Archiv für den Tag: 6. Juni 2018

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KRAFT und STÄRKE! Woher kommen sie und wie können wir sie mobilisieren?

KRAFT und STÄRKE!

Woher kommen sie und wie können wir sie mobilisieren?

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KRAFT und STÄRKE! Woher kommen sie und wie können wir sie mobilisieren?

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.

– Marie von Ebner-Eschenbach-

 

Kraft und Stärke bei chronischen Erkrankungen

Ich habe mir viele Gedanken gemacht, Was es mit der KRAFT oder STÄRKE, die wir haben, auf sich hat.

Woher nehmen wir sie und warum können wir sie immer wieder aufbringen? Weil wir es müssen? Und woher können woir Kraft-Reserven schöpfen und woraus können wir sie uns nehmen?

Kraft nicht technisch als mechnische und physikalische Kraft zu betrachten, fällt erst einmal gar nicht so einfach. Aber genau darum geht es mir:

Die Kraft, die uns befähigt, auch in schwerern Lebensphasen nicht den Mut zu verlieren oder gar aufzugeben; nicht die Hoffnung zu verlieren, sondern kraftvoll nach vorne zu blicken.

Deshalb ist Kraft sehr verwandt mit dem Ausdruck „Stärke“.

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Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.
– Marie von Ebner-Eschenbach-

„Ich habe viel Kraft!“, sagt man ebenso schnell wie „Ich habe keine Kraft mehr!“. Im Grunde meint man damit eher: „Wenn es erforderlich ist, kann ich viel Kraft aufwenden“, oder im Umkehrschluss: „Selbst unter den Anforderungen an mich kann ich keine Kraft mehr aufbringen und/oder erübrigen!“.

Das heißt, „Kraft“ ist nicht etwas, was eine Person oder ein Gegenstand besitzen kann.

Viele Fragen tun sich um diesen Begriff herum auf, wie beispielsweise: „Kann man Kraft lenken?“.

Ein optimistischer und positiver Mensch antwortet hier mit Inbrunst: „Ja, man kann Kraft lenken, zum Beispiel vom negativen Denken hin zu dem motivierenden und aufbauenden positiven Denken!“ – und sich selbst somit Mut und Hoffnung machen. Denn gerade in Zeiten, in denen wir wenig Kraft haben, ist unser Fokus oft auf das Negative um uns herum gerichtet. Ganz klar rauben wir uns dadurch selbst zusätzliche Kräfte. Denn wir denken ununterbrochen nur noch daran, dass wir nicht genug Kraft haben und entziehen uns somit notwendige Kraftreserven und Energien.

  • Das heißt, dass wir in der Lage sind, uns mit unserer inneren Einstellung selbst entscheidend zu unterstützen.

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Multiple Sklerose und Kraftreserven

Multiple Sklerose und innere Stärke

Fest steht, dass wir für ein aktives Leben Kraft brauchen und somit stellt sich die Frage, ob die eigene Kraft ausreicht um dieses gewünschte Leben zu gestalten.

Um sich diesen Fragen zu stellen, brauchen wir allerdings eine gute Eigenreflektion. Manchmal glaubt man, nicht genug Kraft zu haben um das Leben zu verändern. Man meint, viel zu viel zu tun zu haben und man sei deshalb vollkommen ausgelastet und gestresst. Man fühlt sich dann schwach und schaut womöglich neidisch auf Menschen, die die nötige Kraft zu haben scheinen. Und doch ist es so, dass normaler Weise jeder diese Kraft besitzt, aus Reserven schöpfen kann oder sich notfalls auch dazu therapeutische Hilfe suchen kann.

Wieviel Energie und Power in uns steckt, zeigt sich immer dann, wenn man etwas findet, für das es sich aus unserer subjektiven Sicht zu kämpfen lohnt, oder wir von einem Schicksalsschlag überrascht wurden.

Beispielsweise kennt jeder eine Mutter, die wiederholt die Kraft aufbringt, ein krankes oder gar schwer pflegebedürftigs Kind zu versorgen. Wenn uns nämlich etwas sinnvoll erscheint, ist es uns oft einen großen Aufwand wert.

Und wenn wir etwas erreichen wollen, können wir ungeahnte Kräfte mobilisieren.

 

Multiple Sklerose und Kraftreserven

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Multiple Sklerose und innere Stärke

 Oft verfügen gerade jene, die von sich selbst denken, nicht genug Kraft zu haben, über enorme Kraftreserven.

Allerdings verwenden sie diese leider häufig ohne gute Eigenreflektion und neigen dazu, sich selbst negativ zu „programmieren“. Solche Menschen besitzen eine einmalige „Fähigkeit“, sich mit einer unglaublichen Energie und Kraft einzureden, dass sie dies oder jenes nicht schaffen würden oder leisten könnten. ☹

Deshalb sollte man immer einmal Bilanz ziehen und sich fragen, wofür man seine Kraft verwendet: für die positiven oder für die negativen Dinge im Leben?!

Und man sollte versuchen sich klarzumachen, wo die Kraftfresser in unserem Leben liegen!

Kraftfresser können sowohl Personen sein, mit denen man beispielsweise immer wieder über die gleichen Dinge streitet, oder die einem einfach nicht gut tun, oder Menschen, die alle Sorgen bei uns abladen – einer Müllhalte gleich! Sogar wir selbst können unsere eigenen Kraftfresser sein, indem wir uns selbst auf alle mögliche Art und Weise schaden. Nicht selten ist dies ein erhöhter Anspruch an uns selbst!

Es lohnt sich definitiv zu überlegen, wofür wir unsere Kräfte einsetzen möchten und wo wir neue Energien sammeln können.

Um klarzusehen hilft es oftmals, sich einmal alle Bereiche unseres Lebens aufzuschreiben, für die wir Kraft und Energie brauchen – und umgekehrt, wo wir Energien schöpfen können und woraus wir Kraft ziehen.

Balance im Leben herstellen

Wichtig ist, dass wir ein ungefähres Gleichgewicht in unserem Leben herstellen können. Viele von uns investieren eine Menge Kraft und Energie in aufreibende und tendenziell selbstzerstörerische Vorhaben, statt das eigene Leben nach den persönlichen Bedürfnissen und Wünschen zu gestalten.

Die Balance zu halten zwischen all diesen Energien, den kraftspendenden und kraftraubenden Dingen – das ist Lebenskunst. Nur wenn wir im Gleichgewicht und auch im Reinen mit uns selbst sind, sind wir zu inneer Stärke fähig.

Hier noch ein passendes Zitat:

Zu einem vollkommenen Menschen gehört die Kraft des Denkens, die Kraft des Willens, die Kraft des Herzens. -Ludwig Feuerbach-

Ihr wisst ja, dass ich absoluter Fan von CBD-Öl bin, da es mir so gut hilft:
Meine CBD-Öl-Empfehlung:
https://cbdwelt.de/ms

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Wenn Ihr Fragen dazu habt, könnt Ihr mich gerne anschreiben 🙂

Und noch ein Hinweis: Manchmal dauert es ein klein wenig, bis das CBD seine Wirkung zeigt. Es wird davon ausgegangen, dass sich im Körper erst einmal ein gewisser CBD-Spiegel aufbauen muss. Bei manchen Menschensetzt die Wirkung sehr schnell ein, bei andern erst nach 4 Wochen…Und es gibt Untersuchungen, dass eventuell der „Omega 3 – Spiegel“ zu niedrig ist, aber es wird Omega 3 benötigt, damit manche Produkte vom Körper überbaut erst verstoffwechselt werden… Deshalb ist GEDULD gefragt, wenn man CBD einnimmt.

Mir hilft CBD vor allem gegen meine schreckliche Fatigue! Da ich nun eine völlig neue Lebensqualität habe, nenne ich es mein „persönliches Wundermittel“! 😊

Ich nehme morgens von diesem Öl 5 Tropfen:

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und je nach Bedarf (wenn nochmal ein großes Müdigkeits-Tief kommt) noch einmal 1-2 Kapseln: https://cbdwelt.de/shop/cbd-kapseln/300mg-cbd-cbda-kapseln-endoca/ref/3/?campaign=CBDKapselnmitCBDa

  • Damit komme ich wunderbar zurecht! Meine Fatigue-Attacken sind nicht mehr täglich mehrfach präsent und wenn mich ein Fatigue-Anfall ereilt, ist er viel schneller vorüber!

Meine gesamte Konstitution und Kraft wurde dadurch verbessert, sowie auch meine Konzentrationsfähigkeit. Außerdem bin ich DEUTLICH entspannter! 😊

Andere chronisch Kranke berichten, dass CBD ihnen beim Einschlafen, gegen Spastiken und Schmerzen und gegen Abgespanntheit hilft.

Erwiesener Maßen wirkt CBD auf jeden Fall anti-entzündlich, was bei MS ja einfach super ist!

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Wichtig!

Ich distanziere mich davon, dass das CBD–Öl ein gleichberechtigter Ersatz von Medikamenten sei. Ich teste für mich und berichte über meine Erfahrung und erzähle von den Erfahrungen anderer chronisch Kranker. Die Tests stützen sich nicht auf wissenschaftlich fundierte Ergebnisse. Das heißt, es sind ganz individuelle und intuitive Erfahrungsberichte Bei jeder ernsthaften Erkrankung ist natürlich ein Arztbesuch wichtig.

 

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Hilft CBD bei Migräne?

Hilft CBD bei Migräne?

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Hilft CBD bei Migräne?

Dazu kurz:

Was ist Migräne?

„Die Migräne ist eine neurologische Erkrankung, unter der rund 10 % der Bevölkerung leiden.

Dieses ist bei Erwachsenen typischerweise gekennzeichnet durch einen periodisch wiederkehrenden, anfallartigen, pulsierenden und halbseitigen Kopfschmerz, der von zusätzlichen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit oder Geräuschempfindlichkeit begleitet sein kann.
Bei manchen Patienten geht einem Migräneanfall eine Migräne-Aura voraus, während der insbesondere optische oder sensible Wahrnehmungsstörungen auftreten. Es sind aber auch motorische Störungen möglich. Die Diagnose wird nach Ausschluss anderer Erkrankungen als Ursachen üblicherweise mit Hilfe einer Anamnese gestellt.“ (1)

Da Migräne – auch mit ihren „Vorboten“ oder der Aura oft manchen MS-Symptomen ähnelt, wurde mancher MS-patient schon irrtümlich auf „Migräne“ behandelt, bis weitere deutliche Symptome aufzeigten, dass es Multiple Sklerose ist (umgekehrt übrigens auch).

Außerdem leiden viele MS`ler zusätzlich unter Migräne.

Bei mir waren die Migräne-Attacken besonders schlimm, als ich noch Interferon spritzte. (Mittlerweile bin ich ohne Basistherapie).

Meine persönlichen CBD-Erfahrungen kommen im Anschluss an diesen Text.

Hier nun ein Auszug der unabhängigen CBD-Ratgeber-Seite: https://cbdratgeber.de/therapie/migraene/

 

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Kann CBD bei Migräne helfen?

Kann CBD bei Migräne helfen?

„Das aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnene CBD (Cannabidiol) weist in erste Linie eine blockende wie auch hemmende Wirkung auf. Das bedeutet, dass die körpereigenen Cannabinoide (Anandamid (AEA) und 2-Arachidonylglycerin (2-AG) positiv stimuliert auf das eingenommene Cannabidiol reagieren. Dabei entsteht ein Zusammenspiel bzw. eine Wechselwirkung.

Im Fall der Migräne-Krankheit kann CBD wie folgt wirken: Die im menschlichen Gehirn vorhandenen Rezeptoren werden durch das CBD angeregt, das Senden und Empfangen von verschiedenen Botenstoffen zu verstärken. Unter anderem werden auch die Botenstoffe, die für das Ausdehnen und Zusammenziehen von Blutgefäßen zuständig sind, durch das Cannabidiol angesprochen. Dabei entsteht eine positive Wechselwirkung, die den Druck aus den ausgedehnten Blutgefäßen nimmt. Diese ausgedehnten Blutgefäße drücken auf bestimmte Regionen des Gehirns, was wiederum eine der Hauptursachen für den lähmenden Kopfschmerz bei Migräne darstellt. Weiter kann CBD bei Migräne ebenso auf das komplette Nervensystem entkrampfend und entspannend wirken.

Cannabidiol bei Migräne eingenommen kann ebenfalls der Übelkeit und den Verdauungsstörungen entgegenwirken, da CBD eben auch bei vielen Magen- und Darmkrankheiten eingesetzt wird. Weiter wirkt Cannabidiol auch durch die Tatsache, dass CBD die körpereigene Produktion von Glutamat eindämmt, was sich ebenfalls als extrem schmerzlindernd erweisen kann.“ (2)

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„Hanf – Erfahrungen mit CBD!: Infos rund um Cannabidiol, Cannabis & THC“

Meine Erfahrungen mit CBD (Cannabidiol):

Wie ich ja schon so oft beschrieben habe, hilft mir CBD hauptsächlich gegen die Fatigue (= abnorme Erschöpfung/Erschöpfbarkeit).

Aber: da es mir so unglaublich viel hilft, wurde ich im Laufe der Zeit kraftvoller, energiegeladener, konzentrierter und ausdauernder. Da sich CBD beruhigend auf die Psyche auswirkt, wurde ich gelassener und somit auch mutiger. Denn das habe ich für mich und auch bei vielen anderen Betroffenen festgestellt:

Wenn man sich wieder mehr zutraut, dann wird man auch insgesamt stabiler.

Ich selbst habe mittlerweile zum Glück nur noch ganz selten Migräne! Aber, und das ist für mich sowieso ein wundervoller Effekt des Cannabidiols:

Seit ich CBD nehme und Schmerztabletten einnehmen muss, wirken diese DEUTLICH schneller!

Gerade bei Migräne soll man ja bei den ersten Anzeichen/Vorboten Medikamente einnehmen. Seit ich CBD nehme, habe ich keine speziellen Migräne-Tabletten mehr gebraucht, sondern nehme nur noch handelsübliche Schmerztabletten ein – die nicht verschreibungspflichtig sind.

Allein DAS ist für mich schon wundervoll, denn ohne solch starken Medikamente zurecht zu kommen, ist einfach toll.

Außerdem wurde ich ja insgesamt viel entspannter und gelassener durch die Einnahme des CBD und konnte sogar mittlerweile fast komplett mein Antidepressivum absetzen.

Diese innere Ruhe und Gelassenheit macht sich natürlich auch in punkto Schmerzen und Migräne bemerkbar – denn wenn der Stresslevel sinkt, ist die Gefahr (bei mir zumindest) für eine Migräne geringer. JUHU!

LINKS:

1 – https://de.wikipedia.org/wiki/Migr%C3%A4ne

2 – https://cbdratgeber.de/therapie/migraene/

Ihr wisst ja, dass ich absoluter Fan von CBD-Öl bin, da es mir so gut hilft:
Meine CBD-Öl-Empfehlung:
https://cbdwelt.de/ms

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Und noch ein Hinweis: Manchmal dauert es ein klein wenig, bis das CBD seine Wirkung zeigt. Es wird davon ausgegangen, dass sich im Körper erst einmal ein gewisser CBD-Spiegel aufbauen muss. Bei manchen Menschensetzt die Wirkung sehr schnell ein, bei andern erst nach 4 Wochen…Und es gibt Untersuchungen, dass eventuell der „Omega 3 – Spiegel“ zu niedrig ist, aber es wird Omega 3 benötigt, damit manche Produkte vom Körper überbaut erst verstoffwechselt werden… Deshalb ist GEDULD gefragt, wenn man CBD einnimmt.

Mir hilft CBD vor allem gegen meine schreckliche Fatigue! Da ich nun eine völlig neue Lebensqualität habe, nenne ich es mein „persönliches Wundermittel“! 😊

Ich nehme morgens von diesem Öl 5 Tropfen:

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und je nach Bedarf (wenn nochmal ein großes Müdigkeits-Tief kommt) noch einmal 1-2 Kapseln: https://cbdwelt.de/shop/cbd-kapseln/300mg-cbd-cbda-kapseln-endoca/ref/3/?campaign=CBDKapselnmitCBDa

  • Damit komme ich wunderbar zurecht! Meine Fatigue-Attacken sind nicht mehr täglich mehrfach präsent und wenn mich ein Fatigue-Anfall ereilt, ist er viel schneller vorüber!

Meine gesamte Konstitution und Kraft wurde dadurch verbessert, sowie auch meine Konzentrationsfähigkeit. Außerdem bin ich DEUTLICH entspannter! 😊

Andere chronisch Kranke berichten, dass CBD ihnen beim Einschlafen, gegen Spastiken und Schmerzen und gegen Abgespanntheit hilft.

Erwiesener Maßen wirkt CBD auf jeden Fall anti-entzündlich, was bei MS ja einfach super ist!

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