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Hilft CBD bei Angststörungen und Panikattacken?

Hilft CBD bei Angststörungen und Panikattacken?

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Hilft CBD bei Angststörungen und Panikattacken?

Dazu möchte ich erst einmal klären:

Was ist eine Angsstörung?

„Angststörung ist ein Sammelbegriff für mit Angst verbundene psychische Störungen. Ihr gemeinsames Merkmal sind exzessive, übertriebene Angstreaktionen beim Fehlen einer wirklichen äußeren Bedrohung.

Unterschieden werden dabei grob zwei Formen:

  1. Diffuse, unspezifische Ängste treten spontan und frei flottierend auf und haben keine Situation oder Objekte als Auslöser.
  2. Phobien sind dagegen auf konkrete Dinge ausgerichtet und an bestimmte auslösende Objekte, Situationen oder Räumlichkeiten gebunden (z. B. Tiere, Menschen oder Platzmangel).“ (1)

Prinzipiell ist Angst ja etwas Sinnvolles, denn sie ist eine notwendige und normale Gemütserregung, deren entwicklungsgeschichtlicher Ursprung in einer Schutzfunktion liegt.

Angst kann, wie MS auch, 1000 Gesichter haben.

Und gerade chronisch Kranke leiden häufig noch an Depressionen, Angsstörungen und/oder Panikattacken.

Hier zitiere ich mit Genehmigung von der tollen CBD-Ratgeber-Seite: https://cbdratgeber.de/therapie/angstzustaende/

Weiter unten berichte ich von meinen CBD-Erfahrungen und Überlegungen.

„In Deutschland allein leiden über 10 Millionen Menschen unter einer solchen Störung der Angst. Nicht selten münden unbehandelte Angstzustände in folgenschweren physischen Krankheiten. Oftmals erleiden Betroffene auch massive Verdauungsstörungen, Nervenstörungen, schweren Kopfschmerzen oder auch Essstörungen. Weiter können solche Zustände unbehandelt auch in einer Drogensucht enden.

Oftmals geben sich ein Angstzustand und eine Depression die Hand. Diese kann sich im Laufe der Zeit manifestieren. Generell kann man sagen, dass sich Angstzustände aber gut therapieren lassen. Oftmals reicht eine tiefenpsychologische oder auch verhaltenspsychologische Gesprächstherapie aus, um den Patienten von seinen Ängsten zu befreien. Weiter können solche Therapien auch von einem Psychiater begleitet werden. Hierbei wird medikamentös behandelt. Dies ist aber nur selten notwendig.

Dennoch: So harmlos das Krankheitsbild auch oftmals erscheinen mag, ist mit Angstzuständen keineswegs zu spaßen. Unbehandelt kann eine Angststörung wuchern und am Ende den Patienten übermannen. Und nicht selten kann die Verzweiflung des Betroffenen dann sogar zum Suizidgedanken führen.“ (2)

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Kann CBD bei Angstzuständen helfen?

Kann CBD bei Angstzuständen helfen?

„Die Antwort kann man kurz und knapp halten: Ja. Cannabidiol (CBD) weist eine hemmende wie auch eindämmende Wirkung vor. Somit ist es im Grunde die ideale Medizin auf pflanzlicher Basis, um einer Angststörung begleitend entgegenzuwirken. Natürlich ist hierbei zu beachten, dass auch schon bei einer leichten Angststörung immer ein Arzt zu Rate gezogen werden sollte. Eine Gesprächstherapie sollte bei Angstzuständen immer an erster Stelle stehen, wenn es um die Wahl der Behandlungsmaßnahmen geht.

Ein Trauma kann nur mit Hilfe einer Verhaltens- oder Gesprächstherapie angegangen werden. Die Symptome einer Angststörung hingegen lassen sich vielversprechend mit CBD behandeln. Da Angstzustände nicht selten in lähmenden Panikattacken enden, ist Cannabidiol eine gute Wahl, um diese einzudämmen oder gar zu blocken. Panikattacken sind die Spitze von allen Angstzuständen. Sozusagen die Eskalation einer Angststörung. CBD nimmt der Angststörung diese genau diese Spitzen.

Weiter wird durch das Cannabidiol die Ausschüttung von sogenannten Angstbotenstoffen eingedämmt. In unserem Gehirn werden diese Botenstoffe hauptsächlich von der Amygdala (kleine Drüse im Hirn) ausgeschüttet. Man reagiert panisch. Es sind schlichtweg zu viele Botenstoffe vorhanden. Das heißt unser Körper wird von Adrenalin überflutet. Dies äußert was am sich am Ende als Panikattacke. Diese übermäßige Ausschüttung kann durch das Cannabidiol eingedämmt bzw. verhindert werden. Dies ist durch unabhängige Studien und Patientenberichte belegt. Weiter wirkt CBD sich auch beruhigend und heilend auf das Nervensystem aus. So können auch die Nebenwirkungen einer Angststörung erfolgreich behandelt werden.“ (2) 

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Wenn die Traurigkeit da ist. MS und depressive Verstimmungen

Meine Erfahrungen mit CBD (Cannabidiol):

Wie ich ja schon so oft beschrieben habe, hilft mir CBD hauptsächlich gegen die Fatigue (= abnorme Erschöpfung/Erschöpfbarkeit).

Aber: da es mir so unglaublich viel hilft, wurde ich im Laufe der Zeit kraftvoller, energiegeladener, konzentrierter und ausdauernder. Da sich CBD beruhigend auf die Psyche auswirkt, wurde ich gelassener und somit auch mutiger. Denn das habe ich für mich und auch bei vielen anderen Betroffenen festgestellt:

Wenn man sich wieder mehr zutraut, dann wird man auch insgesamt stabiler.

Ich selbst habe zum Glück keine Angststörungen, aber da ich so viel gelassener wurde und sogar mittlerweile fast komplett mein Antidepressivum absetzen konnte, macht dieses Beispiel ja deutlich, dass diese beruhigende und harmonisierende Wirkung tatsächlich einsetzt. Deshalb kann ich mir – neben all den wissenschaftlichen berichten – sehr gut vorstellen, dass es begleitend (je nach Ausprägung der Störung) mehr als gut helfen könnte, eine Angststörung abzuschwächen.

Da ich nur positive Erfahrungen mit Cannabidiol (CBD) mache und von Hunderten Betroffenen ebenfalls positive Rückmeldung erhalte, würde ich selbst es definitiv ausprobieren, wenn ich solche Angstzustände hätte.

LINKS:

1 – https://de.wikipedia.org/wiki/Angstst%C3%B6rung

2 – https://cbdratgeber.de/therapie/angstzustaende/

 

Ihr wisst ja, dass ich absoluter Fan von CBD-Öl bin, da es mir so gut hilft:
Meine CBD-Öl-Empfehlung:
https://cbdwelt.de/ms

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Wenn Ihr Fragen dazu habt, könnt Ihr mich gerne anschreiben 🙂

Und noch ein Hinweis: Manchmal dauert es ein klein wenig, bis das CBD seine Wirkung zeigt. Es wird davon ausgegangen, dass sich im Körper erst einmal ein gewisser CBD-Spiegel aufbauen muss. Bei manchen Menschensetzt die Wirkung sehr schnell ein, bei andern erst nach 4 Wochen…Und es gibt Untersuchungen, dass eventuell der „Omega 3 – Spiegel“ zu niedrig ist, aber es wird Omega 3 benötigt, damit manche Produkte vom Körper überbaut erst verstoffwechselt werden… Deshalb ist GEDULD gefragt, wenn man CBD einnimmt.

Mir hilft CBD vor allem gegen meine schreckliche Fatigue! Da ich nun eine völlig neue Lebensqualität habe, nenne ich es mein „persönliches Wundermittel“! 😊

Ich nehme morgens von diesem Öl 5 Tropfen:

https://cbdwelt.de/shop/cbd-oel/10-cbd-oel-enecta/ref/3/?campaign=enecta10

und je nach Bedarf (wenn nochmal ein großes Müdigkeits-Tief kommt) noch einmal 1-2 Kapseln: https://cbdwelt.de/shop/cbd-kapseln/300mg-cbd-cbda-kapseln-endoca/ref/3/?campaign=CBDKapselnmitCBDa

  • Damit komme ich wunderbar zurecht! Meine Fatigue-Attacken sind nicht mehr täglich mehrfach präsent und wenn mich ein Fatigue-Anfall ereilt, ist er viel schneller vorüber!

Meine gesamte Konstitution und Kraft wurde dadurch verbessert, sowie auch meine Konzentrationsfähigkeit. Außerdem bin ich DEUTLICH entspannter! 😊

Andere chronisch Kranke berichten, dass CBD ihnen beim Einschlafen, gegen Spastiken und Schmerzen und gegen Abgespanntheit hilft.

Erwiesener Maßen wirkt CBD auf jeden Fall anti-entzündlich, was bei MS ja einfach super ist!

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Wichtig!
Ich distanziere mich davon, dass das CBD–Öl ein gleichberechtigter Ersatz von Medikamenten sei. Ich teste für mich und berichte über meine Erfahrung und erzähle von den Erfahrungen anderer chronisch Kranker. Die Tests stützen sich nicht auf wissenschaftlich fundierte Ergebnisse. Das heißt, es sind ganz individuelle und intuitive Erfahrungsberichte Bei jeder ernsthaften Erkrankung ist natürlich ein Arztbesuch wichtig.