute für das neue Jahr 2018!

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Ihr Lieben!

Ich möchte bei dieser Gelegenheit DANKE an Euch alle sagen, die Ihr mir so treu folgt! 🙂

Ein Blogger lebt von seinen Followern und ich genieße es sehr, dass wir eine so große Gemeinschaft geworden sind.

Der Jahresbeginn lädt uns meistens dazu ein, dass wir einen Rückblick auf das alte Jahr halten und uns fragen, was gut war; was nicht…. Oder was wir hätten möglicherweise besser machen können. Anderseits führt uns unser Blick auf das neue Jahr hin und birgt somit eine Art Vorschau, die vollgepackt ist mit Wünschen, Hoffnungen, Träumen, Plänen und Zielen.

Gute Vorsätze

Ob „gute Vorsätze“ sinnvoll sind, muss jeder für sich entscheiden. Oft verpassen sie uns eher eine Art „Erwartungs-DRUCK“, der nicht gut ist, andererseits können sie motivierend sein.

Ein neues Jahr heißt immerhin meistens neue Hoffnung, neues Licht, neue Gedanken und neue Wege zum Ziel…

Deshalb wünsche ich Euch ein neues Jahr voll neuer Träume, neuer Hoffnung, neuer Chancen und Liebe, dass sich einige Träume erfüllen, einige neue hinzukommen und einige alte erhalten bleiben!

Allen chronisch Kranken wünsche ich vor allem STABILITÄT und KEIN Fortschreiten der Krankheit, verbunden mit Mut, den weiteren Weg in Zuversicht und Vertrauen zu gehen.

Allen Angehörigen und Freunden wünsche ich viel Kraft, Geduld und Liebe, sowie ebenfalls Hoffnung und Zuversicht.

Uns allen wünsche ich, dass wir das neue Jahr nicht als Bremse, sondern als Motor sehen können, der uns munter und unentwegt weiter bringt.

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Ein gutes Motto (Hal Borland) könnte sein:

„Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang, sondern ein Weiterleben mit der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat.“

Habt alle einen guten Start in das neue Jahr! Das wünsche ich Euch von Herzen – gebt Eure Träume nicht auf, seid zuversichtlich und optimistisch!

Danke für Eure Treue und Inspiration, für Euer Mitfühlen und Mitmachen!

Herzlichst und alles Liebe und Gute,

Eure Heike 🙂

Und ebenfalls von Herzen liebe Grüße von Anja, meiner lieben Freundin und „Mit-Administratorin auf Facebook „MULTIPLE ARTS“!

Ohne ihre Hilfe und Unterstützung würde ich das Pensum gar nicht ehr schaffen!

Und hier noch ein wundervolles Gedicht zum Jahresausklang und Neustart!

„Ein bisschen mehr Friede
und weniger Streit,
ein bisschen mehr Güte
und weniger Neid,
ein bisschen mehr Liebe
und weniger Hass,
ein bisschen mehr Wahrheit,
das wär’ doch schon was.

Statt so viel Hast
ein bisschen mehr Ruh’.
Statt immer nur ich
ein bisschen mehr Du!
Statt Angst und Hemmungen
ein bisschen mehr Mut
und Kraft zum Handeln,
das wäre gut.

Kein Trübsinn und Dunkel,
mehr Freude und Licht.
Kein quälend Verlangen,
ein froher Verzicht
und viel mehr Blumen
so lange es geht,
nicht erst auf Gräbern,
da blüh’n sie zu spät!“

-Peter Rosegger-

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