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CBD bei Insektenstichen, Pickeln und Wunden – Kann CBD bei Hautproblemen helfen?

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 CBD bei Insektenstichen, Pickeln und Wunden

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CBD bei Insektenstichen, Pickeln und Wunden
Kann CBD bei Hautproblemen helfen?

Kann CBD bei Hautproblemen helfen?

Ich sage: JA und habe darüber ja auch schon berichtet: Mein kleiner Selbstversuch mit CBD-Öl als äußerlich angewandtes Mittel – ich habe eine entzündete Zyste am Auge geheilt. 😊 ->  (http://multiple-arts.com/mein-kleiner-selbstversuch-mit-cbd-oel-als-aeusserlich-angewandtes-mittel/)

CBD hilft bei Insektenstichen

Nun hatte ich einen fürchterlichen Insektenstich, der nicht nur gejuckt, sondern auch geschmerzt hat. Ich habe von meinem 10%igen CBD-Öl  morgens einen Tropfen auf meinen Finger geträufelt und den Mückenstich damit eingerieben: das Jucken hörte sofort auf und abends war der Insektenstich fast ganz weg. Ich habe nochmals einen Tropfen des CBD-Öls darauf gerieben und am nächsten Morgen war er Stich kaum noch zu sehen und vor allem nicht mehr zu spüren.
Ist das nicht fantastisch? 2x ein Tropfen und die Sache war erledigt, ohne dass ich w-wie sonst.- meine Cortison-Salbe über mehrere tage hinweg benutzen musste.

Daraufhin habe ich recherchiert und stelle Euch hier ein paar Infos zusammen.

Natürlich gibt es CBD auch in Form von Cremes, aber außer einem Lipstick habe ich noch keine CBD-Creme oder salbe ausprobiert.

CBD bei Hautkrankheiten

„Die Haut ist unser größtes Organ. Bei einem ausgewachsenen Menschen beträgt die durchschnittliche Hautfläche circa 2 qm. Das ist natürlich von der Größe und des Gewichts abhängig. Unsere Haut dient natürlich in erster Linie zum Schutz unseres Körpers und der Organe. Weiter dient die Haut aber auch als Sprachrohr für unser organisches und psychisches Innenleben. Das bedeutet, dass sich viele Krankheiten auch über die Haut äußern bzw. zeigen können.

Obgleich die Haut von außen betrachtet ein sehr robustes Organ ist, ist sie unter der Oberfläche auch sehr sensibel. Entzündungen, Verletzungen und aber auch Stoffwechselstörungen und psychische Belastungen geben sich so auf unserer Haut optisch zu erkennen. Weiter ist unsere Haut für die Aufnahme von dem lebenswichtigen Vitamin D (Sonnenvitamin) und Sauerstoff zuständig.

Unsere Haut gehört sogar selbst zu unserem Verdauungssystem. So werden über die Haut Gifte und andere nicht-verwertbare Stoffe ausgeschieden. Die Haut leistet eine Menge Arbeit und ist somit nicht nur unser größtes, sondern auch wichtigstes Organ. Hautkrankheiten gibt es viele. Beginnend mit Akne, über Schuppen- und Knötchenflechte, bis hin zu Hautkrebs.

Weiter gibt es noch unzählige Allergien, die sich ebenfalls über die Haut äußern. Hautkrankheiten können vererbt oder auch durch äußere Einflüsse (Allergien, Nahrung, Drogenmissbrauch, psychische Krankheiten) begünstigt werden. Die wohl bekanntesten Hautkrankheiten sind die pubertätsbedingte Akne, die Neurodermitis und der Hautkrebs.

Generell kann man sagen, dass CBD wohl eine der vielversprechendsten Entdeckungen ist, um Hautkrankheiten einzudämmen oder gar gänzlich zu heilen. CBD wird mittlerweile weltweit erfolgreich gegen nahezu alle Typen von Hautkrankheiten eingesetzt. Etliche Dermatologen sind von der entzündungshemmenden und auch blockenden Wirkung von Cannabidiol überzeugt. CBD ist innerlich wie auch äußerlich anwendbar. Deswegen stellt es unbedingt ein potenzielles Heilmittel dar, um gegen Hautkrankheiten und deren Ursachen anzugehen.“ https://cbdratgeber.de/therapie/hautkrankheiten/

 „Gerade bei schweren Hauterkrankungen kann Cannabidiol unbedingt unterstützend wirken. In der Dermatologie sind Hanfprodukte und gerade das CBD schon sehr lange für ihre heilende Wirkung bekannt. In einer unabhängigen Studie wurde jüngst wiederholt belegt, dass CBD durch seine hemmende Wirkung gerade bei diesem Krankheitsbild eine perfekte Ergänzung zum medikamentösen Heilungsprozess darstellt.“ https://cbdratgeber.de/therapie/akne/

 CBD als Creme und Salbe

Angesichts der Popularität der Cannabis-Pflanze, ist es nicht verwunderlich, dass es auch seinen Weg in die Hautpflege gefunden hat.
CBD ist stark entzündungshemmend und wirkt antibakteriell – also eigentlich doch die perfekte Zusammenstellung für Hautprobleme und Haut-Entzündungen, oder?

CBD-Extrakte – ein starker Entzündungshemmer

Auf Grund dieser wunderbaren Eigenschaften hilft CBD auch im Akutfall und sogar für alternde Haut, die durch chronische Entzündung verursacht wurde. Außerdem reduziert CBD die Trockenheit und Empfindlichkeit der Haut und reguliert sie, da das Hanfsamen-Öl sehr feuchtigkeitsspendend und ausgleichend wirkt.

Meine sehr empfindliche Haut wurde auf Grund der oralen Einnahme des CBD-Öls deutlich besser, reiner und robuster. 😊

Und natürlich kann man CBD deshalb auch gegen Insektenstiche einsetzen.

 CBD bei der Wundheilung

Über die Rolle von CBD bei der Wundheilung ist ja bereits einiges bekannt – auch, dass CBD aktiv an der Wundheilung beteiligt ist und schmerzlindernd wirkt.

Es gibt sogar Studien, dass CBD hocheffektiv gegen Bakterien ist und manchmal gar ein Antibiotikum ersetzen kann. (Das habe ich ja bei meiner entzündeten Zyste tatsächlich so erlebt).
Da CBD auch ein Antioxidans ist, schützt CBD auch die Hautzellen vor Erkrankungen und kann sogar die Ausbreitung von Hautkrebs abwenden.

  • Lokal aufgetragene Cannabispräparate besitzen eine starke schmerzlindernde, entzündungshemmende und keimtötende Eigenschaft.

So soll CBD auch bei Schuppenflechte, Juckreiz und Akne helfen. Das Besondere an CBD ist, dass die Cannabinoide nicht wasserlöslich sind, dafür aber in Fetten und organischen Lösungsmitteln – das ist der Grund,  warum sie auch in Form von Cremes und Salben viel besser aufgenommen werden können.

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CBD bei Multipler Sklerose

Das Endocannabinoid System

Ich habe ja in meinem CBD-Buch schon von dem sogenannten Endocannabinoid-System erzählt, das ein Bestandteil des menschlichen Nervensystems ist. Auch in der Haut sitzen zahllose Rezeptoren des Endocannabinoid Systems und Cannabis-Produkte können direkt an diese Rezeptoren gehen und sofort wirken.
siehe auch: https://cbdratgeber.de/was-ist-das-endocannabinoid-system/

Auszüge:

„Das Endocannabinoid-System ist ein Bestandteil des menschlichen Nervensystems. Dies besteht Hauptsächlich aus den Zwei Rezeptoren, dem CB1 und CB2. Diese Rezeptoren sind zuständig für die Ausschüttung und den Transport von lebenswichtigen Botenstoffen. Der CB1 Rezeptor ist, vereinfacht erklärt, zuständig für die Vernetzung unseres Nervensystems, aber auch zum Beispiel für die Regulierung unseres Schmerzempfinden. Weiter ist dieser Rezeptor ebenfalls für unser Suchtverhalten und auch das Verdrängen von schlechten Erinnerungen zuständig. Das sind aber nur wenig genannte Faktoren, die tatsächlich von dem CB1 Rezeptor gesteuert werden. Hauptsächlich findet man diesen Rezeptor im Kleinhirn und auch im Darm. Der CB2 Rezeptor hingegen findet seine Hauptfunktion in der Steuerung unseres Immunsystems. Somit sind beide Rezeptoren für uns Menschen lebenswichtige Bausteine in unserem komplexen Nervensystem.

Das Endocannabinoid System lässt sich durch chemische und auch pflanzliche Substanzen beeinflussen, und das im negativen wie auch positiven Sinne. Für das CBD ist dieser Teil des Nervensystems sozusagen der Landeplatz. Von hier aus kann der kostbare Wirkstoff des Cannabidiol seine Wirkung im menschlichen Organismus entfallen. THC findet dort ebenfalls seine Wirkung und lässt so den Konsument den Rausch verspüren. CBD, das als Antagonist zum THC entgegenwirkt, kann im Endocannabinoid System mit seiner hemmenden und blockenden Wirkung dem entgegensteuern. So koppeln die Informationen, die im CBD enthalten sind, an den beiden Rezeptoren CB1 und CB2 an, und wirken nun gleichzeitig entkrampfend, entzündungshemmend und auch beruhigend. Das alles geschieht ohne einen Rauschzustand, da CBD zu den nicht-psychoaktiven Bestandteilen der Cannabispflanze zählt.

Wie wirkt CBD auf das Endocannabinoid System?

Cannabidiol kann wie bereits erwähnt direkt in das Endocannabinoid System eingreifen. Die Botenstoffe der beiden Rezeptoren CB1 und CB2 werden durch das CBD positiv stimuliert. Durch Mangelerscheinungen der Botenstoffe in unserem Nervensystem können Krankheiten entstehen. Damit sind physische und auch psychische Krankheiten gemeint. Man kann es sich vereinfacht so vorstellen, dass die beiden Rezeptoren, um eine Krankheit zu bekämpfen, nicht ausreichend Botenstoffe aussenden, die unser Körper als Kampfansage gegen die Krankheit versteht. Das CBD hilft diesen Rezeptoren stärkere Signale (Botenstoffe) zu senden. Mehr geschieht dabei nicht. Doch die Auswirkungen gleichen beinahe schon einem kleinen Wunder.

Durch den Katalysator CBD wurden schon unzählige Krankheiten geheilt. Darunter fallen Angststörungen, Depressionen, Schwindel, Schlafstörungen, Hautkrankheiten und sogar Krebs. Die sind nur einige von vielen CBD Therapien. CBD hat also nachweislich eine durchaus positive Wirkung auf unser Nerven- und Immunsystem. Cannabidiol wird bislang von vielen Ärzten der Schulmedizin müde belächelt. Ebenso natürlich auch von der Pharmaindustrie. Doch sprechen die Heilungserfolge von mittlerweile Millionen Probanden für sich selbst. Im Internet findet man zahlreiche Studien und auch Berichte von Erkrankten, die das Entgegenwirken diverser Krankheiten dank CBD bestätigen.“

Ihr wisst ja, dass ich absoluter Fan von CBD-Öl bin, da es mir so gut hilft:
Meine CBD-Öl-Empfehlung:
https://cbdwelt.de/ms

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Wenn Ihr Fragen dazu habt, könnt Ihr mich gerne anschreiben 🙂

Und noch ein Hinweis: Manchmal dauert es ein klein wenig, bis das CBD seine Wirkung zeigt. Es wird davon ausgegangen, dass sich im Körper erst einmal ein gewisser CBD-Spiegel aufbauen muss. Bei manchen Menschensetzt die Wirkung sehr schnell ein, bei andern erst nach 4 Wochen…Und es gibt Untersuchungen, dass eventuell der „Omega 3 – Spiegel“ zu niedrig ist, aber es wird Omega 3 benötigt, damit manche Produkte vom Körper überbaut erst verstoffwechselt werden… Deshalb ist GEDULD gefragt, wenn man CBD einnimmt.

Mir hilft CBD vor allem gegen meine schreckliche Fatigue! Da ich nun eine völlig neue Lebensqualität habe, nenne ich es mein „persönliches Wundermittel“! 😊

Ich nehme morgens von diesem Öl 5 Tropfen:

https://cbdwelt.de/shop/cbd-oel/10-cbd-oel-enecta/ref/3/?campaign=enecta10

und je nach Bedarf (wenn nochmal ein großes Müdigkeits-Tief kommt) noch einmal 1-2 Kapseln: https://cbdwelt.de/shop/cbd-kapseln/300mg-cbd-cbda-kapseln-endoca/ref/3/?campaign=CBDKapselnmitCBDa

  • Damit komme ich wunderbar zurecht! Meine Fatigue-Attacken sind nicht mehr täglich mehrfach präsent und wenn mich ein Fatigue-Anfall ereilt, ist er viel schneller vorüber!

Meine gesamte Konstitution und Kraft wurde dadurch verbessert, sowie auch meine Konzentrationsfähigkeit. Außerdem bin ich DEUTLICH entspannter! 😊

Andere chronisch Kranke berichten, dass CBD ihnen beim Einschlafen, gegen Spastiken und Schmerzen und gegen Abgespanntheit hilft.

Erwiesener Maßen wirkt CBD auf jeden Fall anti-entzündlich, was bei MS ja einfach super ist!

#werbung ‚sponsored by cbdwelt.de

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Wichtig!

Ich distanziere mich davon, dass das CBD–Öl ein gleichberechtigter Ersatz von Medikamenten sei. Ich teste für mich und berichte über meine Erfahrung und erzähle von den Erfahrungen anderer chronisch Kranker. Die Tests stützen sich nicht auf wissenschaftlich fundierte Ergebnisse. Das heißt, es sind ganz individuelle und intuitive Erfahrungsberichte Bei jeder ernsthaften Erkrankung ist natürlich ein Arztbesuch wichtig.

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