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Inkontinenz bei Multipler Sklerose

  Inkontinenz bei Multipler Sklerose

Was bedeutet Inkontinenz bei MS?

9kA - Inkontinenz bei Multipler Sklerose

 

Oft kündigt sich eine MS auch schon mit kleinen inkontinenten Problemen an: beim Hüpfen oder Rennen… *tropf tropf* und das kleine Malheur ist da.

Es ist peinlich, scheinbar wieder ins Kleinkindalter zurückgeworfen zu werden und plötzlich keine Kontrolle über den Harnabgang zu haben.

Noch unangenehmer wird es, wenn man den Stuhlgang nicht einhalten kann. Und deshalb wundert es auch nicht, dass es ein Tabu behaftetes Thema ist. Leider, denn würden sich Betroffene offen austauschen, könnten sie über viele Hilfsmittel berichten.

In meinem Buch „Alltags-Tipps bei MS“ schreibe ich ausführlich darüber: hier der Ausschnitt.

„Menschen mit MS leiden häufig unter

Inkontinenz und Blasenstörungen.

Bei Betroffenen mit MS kommt es oft zu einer Überaktivität der Blase, so dass sich Symptome der Dranginkontinenz zeigen. Die Restharnbildung entsteht in der Regel durch eine sogenannte komplexgestörte Blase, da die nötigen Muskelgruppen nicht mehr richtig zusammenarbeiten können. Im Extremfall kann es bei Patienten mit MS auch zu einer vollständigen Inkontinenz durch eine inaktive Blase kommen, das heißt, dass eine enorme Schwäche oder komplette Lähmung des gesamten Blasensystems vorliegt.

Unterschiedliche Formen der Harninkontinenz

(Quelle: aktiv-mit-ms.de)

Mediziner unterscheiden je nach Lage der Läsion drei verschiedene Formen von Blasenstörungen:

  • hyperaktive Blase

Häufig kommt es zu einer Überaktivität der Blasenmuskulatur: Sie beginnt schon bei geringen Urinmengen in der Blase, sich zusammenzuziehen. Dies äußert sich in starkem Harndrang bei noch nicht gefüllter Blase, der so stark sein kann, dass es zu einem ungewollten Urinabgang kommt (imperativer Harndrang). Deshalb nennt man diese Form einer Blasenfunktionsstörung auch Drang- oder (englisch) Urge-Inkontinenz.

  •  komplexgestörte Blase

Bei einer komplexgestörten Blase ist das Zusammenspiel der beteiligten Muskelgruppen für Blasenentleerung und Blasenverschluss gestört. Bei dieser Form der Harninkontinenz kommt es daher auch häufig zu Restharnbildung. Diese stellt ein großes Risiko für Harnwegsinfekte dar und bleibt bei MS-Betroffenen wegen gleichzeitiger Sensibilitätsstörung oft unbemerkt.

  •  inaktive Blase

Bei der dritten Form der Harninkontinenz ist eine Schwäche bis hin zur Lähmung des Schließmuskelsystems der Blase die Ursache für die Inkontinenz.

Theorie ist die eine Sache, es auszuhalten ist etwas ganz anderes. Und wieder einmal ist es ein unsichtbares Symptom, das den Alltag erheblich beeinflusst und erschwert.

Ich kann hier nicht detailliert auf die Behandlungsmethoden eingehen, aber neben einer Medikamentengabe steht auch das Blasentraining mit an vorderster Stelle. (Ziel dieser Selbstbehandlungs-Strategie ist es, die Blasenentleerung zeitlich zu steuern. Man soll lernen, wie beim Wasserlassen ein fester Zeitplan eingehalten werden kann. Beispiel: alle zwei oder drei Stunden zur Toilette gehen).

Beckenbodentraining

ist ein weiteres sinnvolles Mittel: Starke Beckenbodenmuskeln unterstützen die Blase und sind für eine gute Blasenfunktion unerlässlich

Elektrostimulation:

Mit elektrischem Strom wird der Muskel um die Blase gestärkt. Diese Therapieform ist völlig schmerzlos.

Selbst-Katheterisierung:

Katheter sind oft das einzige wirkungsvolle Mittel gegen Restharnbildung. Wenn Medikamente und/oder Beckenbodentraining alleine nicht weiter helfen, sorgen die Katheder dauerhaft für eine vollständige Entleerung der Blase. So ist die Sorge vor ungewollten Abgängen geringer. Betroffene lernen damit den eigenständigen Umgang. Viele Betroffene, die diese Technik anwenden, haben immerhin das Gefühl, wieder ein Stück Kontrolle und eine gewisse Selbständigkeit gewonnen zu haben.

 

Vorlagen, Spezialunterwäsche und weitere Angebote gelten als zuverlässige Hilfsmittel.

 

–       Vorlagen/ Einlagen

Vorlagen sind in der Regel anatomisch geformt und werden durch Netzhosen oder Schutzhosen fixiert. Dadurch können sie zwar leichter verrutschen, aber sie lassen durch ihre geringere Größe mehr Luft an den Intimbereich.

Einlagen sind Hilfsmittel bei Inkontinenz, die vor allem bei leicht ausgeprägter Blasenschwäche verwendet werden. Sie ähneln einer Damenbinde und werden ebenso im Slip befestigt und platziert.

 

–       Aufsaugende Hilfsmittel

Dies können beispielsweise Windel-Slips, Pants oder Einlagen mit Hüftgürtel sein. Diese einteiligen Systeme haben den Vorteil, dass sie sehr sicher und eng am Körper liegen. Zweiteilige Systeme können beispielsweise aus einer Vorlage/Einlage und einer Fixierhose bestehen, oder aber Betroffene nutzen Vorlagen in Kombination mit eng anliegenden Hosen.

Besprechen Sie mit Ihrem Urologen und/oder Neurologen, was für Sie und Ihre Lebensgewohnheiten am besten ist. Vielleicht kann man ja auch etwas kombinieren.

 

–       Pants/ Trainers/ Inkontinenzhosen

All diese Hilfsmittel sind in verschiedenen Größen und mit unterschiedlichen Saugstärken erhältlich. Sie werden eher bei leichter bis mittelmäßig stark ausgeprägter Inkontinenz eingesetzt.

Die Pants werden wie normale Unterwäsche an – und ausgezogen, haben allerdings den Nachteil, dass sie nicht so einfach gewechselt werden können. Daher eignen sie sich nicht als Hilfsmittel für Patienten mit starker Inkontinenz.

–       Windel-Slips / Erwachsenenwindeln

Windel-Slips ähneln stark einer Baby-Windel. Dafür kann sie aber deutlich größere Mengen an Urin auffangen. Deshalb werden sie eher bei schwereren Formen der Inkontinenz eingesetzt.

Sie sind sehr bequem und bieten so sicheren Schutz, dass sie sogar oft freiwillig von MS`lern mit leichter oder mittlerer Harninkontinenz getragen werden

 

–       Matratzen-Auflage

Sie dient zum Schutz des Bettes und der Matratze. Die Auflagen bestehen aus mehreren Lagen Zellstoff, in denen der Urin aufgefangen wird und einer Folie, die das Durchnässen verhindert.

 

–       Vaginaltampons, Pessare, Plugs

Diese Hilfsmittel werden in die Scheide eingeführt, wo sie durch Druck dafür sorgen, dass Harn nicht unverhofft entweichen kann. Der Harnröhren-Plug verdichtet den Kanal nicht in der Scheide, sondern direkt innerhalb der Harnröhre.

Zusammenfassung:

  • Trinken Sie lieber tagsüber viel und abends wenig. Am besten trinken Sie Wasser (mindestens zwei Liter täglich).
  • Trinken Sie möglichst keinen Alkohol! Auch Koffein kann schädlich sein, da Bier, Kaffee und Cola den Harndrang erhöhen.
  • Versuchen Sie regelmäßig und täglich die Blase alle zwei bis drei Stunden zu entleeren.
  •  Pflegen Sie den Genitalbereich ohne Seife – die Haut könnte sonst austrockenen und anfälliger für Bakterien werden.
  • Achten Sie bei Ihren Hosen darauf, dass sie nicht zu eng sind und womöglich auf die Blase drücken.“

 -> Auszüge aus meinem Buch:

„SEXUALITÄT – Positive Tipps bei chronischer Erkrankung“

9kA - Inkontinenz bei Multipler Sklerose

 und

“Alltags-Tipps bei Multipler Sklerose”

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-> https://www.amazon.de/Alltags-Tipps-bei-Multipler-Sklerose-Praktische/dp/3739224665

Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.

Copyright 2014 Heike Führ/multiple-arts.com

Beim Thema Sexualität spielt das Thema Inkontinenz nochmal eine größere Rolle. Hierzu gibt’s Tipps in meinem Buch „SEXUALITÄT – positive Tipps bei chronischen Erkrankungen“ und hier:

http://multiple-arts.com/intimitat-ist-mehr-als-sex-multiple-sklerose-und-sexualitat/

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Darf man mit MS Kinder bekommen?

Darf man mit MS Kinder bekommen?

 MS und Kinderwunsch

 MS und Schwangerschaft

 

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Alle Fotos: pixabay.com

 

Multiple Sklerose und Kinderwunsch

Kurz-Info:

Die Empfängnisfähigkeit ist bei Frauen mit MS ebenso wenig eingeschränkt, wie die Zeugungsfähigkeit bei Männern. Deshalb müssen sich Paare mit einem MS-kranken Partner genauso Gedanken über Verhütung machen, wie alle anderen Paare auch. Für MS`ler sind mehr oder weniger alle handelsüblichen Verhütungsmethoden geeignet.

Zu beachten ist allerdings Folgendes: da manche MS-Medikamente einen Einfluss auf die Körpertemperatur haben können, werden Methoden, die auf einer Messung der Körpertemperatur beruhen, nicht empfohlen.

 

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Eine Schwangerschaft bei MS ist ebenfalls kein Problem und kann sogar einen gewissen Schutz darstellen.

Zu berücksichtigen bei der Planung sind eventuell eine mangelnde Mobilität oder andere Beeinträchtigungen eines Partners. Aber es spricht prinzipiell nichts gegen eine Elternschaft. (=Auszug aus meinem Buch „Fragen & Antworten rund um die MS“)

ZAA== - Darf man mit MS Kinder bekommen?

Es gibt keine speziellen Risiken, wegen der MS-kranke Männer keine Kinder zeugen oder MS-kranke Frauen nicht schwanger werden könnten.

Das heißt insgesamt auch, dass man sich vor der Schwangerschaft mit den Veränderungen, die das Leben mit einem Kind mit sich bringen wird, auseinandersetzen sollte. Dass es einfach wunderschön ist, ein Kind aufwachsen zu sehen, ist selbsterklärend und doch erfordert es auch oft viel zusätzliche Kraft und Energie im Alltag.

Ich halte es, gerade mit einer nicht gut kalkulierbaren Erkrankung wie MS, für sinnvoll, sich frühzeitig ein enges Netzwerk aus Helfern, die während der Schwangerschaft und danach begleiten und unterstützen können, aufzubauen. (Beispielsweise Familienangehörige, Freunde und Nachbarn, eine Hebamme oder eine Familienhelferin).

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Hier stelle ich Euch meine ausführlicheren Recherchen zusammen: 🙂

 Ist MS eine Erbkrankheit?

–       „Die Multiple Sklerose ist keine Erbkrankheit im engeren Sinne. Vererbt wird eine bestimmte Konstellation von Gewebemerkmalen, die Einfluss auf die Häufigkeit des Auftretens einer Multiplen Sklerose haben. Es gibt Gewebemerkmale, die das Auftreten einer Multiplen Sklerose begünstigen und solche, die es unwahrscheinlicher machen.

Das Risiko für das ungeborene Kind an einer Multiplen Sklerose zu erkranken, lässt sich für den Einzelfall natürlich nicht angeben. Nach den Untersuchungen ist es jedoch so gering, dass es keine Empfehlung geben kann, keine Kinder zu bekommen. Es bleibt dies eine individuelle Entscheidung der potentiellen Eltern.“ (http://www.amsel.de/multiple-sklerose-news/medizin/Multiple-Sklerose-und-Schwangerschaft_1210)

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Zeugungsfähigkeit und  Möglichkeiten einer Schangerschaft bei MS

–       „MS beeinflusst nicht die Fertilität – man kann demnach als MS Patient/in genauso (leicht, schnell, unerwartet) Nachwuchs bekommen wie jeder andere auch. Die Frage, ob man als Patientin mit einer chronischen Erkrankung Kinder möchte oder nicht, ist eine ganz persönliche Sache – da kann mal als Arzt allenfalls beratend zur Seite stehen. Wenn sich aber eine Patientin (mit ihrem Partner) aktiv und bewusst für eine Familie entschieden hat, dann ist es die Aufgabe des Arztes, diesen Wunsch zu unterstützen und positiv zu begleiten, d.h. Ängste und Zweifel abzubauen.“ (http://www.ms-docblog.de/multiple-sklerose/ms-und-schwangerschaft-empfehlungen-fuer-die-mildemoderate-ms/

 

Beeinflusst eine Schwangerschaft die MS?

–       „Schwangerschaft und MS beeinflussen sich gegenseitig – in keinem Fall aber stellt die Schwangerschaft eine Gefahr für MS-Patientinnen dar. Grundsätzlich ist es so, dass die Schwangerschaft, insbesondere im 2. und 3. Trimenon (Drittel) zu einer erhöhten Toleranz des Immunsystems führt. Das bedeutet, dass schwangere Frauen in der Regel vor MS-Schüben und entzündlicher Aktivität geschützt sind. Dieser Schutz geht nach der Entbindung und der damit verbundenen hormonellen Umstellung verloren, sodass Frauen in den ersten Monaten nach der Entbindung ein statistisch höheres Risiko haben, einen Schub zu erleiden. In der Summe gleicht sich das verminderte Risiko während der Schwangerschaft mit dem erhöhten Risiko nach der Entbindung aus, so dass unterm Strich kein erhöhtes Schubrisiko durch eine Schwangerschaft hervorgerufen wird und sechs Monate nach der Entbindung wieder das „normale“ Schubrisiko erreicht wird. (http://www.ms-docblog.de/multiple-sklerose/ms-und-schwangerschaft-empfehlungen-fuer-die-mildemoderate-ms/

 

–       „Frauen mit MS bekommen genauso häufig ein gesundes Kind wie Frauen ohne MS (ca. 95 %). Die Schubhäufigkeit scheint während der Schwangerschaft eher abzunehmen. Die meisten Frauen fühlen sich in dieser Zeit sogar ausgesprochen wohl. Allgemeine Schwangerschaftsprobleme, wie z. B. Blasenbeschwerden, treten auch bei gesunden Frauen auf, wenn bei fortgeschrittener Schwangerschaft das Kind auf die Blase drückt. Dies kann allerdings bei Frauen, die schon vor der Schwangerschaft eine Blasenschwäche hatten, ausgeprägter sein.“   (https://www.msundich.de/fuer-patienten/leben-mit-ms/kinderwunsch-schwangerschaft-geburt/)

 

    MS-Medikamente während der Schwangerschaft?

–       „Bei einer moderaten MS können daher alle MS Medikamente während der Schwangerschaft abgesetzt werden. Es ist auch nicht notwendig, eine prophylaktische Maßnahme nach der Entbindung durchzuführen – auch wenn man in älteren Texten hin und wieder mal die Empfehlung von Immunglobulinen peripartal findet. Die beste Herangehensweise ist, die Situation auf sich zukommen zu lassen und auch – wenn man das wünscht – zu planen, sein Kind (voll) zu stillen. Wenn ein Schub nach der Entbindung auftreten sollte, kann dieser Schub zum einen mit einem Cortisonpuls behandelt werden. Zum anderen ist es ja nicht zwangsläufig so, dass man in jedem Fall einen Schub erleidet – das Risiko liegt ungefähr bei ca. 20%, wobei dieses Risiko von Frauen mit (hoch)aktiver MS getrieben wird. Daher gelten für diese Gruppe von Frauen auch etwas andere Empfehlungen, als für Frauen mit einem „normalen“ Krankheitsverlauf. Darauf werde ich in einem separaten Text eingehen.“ (http://www.ms-docblog.de/multiple-sklerose/ms-und-schwangerschaft-empfehlungen-fuer-die-mildemoderate-ms/

 

Was ist bei der Planung der Schwangerschaft mit MS zu beachten?

–       „Nicht jeder Zeitpunkt ist günstig für eine Schwangerschaft. Es ist ratsam, eine geplante Schwangerschaft mit Ihrem Frauenarzt und Ihrem Neurologen zu besprechen. Der letzte Schub sollte längere Zeit zurückliegen. Frauen mit einer sehr hohen Schubfrequenz sollten zunächst lieber abwarten, ob sich diese durch geeignete Medikamente verringern lässt, da sonst die Gefahr eines Schubes in der Schwangerschaft zu groß ist.

Da einige Substanzen, die in der MS-Behandlung eingesetzt werden, das Ungeborene schädigen können, wird eine Unterbrechung der Therapie meist schon vor Beginn einer Schwangerschaft, spätestens aber mit Schwangerschaftseintritt, empfohlen.

Die Medikamenteneinnahme vor und während der Schwangerschaft sollte mit dem behandelnden Arzt geplant werden, auch falls es während der Schwangerschaft zu einem Schub kommen sollte. Kommt es während der Medikamenteneinnahme zu einer ungeplanten Schwangerschaft, ist dies normalerweise kein Grund für einen Schwangerschaftsabbruch, eine intensivierte Ultraschallvorsorge (13. und 20. Schwangerschaftswoche) ist in solchen Fällen jedoch ratsam. https://www.msundich.de/fuer-patienten/leben-mit-ms/kinderwunsch-schwangerschaft-geburt/

 

Was ist bei der Planung der Geburt und MS zu beachten?

–       Planen Sie für den Geburtstermin gut voraus. Lassen Sie eventuell die Notwendigkeit einer vorbeugenden Schubbehandlung nach der Entbindung in Ihren Mutterpass eintragen.

Nehmen Sie unbedingt alle Vorsorgetermine wahr und setzen Sie sich frühzeitig mit der geburtshilflichen Klinik in Verbindung, in der Sie entbinden wollen. Von einer Hausgeburt wird Frauen mit MS abgeraten.

Informieren Sie den Arzt und die Hebamme, die Sie während der Geburt betreuen werden, über Ihre MS-Erkrankung. Hinterlegen Sie bei Ihrem Frauenarzt und in der Klinik auch die Kontaktdaten Ihres Neurologen.

–       Bei Frauen ohne größere körperliche Einschränkungen, steht einer natürlichen Geburt meist nichts im Weg.

–       Es ist möglich, dass Sie im Geburtsverlauf vorzeitig ermüden und Ihre Kräfte für eine natürliche Geburt nicht mehr ausreichen. Auch eine ausgeprägte Muskelschwäche oder Spastik können die Geburt erschweren. In solchen Fällen ist es hilfreich, wenn Sie im Vorfeld mit dem betreuendem Arzt besprechen, ob ein geplanter Kaiserschnitt sinnvoll ist. (https://www.msundich.de/fuer-patienten/leben-mit-ms/kinderwunsch-schwangerschaft-geburt/)

 

Stillen bei MS oder nicht?

 –       90 % der Frauen mit MS stillen ihr Baby. Die Daten zeigen, dass Stillen ein Schubschutz nach der Geburt sein kann. Auch in der Stillzeit empfehlen Ärzte, die verlaufsmodifizierende Therapie auszusetzen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt ca. 4–6 Monate voll zu stillen und nach dem Abstillen mit der MS-Therapie wieder zu beginnen.

Nach der Entbindung kann es vorübergehend zu einer Erhöhung der Schubrate kommen – etwa 30 % der Frauen erleiden in den ersten 3 Monaten nach einer Geburt einen Schub. Experten nehmen dafür die hormonelle Umstellung als Ursache an. Dies ist kein Grund zur Sorge, da gewöhnlich die Aktivität der MS dann wieder auf das Niveau von vor der Schwangerschaft zurückgeht. Eventuell auftretende Schübe können auch in der Stillzeit mit hochdosierten Kortikosteroiden (Kortison) behandelt werden. Danach wird allerdings eine Stillpause von 4 Stunden empfohlen.

Natürlich bedeutet das Stillen auch eine zusätzliche Belastung für den Körper. Es muss also jede Mutter für sich selbst entscheiden, ob die Ernährung mit der Flasche eventuell weniger anstrengend und kräftezehrend ist.

Sollte man nicht stillen, ist eine zügige Wiederaufnahme der MS-Therapie nach der Geburt empfehlenswert. https://www.msundich.de/fuer-patienten/leben-mit-ms/kinderwunsch-schwangerschaft-geburt/
Weiterhelfende LINKS:

http://www.amsel.de/multiple-sklerose-news/medizin/Multiple-Sklerose-und-Schwangerschaft_1210

http://www.ms-docblog.de/multiple-sklerose/ms-und-schwangerschaft-empfehlungen-fuer-die-mildemoderate-ms/

https://www.msundich.de/fuer-patienten/leben-mit-ms/kinderwunsch-schwangerschaft-geburt/

https://www.baby-care.de/service/faqs/krankheiten-und-risiken/krankheiten/multiple-1554

http://www.schwangerundkind.de/schwanger-ms.html

 

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Epilepsie bei MS

Epilepsie bei MS

ZAA== - Epilepsie bei MS

Ihr Lieben, ganz oft kam auf meiner Facebook-Seite schon die Frage nach Epilepsie und MS auf.

Ich selbst kenne mich diesbezüglich so gar nicht aus (zum Glück!!!) und musste mich nun komplett auf Recherchen verlassen, die ich ziemlich wortgetreu (und gekennzeichnet) für Euch zusammengetragen habe.

Fakt ist immerhin, dass ich mittlerweile einige MS`ler kenne, die auch unter Epilepsie leiden. Zufall? 

9kA - Epilepsie bei MS

Epileptische Anfälle bei MS

„Epileptische Anfälle sind bei der MS zwar absolut gesehen nicht sehr häufig (Deutsches MS-Register: ca. 3 Prozent), kommen bei MS-Betroffenen aber immer noch doppelt so häufig vor wie bei Nicht-Betroffenen. Sie entstehen, wenn sich rhythmisch und gleichzeitig eine größere Gruppe von Nervenzellen im Gehirn entlädt. Diese Anfälle können bei jedem Verlaufstyp und in jedem Krankheitsstadium auftreten. Sie können Erstsymptom oder Ausdruck eines Schubs sein.

Die Ausprägung der Anfälle ist sehr unterschiedlich. Sie reicht vom Dämmerzustand über Zuckungen des Arms oder einer Gesichtshälfte bis hin zum großen, generalisierten Anfall. Dabei verlieren die Betroffenen schlagartig das Bewusstsein, verkrampfen, zucken, stürzen, beißen sich auf die Zunge und verlieren unbewusst Urin. Die Verletzungsgefahr ist bei einem solchen Anfall, der meist nach wenigen Minuten von allein endet, sehr groß.“ (Quelle: http://www.amsel.de/multiple-sklerose/behandeln/index.php?kategorie=msbehandeln&kategorie2=&kategorie3=symptomatischetherapie&anr=3549)

ZAA== - Epilepsie bei MS

Was ist Epilepsie?

In welchem Zusammenhang steht Epilepsie zur Multiplen Sklerose?

Hier ist eine Erklärung von „aktiv-mit-ms“ dazu:

„Jede Art von Gehirnerkrankung kann epileptische Krampfanfälle hervorrufen – so auch die Multiple Sklerose. Epileptische Anfälle entstehen, wenn sich rhythmisch und gleichzeitig eine größere Gruppe von Nervenzellen im Gehirn entlädt.

Dies kann sich äußerlich zeigen durch entsprechende Krampfzeichen, wie beispielsweise Zucken der Arme und Beine. Die Krampfanfälle können Ausdruck eines akuten Schubes oder des zurückbleibenden Vernarbungszustandes des Hirngewebes sein. Manchmal treten sie auch nur als einziges Symptom auf. Vorbeugende Maßnahmen und eine medikamentöse Therapie helfen, die Epilepsie zu kontrollieren.

 

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1) Vorbeugende Maßnahmen bei Epilepsie

Menschen mit MS, die epileptische Anfälle haben, sollten darauf achten, ausreichend zu schlafen. Hierbei ist es wichtig, zu einer bestimmten Uhrzeit ins Bett zu gehen und zu einer bestimmten Uhrzeit wieder aufzustehen. Außerdem sollten Betroffene Flackerlicht (z.B. in Diskotheken), schnelles Atmen (beispielsweise nach sportlicher Betätigung) und Alkohol vermeiden.

MS-Betroffene mit epileptischen Anfällen können so genannte Antiepileptika (Antikonvulsiva) einnehmen. Eine konsequente und vom Neurologen kontrollierte Einnahme der Medikamente ist wichtig, um die Epilepsie bei Multiple Sklerose zu kontrollieren.“ (Quelle: https://www.aktiv-mit-ms.de/wissen/artikel/was-sind-die-symptome/)

 

2) Vorbeugende Verhaltensmaßnahmen

„Betroffene sollten darauf achten, regelmäßig ausreichend zu schlafen, also Einschlaf- und Aufwachzeiten möglichst nicht verändern. Gemieden werden sollten Flackerlicht (zum Beispiel in Diskotheken) und zu rasches Atmen (zum Beispiel nach großen körperlichen Anstrengungen). Alkohol in größeren Mengen ist grundsätzlich schädlich, ein Glas Bier oder Wein schadet bei Epilepsie dagegen nicht.

Darüber hinaus sollten sich Betroffene nicht in Situationen bringen, die bei einem Anfall schwere Verletzungen oder Gefahren bergen. Dazu zählen zum Beispiel Auto fahren, Schwimmen in Gewässern ohne Aufsicht, Klettertouren im Gebirge, Arbeiten an gefährlichen Maschinen oder auf Leitern.“ (Quelle: http://www.amsel.de/multiple-sklerose/behandeln/index.php?kategorie=msbehandeln&kategorie2=&kategorie3=symptomatischetherapie&anr=3549)

 

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Hier findet Ihr mal eine aktuelle Bücherliste meiner gesamten Bücher

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Bücher zu Multiple Sklerose / MS

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SYAAAAASUVORK5CYIIA - Hier findet Ihr mal eine aktuelle Bücherliste meiner gesamten Bücher

Ich freue mich, wenn ihr mal vorbeischaut :)

Und auch hier findet Ihr alle Bücher und die Erklärungen/Inhaltsangabe dazu :)

-> http://multiple-arts.com/shop/

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Was sind typische Symptome und Beschwerden bei Multipler Sklerose?

Was sind typische Symptome und Beschwerden bei Multipler Sklerose?

Was ist MS?

Multiple Sklerose ist eine neurologische chronische Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS). Sie tritt meist zwischen dem 20. und dem 40. Lebensjahr auf und betrifft mehr als zwei Drittel Frauen. Trotz intensiver Forschungen konnten bis heute weder die genaue Ursache, noch eine Heilungsmethode für diese Erkrankung gefunden werden.

 MULTIPLE SKLEROSE erklärt

Man nimmt an, dass Multiple Sklerose durch eine Autoimmunreaktion hervorgerufen wird: Entzündungsherde (Läsionen) in Gehirn oder Rückenmark beschädigen die Nervenhüllen, wodurch die Weiterleitung der Signale unterbrochen wird und es in Folge zu neurologischen Ausfällen kommen kann.

Die Stellen, an denen die Entzündungsherde im Gehirn und/oder Rückenmark sitzen, sind für die Art der Symptome maßgeblich und verursachen die Symptome und Beschwerden.

Sie sind bei jedem Patienten unterschiedlich, ebenso wie Zeitpunkt und Ausmaß der Schübe. Sie sind niemals vorhersehbar.

Für die Betroffenen, aber auch für die Angehörigen, bedeutet die Krankheit und deren Unberechenbarkeit eine große Unsicherheit für die Zukunft und löst verständlicher Weise auch viele Ängste aus.

 

2QA= - Was sind typische Symptome und Beschwerden bei Multipler Sklerose?

 

Die möglichen Symptome einer Multiplen Sklerose sind sehr vielfältig – deshalb auch der Begleitname der MS: Krankheit der 1000 Gesichter.

Vor allem sind die Beschwerden abhängig davon, an welcher Stelle im Körper sich die MS-Herde entwickelt haben.

Für alle Neuerkrankten: Euch soll das Aufzählen MÖGLICHER Symptome bitte nicht erschrecken, denn selten haben alle MS`ler alle Symptome, sondern eher eine „Auswahl“ davon.

9kA - Was sind typische Symptome und Beschwerden bei Multipler Sklerose?

 

 Zu den häufigeren Beschwerden bei Multipler Sklerose gehören:

•            Sehstörungen (Sehunschärfe, milchiger Schleier)

•            Augenschmerzen

•            Fatigue

•            Sensibilitätsstörungen (Kribbeln, Jucken, Kälte- oder Wärmegefühl u.ä. an bestimmten Hautstellen)

•            Taubheitsgefühl an bestimmten Körperstellen

•            Missempfindungen oder Schmerzen an bestimmten Körperstellen

•            Hände, Unterschenkel und Füße besonders häufig betroffen

 

9kA - Was sind typische Symptome und Beschwerden bei Multipler Sklerose?

 

MS-Symptome bei eher bei länger bestehender Erkrankung

•            Muskelkrämpfe

•            Lähmungsstörungen

•            spastische Bewegungshemmungen

•            Schluckstörungen

•            Schwindel

•            Sprechstörungen

•            Zittern (z.B. der Hände bei Beginn einer Bewegung)

•            Blasenstörungen

•            Magen-Darm-Beschwerden

•            Müdigkeit, Abgeschlagenheit

•            psychische Störungen

 

 Weitere Infos zu Multiple Sklerose:

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9kA - Was sind typische Symptome und Beschwerden bei Multipler Sklerose?

 

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e85f5e20bfc3edad9b97ef005f6b0011 624x545 - Unsicherheiten im Umgang mit Sexualität bei MS

Unsicherheiten im Umgang mit Sexualität bei MS

Unsicherheiten im Umgang mit Sexualität bei MS

Multiple Sklerose und Sexualität

Multiple Sklerose bringt, das wissen wir, Veränderungen auf jeder Ebene unseres Lebens mit sich. Betreffen diese unter Umständen auch die Sexualität, kann das besonders verwirrend und emotional aufwühlend sein.

Das zentrale Nervensystem (ZNS), das ja bei MS nicht richtig arbeiten kann, spielt natürlich auch im Hinblick auf das Sexualleben eine bedeutende Rolle. Bedingt durch Funktionsstörungen bestimmter Nervenbahnen, kann dadurch das Sexualleben beeinträchtigt werden.

Sex und MS müssen sich nicht ausschließen!

Vorweggenommen sei, dass Sexualität bei MS keinesfalls schadet, sondern das Gegenteil der Fall ist. Oft gehen Partner von MS-Erkrankten davon aus, dass die eigenen sexuellen Bedürfnisse für den Erkrankten eine Zumutung seien und möchten sie deshalb auch nicht offenbaren. So kann sich aber eine psychische Kluft zwischen den Partnern aufbauen, die die Beziehung, die ja ohnehin durch die MS an sich schon oft vorbelastet ist, noch zusätzlich belastet.

Ursachen sexueller Störungen bei MS

Eine weitere Ursache von sexuellen Störungen bei MS können psychische Probleme sein. Auch bei Gesunden ist kaum ein Gebiet so intim, Scham –und Angstbesetzt, wie die eigene und die Paar-Sexualität. Und kaum etwas anderes in einer Beziehung macht uns so verletzlich. Wenn es sich um das Thema Sexualität handelt, wird manch Wortgewandter plötzlich stumm, schweigsam und verschlossen. Es ist schwer, sich sprachlich so auszudrücken, dass man nicht einsilbig oder zu ausschweifend wird. Zugeknöpft und reserviert zu sein, weil man nicht die richtigen Worte findet, löst das Problem nicht: ein heikles Unterfangen, sogar zwischen festen Sexualpartnern.

Andererseits ist natürlich Sexualität aber auch eine wundervolle Möglichkeit, Nähe zum geliebten Partner herzustellen und zu halten, oder in schwierigen Lebensphasen nicht den „Kontakt“ zueinander zu verlieren.

Gerade, wenn ein Paar mit der Diagnose MS eines der Partner, oder auch beider Partner, leben muss, versteht man, wie wichtig es ist, sich gegenseitig zu begreifen, zu verstehen.

Denn durch fehlende Sexualität auf Grund der MS, kann sich sowohl auf der körperlichen, als auch auf der Beziehungsebene so Vieles verändern. Davor hat natürlich jeder in der Beziehung Angst.

Aber MS führt nicht zwangsläufig zu sexuellen Funktionsstörungen. Wenn aber die Nervenbahnen, die zu den erogenen Zonen und Genitalien führen, durch die Krankheit beeinträchtig sind, kann es unter anderem zu Sensibilitätsverminderung in diesem Bereich kommen.

Oft treten Probleme mit der Sexualität erst im Laufe der MS-Jahre ein und so auch oft erst im Laufe der bestehenden Beziehung. Das hat sicherlich den Vorteil, dass man schon auf viele Jahre befriedigender Sexualität zurück-schauen kann und auch schon eine gewisse Nähe und Intimität aufgebaut hat. Dies kann ein Gespräch über neu auftretende Beeinträchtigungen erleichtern.

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Single mit Multipler Sklerose und Sexualität

Schwieriger ist es für MS`ler, die gerade keine Beziehung haben, sich aber einen Lebenspartner wünschen. Denn hier ist die Angst, sich auf Grund ihrer sexuellen Problematik auf eine neue Beziehung einlassen zu wollen, verständlicher Weise enorm hoch. Viele MS`ler stellen sich die Frage: „kann man denn Nähe entstehen lassen, wenn man Streicheln nicht ertragen kann, oder an den üblichen erogenen Zonen nichts mehr spürt?“

Dies ist eines der Hauptprobleme in Bezug auf dieses Thema – das haben meine Recherchen und Interviews ergeben.

Eine neue Beziehung einzugehen, ist immer aufregend und auch für Gesunde etwas Besonderes. Eine sexuelle Beziehung daraus zu machen, ist ein nächster Schritt, der im besten Fall völlig unproblematisch abläuft.

Wenn man weiß, dass man sexuell nicht mehr aktiv sein kann, (oder nicht mehr in dem Ausmaß, wie das früher der Fall war), ist es eine große Hürde, eine neue sexuelle Beziehung eingehen zu wollen. Diese Barriere braucht viel Selbstvertrauen, Mut und Selbstbewusstsein, um überwunden zu werden. Sie setzt ein besonders großes Vertrauen, fast schon einen Vertrauensvorschuss, in den neuen Partner voraus.

Von außen betrachtet:

Auch Außenstehende haben viele Fragen im Kopf in Bezug auf Sex und Behinderung. Zum Beispiel: „Kann jemand, der an Multipler Sklerose er-krankt ist, eine Erektion bekommen? Hat er dabei Schmerzen?“ Und Vieles mehr…

Oft ist Anderen die Vorstellung, dass Behinderte Sex haben, sogar peinlich und unvorstellbar.

Da Sex ja auch eine Fortpflanzungsmöglichkeit ist und somit eine Weitergabe der Gene bedeutet, ist dieser Aspekt eine weitere Überlegung von Vielen. Zum jetzigen Wissenstand geht man bei MS davon aus, dass sie nicht vererbbar ist, es allerdings eine genetische Disposition gibt. Oft wird den Betroffenen auch die Verantwortung als potentielle Eltern nicht zugetraut.

Man sieht an all den aufgeworfenen Fragen also, dass dieses Thema Sexualität ein sehr weites Spektrum umfasst.

Fakt aber ist: zu einem selbstbestimmten Leben als Mensch mit Behinderung gehört auch die selbstbestimmte Sexualität!

Behinderte Menschen sind selbstbestimmte Menschen!

Auch für MS`ler gilt, dass es grundsätzlich keine Unterschiede in den sexuellen Bedürfnissen gibt, denn es ist ein Grundbedürfnis, das bei fast allen Menschen gleich ist.

Flirten, Freundschaften, Beziehungen, sowie Zärtlichkeiten und Sexualität gehören zu einem erfüllten Leben. Mit oder ohne MS!

Manche MS`ler leiden darunter, dass ihr Bedürfnis nach Zärtlichkeit und sexueller Lust unerfüllt bleibt und ihr Sexualleben eingeschränkt ist, obwohl sie in ihren sexuellen Empfindungen nicht beeinträchtigt sind.

Selbst wenn sie durch die MS benachteiligt sind, kennen sie vielleicht das Gefühl der Lust und würden es gerne wieder erleben. Doch Sexualität, Liebe und Partnerschaft, Schwangerschaft und Familienplanung, Verhütung und Kinderwunsch haben oft wenig Raum in der Lebenswirklichkeit von Menschen mit Behinderung. Dies ist sehr schade.

Deshalb ist ein offener Umgang mit diesem Thema, auch in der Öffentlichkeit, umso wichtiger.

-> Dies waren Auszüge aus meinem Buch:

„SEXUALITÄT – Positive Tipps bei chronischer Erkrankung“

Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.

Copyright 2014 Heike Führ/multiple-arts.com

9kA - Unsicherheiten im Umgang mit Sexualität bei MS

CBD-Öl bei MS:

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Wenn Ihr Fragen dazu habt, könnt Ihr mich gerne anschreiben 🙂

Und noch ein Hinweis: Manchmal dauert es ein klein wenig, bis das CBD seine Wirkung zeigt. Es wird davon ausgegangen, dass sich im Körper erst einmal ein gewisser CBD-Spiegel aufbauen muss. Bei manchen Menschensetzt die Wirkung sehr schnell ein, bei andern erst nach 4 Wochen…Und es gibt Untersuchungen, dass eventuell der „Omega 3 – Spiegel“ zu niedrig ist, aber es wird Omega 3 benötigt, damit manche Produkte vom Körper überbaut erst verstoffwechselt werden… Deshalb ist GEDULD gefragt, wenn man CBD einnimmt.

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und je nach Bedarf (wenn nochmal ein großes Müdigkeits-Tief kommt) noch einmal 2 bis 3-5 Tropfen dieses Öls:

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Andere chronisch Kranke berichten, dass CBD ihnen beim Einschlafen, gegen Spastiken und Schmerzen und gegen Abgespanntheit hilft.

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Wichtig!

Ich distanziere mich davon, dass das CBD–Öl ein gleichberechtigter Ersatz von Medikamenten sei. Ich teste für mich und berichte über meine Erfahrung und erzähle von den Erfahrungen anderer chronisch Kranker. Die Tests stützen sich nicht auf wissenschaftlich fundierte Ergebnisse. Das heißt, es sind ganz individuelle und intuitive Erfahrungsberichte Bei jeder ernsthaften Erkrankung ist natürlich ein Arztbesuch wichtig.

Ihr könnt mich natürlich gerne unterstützen, indem Ihr diese Links jeweils zum Bestellen benutzt, aber niemand muss das tun! ?

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Mein Fazit:

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Meine Empfehlung: da Propital mit seinen Inhaltsstoffen dem Darm guttut und man ja weiß, dass Vieles im Körper über den Darmbereich geregelt wird, kann ich es – besonders im Hinblick auf MS – nur empfehlen.

Ich probiere ja immer mal wieder Nahrungsergänzungsmittel aus, aber außer CBD war mir noch keines so viel Wert, dass ich darüber berichtet hätte. Und wie Ihr wisst, bin ich dabei sehr ehrlich, da ich wirklich von etwas überzeugt sein muss, bevor ich es empfehle.
Doppeltes Fazit: Daumen HOCH für Propital der Firma Navimol!
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9kA - Unsicherheiten im Umgang mit Sexualität bei MS

schmerzen 2 624x441 - SCHMERZEN und MS - es gibt sie!

SCHMERZEN und MS – es gibt sie!

SCHMERZEN und MS

Es gibt sie:

Multiple Sklerose und Schmerzen

schmerzen 2 300x212 - SCHMERZEN und MS - es gibt sie!

Schmerzen bei Multipler Sklerose

Schmerzen sind bei MS viel häufiger als bisher angenommen.

Zum Teil werden die Schmerzen direkt durch die MS verursacht, allerdings können sie auch durch andere Symptome der MS sowie durch falsch angepasste Hilfsmittel ausgelöst werden.

Schmerzen sind ein unsichtbares Symptom, was es wieder schwierig macht, sie zu erklären und Außenstehenden begreiflich zu machen – zumal leider immer noch viele Ärzte der Meinung sind, Multiple Sklerose könne keine Schmerzen „verursachen“! deshalb werden Schmerzen bei MS hinsichtlich ihrer Ausprägung und Häufigkeit in der Regel leider weit unterschätzt!!!Die Vielfalt der Schmerzformen ist, wie auch die 1000 anderen Gesichter/Symptome der MS, sehr groß. Noch dazu kommt, dass die „Schmerzwahrnehmung“ individuell sehr unterschiedlich ist.

9kA - SCHMERZEN und MS - es gibt sie!

Es werden die folgenden drei Schmerztypen bei MS unterschieden:

  • Paroxysmale Schmerzen treten plötzlich auf und verschwinden nach kurzer Zeit wieder. Dazu gehört auch die Trigeminusneuralgie. Dabei kommt es wiederholt zu kurzen stechenden Schmerzen in einer Gesichtshälfte. Der Trigeminus ist einer der 12 Hirnnerven, dessen Ursprung im Hirnstamm liegt. Diese Region ist sehr häufig von MS-Entzündungsherden betroffen. Außerdem können schmerzhafte Krämpfe der Muskulatur auftreten, die meist in einer Hand beginnen und sich über Arm, Schulter und manchmal auf das Bein einer Körperseite ausbreiten.

 

  • Akute bis subakute Schmerzphänomene treten relativ plötzlich auf und bestehen über etwas längere Zeiträume. Beispielsweise führt eine SNE (Sehnervenentzündung) auf der entsprechenden Seite häufig zu Schmerzen hinter dem Augapfel. (Vor allem wenn das Auge bewegt wird). Der Schmerz selbst klingt meist schneller ab als die Entzündung ab.

 

  • Chronische Schmerzen halten über sehr lange Zeit an. Leider wird MS wird oft von chronischen Schmerzen begleitet. (Beispielsweise als „brennende oder ziehende Missempfindungen“ in Füßen oder Beinen): Nachts und als Uhthoff-Phänomen (bei hohen Temperaturen und Wetterumschwüngen). Ebenfalls scheinen chronische Rückenschmerzen oder chronische Muskelschmerzen typisch zu sein. (Muskeleschmerzen z.B. insbesondere in den Beinen). Man glaubt, dass dies die Folge von den übermäßig starken Anspannungen der Muskulatur (=Spastik) und daraus folgenden Fehlbelastungen entsteht.

-> angelehnt an: http://www.ms-life.de/ms-wissen/was-ist-ms/krankheitszeichen/schmerzen/

2QA= - SCHMERZEN und MS - es gibt sie!

Außerdem können Schmerzen bei MS auf Grund ihrer wesentlichen Merkmale in zwei Haupttypen unterteilt werden:

  • neuropathische Schmerzen (auch neurogene Schmerzen genannt)

Sie werden ausgelöst durch die Schädigung schmerzleitender Nervenfasern oder –schmerzverarbeitender Nervenzellen (bei der MS im Rückenmark oder Gehirn). Durch die Schädigung können die Fasern gereizt werden und einen Schmerz verursachen, ohne dass ein üblicher schmerzauslösender äußerlicher Reiz vorhanden ist.

Es treten leider verschiedene Arten neuropathischer Schmerzen auf.

  • nozizeptive Schmerzen Werden nicht durch eine Schädigung der Nerven ausgelöst. Sie entstehen durch eine Reizung der Schmerzrezeptoren. So wird das Gehirn vor möglichen Schädigungen an Muskeln, Knochen und anderen Geweben gewarnt.

ZAA== - SCHMERZEN und MS - es gibt sie!

Weitere Schmerzen sind:

(angelehnt an: http://www.meinalltagmitms.de/symptom/schmerzen-ms-symptome)

  • Kopfschmerzen
  • Lhermitte-Zeichen: kurzzeitiges, elektrisierendes Gefühl, das sich beim Beugen oder Strecken des Nackens von dort aus in andere Bereiche des Körpers ausbreitet.
  • Muskelschmerzen: Betrifft Menschen, die an Gleichgewichtsstörungen, Muskelsteifheit, fehlender Koordination in Armen und Beinen oder anderen Veränderungen, welche die Gliedmaßen beeinträchtigen, leiden.
    -> Denn sie müssen möglicherweise unangenehme Körperpositionen einnehmen, um laufen zu können. Infolgedessen kann es zu einer Überlastung der Bein- oder Rückenmuskeln kommen, was Schmerzen hervorrufen kann. Diese Schmerzen können auch im Nacken und in den Armen spürbar sein, auch als Folge von Erschütterungen, Muskelschwäche oder anderen Bewegungsstörungen.
  • Schmerzhafte tonische Krämpfe: Krämpfe infolge von Spastik sind eines der häufigsten Probleme bei MS-Patienten. Sie sind auch bekannt als paroxysmale Dystonie: = die typischen Krämpfe der MS. (->unwillkürliche Muskelkontraktionen, die unerwartet auftreten und schmerzhaft sind. Sie machen sich in der Regel mehrmals täglich bemerkbar und können chronisch werden oder in wiederkehrenden, separaten Phasen auftreten).

Weiterhin können auch die zur Therapie eingesetzten Medikamente zu Schmerzen führen.

So kann beispielsweise Kortison für Magenschmerzen verantwortlich sein, die Interferone für grippeähnliche Symptome …

Vielen MS`lern helfen CBD-Tropfen enorm gegen Schmerzen.

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Hilfreiche LINKS:

http://www.ms-life.de/ms-wissen/was-ist-ms/krankheitszeichen/schmerzen/

http://www.meinalltagmitms.de/symptom/schmerzen-ms-symptome

http://www.amsel.de/multiple-sklerose-news/medizin/Schmerzen-und-Multiple-Sklerose-1_4353

9kA - SCHMERZEN und MS - es gibt sie!

Was sind „Gangstörungen“ bei MS?

Was sind „Gangstörungen“ bei MS?

Gangstörung bei Multiple Sklerose

Störungen des Ganges und der Mobilität sind Störungen der Bewegung, die das Gehen bzw. Gangbild betreffen.

Von einer Gangstörung spricht man, wenn die Ganggeschwindigkeit vermindert oder das Gangmuster krankhaft verändert ist.

„Ärzte sprechen von einer Gangstörung, wenn der Gang eines Menschen in Bezug auf die Ganggeschwindigkeit oder das Gangmuster erheblich von der Norm abweicht. Während junge Menschen beim normalen Gehen etwa eine Geschwindigkeit von 2,5 Meter pro Sekunde zurücklegen, sind es bei älteren Menschen nur etwa 1,5 Meter pro Sekunde. Das aber ist noch als normale Altersentwicklung anzusehen. Wenn die Ganggeschwindigkeit allerdings noch deutlich geringer ist, könnte es sich um eine Gangstörung handeln.

Z - Was sind „Gangstörungen“ bei MS?

Neben der Geschwindigkeit kann auch das Gangmuster auffällig sein. Normalerweise sollte das Gangmuster „harmonisch“ wirken, das Gehen also insgesamt eine flüssige und symmetrische Bewegung darstellen. Zu einem harmonischen Gangmuster gehört auch das Mitschwingen der Arme. Ein normaler Gang zeichnet sich ferner dadurch aus, dass die Füße einen normalen Abstand voneinander haben, die Schrittlänge normal lang ist und die Fußsohle beim Gehen weder zu weit, noch zu wenig angehoben wird, wenn der Fuß nach vorne geführt wird.“ (https://www.netdoktor.de/symptome/gangstoerung/)

Interessant ist ebenfalls, dass Gehen ja in aller Regel intuitiv abläuft und sich wohl die meisten Menschen keine Gedanken darüber machen müssen, welche komplexen Abläufe in Nervensystem und Muskulatur für einen normalen Gang tatsächlich notwendig sind. Besonders wichtig für einen ungestörten Gang sind der Gleichgewichtsorgan, die eigene (unbewusste) Bewegungswahrnehmung, Informationen durch die Augen und die präzise Steuerung der Muskulatur.

Folgen im sozialen Leben

Zum anderen können Gangstörungen dramatische Folgen für das Leben eines Betroffenen haben, da durch den Mobilitätsverlust den Betroffenen ein Verlust der Unabhängigkeit droht, der die Lebensqualität sehr einschränkt.

Gestörter Gleichgewichtssinn

Damit ein Mensch überhaupt aufrecht stehen und gehen kann, benötigt er einen intakten Gleichgewichtssinn. Fehlt dieser, kommt es zu Gehstörungen und somit gerne auch zu Stürzen. Das kennt wohl fast jeder MS`ler!

„Am Gleichgewichtssinn sind vor allem drei Wahrnehmungssysteme des Körpers beteiligt: Die Augen (Visuelles System), das Gleichgewichtsorgan im Innenohr (Gleichgewichtssystem) und die Informationen aus der Körperperipherie, welche über die Nervenbahnen und das Rückenmark zu wichtigen sensorischen und motorischen Zentren im Gehirn geleitet und dort verarbeitet werden (Propriozeptives System).

Fällt eines dieser drei Systeme aus, so können die beiden verbliebenen Systeme das häufig noch ausgleichen, sodass der Gleichgewichtssinn nur wenig gestört ist. Sind jedoch zwei der Systeme betroffen, treten unweigerlich Gleichgewichtsstörungen auf. Alle diese Vorgänge haben gemeinsam, dass sie in der Regel unbewusst ablaufen und man sich ihrer Existenz erst bewusst wird, sobald sie nicht mehr wie gewohnt funktionieren.

Neben dem Gleichgewichtssinn ist man auch auf einen funktionierenden Bewegungsapparat angewiesen. Das bedeutet, dass die Muskelkraft ausreichend sein muss und die Beweglichkeit durch eine normale Gelenkfunktion nicht eingeschränkt ist. Bei zu geringer Muskelkraft ist eine normale Bewegung nur eingeschränkt möglich. Auch das kennen wir!

Ein Muskel bewegt sich nur dann, wenn er durch einen Nervenimpuls dazu angeregt wird. Bei Muskelschwäche kann die Ursache also einerseits im Muskel selbst liegen. Sie kann aber auch durch ein Problem der Nervenbahnen, die den Muskel aktivieren, begründet sein. Ist ein Gelenk nicht normal beweglich, blockiert dies die Bewegung.

Sehr häufig ist ein Gelenk durch Verschleißerscheinungen oder durch eine chronische Entzündung geschädigt, wodurch es nicht mehr normal bewegt werden kann. Bei Gangstörungen sind vor allem Probleme mit Muskeln und Gelenken an Fuß, Bein und Hüfte von Bedeutung.“

(Entnommen: https://www.netdoktor.de/symptome/gangstoerung/)

 Dazu habe ich auch einen Text geschrieben:

 http://multiple-arts.com/laufen-und-ms-ms-laufen-und-rutschige-blatter/

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2Q== - Was sind „Gangstörungen“ bei MS?

 

Was ist eine „EDSS“?

Was ist eine „EDSS“?

Skala zur Erfassung von neurologischen Ausfällen

bei Multiple Sklerose

 9k= - Was ist eine „EDSS“?

Die EDSS (Expanded Disability Status Scale), auch als Kurtzke-Skala bekannt, ist eine Skala zur Erfassung von neurologischen Ausfällen.

Dabei werden die Stufen 0-10 unterschieden:

Grad Beschreibung

0.0      Normale neurologische Untersuchung (Grad 0 in allen funktionellen Systemen)

1.0      Keine Behinderung, minime Abnormität in einem funktionellen System (d.h. Grad l)

1.5      Keine Behinderung, minime Abnormität in mehr als einem FS* (mehr als einmal Grad l)

2.0      Minimale Behinderung in einem FS (ein FS Grad 2, andere 0 oder l)

2.5      Minimale Behinderung in zwei FS (zwei FS Grad 2, andere 0 oder l)

3.0      Mäßiggrade Behinderung in einem FS (ein FS Grad 3, andere 0 oder l) oder leichte Behinderung in drei oder vier FS (3 oder 4 FS Grad 2, andere 0 oder l), aber voll gehfähig.

3.5      Voll gehfähig, aber mit mässiger Behinderung in einem FS (Grad 3) und ein oder zwei FS Grad 2; oder zwei FS Grad 3; oder fünf FS Grad 2 (andere 0 oder l)

4.0      Gehfähig ohne Hilfe und Rast für mindestens 500 m. Aktiv während ca. 12 Stunden pro Tag trotz relativ schwerer Behinderung (ein FS Grad 4, übrige 0 oder l)

4.5      Gehfähig ohne Hilfe und Rast für mindestens 300 m. Ganztägig arbeitsfähig. Gewisse Einschränkung der Aktivität, benötigt minimale Hilfe, relativ schwere Behinderung (ein FS Grad 4, übrige 0 oder l)

5.0      Gehfähig ohne Hilfe und Rast für etwa 200 m. Behinderung schwer genug, um tägliche Aktivität zu beeinträchtigen (z. B. ganztägig zu arbeiten ohne besondere Vorkehrungen). (Ein FS Grad 5, übrige 0 oder l; oder Kombination niedrigerer Grade, die aber über die Stufe 4.0 geltenden Angaben hinausgehen).

5.5      Gehfähig ohne Hilfe und Rast für etwa 100 m. Behinderung schwer genug, um normale tägliche Aktivität zu verunmöglichen (FS Äquivalente wie Stufe 5.0

6.0      Bedarf intermittierend, oder auf einer Seite konstant, der Unterstützung (Krücke, Stock, Schiene) um etwa 100 m ohne Rast zu gehen. (FS-Äquivalente: Kombinationen von mehr als zwei FS Grad 3 plus)

6.5      Benötigt konstant beidseits Hilfsmittel (Krücke, Stock, Schiene), um etwa 20 m ohne Rast zu gehen (FS-Äquivalente wie 6.0)

7.0      Unfähig, selbst mit Hilfe, mehr als 5 m zu gehen. Weitgehend an den Rollstuhl gebunden. Bewegt den Rollstuhl selbst und transferiert ohne Hilfe (FS-Äquivalente Kombinationen von mehr als zwei FS Grad 4 plus, selten Pyramidenbahn Grad 5 allein)

7.5      Unfähig, mehr als ein paar Schritte zu tun. An den Rollstuhl gebunden. Benötigt Hilfe für Transfer. Bewegt Rollstuhl selbst, aber vermag nicht den ganzen Tag im Rollstuhl zu verbringen. Benötigt eventuell motorisierten Rollstuhl (FS-Äquivalente wie 7.0)

8.0      Weitgehend an Bett oder Rollstuhl gebunden; pflegt sich weitgehend selbständig. Meist guter Gebrauch der Arme (FS-Äquivalente Kombinationen meist von Grad 4 plus in mehreren Systemen)

8.5      Weitgehend ans Bett gebunden, auch während des Tages. Einiger nützlicher Gebrauch der Arme, einige Selbstpflege möglich (FS-Äquivalente wie 8.0)

9.0      Hilfloser Patient im Bett. Kann essen und kommunizieren (FS-Äquivalente sind Kombinationen, meist Grad 4 plus)

9.5      Gänzlich hilfloser Patient. Unfähig zu essen, zu schlucken oder zu kommunizieren (FS-Äquivalente sind Kombinationen von fast lauter Grad 4 plus)

10.0    Tod infolge MS

(http://www.multiple-sklerose-rw.de/EDSS-Skala.697.0.html)

 

-> Dies sind Auszüge aus meinem Buch: „Fragen & Antworten rund um die MS: Multiple Sklerose einfach erklärt“

Z - Was ist eine „EDSS“?

->  https://www.amazon.de/Fragen-Antworten-rund-die-MS/dp/3744883477/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1508778305&sr=1-1&keywords=heike+f%C3%BChr+fragen+und+antworten 

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2Q== - Was ist eine „EDSS“?

spastik 624x583 - SPASTIK – Muskelsteifigkeit und das schon morgens beim Aufstehen

SPASTIK – Muskelsteifigkeit und das schon morgens beim Aufstehen

SPASTIK – Muskelsteifigkeit

und das schon morgens beim Aufstehen

Steife Glieder beim Aufstehen am Morgen – das kennt sicherlich fast jeder, aber bei MS hat es mehr auf sich, als eine kurzzeitige Steifigkeit. Denn bei MS sorgen Läsionen im ZNS für diese Form der Muskelsteifigkeit.

2Q== - SPASTIK – Muskelsteifigkeit und das schon morgens beim Aufstehen

Alle Fotos von pixabay.com

Man weiß, dass Spastiken durch die MS-Herde in der sogenannten Pyramidenbahn, einer bestimmten Hirnstruktur entstehen, die die Bewegungssteuerung und das muskuläre System im Körper regelt. Wenn man weiß, dass die Signale der Nervenzellen bei den Muskelzellen nur abgeschwächt oder gar nicht ankommen, wundert diese Steifigkeit kaum noch, aber auszuhalten ist sie ja trotzdem! Etwa 80% der MS`ler sind im Laufe ihrer „MS-Karriere“ davon betroffen. Manche Spastiken bestehen ununterbrochen (sog. tonische Spastik), andere treten zeitweilig auf (sog. einschießende Spastik).

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Besonders die Arme und/oder Beine fühlen sich häufig bereits morgens direkt nach dem Aufstehen steif und gespannt an. Schmerzhafte Krämpfe kommen vor. Manche Menschen mit Spastik leiden auch unter Muskelzuckungen. Das macht das Aufwachen nicht besonders angenehm, denn wer vielleicht sonst auf Grund der Beeinträchtigungen eigentlich recht gut aus „dem Bett heraus“ käme, fühlt sich nun völlig desolat, „alt“, steif und kaum fähig, sich adäquat zu bewegen, geschweige denn aufzustehen. Oft muss man sich erst einmal sortieren, recken und strecken und vielleicht gar ein paar kleine gymnastische Übungen machen um „warm“ zu werden und das Aufstehen ohne Hin- und Umfallen hinzubekommen. Denn eine Spastik kann grundsätzlich das Bewegen erschweren, man fühlt sich irgendwie ungelenk, oder einem Roboter gleich. Und manche MS`ler hindert die Spastik auch am bequemen Liegen und Schlafen. Mitunter kann es dadurch zu Schlafstörungen kommen. Leider können deshalb MS`ler durch die Spastik in ihren Alltagsaktivitäten und im sozialen und beruflichen Leben erheblich eingeschränkt sein. Viele Betroffene berichten, dass die Spastiken aber schon abends auftreten wenn sie sich hinlegen. Sie bekommen dann Krämpfe und haben das Gefühl, sie müssten sich aufrichten. Sie werden auch von Spastiken geweckt und somit wird auch das Ein –und Weiterschlafen beeinträchtigt Das Unkalkulierbare an einer Spastik ist, dass sie auch spontan und an den unmöglichsten Orten und in wenig angenehmen Situationen auftreten kann (z.B. auf der Toilette, beim Sex). Die Gliedmaßen können stocksteif werden und ein Bewegen oder Aufstehen unmöglich machen.

Z - SPASTIK – Muskelsteifigkeit und das schon morgens beim Aufstehen

SPASTIK bei MS

Verkrampfungen der Muskulatur (Spastik) und Lähmungserscheinungen sind typische Symptome bei Multipler Sklerose. Sie entstehen wie gesagt durch Schäden an den Nervenfasern, die die Muskeln steuern.

Es gibt 2 Arten der Spastiken:

  • Beeinträchtigungen der aktiv gesteuerten Bewegungen
  • Funktionsstörungen von unbewusst arbeitenden Muskeln bzw. Muskelsystemen, wie die von Blase oder Mastdarm.

Je nach Ausprägung und Lokalisation eines MS-Herdes im Zentralen Nervensystem (ZNS) können sich Störungen der willkürlichen Muskelfunktionen unterschiedlich stark auswirken. Dies kann von einer verstärkten Ermüdbarkeit bestimmter Muskeln bis zur Bewegungsunfähigkeit der jeweiligen Muskeln reichen.

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Muskelschwäche und Spastik bei MS

Die Beeinträchtigung der Beinmuskulatur kann zur Gangschwierigkeiten des Betroffenen führen. Werden die Muskeln nicht mehr vom ZNS angesteuert, tritt möglicherweise eine gesteigerte Muskelaktivität (die so genannte Spastik) auf. Mit geeigneten Behandlungsformen lassen sich diese Symptome zwar meistens kontrollieren. Aber nicht jeder MS`ler möchte bei einer leichten Spastik gleich heftige Medikamente nehmen. Deshalb müssen wir diese Steifigkeit, die ja häufig auch mit Schmerzen verbunden ist, oft auch einfach aushalten. Weiterhin kann eine Spastik leider weitere Symptome des MS begünstigen. Beispielsweise sind Rückenschmerzen möglicherweise auf eine Spastik zurückzuführen. Oftmals sind sie aber auch die Folge falscher Haltungs- und Bewegungsmuster. So versucht man beispielsweise Schwäche in einem Bein (oder bei Gleichgewichtsstörungen) zu kompensieren oder auszubalancieren und das nicht immer mit der „richtigen“ Körperhaltung!

 

Z - SPASTIK – Muskelsteifigkeit und das schon morgens beim Aufstehen

 

Wie macht sich eine Spastizität oder Spastik der Muskeln bemerkbar?

Spastische Beschwerden können bereits früh im Krankheitsverlauf einer Multiplen Sklerose auftreten. Die spastische Erhöhung der Muskelspannung ist eines der häufigsten Symptome bei MS. Leider führen die Tonuserhöhungen (= höhere Anspannung) in der betroffenen Muskulatur dazu, dass sich die Muskeln übermäßig anspannen und der Gegenmuskel diese Anspannung nicht mehr ausgleichen kann. Die bekannten spastischen Bewegungsmuster, wie beispielsweise ungelenke Bewegungen oder Gelenkstarren resultieren daraus. Und wie bereits erwähnt führen die spastischen Tonuserhöhungen bei MS nicht nur zu Bewegungsstörungen, sondern verursachen leider oftmals auch Schmerzen. Copyright 2017 Heike Führ/multiple-arts.com

 

Z - SPASTIK – Muskelsteifigkeit und das schon morgens beim Aufstehen

Zu den Therapiemöglichkeiten fragt bitte Euren Neurologen.

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Hilfreiche weiterführende LINKS:

http://www.navigator-medizin.de/multiple_sklerose/die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zu-multiple-sklerose/symptome-und-beschwerden/probleme-mit-muskeln-und-spastik/566-wie-macht-sich-eine-spastizitaet-oder-spastik-der-muskeln-bemerkbar.html

http://www.navigator-medizin.de/multiple_sklerose/die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zu-multiple-sklerose/symptome-und-beschwerden/probleme-mit-muskeln-und-spastik/466-warum-kann-es-es-bei-ms-zu-einer-spastik-kommen.html

http://www.onmeda.de/special/multiple-sklerose/spastik_und_muskelschwaeche_bei_ms.html

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