Laut Duden ist eine Community „eine Gemeinschaft, Gruppe von Menschen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen, gemeinsame Interessen pflegen, sich gemeinsamen Wertvorstellungen verpflichtet fühlen“. So richtig will diese Definition nicht auf die MS-Community passen, denn wahrscheinlich hat kein Betroffener ein Interesse daran, MS zu haben, und dass die Ziele und Vorstellungen der Menschen mit MS sehr unterschiedlich sein können, kann man auch in diesem Monat nachlesen.
Hier die Übersicht zu den Beiträgen. In diesem Monat wart ihr Stammblogger besonders aktiv:
Zu Ginas Community gehören auch ein paar „Exoten“. Sie schreibt über ihre Erfahrung mit Selbsthilfegruppen und eine tierisch gute Veranstaltung des DMSG Hamburg.
Bei Alex können wir lesen, dass sie es sehr schätzt, dass andere sich um sie sorgen, aber nicht alle gut gemeinten Ratschläge aus der Community sind willkommen oder müssen in die Tat umgesetzt werden.
Christina schreibt, dass man einige Themen nur unter Gleichgesinnten ansprechen kann, aber ihr Bedürfnis nach Austausch ist nicht mehr so groß.
Lara denkt in ihrem Artikel über ihre Erwartungen nach und analysiert ihr Verhalten in einer Gemeinschaft.
Für Torsten spielt die Community keine große Rolle. Er findet den Austausch, den er braucht, in einer kleinen Gruppe Menschen, die ihm sehr nahesteht.
Ein Fazit kann man vielleicht so ziehen: Die meisten Menschen mit Multipler Sklerose sitzen doch irgendwie im gleichen Boot – trotz der 1000 Gesichter der MS – und der Austausch untereinander hat viele positive Aspekte. Letztlich muss aber jeder für sich einen Weg finden, mit der MS umzugehen.
Auch in diesem Monat möchten wir euch auf spannende Beiträge aus dem Einblick-Archiv hinweisen:
Beim Monatsthema „Angehörige“ widmen sich die Einblick-Blogger den Menschen, die sie auf ihrem Weg mit der Diagnose begleiten. Sie können eine große Stütze sein, und die MS kann Beziehungen auch auf eine Probe stellen.
In einem anderen Monat widmeten sich die Einblick-Blogger dem Thema „Beziehungen“. Eine Beziehung zwischen zwei Menschen hat immer Höhen und Tiefen, wenn sich dann aber auch noch die MS einmischt, kann es ganz schön turbulent werden.
Resilienz ist der Fachbegriff dafür, dass man im besten Fall die Fähigkeit besitzt, oder erworben hat, mit einer Lebenskrise, einer chronischer Erkrankung oder anderen Schicksalsschlägen gut umgehen kann. Tatsächlich ist es aber ein langer Weg bis dahin.
Es gilt, die Herausforderungen anzunehmen
Menschen mit einer guten Resilienz haben an ihren Schicksalsschlägen
enbenso zu knabbern wie weniger belastebare Menschen. Der Unterschied
ist, dass sie die Belastung eher als Herausforderung betrachten, sie
zumindest als “gegeben” hinnehmen, sich arrangieren und vor allem nach
einer Lösung suchen, anstatt sich hilflos zu fühlen. So werden sich
resiliente Personen auch schneller ihrer eigenen Stärken bewusst und
lernen, diese zur Lösung ihrer Probleme zu NUTZEN.
Wie man es schafft und einen guten Weg gehen kann, habe ich Euch zusammengefasst und starte mit meinem Text über Resilienz! 🙂
Resilienz Wir chronisch Kranken sind gut! Multiple Sklerose und Resilienz
Ich bin bei Recherchen über das Wort Resilienz gestolpert, da es mir eher aus der Zeit meiner sozialpädagogischen Ausbildung ein Begriff war. Aber dieses Wort Resilienz beinhaltet so viel, hat so viel mit unserer (und jeder chronischen schweren) Krankheit zu tun, dass ich es wert fand, mal genauer hinzuschauen. -> “resilire ‚zurückspringen‘ ‚abprallen‘, deutsch etwa Widerstandsfähigkeit,ist die Fähigkeit, Krisen durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen zu meistern und als Anlass für Entwicklungen zu nutzen.” (https://de.wikipedia.org/wiki/Resilienz_(Psychologie))
Dieses und folgende Fotos: pixabay.com
Und genau das tun wir doch mit der Bewältigung einer schweren Krankheit: Krisen meistern.Ich
halte es für enorm wichtig, dass wir uns immer und immer wieder sagen,
dass wir stark sind. Ich glaube, wir vergessen das so leicht, weil wir
mittendrin stecken im Dilemma, dem Krankheits-Prozess und – glücklicher
Weise – manchmal gar nicht mehr die Dramatik wahrnehmen.
Resilienz ist eine Widerstandsfähigkeit und Bewältigungsstrategie
Mir wird das oft auch dann bewusst, wenn mir beispielsweise eine liebe Freundin sagt, dass sie bewundere, wie stark ich sei. Ich empfinde das schon gar nicht mehr so. Erstens bin ich so erzogen worden, dass man solche „Gegebenheiten“ hinnehmen muss und zweitens bin ich schon so an all die Beeinträchtigungen in meinem Leben gewohnt (auch zum Glück!!!), dass sie mir im Alltag auch schon als für mich normal erscheinen. Beim genauen Betrachten stelle ich natürlich fest, wie schwerwiegend manche MS-bedingte Veränderungen meinen Alltag bestimmen. Und oft genug bringe ich ja auch zum Ausdruck, dass mir das weh tut und mich sehr traurig macht.
Aber
über all die Trauer und Verzweiflung dürfen wir nicht vergessen, dass
wir stark sind: wir sind so stark, dass wir die MS tragen. Sicherlich nicht gerne, aber wir tragen sie und gestalten unser Leben entsprechend. Das heißt, wirsind fähig, diese andauernde Krise in unserem Leben zu meistern. Mal besser, mal schlechter …
Und je mehr wir reflektieren, umso eher nutzen wir auch die daraus wachsende Chance auf Entwicklung; nämlich noch besser „copen“! Wenn wir es schaffen, nicht an der MS zu zerbrechen, sind wir resilient. Gut, oder?!
Trotz
„erschwerter Umstände“ der `Multiple Sklerose` sind wir in der Lage,
unser Leben in den Griff zu bekommen: das ist Resilienz.
Und die Wissenschaft hat festgestellt, dass es nicht nur unter schweren Bedingungen von Vorteil ist, Resilienz zu besitzen, sondern dass es auch im normalen Alltag an Bedeutung gewinnt, da man dann immer häufiger in angemessener Weise mit besonderen Situationen umgehen und so seine psychische Gesundheit stabiler erhalten kann. Außerdem erlangen wir durch das Verinnerlichen einer guten Resilienz auch eine widerstandsfähigere Selbstbestimmtheit, die gerade uns MS`lern schnell mal abhandenkommt, da wir ja ganz oft das Gefühl haben, auf Andere angewiesen, oder gar abhängig zu sein.
Wenn
also mit Resilienz die Stärke eines Menschen beschrieben wird, der es
schafft, zum Beispiel eine schwere Krankheit und Behinderung zu
durchstehen, dann sind wir (wenn wir nicht von Anfang an aufgegeben
haben), mitten drin in der Resilienz und können stolz darauf sein.
Wir lernen ja auch im Laufe unserer MS-Karriere immer mehr, unseren Möglichkeiten zu vertrauen, oder zumindest, sie zu nutzen. Wir lernen unsere Fähigkeiten immer wieder aufs Neue kennen und lernen vor allem, sie effektiv auszuloten und anzupassen. Die Zeiten, in denen wir nur auf „Glück und Zufall“ hofften sind vorbei, sondern wir müssen uns ein realistisches Bild vom IST-Zustand machen. Durch diese resiliente Prüfung werden wir belastbarer, weil wir uns kein „X für ein U“ vormachen und im Endeffekt stärkt dies unser Selbstvertrauen. Allerdings sind wohl auch hierbei die äußerlichen Faktoren, wie ein gut funktionierendes soziales Umfeld sicher sehr von Vorteil. Ohne ernstgemeinte Zuneigung, Hilfe, Anerkennung und Mut zusprechenden Angehörigen, ist es sicherlich um ein Vielfaches schwerer, eine gute Resilienz zu entwickeln und zu erlangen. Ich finde, dass es sich lohnt, über diesen Begriff Resilienz in Ruhe nachzudenken und ihn anzunehmen. Ich merke im Laufe meiner vielen MS-Krankheitsjahre immer mehr, dass es besonders wichtig ist, sich selbst „helfen“ zu können, mit sich selbst ins Reine zu kommen und mir helfen dann solche Begriffe, da ich dadurch Zugang zum selbstkritischen Betrachten bekomme und einmal Bilanz ziehen kann.
“Nicht
jedem wurde diese Widerstandskraft in die Wiege gelegt.
Resilienzforscher sagen jedoch: Resilienz lässt sich erlernen und
trainieren! Wir zeigen Ihnen drei kleine Übungen für den Alltag, mit
denen Sie Ihr seelisches Immunsystem stärken:
Oft sind es die
kleinen Dinge, die wir im Alltag gerne übersehen. Nehmen Sie sich
täglich einen Moment Zeit und überlegen sich drei positive Ereignisse,
die heute passiert sind. Ob ein nettes Telefonat oder eine zuvorkommende
Geste – je mehr positive Emotionen Sie zulassen, desto weniger Platz
haben unangenehme Gefühle.
Wählen Sie eine Eigenschaft oder
Angewohnheit aus, die Sie an sich nicht mögen. Verändern Sie nun den
Blickwinkel! Wie kann aus dieser Eigenschaft ein Vorteil werden? Das
Umdeuten einer als negativ empfundenen Angewohnheit stärkt die
Selbstwertschätzung.
In belastenden Situationen hilft ein
soziales Netz aus Personen, die wir schätzen und denen wir vertrauen.
Pflegen Sie Ihre sozialen Kontakte und treffen sich zum Beispiel einmal
wieder mit der besten Freundin zum Teetrinken. Ein nettes Gespräch hebt
die Stimmung und ist Balsam für die Seele.” (2)
Mir hilft CBD vor allem gegen meine schreckliche Fatigue! Da
ich nun eine völlig neue Lebensqualität habe, nenne ich es mein „persönliches
Wundermittel“! 😊
Damit komme ich wunderbar
zurecht! Meine Fatigue-Attacken sind nicht mehr täglich mehrfach präsent und
wenn mich ein Fatigue-Anfall ereilt, ist er viel schneller vorüber!
Meine gesamte Konstitution und Kraft wurden dadurch
verbessert, sowie auch meine Konzentrationsfähigkeit. Außerdem bin ich DEUTLICH
entspannter! 😊
Andere chronisch Kranke berichten, dass CBD ihnen beim
Einschlafen, gegen Spastiken und Schmerzen und gegen Abgespanntheit hilft.
Erwiesenermaßen wirkt CBD auf jeden Fall antientzündlich, was
bei MS ja einfach super ist!
#werbung ‚sponsored by cbdwelt.de
Wichtig!
Ich
distanziere mich davon, dass das CBD–Öl ein gleichberechtigter Ersatz von
Medikamenten sei. Ich teste für mich und berichte über meine Erfahrung und
erzähle von den Erfahrungen anderer chronisch Kranker. Die Tests stützen sich
nicht auf wissenschaftlich fundierte Ergebnisse. Das heißt, es sind ganz
individuelle und intuitive Erfahrungsberichte Bei jeder ernsthaften Erkrankung
ist natürlich ein Arztbesuch wichtig.
Ihr könnt
mich natürlich gerne unterstützen, indem Ihr diese Links jeweils zum Bestellen
benutzt, aber niemand muss das tun! 😊
Ich nehme nun Propital von Navimol schon einige Monate und habe das Gefühl,
dass es immer besser und intensiver wirkt, mein Darm regelrecht saniert wird
und dass es mehr Energie bringt. Meine Fatigue hat sich nochmal gebessert, mein
sehr empfindsamer Magen-Darm-Trakt hat sich stabilisiert und ich habe das
Gefühl, dass ich mit meiner MS insgesamt stabiler bin.
Meine Empfehlung: da Propital mit seinen
Inhaltsstoffen dem Darm guttut und man ja weiß, dass Vieles im Körper über den
Darmbereich geregelt wird, kann ich es – besonders im Hinblick auf MS – nur
empfehlen.
Ich probiere ja immer mal wieder Nahrungsergänzungsmittel aus, aber außer
CBD war mir noch keines so viel Wert, dass ich darüber berichtet hätte. Und wie
Ihr wisst, bin ich dabei sehr ehrlich, da ich wirklich von etwas überzeugt sein
muss, bevor ich es empfehle. Doppeltes Fazit: Daumen HOCH für Propital der Firma Navimol!
#werbung
Aktiv leben mit Multipler Sklerose: Selbstbestimmt und glücklich – mit MS. Der Ratgeber zum MS-Blog chronisch fabelhaft.https://amzn.to/2FNVwb1
Ihr Lieben, meine Bloggerkollegin Sanmira Mousa von chronisch fabelhaft hat wieder ein Buch geschrieben und es mir zugeschickt, damit ich es rezensieren kann. Ich wurde nicht enttäuscht! 🙂 Mehr erfahrt Ihr hier:
Rezension zum Buch von Samira
Mousa:
Aktiv leben mit Multipler
Sklerose: Selbstbestimmt und glücklich – mit MS. Der Ratgeber zum MS-Blog
chronisch fabelhaft.
Inhaltsangabe:
Ratgeber der Mut macht
Als bei Samira Mousa mit Anfang
zwanzig Multiple Sklerose diagnostiziert wird, merkt sie schnell: So viel
Unsicherheit, so viele Fragen – und überall kursieren Horrorszenarien … Ja,
es stimmt: MS ist unheilbar und schränkt die Lebensqualität in
unterschiedlicher Stärke ein. Aber auch das stimmt: Es ist möglich, mit MS ein selbstbestimmtesLeben zu führen, der Krankheit aktiv zu begegnen
und den Verlauf positiv zu unterstützen. Wie das gelingt, zeigt die
erfolgreiche Bloggerin und Autorin. Sie erzählt von ihrem persönlichen Umgang mit MS
und davon, wie man an einem Schicksalsschlag wachsen kann. Vor allem aber teilt
sie mit ihren Leserinnen und Lesern viele Gedanken, die dabei helfen, einen
konstruktiven und ganz eigenen Umgang mit der Angst und Unsicherheit zu finden.
Krankheit mit 1.000
Gesichtern
Multiple Sklerose ist bei keinen
zwei Menschen auch der Welt gleich. Deshalb nennt man sie auch „die Krankheit
der tausend Gesichter“. Samira Mousa teilt in ihrem Buch alle Erfahrungen, die
sie in Bezug auf ihre Symptome gemacht hat und zeigt, wie man mit der
Unberechenbarkeit der Erkrankung umgehen kann. Sie liefert eine Fülle von
medizinischen Informationen, Tipps zu den Themen Ernährung, Sport, Entspannung
oder Reisen. Für alle, die ein selbstbestimmtes und glückliches Leben mit MS
führen möchten.
Aus dem Inhalt:
·
Der Anfang meiner MS-Geschichte
·
Zunächst ein Schock: Die Diagnose MS
·
Was ist Multiple Sklerose
·
Wen erzähle ich von meiner MS?
·
Therapiemöglichkeiten
·
Familienplanung und Partnerschaft
·
MS und die Psyche
·
Aktiv, gesund und ausgeglichen – mit MS
·
Reisen mit MS
·
Leben mit MS – drei Gründe, warum du es schaffst
Rezension:
Wer
Samiras Blog Chronisch fabelhaft
kennt, wird das Buch doppelt lieben, denn das Buch ist einfach die Samira, die
wir kennen und mögen.
Sie
schreibt ihre Geschichte auf, gibt viele Tipps, Ratschläge und
Hintergrundinformationen – gewohnt klar und authentisch.
Samira spricht Themen wie „MS und
Psyche“ ebenso an, wie „Familienplanung und Partnerschaft“ und erklärt uns
unter anderem, wie wir aus der Grübelfalle herausfinden.
Mich haben sowohl die
unterschiedlichen Themen, wie auch die Übersichtlichkeit des Buches überzeugt.
Mit Fotos und Grafiken wird das Buch illustriert und veranschaulicht auch schwierigere
Bereiche wie „geschädigte Nerven“ und vieles mehr.
Mein Fazit:
Daumen hoch: ein äußerst
gelungenes Buch, informativ, facettenreich und übersichtlich. Authentisch,
mutmachend und erklärend – sozusagen eine Art Handbuch! Wirklich gelungen! Das
Buch zum Blog!
Mir hilft CBD vor allem gegen meine schreckliche Fatigue! Da
ich nun eine völlig neue Lebensqualität habe, nenne ich es mein „persönliches
Wundermittel“! 😊
Damit komme ich wunderbar
zurecht! Meine Fatigue-Attacken sind nicht mehr täglich mehrfach präsent und
wenn mich ein Fatigue-Anfall ereilt, ist er viel schneller vorüber!
Meine gesamte Konstitution und Kraft wurden dadurch
verbessert, sowie auch meine Konzentrationsfähigkeit. Außerdem bin ich DEUTLICH
entspannter! 😊
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Einschlafen, gegen Spastiken und Schmerzen und gegen Abgespanntheit hilft.
Erwiesenermaßen wirkt CBD auf jeden Fall antientzündlich, was
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distanziere mich davon, dass das CBD–Öl ein gleichberechtigter Ersatz von
Medikamenten sei. Ich teste für mich und berichte über meine Erfahrung und
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nicht auf wissenschaftlich fundierte Ergebnisse. Das heißt, es sind ganz
individuelle und intuitive Erfahrungsberichte Bei jeder ernsthaften Erkrankung
ist natürlich ein Arztbesuch wichtig.
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Ich nehme nun Propital von Navimol schon einige Monate und habe das Gefühl,
dass es immer besser und intensiver wirkt, mein Darm regelrecht saniert wird
und dass es mehr Energie bringt. Meine Fatigue hat sich nochmal gebessert, mein
sehr empfindsamer Magen-Darm-Trakt hat sich stabilisiert und ich habe das
Gefühl, dass ich mit meiner MS insgesamt stabiler bin.
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Inhaltsstoffen dem Darm guttut und man ja weiß, dass Vieles im Körper über den
Darmbereich geregelt wird, kann ich es – besonders im Hinblick auf MS – nur
empfehlen.
Ich probiere ja immer mal wieder Nahrungsergänzungsmittel aus, aber außer
CBD war mir noch keines so viel Wert, dass ich darüber berichtet hätte. Und wie
Ihr wisst, bin ich dabei sehr ehrlich, da ich wirklich von etwas überzeugt sein
muss, bevor ich es empfehle. Doppeltes Fazit: Daumen HOCH für Propital der Firma Navimol!
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Die weihnachtlichen Tage werden intensiver und haben ihren
eigenen Alltag und mitten in diesem Alltag wütet der Tumor meines Mannes weiter
und doch geht das Leben auch stetig weiter….
Ich möchte Euch einfach nochmal teilhaben lassen, da so viele
liebe Fragen eintreffen.
Einerseits erscheint es paradox, denn der Advent bedeutet ja
im christlichen Sinne „Ankunft“ und das Warten auf die Geburt Jesu.
Und doch warten wir eher mit der Gewissheit, dass sich ein Leben
verabschieden wird. Aber vielleicht sind genau diese Gegensätze das „LEBEN“ und
da wir sowieso keine andere Wahl haben, leben wir auch hoffnungsfroh im Advent
und feiern Weihnachten zum Glück im Kreise der Familie! Das ist ein Segen und
ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk. Kinderaugen strahlen sehen, den Rückhalt
der Familie spüren und sich aufgehoben fühlen: mitten im Drama.
Wir haben uns um eine Beratung vom Hospiz gekümmert und haben sehr viel Glück, denn wir haben zwei tolle Frauen an unserer Seite, die uns so lange begleiten werden, wie wir es brauchen! Noch ein Geschenk! Eine Palliativ-Fachkraft und eine ehrenamtliche Betreuerin. Eine wundervolle Kombi und zwei herzerfrischend lieben Menschen. Das brauchen wir auch gerade. Zuspruch und doch auch das Aussprechen des Unvermeidlichen und die damit einhergehende Planung. Was ist wenn…? Diese Szenarien werden durchgesprochen, sie erleichtern und festigen.
Bild: Copyright 2017 Heike Führ
Jede Woche kommt nun die liebevolle ehrenamtliche Begleiterin zu meinem Mann und mir. Ich fühle wieder Erleichterung, denn in diesen zwei Stunden werde ich auch entlastet. Das ist das, was das Hospiz auch erreichen möchte: Begleitung, Betreuung und Entlastung. Ich bin sehr dankbar, dass wir das so erfahren dürfen, denn somit lernen die Betreuer uns, vor allem meinen Mann, gut kennen und versorgen ihn Zuhause – wenn es soweit kommt – und können auch mit uns Entscheidungen treffen, wenn es notwendig wird – da sie uns so gut kennen bis dahin. Ein Geschenk!
Dann wurde uns das Pflegebett geliefert und aufgebaut und auch hier erfuhren wir kompetente und empathische Hilfe.
Weihnachten, Pflegebett, Hospiz und mehr…
Nun steht also das „Krankenbett“ in unserem Wohnzimmer und
wir mussten beide mit den Tränen kämpfen, da es wieder ein Signal ist: Die
Krankheit ist da und sie wird schlechter. Punkt.
Emotional macht das aber sehr viel mit uns, aber wir sprechen
darüber. Das hilft, tut gut und stärkt unsere Bindung! 😊
Ich habe es als „Daybed“ hergerichtet, damit es einen ansprechenden Charakter hat und nicht direkt Krankheit signalisiert. Nun immerhin kann mein Mann gemütlich im Wohnzimmer liegen und kann sich seine bequeme Liegestätte auch komplett auf seine Bedürfnisse ausrichten! Noch ein Geschenk! 😊
Und so leben wir unseren Alltag, in der Weihnachtszeit und
auch mit Geschenken! Wertvollen Geschenken! 😊
Natürlich begleitet uns auch die Angst vor dem, was kommt.
Wir sind traurig und verzweifelt, Albträume plagen uns von nie gekannter Härte
und wir kämpfen um unsere Zuversicht – auf was auch immer! :‘(
Wir versuchen weiterhin lebendig unseren Tag zu gestalten – den Umständen angepasst, denn viel Kraft für Ausflüge oder Besonderheiten sind bei meinem Mann leider nicht mehr vorhanden. Aber auch so kann man es sich schön machen und jeden besonderen Augenblick genießen, der sich ergibt.
Ganz besonders genieße ich natürlich meine zwei entzückenden Enkelchen, die mir so viel Lebensfreude- und Kraft schenken, die einfach sind, wie sie sind und mich mit Liebe überschütten! 🙂 Das hilft mir über viele schwere Stunden hinweg! 🙂
Aber es ist ein Leben zwischen Angst und Hoffen. Es zermürbt, laugt aus.
Ich habe es die ganze Zeit ganz gut geschafft, aber merke nun
deutlich, dass die Situation unmissverständlich an mir zehrt und Spuren
hinterlässt. Es wäre unwahr, würde ich etwas anderes behaupten. Aber auch das
gehört momentan zu meinem Leben – mit der MS im Gepäck.
Wenn mich jemand fragt, wie es mir geht, antworte ich
mittlerweile: „Schwierig“! Das drückt für mich alles aus. Es ist mehr als
schwierig so leben zu müssen und eine Endgültigkeit vor Augen zu haben. Und
doch haben wir aber auch unsere guten und sehr nahen Momente.
Danke an alle, die uns in jeglicher Form unterstützen: seien es liebevolle Text-Nachrichten, Geschenke vor der Haustür, Päckchen, Karten und einfach DA-Sein! Dasist so wertvoll und unbezahlbar!
CBD-Öl bei MS:
Ihr wisst ja, dass ich absoluter
Fan von CBD-Öl bin, da es mir so gut hilft:
Meine CBD-Öl-Empfehlung:https://cbdwelt.de/ms
Wenn Ihr Fragen dazu habt, könnt
Ihr mich gerne anschreiben 🙂
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Bitte meldet Euch alle innerhalb von 24 Std. bei mir mit Eurer Adresse und E-Mail-Adresse – auch die Nachrücker! (und mit Eurem CBD-Öl-Wunsch) Denn da sich bei allen letzten Verlosungen nie alle Gewinner gemeldet haben, möchte ich es für mich dieses Mal einfacher gestalten und gebe deshalb die Nachrücker gleich bekannt! 😉
Ich habe fair über random.org ausgelost und es tut mir immer
soooo leid, dass nicht alle gewinnen können! 😢
Herzlichen Glückwunsch aber an die Gewinner! 😊
Keine Barauszahlung des Gewinns und der Rechtsweg sind ausgeschlossen!
Mir hilft CBD vor allem
gegen meine schreckliche Fatigue! Da ich nun eine völlig neue Lebensqualität
habe, nenne ich es mein „persönliches Wundermittel“! 😊
Meine gesamte
Konstitution und Kraft wurden dadurch verbessert, sowie auch meine
Konzentrationsfähigkeit. Außerdem bin ich DEUTLICH entspannter! 😊
Andere chronisch Kranke
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und berichte über meine Erfahrung und erzähle von den Erfahrungen anderer
chronisch Kranker. Die Tests stützen sich nicht auf wissenschaftlich fundierte
Ergebnisse. Das heißt, es sind ganz individuelle und intuitive
Erfahrungsberichte Bei jeder ernsthaften Erkrankung ist natürlich ein
Arztbesuch wichtig.
Ihr könnt mich natürlich gerne
unterstützen, indem Ihr diese Links jeweils zum Bestellen benutzt, aber niemand
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Ich nehme nun Propital von Navimol
schon einige Monate und habe das Gefühl, dass es immer besser und intensiver
wirkt, mein Darm regelrecht saniert wird und dass es mehr Energie bringt. Meine
Fatigue hat sich nochmal gebessert, mein sehr empfindsamer Magen-Darm-Trakt hat
sich stabilisiert und ich habe das Gefühl, dass ich mit meiner MS insgesamt
stabiler bin.
Meine Empfehlung:
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Vieles im Körper über den Darmbereich geregelt wird, kann ich es – besonders im
Hinblick auf MS – nur empfehlen.
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Nahrungsergänzungsmittel aus, aber außer CBD war mir noch keines so viel Wert,
dass ich darüber berichtet hätte. Und wie Ihr wisst, bin ich dabei sehr
ehrlich, da ich wirklich von etwas überzeugt sein muss, bevor ich es empfehle. Doppeltes Fazit: Daumen
HOCH für Propital der Firma Navimol!
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Neues hier gibt,
und seid direkt dabei, wenn es um Gewinnspiele geht!
Video zum Blogger-Treffen / Einblick: unbedingt reinschauen! 🙂
Video zum Einblick-Blogger-Treffen
Ihr Lieben, wir hatten ja im Herbst unser MS-Einblick-Blogger-Treffen in Frankfurt. 🙂 Lara Kristin hat ein entzückendes Video dazu gedreht, das so wundervoll diese 2 1/2 erfüllenden Tage beschreibt. Ihr müsst einfach mal reinschauen! 😉
Und wenn Ihr mal ein doofes Gesicht sehen wollt – meins 🤣🤣 – dann dürft Ihr es sowieso nicht verpassen
Und wenn Ihr noch Lust auf einen tollen Bericht von Gina habt, die Euch einen tollen Einblick in das Schaffen unserer 2 Tage in Frankfurt gibt, dann schaut hier rein:
Wenn man sich gar nicht verändern würde, wäre das immerhin auch nicht ganz normal.
Dazu gibt es von Berthold Brecht eine Aussage: „Ein Mann, der Herrn K. lange nicht gesehen hatte, begrüßte ihn mit den Worten: ‚Sie haben sich gar nicht verändert.‘ ‚Oh!‘ sagte Herr K. und erbleichte.“
Berthold Brecht
Aber natürlich verändern wir uns, wenn wir es bei uns selbst oder einem Partner mit einer schweren Krankheit oder einem Schicksalsschlag zu tun bekommen.
Denn: Die Situation verändert sich. Unser Leben verändert
sich. Von Grund auf. Verheerend, Angst machend!
Zwangsläufig verändern wir uns, weil die äußeren Umstände sich ändern.
Als selbst Betroffener, wie auch als Angehöriger spürt man
beispielsweise im Moment der Diagnosestellung einen Schock und je nach
Krankheit musss man sich auch komplett umstellen und auf die neuen Gegebenheiten
einstellen. Man muss mit Umständen dealen, die man nie erwartet hätte, steht
plötzlich als Kämper da und ist völlig verheddert im Knoten der Ängste, Sorgen
und Beeinträchtigungen.
Bis sich so ein Knoten entwirrt…. das dauert…. Und währenddessen
„wurschtelt“ man sich durchs Leben: mal besser, mal schlechter.
MS und Veränderungen
Wenn ich meine Fatigue betrachte, dann habe ich mich nach außen
hin verändert – denn das haben mir vor vielen Jahren einige „Freunde“
gespiegelt: es war plötzlich kein „Verlass“ mehr auf mich, ich musste bei
Partys früher gehen oder konnte gar nicht erst teilnehmen.
Manche Vorwürfe waren grotesk, aber daran sieht man, wie
viele Missverständnisse uns so oft im Wege stehen.
Natürlich verändert es mich, wenn ich nicht mehr die Person bin, sein kann, die ich vor der Diagnose war.
Und natürlich verändert es mich (und meinen Mann), wenn wir
nun mit einem so aggressiven Krebs zu kämpfen haben.
Freunde möchten helfen und das machen sie mir auch immer
wieder deutlich (einige 😉). Darüber freuen wir
uns auch aufrichtig! 😊 Ohne diese
Hilfe und die aufmunternden Worte wären wir verloren….
Aber manche Hilfe wäre in unserer momentanen Situation
einfach zu viel.
Wenn mir jemand einen Kuchen backen und vorbeibringen
möchte, dann weiß ich, dass sich die „Angelegenheit“ nicht an der Tür regeln
lässt, sondern man bittet den Helfenden herein und zack ist man voll aktiv,
muss eventuell noch Kaffee machen und so weiter. Das heißt, die Ruhe, die man
in solchen Situationen braucht (aber da ist natürlich auch jeder anders), die
würde dann unterbrochen. Das hat nichts mit der Person an sich zu tun, sie
würde unter anderen Umständen mit Sicherheit herzlich willkommen sein, sondern
es hat damit zu tun, dass wir beide sehr kraft- und energielos sind und unser Energie-Management,
das wir so dringend brauchen und auch „organisieren/planen“, wäre dahin. Die
Folgen könnten fatal sein, denn wenn ich meinem Mann helfen möchte und ihn
versorgen muss, dann MUSS ich dafür fit genug sein und das geht nur mit dem
erwähnten Energie-Management.
Auch wenn uns jemand etwas kochen möchte, oder bügeln… es ist immer auch mit einem Besuch verbunden
– und ganz ehrlich: ich glaube die Wenigsten würden wirklich direkt wieder
gehen oder mich liegen und Ruhe halten „lassen“…
Rührend ist es, und das erleben wir momentan oft, wenn Freunde etwas vorbeibringen, indem sie es vor unsere Haustür stellen und mir dann eine Message schreiben, dass sie dort etwas hinterlassen hätten. So bekamen wir auf diese Weise schon Kuchen, Adventskalender, Büchlein, Karten, Plätzchen, Blumen und so weiter! Auch per Post bekommen wir liebevolle Päckchen.
Kraft und Stärke bei MS
Das macht dankbar, unendlich dankbar und zündet sozusagen in
unserem Dunkel ein Lichtlein…. Es erhellt unser leben und das ist wundervoll!
<3
Natürlich verändern wir uns…
Denn: all das hinterlässt Spuren. Ein Alltag, der (in meinem
Fall) auf dem Bewältigen der MS basiert und nur mit gut geplantem
Energie-Management möglich ist UND der nun noch als helfende Pflegeperson
agieren muss – das schlaucht. Das raubt kaum vorhandene Kräfte.
Telefonate führen mit Ämtern, Banken, Versicherungen, Krankenkassen und MDK;
mit dem Hospiz (was hoch emotional besetzt ist und dementsprechend auch fertig
macht); Pflegebett bestellen und organisieren…. DAS ist mein Alltag, der für
mich als MS`ler mit Fatigue viel zu voll ist.
Zum GLÜCK habe ich auch viel Hilfe meiner Familie und auch
eine liebevolle und zuverlässige Gassi-Geherin. Ohne dieses Netz würde auch
rein gar nichts funktionieren, da ich mit meiner MS dann völlig überfordert
wäre.
Ich merke jetzt schon, dass meine Ruhepausen dem
Alltagsrhythmus meines Mannes unterworfen und somit auch nicht mehr ganz so
nachhaltig sind. Das ist momentan einigermaßen ok – noch. Und auch, weil ich
starke Beruhigungsmittel nehme, die mir diese Kraft und auch eine gewisse Gelassenheit
geben. Außerdem nehme ich momentan so viel CBD
ein, dass mir das zwar enorm hilft, aber in meinem Geldbeutel ein Loch
hinterlässt! 😉
Aber nichts ist mehr wie es war und wir wissen, dass das
Leben so endlich ist, so ungerecht und dramatisch. Auch damit muss man erst
einmal klarkommen.
Wie mag es tief drinnen meinem Mann gehen, der weiß, dass er nur noch eine begrenzte
Lebenszeit hat??? Wie fühlt man sich da? Selbst ich als so nahe Angehörige kann
es nur ahnen. Man blickt in den eigenen Abgrund.
Und auch ich muss mit dieser unaufhaltsamen Tatsache dealen.
Auch ich muss damit zurechtkommen, dass mein Mann nicht mehr ewig lebt – und
ich zurückbleibe. Was kommt dann? Was sagt meine MS dazu? Und wie schaffe ich
das???
DESHALB verändern wir uns, weil nichts mehr ist wie es
war. NICHTS! Gar nichts!
Wir sind in einem Sumpf, im Albtraum und in der Hölle, wir
schmoren dort in der Ungewissheit und mit der Angst.
Und doch leben wir und lachen, schmunzeln und freuen uns an
vielen Dingen. Denn das ist auch Leben – neben diesem Abgrund.
Wir funktionieren, gehen einkaufen und erledigen in Routine
so Einiges. Neben der Bedrohung. Das verändert und raubt Kraft!
Es raubt so unfassbar viel Kraft, dass wir manchmal noch
nicht einmal die Kraft haben zu telefonieren….
Liebe Freunde, bitte versteht das – wir würden auch lieber
fit sein und zu Partys gehen können – wir würden so gerne normal am Leben
teilhaben können. Aber es geht nicht. Wir sind nicht komisch geworden, wir sind
äußerst belastet und müssen auf uns achten, damit die Last nicht über uns
zusammenbricht.
Mir hilft CBD vor allem gegen meine schreckliche Fatigue! Da
ich nun eine völlig neue Lebensqualität habe, nenne ich es mein „persönliches
Wundermittel“! 😊
und je nach Bedarf (wenn nochmal ein großes Müdigkeits-Tief kommt) noch einmal 2 bis 3-5 Tropfen dieses Öls: MS, multiple sklerose, ms symptome, ms krankheit, multiple sklerose symptome, krankheit ms, symptome ms, multiple sklerose diagnose, multiple sklerose verlauf, symptome multiple sklerose, ms erkrankung, ms diagnose, was ist ms, sklerose, ms anzeichzen, ms multiple sklerose, ms therapie, was ist multiple sklerose, diagnose ms, multiple sklerose ursachen, symptome bei ms, anzeichen ms, ms schub, anzeichen multiple sklerose, cbd öl kaufen, cbd öl, cbd, hanf, hanf öl, hanf öl kaufen, cannabis, hilft hanf bei ms, ms und hanf, ms und cannabis, cannabis und ms, hilft cbd bei ms, cbd und ms,ist cbd legal, ist hanf öl legal, anfangssymptome ms, anzeichen für ms, anzeichen ms, anzeichen multiple sklerose, dmsg, encephalitis disseminata, encephalomyelitis disseminata, krankheit ms, leben mit ms, ms, ms anzeichen, ms behandlung, ms diagnose, ms krankheit, ms lebenserwartung, ms medikamente, ms schub, ms symptome, ms vererbbar, ms verlauf, multiple sklerose diagnose, multiple sklerose diagnostik, multiple sklerose schub, multiple sklerose symptome, multiple sklerose verlauf, multiple sklerose lebenserwartung, symptome ms, symptome multiple sklerose, was ist multiple sklerose, ms buch kaufen, ms buch, heike führ multiple arts, heike führ, multiple arts, blogger, blog, ms blog, ms blogger, multiple arts, MULTIPLEARTS, ms-persoenlich, einblick.ms-persoenlich, was ist multiple sklerose, was ist ms, leben mit ms, Kindern MS erklärt, Kindern MS erklären, wie erkläre ich Kindern MS, wie erkläre ich Kindern Multiple Sklerose, propita, hilft propital bei ms, propital von navimol, vitadol, vitadol cbd öl, einblick.ms-persoenlich.de, vitadol complex, unsichtbare behinderung, spoonie,Ich nehme morgens 2 Tropfen dieses Öls: https://cbdwelt.de/shop/cbd-oel/2700mg-cbd-oel-vitadol-gold/ref/3/?campaign=https://cbdwelt.de/shop/cbd-oel/2700mg-cbd-oel-vitadol-gold/27
und je nach Bedarf (wenn nochmal ein großes Müdigkeits-Tief kommt) noch einmal 2 bis 3-5 Tropfen dieses Öls:
Damit komme ich wunderbar
zurecht! Meine Fatigue-Attacken sind nicht mehr täglich mehrfach präsent und
wenn mich ein Fatigue-Anfall ereilt, ist er viel schneller vorüber!
Meine gesamte Konstitution und Kraft wurden dadurch
verbessert, sowie auch meine Konzentrationsfähigkeit. Außerdem bin ich DEUTLICH
entspannter! 😊
Andere chronisch Kranke berichten, dass CBD ihnen beim
Einschlafen, gegen Spastiken und Schmerzen und gegen Abgespanntheit hilft.
Erwiesenermaßen wirkt CBD auf jeden Fall antientzündlich, was
bei MS ja einfach super ist!
#werbung ‚sponsored by cbdwelt.de
Wichtig!
Ich
distanziere mich davon, dass das CBD–Öl ein gleichberechtigter Ersatz von
Medikamenten sei. Ich teste für mich und berichte über meine Erfahrung und
erzähle von den Erfahrungen anderer chronisch Kranker. Die Tests stützen sich
nicht auf wissenschaftlich fundierte Ergebnisse. Das heißt, es sind ganz
individuelle und intuitive Erfahrungsberichte Bei jeder ernsthaften Erkrankung
ist natürlich ein Arztbesuch wichtig.
Ihr könnt
mich natürlich gerne unterstützen, indem Ihr diese Links jeweils zum Bestellen
benutzt, aber niemand muss das tun! 😊
Ich nehme nun Propital von Navimol schon einige Monate und habe das Gefühl,
dass es immer besser und intensiver wirkt, mein Darm regelrecht saniert wird
und dass es mehr Energie bringt. Meine Fatigue hat sich nochmal gebessert, mein
sehr empfindsamer Magen-Darm-Trakt hat sich stabilisiert und ich habe das
Gefühl, dass ich mit meiner MS insgesamt stabiler bin.
Meine Empfehlung: da Propital mit seinen
Inhaltsstoffen dem Darm guttut und man ja weiß, dass Vieles im Körper über den
Darmbereich geregelt wird, kann ich es – besonders im Hinblick auf MS – nur
empfehlen.
Ich probiere ja immer mal wieder Nahrungsergänzungsmittel aus, aber außer
CBD war mir noch keines so viel Wert, dass ich darüber berichtet hätte. Und wie
Ihr wisst, bin ich dabei sehr ehrlich, da ich wirklich von etwas überzeugt sein
muss, bevor ich es empfehle. Doppeltes Fazit: Daumen HOCH für Propital der Firma Navimol!
#werbung
Ein super spannendes Thema wartet auf Euch in diesem Monat auf einblick.ms-persoenlich : Kompromisse!
Kompromisse sind Teil unseres
Alltags und häufig können wir selbst bestimmen,
wie weit wir dabei gehen. Dass das für Menschen mit MS nicht immer
stimmt und wie man sich trotz chronischer Krankheit kompromissfreie
Zonen schafft, habt ihr eindrucksvoll in euren Beiträgen beschrieben.
In ihrem aktuellen Brief an die MS schreibt Lara,
dass ein bewusster Umgang mit sich selbst, ein stetiger Prozess des
Innehaltens ist, denn jeder Moment bietet eine Fülle an Informationen,
von denen wir lernen können was uns gut tut und
was nicht.